Immobilien Marktbericht Neuss Q4 2025

1. Häuser zum Kauf
aktuellem Quartal)
Marktdynamik
Der Markt für Häuser zum Kauf in Neuss zeigt im Q4 2025 eine stabile Nachfrage mit einem Durchschnittspreis von 4.105 €/m². Im Vergleich zu Q4 2025 kam es zu einem leichten Rückgang um 0,5 Prozent, während das Angebot knapp bleibt. Die höchsten Preise erreichen Objekte in bevorzugten Lagen bis zu 5.360 €/m².
Lageunterschiede innerhalb der Stadt
In zentralen Bereichen wie der Altstadt liegen Preise bei über 6.000 €/m², während Randlagen wie Oppum bei etwa 3.380 €/m² tendieren. Premiumviertel wie Ludenberg weisen Höchststände von 6.300 €/m² auf, gegenüber günstigeren in Rommerskirchen mit rund 3.200 €/m².
Prognose und Ausblick
Für 2026 wird ein moderater Preisanstieg von 1-2 Prozent erwartet, getrieben durch anhaltende Nachfrage und begrenztes Angebot. Die Nähe zu Metropolen wie Düsseldorf stärkt die Attraktivität. Risiken bestehen durch wirtschaftliche Unsicherheiten, doch der Trend bleibt aufwärtsgerichtet.
2. Wohnungen zum Kauf
aktuellem Quartal)
Marktdynamik
Im Q4 2025 erreichen Wohnungspreise einen Durchschnitt von 3.350 €/m², mit einem Anstieg von 0,9 Prozent zum Vorquartal. Die Nachfrage ist robust, getrieben durch Urbanisierung und Pendlerinteresse. Spitzenpreise liegen bei 4.330 €/m² in Toplagen.
Lageunterschiede innerhalb der Stadt
Zentrale Lagen wie Stadtmitte bieten Preise bis 5.100 €/m², während Oppum bei rund 2.650 €/m² günstiger ist. In der Altstadt überschreiten Werte 7.700 €/m², im Gegensatz zu Randbezirken mit 3.000 €/m².
Prognose und Ausblick
Ein weiterer moderater Anstieg von 1-2 Prozent bis Ende 2026 ist prognostiziert. Die starke Nachfrage durch Zuzug und regionale Attraktivität unterstützt dies. Potenzielle Zinssenkungen könnten die Dynamik verstärken.
3. Häuser zur Miete
aktuellem Quartal)
Marktdynamik
Für Einfamilienhäuser ca. 120–140 m² Wohnfläche liegen die Mietpreise im Q4 2025 bei durchschnittlich 10,59 €/m², aufgestiegen um 1,5 Prozent gegenüber Q3 2025. Die Nachfrage übersteigt das Angebot deutlich, was zu Preisanstiegen führt. Die Spanne reicht von 7,41 €/m² in Randlagen bis 13,77 €/m² in Premiumbereichen.
Lageunterschiede innerhalb der Stadt
In zentralen Vierteln wie Altstadt sind Mieten höher, während sie in Oppum oder Rommerskirchen niedriger ausfallen. Bevorzugte Lagen weisen Werte über 12 €/m² auf, gegenüber unter 9 €/m² in Außenbezirken.
Prognose und Ausblick
Die Mietpreise für Häuser werden voraussichtlich weiter steigen, um 2-3 Prozent in 2026. Anhaltende Knappheit und steigende Nachfrage durch Familien fördern dies. Regulierungen könnten den Trend dämpfen.
4. Wohnungen zur Miete
aktuellem Quartal)
Marktdynamik
Für 2–3 Zimmer-Wohnungen ca. 60–80 m² Wohnfläche betragen die Mietpreise im Q4 2025 durchschnittlich 10,62 €/m², leicht gesunken gegenüber Q3. Die Nachfrage bleibt stark, mit Spannen von 7,43 €/m² bis 13,89 €/m² je nach Lage und Ausstattung.
Lageunterschiede innerhalb der Stadt
Zentrale Lagen fordern bis zu 13 €/m², während Randbereiche bei 8 €/m² liegen. Stadtmitte und Altstadt sind teurer als Oppum oder Norf.
Prognose und Ausblick
Für 2026 erwarten Experten eine Stabilisierung mit leichten Anstiegen von 1-2 Prozent. Die hohe Nachfrage durch Pendler und junge Haushalte treibt den Markt. Mietobergrenzen könnten Einfluss nehmen.






























