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Immobilienmärkte im Überblick
Die CERTA-
Marktberichte
Die CERTA-Marktberichte
Hier finden Sie aktuelle Marktberichte mit Zahlen, Trends und Analysen. Die Auswertungen beruhen auf einer Kombination verschiedener verlässlicher Datenquellen, die gemeinsam ein realistisches und objektives Bild des lokalen Immobilienmarkts ermöglichen. Grundlage sind sowohl amtliche Transaktionsdaten der regionalen Gutachterausschüsse als auch bereinigte Angebotsdaten großer Immobilienportale. Alle Daten werden fortlaufend überprüft, aktualisiert und fachlich eingeordnet. Dadurch dienen die CERTA‑Marktberichte als unabhängige und neutrale Informationsquelle für Eigentümer, Käufer, Erben, Makler und alle, die fundierte Immobilienentscheidungen treffen möchten.
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Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Aachen

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Q1 2026

Der Aachener Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Häuser sowohl im Kauf- als auch Mietbereich mit 5,86% bzw. 7,91% Quartalswachstum stark zulegen, zeigt der Wohnungsmarkt eine differenziertere Entwicklung. Eigentumswohnungen verzeichneten eine leichte Quartalskorrektur von -2,36%, bleiben aber mit 10,06% Jahresplus attraktiv. Der Mietwohnungsmarkt entwickelt sich mit 1,18% Quartalswachstum am moderatesten. Die Universitätsstadt profitiert weiterhin von stabiler Nachfrage durch Studenten, Grenzpendler und Familien, was mittelfristig für ein robustes Preisniveau in allen Segmenten spricht.
Bayern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Augsburg

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Q1 2026

Der Augsburger Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild mit stabilen bis positiven Tendenzen. Während die Kaufmärkte für Häuser (+1,51% quartalsweise) robust bleiben, konsolidieren sich Eigentumswohnungen leicht (-1,60%). Der Mietmarkt entwickelt sich zweigespalten: Häusermieten korrigieren kurzfristig (-2,54%), während Wohnungsmieten deutlich zulegen (+3,77%). Mit Durchschnittspreisen zwischen 14,97 €/m² und 16,26 €/m² bei Mieten sowie 4.737 €/m² bis 4.797 €/m² bei Käufen positioniert sich Augsburg weiterhin als attraktiver süddeutscher Immobilienstandort mit breitem Angebot für verschiedene Zielgruppen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bergisch Gladbach

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Bergisch Gladbach zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Häuser sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich deutliche Preissteigerungen verzeichnen (6,62% bzw. 11,37% im Jahresvergleich), korrigiert der Eigentumswohnungsmarkt mit einem Minus von 5,42%. Die Mietpreise für Wohnungen entwickeln sich mit 4,52% Jahresplus moderat. Die anhaltende Attraktivität als Wohnstandort nahe Köln stützt insbesondere das Häusersegment, während sich bei Eigentumswohnungen eine überfällige Marktberuhigung zeigt. Insgesamt präsentiert sich Bergisch Gladbach als stabiler Immobilienmarkt mit segmentspezifischen Entwicklungen.
Berlin
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Berlin

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Q1 2026

Der Berliner Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser mit 8,07% Jahreswachstum weiter stark steigen, haben sich Eigentumswohnungen bei moderaten 1,35% stabilisiert. Der Mietmarkt durchläuft eine Korrektur, besonders deutlich bei Wohnungen mit -13,24% im Jahresvergleich, während Häuser zur Miete mit -1,01% nur leicht nachgeben. Die Preisspannen bleiben in allen Segmenten erheblich und spiegeln die heterogene Struktur der Hauptstadt wider. Insgesamt deutet sich eine Normalisierung nach Jahren starker Preisdynamik an, wobei der Kaufmarkt resilienter erscheint als der regulierte Mietmarkt.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bielefeld

,

 

Q1 2026

Der Bielefelder Immobilienmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild. Während Kaufpreise für Häuser moderat steigen (+1,45% p.a.), korrigieren Eigentumswohnungen deutlich (-2,71% p.a.), was Käufern neue Chancen eröffnet. Der Mietmarkt entwickelt sich gegenläufig: Wohnungsmieten steigen mit 2,14% jährlich am stärksten, während Hausmieten nach einem Rückgang eine Stabilisierung erfahren. Insgesamt präsentiert sich Bielefeld als ausgewogener Markt mit Opportunitäten sowohl für Käufer als auch Mieter.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bochum

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Q1 2026

Der Bochumer Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild mit teils gegenläufigen Entwicklungen. Während Eigentumswohnungen mit 9,01% Quartalsplus eine bemerkenswerte Erholung erleben, schwächt sich die Dynamik bei Hauskäufen mit nur 0,28% Zuwachs deutlich ab. Der Mietmarkt spaltet sich: Häuser verlieren mit minus 3% erstmals an Wert, während Wohnungen mit 1,13% Plus weiter zulegen. Die Jahresbetrachtung zeigt jedoch in drei von vier Segmenten solide Zuwächse zwischen 4,04% und 12,55%, nur Eigentumswohnungen verzeichnen ein leichtes Minus von 0,73%.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bonn

,

 

Q1 2026

Der Bonner Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während die Kaufmärkte für Häuser (+2,24% quartalsweise) und Wohnungen (+6,51% jährlich) trotz leichter Wohnungskorrektur robust bleiben, zeigen die Mietmärkte unterschiedliche Tendenzen. Häusermieten sinken leicht (-2,43%), während Wohnungsmieten mit +2,76% quartalsweise zulegen. Die durchschnittlichen Kaufpreise von 4.387,13 €/m² (Häuser) und 4.702,36 €/m² (Wohnungen) sowie Mieten von 14,06 €/m² (Häuser) und 15,27 €/m² (Wohnungen) bestätigen Bonn als hochpreisigen, aber stabilen Immobilienstandort mit deutlichen Lageunterschieden.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bottrop

,

 

Q1 2026

Der Bottroper Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Häuser zum Kauf mit 3172 €/m² und einem Jahresplus von 9,85% stark gestiegen sind, korrigieren Eigentumswohnungen aktuell um -5,34% im Quartal bei einem Durchschnitt von 2966 €/m². Der Mietmarkt entwickelt sich dynamisch, besonders bei Einfamilienhäusern mit 13,26 €/m² und einem Quartalsplus von 3,03%. Mietwohnungen bleiben mit durchschnittlich 9,09 €/m² und moderaten Steigerungen von 1,68% im Quartal bezahlbar. Insgesamt präsentiert sich Bottrop als stabiler Immobilienstandort mit ausgewogenen Entwicklungen in allen Marktsegmenten.
Niedersachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Braunschweig

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Q1 2026

Der Braunschweiger Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser mit -3,78% Jahresrückgang unter Druck stehen, bleiben Eigentumswohnungen mit +1,74% relativ stabil bei durchschnittlich 3.168 €/m². Der Mietmarkt entwickelt sich konträr mit deutlichen Steigerungen, besonders bei Häusern (+10,91% auf 12,91 €/m²) und moderaten Zuwächsen bei Wohnungen (+2,58% auf 10,72 €/m²). Die Verschiebung vom Kauf- zum Mietmarkt spiegelt die aktuelle Zinslage und wirtschaftliche Unsicherheit wider. Insgesamt zeigt sich Braunschweig als stabiler Immobilienstandort mit ausgeprägten segmentspezifischen Entwicklungen.
Bremen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bremen

,

 

Q1 2026

Der Bremer Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 in allen vier Segmenten robust mit positiven Jahresentwicklungen zwischen 1,67% und 4,81%. Kaufpreise für Häuser (2.905 €/m²) und Wohnungen (3.074 €/m²) zeigen eine stärkere Dynamik als der Mietmarkt. Die Mietpreise für Wohnungen (12,15 €/m²) und Häuser (11,98 €/m²) entwickeln sich moderater. Die erheblichen Preisunterschiede zwischen Premium-Lagen und Randgebieten bieten Chancen für verschiedene Zielgruppen. Bremen bleibt ein attraktiver Immobilienstandort mit weiteren Wachstumsperspektiven.
Bremen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

,

 

Q1 2026

Der Bremerhavener Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während Kaufimmobilien mit 2.075 €/m² (Häuser) und 1.768 €/m² (Wohnungen) auf hohem Niveau notieren, bewegen sich die Mieten mit 9,97 €/m² (Häuser) und 8,48 €/m² (Wohnungen) im moderaten Bereich. Die Jahresentwicklungen zeigen überwiegend Zuwächse, wobei kurzfristige Korrekturen besonders im Häusermietmarkt sichtbar werden. Insgesamt präsentiert sich Bremerhaven als stabiler Markt mit ausgewogenen Entwicklungsperspektiven über alle Segmente hinweg.
Sachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Chemnitz

,

 

Q1 2026

Der Chemnitzer Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während Häusermieten mit 14,97% Jahreswachstum bei durchschnittlich 11,29 €/m² stark gestiegen sind, entwickeln sich die anderen Segmente moderater. Eigentumswohnungen bei 1232 €/m² und Häuser bei 1927 €/m² Kaufpreis bleiben weitgehend stabil. Mietwohnungen mit 6,03 €/m² zeigen nur verhaltene Steigerungen von 1,69% jährlich. Insgesamt präsentiert sich Chemnitz als preiswerter Immobilienstandort mit unterschiedlichen Dynamiken in den einzelnen Marktsegmenten.
Hessen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Darmstadt

,

 

Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Darmstadt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild mit klarem Schwerpunkt auf dem Wohnungsmarkt. Während Eigentumswohnungen mit +8,77% Jahresplus und Mietwohnungen mit +7,34% die Wachstumstreiber darstellen, entwickeln sich Häuser mit +1,07% beim Kauf moderater. Die Mietpreise für Häuser konsolidierten sich nach einer Korrektur von -2,46% im Jahresvergleich. Insgesamt profitiert Darmstadt weiterhin von seiner Attraktivität als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, was sich besonders in der dynamischen Entwicklung des Wohnungsmarktes niederschlägt.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Dortmund

,

 

Q1 2026

Der Dortmunder Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild mit gegenläufigen Trends. Während Kaufpreise für Häuser (3.051 €/m²) und Wohnungen (2.750 €/m²) leicht nachgeben, entwickelt sich der Mietmarkt zweigeteilt: Häusermieten fallen deutlich auf 12,41 €/m², Wohnungsmieten steigen hingegen auf 10,41 €/m². Die Nachfrage konzentriert sich zunehmend auf kompakte Mietwohnungen in urbanen Lagen, während größere Mietobjekte an Attraktivität verlieren. Insgesamt deutet sich eine Normalisierung nach Jahren starker Preissteigerungen an.
Sachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Dresden

,

 

Q1 2026

Der Dresdner Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 eine differenzierte Entwicklung mit starkem Wachstum bei Häusern (Kauf: +7,63%, Miete: +7,40% p.a.) und moderaterem Anstieg bei Wohnungen (Kauf: +6,18%, Miete: +4,72% p.a.). Die Kaufpreise liegen mit durchschnittlich 3.522 €/m² für Häuser und 3.724 €/m² für Wohnungen auf ähnlichem Niveau. Bei Mieten zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen Häusern (14,07 €/m²) und Wohnungen (11,10 €/m²). Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur des Marktes wider, wobei zentrale Lagen weiterhin Premiumpreise erzielen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Duisburg

,

 

Q1 2026

Der Duisburger Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser (2.642 €/m²) sich stabilisieren und Eigentumswohnungen (2.041 €/m²) leicht nachgeben, entwickelt sich der Mietmarkt deutlich dynamischer. Besonders Mietshäuser verzeichnen mit 13,47 €/m² und einem Quartalsplus von 3,94% einen kräftigen Anstieg, während Mietwohnungen bei 8,67 €/m² stabil bleiben. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Stadtstruktur Duisburgs wider, wobei Premium-Lagen ihre Preise besser halten als einfache Wohnlagen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Düsseldorf

,

 

Q1 2026

Der Düsseldorfer Immobilienmarkt präsentiert sich im ersten Quartal 2026 zweigeteilt: Während Eigentumswohnungen mit 7,07% Jahresplus eine starke Performance zeigen, entwickeln sich die anderen Segmente verhaltener. Der Kaufhäusermarkt konsolidiert sich leicht bei durchschnittlich 5.188 €/m², während der Mietmarkt gemischte Signale sendet. Die Häusermieten erholen sich quartalsweise um 3,12% auf 19,52 €/m², die Wohnungsmieten bleiben mit 17,69 €/m² stabil. Insgesamt zeigt sich Düsseldorf als resilienter Immobilienstandort mit segmentspezifischen Entwicklungen.
Thüringen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Erfurt

,

 

Q1 2026

Der Erfurter Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während der Häuserkaufmarkt mit 6,44% Jahresplus floriert, korrigiert der Eigentumswohnungsmarkt um 7,07% nach unten. Im Mietsektor entwickeln sich Wohnungen mit +6,05% positiv, während Häusermieten um 5,07% nachgeben. Diese Marktdiversität bietet Chancen für unterschiedliche Zielgruppen und unterstreicht Erfurts Position als dynamischer Immobilienstandort mit ausgewogener Preisentwicklung.
Bayern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Erlangen

,

 

Q1 2026

Der Erlanger Immobilienmarkt im Q1 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während Mietmärkte sowohl bei Häusern als auch Wohnungen deutliche Preissteigerungen verzeichnen, zeigt der Eigentumswohnungsmarkt eine spürbare Korrektur. Käuferhäuser bleiben mit 8,29% Jahresplus weiter im Aufwärtstrend, während Eigentumswohnungen mit -10,55% eine Gegenbewegung vollziehen. Die Mietmärkte profitieren von der anhaltend hohen Nachfrage durch Universitätsangehörige und Fachkräfte, wobei besonders Einfamilienhäuser zur Miete mit 14,46% Jahresplus herausstechen. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Erlangens wider, von günstigen Randlagen bis zu Premium-Innenstadtlagen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Essen

,

 

Q1 2026

Der Essener Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während Kaufpreise für Häuser (-0,07% quartalsweise) und Wohnungen (-5,57% quartalsweise) eine Konsolidierung durchlaufen, entwickeln sich die Mietmärkte positiv mit +5,38% bei Häusern und +0,30% bei Wohnungen im Quartalsvergleich. Die Jahresentwicklung bleibt mit Ausnahme der Kaufhäuser (-1,31%) in allen Segmenten positiv, besonders deutlich bei Eigentumswohnungen mit +6,18%. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Essens wider, wobei Premium-Lagen wie Bredeney durchweg Spitzenpreise erzielen.
Hessen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Frankfurt

,

 

Q1 2026

Der Frankfurter Immobilienmarkt zeigt sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen leicht nachgeben, steigen die Mieten für Wohnungen wieder an. Mit durchschnittlich 5.061 €/m² für Häuser und 6.634 €/m² für Wohnungen bleibt das Kaufpreisniveau sehr hoch. Im Mietsektor liegen Häuser bei 18,06 €/m² und Wohnungen bei 21,03 €/m², wobei letztere eine deutliche Quartalssteigerung verzeichnen. Die enormen Preisspannen in allen Segmenten spiegeln Frankfurts heterogene Stadtstruktur wider, von günstigen Randlagen bis zu Premium-Vierteln wie dem Westend.
Baden-Württemberg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Freiburg

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Q1 2026

Der Freiburger Immobilienmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild: Während Häuserkäufe mit -3,49% im Quartal bei durchschnittlich 4.919 €/m² leicht nachgeben, steigen Eigentumswohnungen mit +4,11% auf 6.063 €/m². Der Mietmarkt entwickelt sich dynamisch mit Quartalsanstiegen von 3,35% bei Häusern (15,72 €/m²) und 3,78% bei Wohnungen (15,93 €/m²). Die erheblichen Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Bedeutung der Mikrolage. Insgesamt bleibt Freiburg ein hochpreisiger, aber stabiler Immobilienmarkt mit selektiven Wachstumsimpulsen.
Bayern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Fürth

,

 

Q1 2026

Der Fürther Immobilienmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild. Während die Kaufmärkte für Häuser (4.130 €/m²) und Wohnungen (4.049 €/m²) mit moderaten Jahressteigerungen stabil bleiben, korrigiert der Mietmarkt für Häuser deutlich auf 12,50 €/m². Der Mietwohnungsmarkt entwickelt sich mit 13,78 €/m² und +4% Jahreswachstum am dynamischsten. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten bieten Chancen für unterschiedliche Zielgruppen und unterstreichen Fürths vielfältigen Charakter als Wohnstandort.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Gelsenkirchen

,

 

Q1 2026

Der Gelsenkirchener Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während der Mietmarkt mit Jahressteigerungen von 10,59% bei Häusern und 4,50% bei Wohnungen floriert, schwächelt der Kaufmarkt für Wohnungen mit einem Minus von 5,51% im Jahresvergleich. Kaufhäuser bleiben mit 4,81% Jahresplus stabil. Die Spreizung zwischen günstigen und teuren Lagen ist in allen Segmenten erheblich, wobei Buer durchweg die Premiumpreise erzielt. Insgesamt deutet sich eine Verschiebung vom Kauf- zum Mietmarkt an, was die aktuelle Marktlage und Finanzierungsbedingungen widerspiegelt.
Niedersachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Göttingen

,

 

Q1 2026

Der Göttinger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Kaufpreise für Häuser (3155 €/m²) und Wohnungen (3457 €/m²) mit etwa 7% Jahreswachstum solide steigen, explodieren die Mieten für Häuser mit über 11% Jahresplus auf 11,67 €/m². Der Wohnungsmietmarkt entwickelt sich mit 12,71 €/m² und 5,39% Jahreswachstum moderater. Die Universitätsstadt bleibt ein attraktiver, aber zunehmend hochpreisiger Immobilienstandort mit erheblichen Preisunterschieden zwischen zentrumsnahen Premium-Lagen und günstigeren Randgebieten.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Gütersloh

,

 

Q1 2026

Der Gütersloher Immobilienmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild mit teils gegenläufigen Entwicklungen. Während Eigentumswohnungen mit einem Jahresplus von 6,98% und einem Durchschnittspreis von 3.403 €/m² die stärkste Performance aufweisen, korrigiert der Häusermietmarkt mit minus 5,24% deutlich nach unten. Die Kaufpreise für Häuser stagnieren bei 3.291 €/m², während Mietwohnungen mit durchschnittlich 10,18 €/m² eine moderate Aufwärtsbewegung von 2,31% verzeichnen. Insgesamt deutet die Marktlage auf eine Normalisierungsphase nach Jahren starker Preissteigerungen hin, wobei die einzelnen Segmente unterschiedliche Stabilität aufweisen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Hagen

,

 

Q1 2026

Der Hagener Immobilienmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild mit überwiegend positiven Tendenzen. Während Häuser zum Kauf mit 2.467 €/m² und zur Miete mit 10,59 €/m² deutliche Jahressteigerungen von 4,13% bzw. 6,01% verzeichnen, korrigiert der Eigentumswohnungsmarkt bei 1.917 €/m² leicht nach unten. Mietwohnungen entwickeln sich mit 7,76 €/m² und 3,60% Jahresplus moderat. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Hagens wider und bieten Optionen für verschiedene Budgets.
Sachsen-Anhalt
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Halle

,

 

Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Halle zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild mit teils deutlichen Preisanstiegen. Besonders auffällig ist die starke Dynamik bei Mietshäusern mit einem Quartalsplus von 11,4%, während Mietwohnungen mit nur 0,12% Zuwachs eine Konsolidierung erfahren. Die Kaufmärkte entwickeln sich mit 4,42% (Häuser) und 1,88% (Wohnungen) moderat positiv bei Jahreswachstumsraten zwischen 5,13% und 8,86%. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten ermöglichen verschiedenen Einkommensgruppen Zugang zum Wohnungsmarkt, wobei zentrale Lagen erwartungsgemäß die höchsten Preise erzielen.
Hamburg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Hamburg

,

 

Q1 2026

Der Hamburger Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild mit stabilen Kaufpreisen und dynamischen Mietmärkten. Während Kaufobjekte mit minimalen Quartalsveränderungen von -0,2% bei Häusern und -0,02% bei Wohnungen nahezu stagnieren, entwickeln sich die Mietmärkte mit +0,16% bzw. +1,35% im Quartalsvergleich positiver. Besonders auffällig ist die starke Jahresentwicklung bei Häusermieten von +4,21%, während Wohnungsmieten mit -3,54% im Jahresvergleich nachgaben. Die enormen Preisspannen in allen Segmenten spiegeln Hamburgs heterogene Stadtstruktur wider, wobei Premium-Lagen wie die HafenCity mit bis zu 36,25 €/m² Miete und 13.583,82 €/m² Kaufpreis die Spitze markieren.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Hamm

,

 

Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Hamm zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Eigentumswohnungen mit 2.628 €/m² und einem Jahresplus von 14,43% stark zulegen, geben Häuserkaufpreise bei 2.587 €/m² leicht nach. Der Mietmarkt entwickelt sich zweigeteilt mit stabilen Wohnungsmieten bei 8,52 €/m² und rückläufigen Hausmieten bei 10,23 €/m². Die unterschiedlichen Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur der Stadt wider. Insgesamt präsentiert sich Hamm als Markt mit moderaten Preisen und ausgewogenen Entwicklungsperspektiven.
Niedersachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Hannover

,

 

Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Hannover zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während der Kaufmarkt für Häuser mit -1,53% Jahresentwicklung leicht nachgibt, bleiben Eigentumswohnungen mit +0,99% stabil. Der Mietmarkt entwickelt sich gegensätzlich: Häusermieten konsolidieren sich nach Anstiegen, während Wohnungsmieten mit +3,67% Jahreswachstum stark zulegen. Die Preisspannen von etwa 1.900 €/m² bis 7.100 €/m² beim Kauf und 8,00 €/m² bis 22,50 €/m² bei der Miete spiegeln die heterogene Struktur Hannovers wider.
Baden-Württemberg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Heidelberg

,

 

Q1 2026

Der Heidelberger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Kaufimmobilien mit 5.504 €/m² (Häuser) und 5.855 €/m² (Wohnungen) auf hohem Niveau verharren, zeigt der Mietmarkt mit 16,59 €/m² für Häuser und 17,39 €/m² für Wohnungen erste Erholungstendenzen nach vorheriger Schwäche. Die Jahresentwicklung ist bei drei von vier Segmenten positiv, einzig Mietwohnungen verzeichneten einen Rückgang. Die universitäre Prägung der Stadt sorgt für stabile Nachfrage in allen Segmenten, wobei die extremen Preisspannen die starken Lageunterschiede zwischen Premium-Stadtteilen wie Neuenheim und peripheren Lagen wie Emmertsgrund verdeutlichen.
Baden-Württemberg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Heilbronn

,

 

Q1 2026

Der Heilbronner Immobilienmarkt im Q1 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während Kaufimmobilien eine Konsolidierungsphase durchlaufen, zeigt der Mietmarkt deutliche Dynamik. Eigentumswohnungen verzeichneten mit -5,34% im Quartal eine Korrektur, während Mietwohnungen mit +7,60% Jahreswachstum stark zulegen. Häuser zum Kauf entwickeln sich mit moderaten 2,05% im Quartal stabil, Häuser zur Miete korrigieren leicht. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise liegen beim Kauf zwischen 3.768,94 €/m² (Wohnungen) und 3.936,63 €/m² (Häuser), bei Mieten zwischen 13,17 €/m² (Häuser) und 14,72 €/m² (Wohnungen).
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Herne

,

 

Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Herne zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild mit Quartalkorrekturen bei gleichzeitig positiven Jahresentrends. Während Häuser zum Kauf mit 8,21% Jahresplus die stärkste Entwicklung aufweisen, stabilisiert sich der Wohnungskaufmarkt bei 1.753 €/m² auf moderatem Niveau. Der Mietmarkt korrigiert bei Häusern deutlich um 9,26% im Quartal, während Wohnungsmieten mit 8,13 €/m² praktisch unverändert bleiben. Insgesamt positioniert sich Herne weiterhin als bezahlbare Alternative im Ruhrgebiet mit breiten Preisspannen, die verschiedene Zielgruppen ansprechen.
Bayern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Ingolstadt

,

 

Q1 2026

Der Ingolstädter Immobilienmarkt zeigt sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während der Mietmarkt mit Steigerungen von 7,55% bei Häusern und 4,31% bei Wohnungen eine hohe Dynamik aufweist, entwickeln sich die Kaufpreise moderater. Eigentumswohnungen verzeichnen sogar eine leichte Quartalskorrektur von -0,84%, während Häuser zum Kauf um 2,96% zulegten. Die Durchschnittspreise von 4.738 €/m² (Hauskauf) und 14,51 €/m² (Wohnungsmiete) positionieren Ingolstadt im oberen Mittelfeld deutscher Großstädte. Die starke Wirtschaftskraft der Stadt dürfte die Preise weiterhin auf hohem Niveau halten.
Rheinland-Pfalz
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Kaiserslautern

,

 

Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Kaiserslautern zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild mit leichten Preiskorrekturen bei Kaufimmobilien und stabilen bis leicht steigenden Mieten. Während Häuser zum Kauf mit durchschnittlich 2822 €/m² und Wohnungen mit 2729 €/m² moderate Rückgänge verzeichnen, entwickelt sich der Mietmarkt mit 10,93 €/m² für Häuser und 11,71 €/m² für Wohnungen positiv. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die heterogene Marktstruktur der Universitätsstadt. Die Standortqualität mit Technischer Universität und guter Verkehrsanbindung stabilisiert den Markt trotz demografischer Herausforderungen auf solidem Niveau.
Baden-Württemberg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Karlsruhe

,

 

Q1 2026

Der Karlsruher Immobilienmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 eine zweigeteilte Entwicklung. Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen mit Rückgängen von 3,73% bzw. 3,80% im Jahresvergleich eine Konsolidierung durchlaufen, steigen die Mieten weiterhin deutlich an. Besonders dynamisch entwickelt sich der Mietmarkt für Häuser mit einem Jahresplus von 8,92%, während Mietwohnungen mit 2,72% moderater wachsen. Die Kaufpreise liegen bei durchschnittlich 4.261 €/m² für Häuser und 4.215 €/m² für Wohnungen, die Mieten bei 13,92 €/m² bzw. 15,10 €/m².
Hessen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Kassel

,

 

Q1 2026

Der Kasseler Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Kaufimmobilien mit 5,58% (Häuser) und 2,82% (Wohnungen) Jahreswachstum solide Wertsteigerungen verzeichnen, divergiert der Mietmarkt mit -10,20% bei Häusern und +8,27% bei Wohnungen stark. Die Durchschnittspreise liegen bei 2.717 €/m² für Hauskäufe und 3.257 €/m² für Wohnungskäufe sowie 10,92 €/m² bzw. 10,87 €/m² für Mietobjekte. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln Kassels heterogene Stadtstruktur wider. Insgesamt zeigt sich der Markt robust mit segmentspezifischen Anpassungsprozessen.
Schleswig-Holstein
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Kiel

,

 

Q1 2026

Der Kieler Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild. Während Eigentumswohnungen mit 4.181 €/m² trotz Quartalsrückgang im Jahresvergleich stark zugelegt haben (+21,18%), bleiben Häuserkäufe mit 3.044 €/m² relativ stabil. Der Mietmarkt entwickelt sich gegenläufig: Einfamilienhäuser verzeichnen mit 12,57 €/m² deutliche Rückgänge (-12,59% p.a.), während Wohnungsmieten mit 12,12 €/m² moderat steigen (+3,06% p.a.). Die Marktlage deutet auf eine Normalisierung nach turbulenten Vorjahren hin.
Rheinland-Pfalz
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Koblenz

,

 

Q1 2026

Der Koblenzer Immobilienmarkt im Q1 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während Häuser sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich deutliche Preissteigerungen verzeichnen (9,29% bzw. 12,57% im Quartal), zeigen sich Eigentumswohnungen mit 0,18% und Mietwohnungen mit -0,43% nahezu stagnierend. Die Durchschnittspreise liegen bei Kaufobjekten zwischen 3.175,34 €/m² (Häuser) und 3.737,96 €/m² (Wohnungen), bei Mieten zwischen 11,60 €/m² (Wohnungen) und 13,61 €/m² (Häuser). Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die heterogene Marktstruktur Koblenz'. Insgesamt deutet die Entwicklung auf einen robusten Immobilienmarkt mit segmentspezifischen Dynamiken hin.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Köln

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Q1 2026

Der Kölner Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt eine differenzierte Entwicklung über alle Segmente. Während der Wohnungskaufmarkt mit +3,94% Jahreswachstum und 5.244 €/m² Durchschnittspreis die stärkste Dynamik aufweist, entwickeln sich die anderen Segmente moderater. Der Mietmarkt zeigt gegenläufige Trends: Häuser zur Miete verteuern sich leicht auf 17,51 €/m², während Wohnungsmieten nach einer Korrektur bei 16,50 €/m² stabilisieren. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln Kölns vielfältige Stadtstruktur wider und bieten Optionen für unterschiedliche Budgets.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Krefeld

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Q1 2026

Der Krefelder Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein gespaltenes Bild: Während Kaufpreise für Häuser deutlich nachgeben (-6,01% p.a.) und auch Mietpreise für Einfamilienhäuser stark rückläufig sind (-7,8% p.a.), stabilisiert sich der Eigentumswohnungsmarkt mit leichtem Quartalsplus. Der Mietwohnungsmarkt erweist sich als einziges Segment mit konsistenten Zuwächsen (+3,92% p.a.) als Stütze des Gesamtmarktes. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise rangieren zwischen 10,33 €/m² (Wohnungsmiete) und 3.079 €/m² (Hauskauf), wobei die teils enormen Preisspannen die heterogene Struktur Krefelds widerspiegeln.
Sachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Leipzig

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Q1 2026

Der Leipziger Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 eine differenzierte Entwicklung mit Stabilisierungstendenzen. Während Kaufhäuser mit 3526 €/m² und einem Jahresplus von 4,5% weiter zulegen, konsolidieren sich Eigentumswohnungen bei 3427 €/m² auf hohem Niveau. Der Mietmarkt präsentiert sich uneinheitlich: Häuser korrigieren kurzfristig auf 12,83 €/m², Wohnungen stabilisieren sich bei 11,15 €/m² mit positiver Quartalstendenz. Insgesamt deutet die Marktentwicklung auf eine gesunde Konsolidierung nach Jahren dynamischen Wachstums hin, wobei Leipzig als attraktiver Wohnstandort seine Position behauptet.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Leverkusen

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Leverkusen präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während der Mietmarkt für Wohnungen mit 6,05% Jahresplus besonders dynamisch wächst, zeigt der Kaufmarkt mit 5,69% bei Wohnungen ebenfalls starke Impulse. Häuser entwickeln sich sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich moderater, wobei die Häusermieten nach einem Rückgang wieder anziehen. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise von 3849,37 €/m² (Hauskauf) und 11,92 €/m² (Wohnungsmiete) positionieren Leverkusen als attraktiven Standort im Kölner Umland. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Vielfalt des Marktes und bieten Optionen für unterschiedliche Zielgruppen.
Schleswig-Holstein
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Lübeck

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Q1 2026

Der Lübecker Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während die Kaufmärkte mit moderaten Steigerungen von 1,01% bis 2,14% im Quartalsvergleich stabile Tendenzen zeigen, entwickeln sich die Mietmärkte mit 2,06% bis 2,86% Quartalswachstum dynamischer. Besonders auffällig ist die starke Jahresentwicklung bei Mietwohnungen mit 5,49%, während Häuser zur Miete mit -0,71% im Jahresvergleich nachgaben. Die durchschnittlichen Kaufpreise von 3.448 €/m² für Häuser und 4.709 €/m² für Wohnungen sowie Mieten von 14,03 €/m² für Häuser und 12,87 €/m² für Wohnungen spiegeln Lübecks Position als attraktiver Wohnstandort mit UNESCO-Welterbe und Ostseenähe wider. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Vielfalt des lokalen Marktes von günstigen Randlagen bis zu Premium-Objekten in der historischen Altstadt.
Rheinland-Pfalz
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Ludwigshafen

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Q1 2026

Der Ludwigshafener Immobilienmarkt im ersten Quartal 2026 zeigt ein differenziertes Bild mit stabilen Kaufpreisen und dynamischen Mietmärkten. Während Kaufimmobilien mit Durchschnittspreisen von 3254,42 €/m² für Häuser und 2809,53 €/m² für Wohnungen leichte Rückgänge im Jahresvergleich verzeichnen, entwickelt sich der Mietmarkt konträr. Besonders auffällig ist die starke Dynamik bei Mietwohnungen mit einem Jahresplus von 5,02% auf durchschnittlich 12,34 €/m². Die Häusermieten zeigen sich mit 12,11 €/m² nach einem Jahresrückgang wieder stabilisiert. Insgesamt präsentiert sich Ludwigshafen als Markt mit attraktiven Einstiegsmöglichkeiten im Kaufsegment und anhaltender Nachfrage im Mietbereich.
Sachsen-Anhalt
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Magdeburg

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Q1 2026

Der Magdeburger Immobilienmarkt im ersten Quartal 2026 zeigt ein zweigeteiltes Bild: Während die Kaufmärkte mit Preisrückgängen von bis zu -5,58% bei Häusern eine deutliche Korrektur erfahren, entwickeln sich die Mietmärkte mit Steigerungen von bis zu 6,65% bei Wohnungen weiterhin positiv. Die Eigentumswohnungen erweisen sich mit nur -0,37% Quartalsveränderung als stabilster Marktbereich. Diese Entwicklung schafft günstige Bedingungen für Kaufinteressenten bei gleichzeitig robusten Renditeaussichten für Vermieter. Die unterschiedlichen Preisspannen von 686 €/m² bis 4.720 €/m² beim Hauskauf und 5,81 €/m² bis 12,38 €/m² bei der Wohnungsmiete spiegeln die Vielfalt des Magdeburger Immobilienmarktes wider.
Rheinland-Pfalz
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Mainz

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Q1 2026

Der Mainzer Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild mit starkem Wachstum bei Eigentumswohnungen (10,58% p.a.) und solidem Zuwachs bei Kaufhäusern (5,41% p.a.). Der Mietmarkt entwickelt sich heterogen: Während Mietwohnungen mit 3,34% Jahresplus stabil bleiben, durchlaufen Miethäuser trotz positiver Jahresbilanz eine Quartalskorrektur von -11,37%. Die Kaufpreise zwischen 4.976 und 5.181 €/m² sowie Mieten zwischen 14,73 und 15,78 €/m² unterstreichen Mainz' Position als gehobener Immobilienstandort im Rhein-Main-Gebiet.
Baden-Württemberg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Mannheim

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Q1 2026

Der Mannheimer Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild mit klaren Segmentunterschieden. Während Kaufhäuser mit 11,47% Jahreswachstum bei durchschnittlich 4.244,25 €/m² stark zulegen, konsolidieren sich Eigentumswohnungen bei 4.089,29 €/m² mit einem leichten Jahresrückgang von -1,07%. Der Mietmarkt entwickelt sich stabil aufwärts: Wohnungen (2-3 Zimmer, 60-80 m²) steigen mit 3,21% auf 13,82 €/m², Einfamilienhäuser (120-140 m²) moderat um 2,48% auf 13,22 €/m². Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Heterogenität des Mannheimer Marktes und bieten Optionen für verschiedene Budgets.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Moers

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Moers präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während die Kaufmärkte für Häuser mit 3.246 €/m² und Wohnungen mit 2.876 €/m² stabile bis positive Entwicklungen zeigen, entspannt sich der Mietmarkt für Häuser deutlich mit einem Rückgang auf 13,61 €/m². Lediglich die Wohnungsmieten steigen moderat auf durchschnittlich 9,92 €/m². Diese Marktdynamik schafft günstige Bedingungen für Hausmieter und Wohnungskäufer, während Vermieter von Wohnungen weiterhin von einer soliden Nachfrage profitieren.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Mönchengladbach

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Mönchengladbach zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild. Während der Mietmarkt sowohl bei Häusern (14,26 €/m²) als auch bei Wohnungen (10,42 €/m²) deutliche Zuwächse verzeichnet, entwickelt sich der Kaufmarkt heterogen. Hauskäufe bleiben mit 2.874 €/m² stabil, während Eigentumswohnungen mit 2.260 €/m² eine leichte Korrektur erfahren. Die starken Steigerungen im Mietbereich von über 4% bis 8% jährlich unterstreichen die anhaltend hohe Wohnraumnachfrage in der Region.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Mülheim

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Q1 2026

Der Mülheimer Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während die Kaufmärkte für Häuser (3.414 €/m²) und besonders Wohnungen (2.894 €/m²) mit Zuwächsen von 1,32% bzw. 9,55% im Jahresvergleich weiter anziehen, korrigiert der Mietmarkt für Häuser deutlich um 10,88% auf durchschnittlich 13,03 €/m². Der Wohnungsmietmarkt bleibt mit 10,02 €/m² und moderaten 2,77% Jahreswachstum stabil. Diese Entwicklung schafft ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Kauf und Miete und verbessert die Optionen für verschiedene Wohnbedürfnisse.
Bayern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

München

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Q1 2026

Der Münchner Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser mit -6,19% Jahresveränderung deutlich nachgeben und Eigentumswohnungen mit -2,29% moderater fallen, bleiben die Mietmärkte weitgehend stabil. Besonders dynamisch entwickelt sich der Wohnungsmietmarkt mit 2,94% Quartalsplus bei durchschnittlich 25,59 €/m², während Häusermieten bei 22,03 €/m² stagnieren. Die Kaufpreise von 8.373 €/m² für Häuser und 9.363 €/m² für Wohnungen signalisieren eine Marktberuhigung nach Jahren starker Preissteigerungen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Münster

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Q1 2026

Der Münsteraner Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während Eigentumswohnungen mit 5.090 €/m² und Mietwohnungen mit 14,49 €/m² deutliche Preissteigerungen verzeichnen, korrigieren die Märkte für Kaufhäuser (4.457 €/m²) und Mietshäuser (13,02 €/m²) nach unten. Die Universitätsstadt bleibt ein attraktiver Wohnstandort mit stabiler Nachfrage, wobei sich die Dynamik zwischen den Segmenten zunehmend unterscheidet. Die Preisspannen in allen vier Bereichen verdeutlichen die Vielfalt des lokalen Marktes von günstigen Randlagen bis zu hochpreisigen Innenstadtquartieren.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Neuss

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Q1 2026

Der Neusser Immobilienmarkt präsentiert sich im ersten Quartal 2026 differenziert. Während die Kaufpreise für Häuser (3.921 €/m²) und Wohnungen (3.372 €/m²) eine leichte Konsolidierung zeigen, entwickeln sich die Mietmärkte dynamischer. Besonders auffällig ist der starke Quartalsanstieg bei Häusermieten um 9,38% auf 15,86 €/m², während Wohnungsmieten mit 12,59 €/m² und kontinuierlichem Wachstum Stabilität signalisieren. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur der Stadt wider, wobei Premium-Lagen wie das Dreikönigenviertel durchweg Spitzenpreise erzielen.
Bayern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Nürnberg

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Q1 2026

Der Nürnberger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während die Kaufmärkte mit Preissteigerungen von 4-5% im Jahresvergleich solide Wertzuwächse zeigen, divergiert der Mietmarkt stark. Besonders auffällig ist die dynamische Entwicklung bei Mietwohnungen mit über 6% Wachstum, während Häusermieten leicht rückläufig sind. Die Kaufpreise liegen bei durchschnittlich 4.334 €/m² für Häuser und 4.530 €/m² für Wohnungen, die Mieten bei 13,85 €/m² bzw. 15,28 €/m². Diese Entwicklung unterstreicht Nürnbergs Position als attraktiver, aber zunehmend hochpreisiger Immobilienstandort in Bayern.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Oberhausen

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Oberhausen zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während Häuser zum Kauf mit 2,34% Quartalswachstum und einem Durchschnittspreis von 2.713 €/m² eine positive Dynamik aufweisen, korrigieren Eigentumswohnungen mit -4,23% im Jahresvergleich bei durchschnittlich 2.204 €/m². Der Mietmarkt entwickelt sich zweigeteilt: Häuser zur Miete verzeichnen mit 13,38% Jahresplus bei 15,00 €/m² eine starke Nachfrage, während Mietwohnungen mit 2,77% Jahreswachstum bei 8,91 €/m² moderat steigen. Insgesamt präsentiert sich Oberhausen als Markt mit stabilen Fundamentaldaten und ausgewogenen Entwicklungsperspektiven in allen vier Segmenten.
Hessen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Offenbach

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Q1 2026

Der Offenbacher Immobilienmarkt präsentiert sich im ersten Quartal 2026 differenziert: Während Eigentumswohnungen mit 4.464 €/m² und einem Quartalsplus von 1,25% Stärke zeigen, konsolidieren sich Häuserpreise bei 3.711 €/m² leicht. Der Mietmarkt zeigt gespaltene Tendenzen mit stabilen Wohnungsmieten bei 15,20 €/m² und entspannten Hausmieten bei 14,69 €/m² nach deutlicher Jahreskorrektur. Die Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen Offenbachs heterogene Struktur vom günstigen Randbereich bis zur Premium-Lage am Main. Insgesamt zeigt sich der Markt robust mit moderaten Anpassungen, wobei die Nähe zu Frankfurt weiterhin als stabilisierender Faktor wirkt.
Niedersachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Oldenburg

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Q1 2026

Der Oldenburger Immobilienmarkt im Q1 2026 präsentiert sich differenziert: Während Kaufhäuser mit 3,29% Quartalsplus bei durchschnittlich 3.400,12 €/m² weiter zulegen, korrigieren Eigentumswohnungen mit -2,94% auf 3.621,04 €/m². Im Mietmarkt zeigen Einfamilienhäuser trotz 8,08% Jahresplus eine Quartalsschwäche von -3,00% bei 12,30 €/m², während kleinere Mietwohnungen mit 12,38 €/m² und 1,23% Quartalsplus stabil bleiben. Die Universitätsstadt bietet mit Preisspannen von 1.663 bis 5.700 €/m² beim Kauf und 7,85 bis 21,05 €/m² bei der Miete für jeden Geldbeutel passende Optionen.
Niedersachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Osnabrück

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Q1 2026

Der Osnabrücker Immobilienmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild mit klarer Zweiteilung zwischen Kauf- und Mietmarkt. Während Eigentumswohnungen mit minus 4,28 Prozent im Jahresvergleich eine deutliche Preiskorrektur erfahren, verzeichnet der Mietwohnungsmarkt mit plus 5,88 Prozent die stärksten Zuwächse aller Segmente. Der Häusermarkt präsentiert sich sowohl bei Kauf als auch Miete relativ stabil mit nur geringen Schwankungen um die Durchschnittspreise von 2.994 €/m² beziehungsweise 11,52 €/m². Die erheblichen Preisspannen in allen vier Segmenten unterstreichen die Heterogenität des lokalen Marktes und bieten Optionen für unterschiedliche Budgets.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Paderborn

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Q1 2026

Der Paderborner Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Häuser zum Kauf mit 26,69% Jahresplus und 3.821 €/m² einen Boom erleben, korrigieren Eigentumswohnungen leicht bei 3.687 €/m². Der Mietmarkt entwickelt sich stabil mit moderaten Steigerungen von 3,67% bei Häusern (11,31 €/m²) und 4,22% bei Wohnungen (10,87 €/m²). Die Spreizung zwischen günstigen Randlagen und Premium-Stadtteilen bleibt in allen Segmenten ausgeprägt, wobei sich die Nachfrage zunehmend auf bezahlbare Mittellagen konzentriert.
Baden-Württemberg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Pforzheim

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Q1 2026

Der Pforzheimer Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Kaufpreise für Häuser (3.255 €/m²) und Wohnungen (3.023 €/m²) stagnieren oder nur minimal steigen, zeigt der Mietmarkt deutliche Dynamik. Besonders Mietshäuser verzeichnen mit 5,43% Jahresplus bei durchschnittlich 12,43 €/m² die stärkste Entwicklung. Mietwohnungen entwickeln sich mit 11,27 €/m² und 2,27% Jahresanstieg moderater. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Pforzheims wider und bieten Optionen für verschiedene Budgets.
Brandenburg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Potsdam

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Q1 2026

Der Potsdamer Immobilienmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild. Während Kaufimmobilien mit +11,33% (Häuser) und +9,71% (Wohnungen) im Jahresvergleich deutliche Wertsteigerungen verzeichnen, korrigiert der Mietmarkt für Häuser mit -6,23% nach unten. Einzig Mietwohnungen entwickeln sich mit +4,26% kontinuierlich positiv. Die Durchschnittspreise von 5030,49 €/m² für Kaufhäuser und 6402,40 €/m² für Eigentumswohnungen sowie 16,71 €/m² für Häusermieten und 15,18 €/m² für Wohnungsmieten bestätigen Potsdam als hochpreisigen Standort mit heterogener Marktstruktur.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Recklinghausen

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Recklinghausen zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während Häuser zum Kauf mit 4,05% Jahresplus und durchschnittlich 2.640,93 €/m² weiter zulegen, korrigieren Eigentumswohnungen um -2,33% auf 2.338,72 €/m². Der Mietmarkt entwickelt sich gegenläufig: Häusermieten sinken leicht auf 10,96 €/m², Wohnungsmieten steigen deutlich um 4,14% auf 8,31 €/m². Diese Marktdiversifikation bietet verschiedenen Zielgruppen passende Einstiegsmöglichkeiten in Recklinghausen.
Bayern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Regensburg

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Q1 2026

Der Regensburger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Kaufhäuser mit -2,24% im Quartal eine Konsolidierung erfahren, zeigen alle anderen Segmente positive Entwicklungen. Besonders dynamisch entwickeln sich Mietshäuser mit einem Quartalsplus von 5,30%. Eigentumswohnungen bleiben mit 5.672 €/m² und einem Jahresplus von 4,36% der stabilste Wachstumsmarkt. Die Mietmärkte profitieren von anhaltend hoher Nachfrage bei durchschnittlich 13,91 €/m² für Häuser und 15,08 €/m² für Wohnungen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Remscheid

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Remscheid präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während die Kaufsegmente mit Jahressteigerungen von 8,72% bei Häusern und 3,11% bei Wohnungen robust wachsen, zeigt der Mietmarkt gemischte Signale. Besonders auffällig ist die Volatilität bei Häusermieten mit einem Jahresrückgang von 7,07% trotz starkem Quartalsplus. Wohnungsmieten entwickeln sich mit 2,96% Jahresplus dagegen stabil. Die Kaufpreise von durchschnittlich 2.803 €/m² für Häuser und 2.194 €/m² für Wohnungen positionieren Remscheid als attraktive Alternative im Bergischen Städtedreieck.
Baden-Württemberg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Reutlingen

,

 

Q1 2026

Der Reutlinger Immobilienmarkt zeigt sich im ersten Quartal 2026 zweigeteilt: Während Kaufimmobilien mit durchschnittlich 3.990 €/m² (Häuser) und 4.177 €/m² (Wohnungen) deutliche Preissteigerungen verzeichnen, entwickelt sich der Mietmarkt mit 13,20 €/m² (Häuser) und 13,67 €/m² (Wohnungen) verhaltener. Die Jahresentwicklung der Kaufpreise von +7,39% (Häuser) und +2,59% (Wohnungen) unterstreicht die anhaltende Investitionsnachfrage. Der Mietmarkt zeigt mit gemischten Quartalsentwicklungen erste Sättigungstendenzen, bleibt aber auf Jahressicht mit Zuwächsen von 5,18% (Häuser) und 1,41% (Wohnungen) im Aufwärtstrend. Insgesamt präsentiert sich Reutlingen als stabiler Immobilienstandort mit differenzierten Entwicklungen je nach Marktsegment.
Mecklenburg-Vorpommern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Rostock

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Q1 2026

Der Rostocker Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild. Während die Kaufmärkte für Häuser und Wohnungen Anzeichen einer Konsolidierung mit leichten Quartalsrückgängen aufweisen, bleiben die Mietmärkte weiterhin dynamisch. Besonders der Wohnungsmietmarkt verzeichnet mit +5,87% im Quartalsvergleich eine deutliche Aufwärtsbewegung. Die erheblichen Preisunterschiede zwischen Premium-Lagen wie Warnemünde und peripheren Stadtteilen bieten für verschiedene Zielgruppen passende Optionen. Insgesamt deutet sich eine Stabilisierung auf hohem Niveau an, wobei der Mietmarkt aufgrund der anhaltenden Nachfrage robuster erscheint als der Kaufmarkt.
Saarland
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Saarbrücken

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Saarbrücken präsentiert sich im ersten Quartal 2026 zweigeteilt: Während die Kaufpreise für Häuser mit 9,25 Prozent Jahresplus deutlich anziehen und Eigentumswohnungen moderat um 3,48 Prozent im Quartal zulegen, bewegen sich die Mietmärkte nahezu seitwärts. Die Hausmieten stagnieren bei 9,71 €/m², Wohnungsmieten bei 10,18 €/m² mit marginalen Veränderungen unter einem Prozent. Diese Divergenz zwischen dynamischem Kaufmarkt und stabilem Mietmarkt prägt aktuell das Marktgeschehen in der saarländischen Landeshauptstadt.
Niedersachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Salzgitter

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Salzgitter zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild. Während die Kaufmärkte mit +3,54% bei Häusern und bemerkenswerten +18,21% bei Wohnungen deutliche Preissteigerungen verzeichnen, entwickeln sich die Mietmärkte verhaltener bis leicht rückläufig. Die Durchschnittspreise liegen bei 2203,41 €/m² für Kaufhäuser und 2071,11 €/m² für Eigentumswohnungen, während sich die Mieten bei 9,26 €/m² für Häuser und 7,72 €/m² für Wohnungen einpendeln. Diese Marktdivergenz zwischen Kauf und Miete prägt aktuell das Salzgitteraner Immobiliengeschehen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Siegen

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Q1 2026

Der Siegener Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild mit starkem Wachstum bei Eigentumswohnungen (+11,94% p.a.) und Mietshäusern (+5,22% p.a.), während Hauskäufe (+0,64% p.a.) und Mietwohnungen (+2,39% p.a.) moderater verlaufen. Die durchschnittlichen Kaufpreise liegen bei 2.108 €/m² für Häuser und 2.883 €/m² für Wohnungen, die Mieten bei 9,67 €/m² für Häuser und 9,43 €/m² für Wohnungen. Die erheblichen Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die unterschiedlichen Lagen und Ausstattungsqualitäten wider. Insgesamt präsentiert sich Siegen als stabiler Immobilienmarkt mit selektiven Wachstumsbereichen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Solingen

,

 

Q1 2026

Der Solinger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Kaufimmobilien mit 3.121 €/m² (Häuser) und 2.984 €/m² (Wohnungen) stabile bis positive Entwicklungen zeigen, entwickelt sich der Mietmarkt unterschiedlich. Mietwohnungen verzeichnen mit 10,07 €/m² und 6,11% Jahreswachstum die stärkste Dynamik, während Mietshäuser bei 13,50 €/m² eine leichte Konsolidierung erfahren. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die heterogene Marktstruktur Solingens. Insgesamt zeigt sich ein robuster Immobilienmarkt mit moderaten Wachstumsraten ohne Überhitzungstendenzen.
Baden-Württemberg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Stuttgart

,

 

Q1 2026

Der Stuttgarter Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während Häuser zum Kauf mit -6,62% zum Vorquartal deutlich korrigieren, bleiben Eigentumswohnungen mit +0,28% nahezu stabil bei durchschnittlich 5138 €/m². Im Mietmarkt zeigen sich beide Segmente leicht rückläufig, wobei Häuser zur Miete bei 17,33 €/m² und Wohnungen bei 19,18 €/m² notieren. Die Preisspannen bleiben in allen Segmenten erheblich, was die starken Lageunterschiede innerhalb Stuttgarts unterstreicht. Insgesamt deutet die Marktentwicklung auf eine Normalisierung nach Jahren starker Preissteigerungen hin.
Rheinland-Pfalz
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Trier

,

 

Q1 2026

Der Trierer Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während die Mietmärkte mit Steigerungen von 6-11% eine erhebliche Dynamik aufweisen, zeigen sich die Kaufmärkte mit 0-3% Wachstum deutlich verhaltener. Besonders auffällig ist der starke Preisanstieg bei Miet-Einfamilienhäusern (+11,04% zum Vorquartal), der die angespannte Situation für Familien unterstreicht. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen stagnieren momentan bei durchschnittlich 3.955 €/m², während Häuser mit 3.205 €/m² moderat zulegen. Insgesamt bleibt Trier ein attraktiver, aber zunehmend hochpreisiger Immobilienstandort mit erheblichen Preisunterschieden zwischen den einzelnen Stadtteilen.
Baden-Württemberg
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Ulm

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Q1 2026

Der Ulmer Immobilienmarkt im Q1 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während die Kaufmärkte für Häuser und Wohnungen nach Korrekturen eine Stabilisierung bei durchschnittlich 3.743 €/m² bzw. 4.577 €/m² zeigen, divergiert der Mietmarkt stark. Einfamilienhäuser zur Miete verbilligen sich deutlich auf 12,19 €/m² im Schnitt, während Mietwohnungen mit 15,63 €/m² kräftige Zuwächse verzeichnen. Diese Entwicklung reflektiert die unterschiedlichen Nachfragestrukturen und unterstreicht Ulms Position als dynamischer Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort mit heterogenen Teilmärkten.
Hessen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Wiesbaden

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Q1 2026

Der Wiesbadener Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während Häuser zum Kauf leichte Preisrückgänge verzeichnen, entwickeln sich Eigentumswohnungen mit 6,57% Jahresplus deutlich positiv. Der Mietmarkt präsentiert sich zweigeteilt mit kurzfristiger Entspannung bei Häusern (-2,93% quartalsweise) und dynamischem Wachstum bei Wohnungen (+6,82% jährlich). Die Preisspannen bleiben in allen Segmenten erheblich und reflektieren die heterogene Struktur der Landeshauptstadt. Insgesamt bleibt Wiesbaden ein attraktiver, aber preisintensiver Immobilienstandort in der Rhein-Main-Region.
Niedersachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Wolfsburg

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Q1 2026

Der Wolfsburger Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild. Während Kaufhäuser mit -1,85% im Quartalsvergleich und durchschnittlich 2.613 €/m² eine Preiskorrektur erfahren, bleiben Eigentumswohnungen mit 2.559 €/m² und leichtem Plus stabil. Der Mietmarkt präsentiert sich ausgeglichen: Häuser zur Miete notieren bei 11,25 €/m² mit gemischten Signalen, Mietwohnungen stabilisieren sich bei 9,80 €/m². Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Wolfsburgs wider, von günstigen Randlagen bis zu Premium-Standorten nahe der Volkswagen-Zentrale.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Wuppertal

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Q1 2026

Der Wuppertaler Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während Häuser zum Kauf mit 5,17% Jahreswachstum und 2.853 €/m² weiter zulegen, korrigiert der Eigentumswohnungsmarkt bei 2.285 €/m² um 5,65% im Quartalsvergleich. Der Mietmarkt entwickelt sich gegenläufig: Häusermieten fallen deutlich um 12,05% auf 11,75 €/m², während Wohnungsmieten bei stabilen 9,25 €/m² verharren. Diese Marktdynamik eröffnet Mietern von Einfamilienhäusern besonders günstige Konditionen, während Käufer von Eigentumswohnungen von der aktuellen Preiskonsolidierung profitieren können.
Bayern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Würzburg

,

 

Q1 2026

Der Würzburger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Kaufimmobilien mit 3.921 €/m² (Häuser) und 4.486 €/m² (Wohnungen) deutliche Jahressteigerungen von über 7% verzeichnen, zeigt sich der Mietmarkt differenzierter. Häuser zur Miete verbilligten sich im Jahresvergleich um 3,08% auf 11,95 €/m², während Mietwohnungen mit 14,22 €/m² moderat um 2,67% zulegten. Die Kaufmärkte bleiben aufgrund begrenzten Angebots und stabiler Nachfrage die Wachstumstreiber, während sich die Mietmärkte auf einem ausgeglicheneren Niveau konsolidieren.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Aachen

,

 

Q4 2025

Der Aachener Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild. Während Häuser zum Kauf eine Preiskorrektur von über 2% erfahren, boomen Eigentumswohnungen mit einem Jahresplus von fast 11%. Der Mietmarkt entwickelt sich positiv, wobei Wohnungen mit 6,08% Jahreswachstum deutlich stärker zulegen als Häuser. Die Universitätsstadt profitiert weiterhin von stabiler Nachfrage durch Studenten und Fachkräfte, was besonders den Wohnungsmarkt stützt.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Augsburg

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Q4 2025

Der Augsburger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 in robuster Verfassung mit durchweg positiven Entwicklungen. Kaufpreise für Häuser (4.725 €/m²) und Wohnungen (4.814 €/m²) zeigen solide Wertsteigerungen um 5-6% im Jahresvergleich. Besonders dynamisch entwickelt sich der Mietmarkt für Häuser mit 17,79% Jahresplus auf 15,36 €/m², während Mietwohnungen mit 5,66% Steigerung auf 15,67 €/m² eine Normalisierung erfahren. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten reflektieren die heterogene Struktur der Stadt und bieten verschiedenen Zielgruppen Marktzugang.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bergisch Gladbach

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Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Bergisch Gladbach präsentiert sich im Q4 2025 in allen Segmenten mit Aufwärtstendenz, wobei besonders der Mietmarkt für Häuser mit 13,93% Jahreswachstum hervorsticht. Kaufpreise für Häuser (durchschnittlich 4.237 €/m²) und Wohnungen (3.967 €/m²) entwickeln sich mit moderaten Steigerungsraten zwischen 2,7% und 4,79% im Jahresvergleich. Der Mietwohnungsmarkt zeigt sich mit durchschnittlich 12,59 €/m² und 3,88% Jahreswachstum vergleichsweise stabil. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur der Stadt wider und bieten verschiedenen Zielgruppen Zugang zum Markt.
Berlin
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Berlin

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Q4 2025

Der Berliner Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser (4.498 €/m²) und Wohnungen (5.983 €/m²) moderat steigen, entspannt sich der Mietwohnungsmarkt mit einem Rückgang auf 18,72 €/m² deutlich. Die Häusermieten bleiben mit 18,53 €/m² stabil. Diese Entwicklung deutet auf eine Normalisierung nach Jahren starker Preisanstiege hin, wobei der Kaufmarkt seine Attraktivität als Anlageform beibehält.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bielefeld

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Q4 2025

Der Bielefelder Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild. Während Eigentumswohnungen mit 7,77% Quartalsplus eine deutliche Erholung verzeichnen, entwickeln sich Kaufhäuser mit -0,15% seitwärts. Der Mietmarkt präsentiert sich mit moderaten Steigerungen von 1,30% bei Häusern und 0,19% bei Wohnungen relativ stabil. Die Jahresbetrachtung zeigt bei allen Segmenten außer Eigentumswohnungen (-1,61%) positive Entwicklungen zwischen 1,23% und 1,83%. Mit Durchschnittspreisen zwischen 10,33 €/m² (Mietwohnungen) und 3.253,88 €/m² (Eigentumswohnungen) bietet Bielefeld ein breites Spektrum für verschiedene Zielgruppen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bochum

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Q4 2025

Der Bochumer Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt ein gespaltenes Bild: Während Häuser zum Kauf mit +16,94% Jahresentwicklung stark zulegen, korrigieren Eigentumswohnungen mit -7,75% deutlich nach unten. Der Mietmarkt entwickelt sich sowohl bei Häusern (+8,69%) als auch bei Wohnungen (+1,99%) positiv, wobei Häusermieten mit durchschnittlich 13,01 €/m² dynamischer steigen. Die Kaufpreise liegen bei Häusern mit 3.259,04 €/m² deutlich über Wohnungen mit 2.446,94 €/m², was unterschiedliche Nachfragestrukturen widerspiegelt. Insgesamt bietet Bochum ein breites Spektrum von günstigen bis premium Lagen in allen Marktsegmenten.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bonn

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Q4 2025

Der Bonner Immobilienmarkt im Q4 2025 präsentiert sich zweigeteilt: Während Kaufimmobilien mit 6,12% (Häuser) und beeindruckenden 13,20% (Wohnungen) Jahreswachstum stark zulegen, zeigt der Mietmarkt differenzierte Signale. Häuser zur Miete verteuern sich mit 6,11% im Jahresvergleich solide, während Mietwohnungen erstmals eine leichte Entspannung von -1,46% verzeichnen. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise liegen bei Kaufobjekten bei 4.291 €/m² (Häuser) bzw. 4.786 €/m² (Wohnungen), bei Mieten bei 14,41 €/m² (Häuser) bzw. 14,86 €/m² (Wohnungen). Bonn bleibt als internationaler Standort mit UN-Präsenz und Bundesbehörden ein attraktiver, aber zunehmend hochpreisiger Immobilienmarkt.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bottrop

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Q4 2025

Der Bottroper Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt eine zweigeteilte Entwicklung: Während die Kaufsegmente mit Jahresanstiegen von 10,43% bei Häusern und bemerkenswerten 23,04% bei Wohnungen eine ausgeprägte Dynamik aufweisen, entwickeln sich die Mietsegmente mit 8,06% bei Häusern und 1,59% bei Wohnungen deutlich moderater. Die Durchschnittspreise von 3.172,48 €/m² für Häuser und 3.132,86 €/m² für Wohnungen im Kaufsegment liegen nahezu gleichauf. Im Mietbereich zeigt sich mit 12,87 €/m² für Häuser und 8,94 €/m² für Wohnungen eine deutliche Differenz. Die starken Quartalsentwicklungen von 7,34% bis 9,84% in den Kaufsegmenten deuten auf eine anhaltende Nachfrage hin, während die Mietmärkte mit 1,74% bis 2,41% Quartalswachstum Stabilität signalisieren.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Braunschweig

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Q4 2025

Der Braunschweiger Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild. Während Kaufimmobilien mit moderaten Steigerungen von 1,18% bis 1,69% im Jahresvergleich stabil bleiben, entwickelt sich der Mietmarkt heterogen: Häuser zur Miete verteuern sich mit +3,59% deutlich, Mietwohnungen verbilligen sich hingegen um -1,87%. Die Durchschnittspreise liegen bei Käufen zwischen 3.097 €/m² (Häuser) und 3.172 €/m² (Wohnungen), bei Mieten zwischen 10,50 €/m² (Wohnungen) und 12,71 €/m² (Häuser). Diese Entwicklung deutet auf eine Verschiebung der Nachfrage hin zu größeren Mietobjekten bei gleichzeitiger Entspannung im klassischen Mietwohnungssegment.
Bremen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bremen

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Q4 2025

Der Bremer Immobilienmarkt im Q4 2025 präsentiert sich zweigeteilt: Während Kaufimmobilien mit 2,57% (Häuser) und 0,82% (Wohnungen) im Quartalsvergleich weiter zulegen, zeigt der Mietmarkt unterschiedliche Tendenzen. Hausmieten steigen mit 4,43% deutlich, während Wohnungsmieten mit -3,46% im Jahresvergleich eine Korrektur erfahren. Die durchschnittlichen Kaufpreise liegen bei 2.868 €/m² für Häuser und 3.032,32 €/m² für Wohnungen, die Mieten bei etwa 12 €/m² für beide Segmente. Insgesamt deutet sich eine Normalisierung nach Jahren starker Preissteigerungen an.
Bremen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

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Q4 2025

Der Bremerhavener Immobilienmarkt Q4 2025 zeigt ein gespaltenes Bild: Während Häuser sowohl im Kauf- (+11,63% p.a.) als auch besonders im Mietbereich (+26,60% p.a.) kräftig zulegen, konsolidiert sich der Wohnungskaufmarkt mit -1,38% im Jahresvergleich. Die Mietpreise für Wohnungen entwickeln sich mit +2,54% jährlich moderat. Diese Divergenz spiegelt veränderte Wohnpräferenzen und die unterschiedliche Angebotssituation in den Segmenten wider, wobei der Häusermarkt von knappem Angebot und hoher Nachfrage geprägt ist.
Sachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Chemnitz

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Q4 2025

Der Chemnitzer Immobilienmarkt zeigt im vierten Quartal 2025 ein differenziertes Bild. Während die Kaufmärkte für Häuser (1.939,28 €/m²) und Wohnungen (1.218,05 €/m²) positive Quartalsentwicklungen verzeichnen, korrigieren die Mietmärkte mit 10,91 €/m² für Häuser und 5,97 €/m² für Wohnungen leicht nach unten. Die Kaufpreise stabilisieren sich nach volatilen Phasen, während Mietpreise eine Normalisierung durchlaufen. Chemnitz positioniert sich weiterhin als bezahlbarer Immobilienstandort mit ausgewogenen Marktbedingungen für unterschiedliche Zielgruppen.
Hessen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Darmstadt

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Q4 2025

Der Darmstädter Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild mit starkem Kaufmarkt und volatilerem Mietmarkt. Häuser zum Kauf verzeichnen mit 7,4% Jahresplus die stärkste Wertsteigerung, während Eigentumswohnungen mit 1,44% Zuwachs moderater performen. Der Mietmarkt durchläuft eine Konsolidierung: Häuser zur Miete legten jahresbezogen kräftig zu (18,63%), Mietwohnungen korrigierten hingegen um 6,83%. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Bedeutung der Mikrolage für die Preisbildung.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Dortmund

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Q4 2025

Der Dortmunder Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser (3.147,93 €/m²) und Wohnungen (2.808,31 €/m²) moderat steigen, divergiert der Mietmarkt stark. Hausmieten sind mit -11,12% im Jahresvergleich deutlich gefallen (13,35 €/m²), während Wohnungsmieten um 3,72% auf 10,32 €/m² zulegten. Diese Entwicklung reflektiert veränderte Wohnpräferenzen und macht Dortmund für verschiedene Zielgruppen attraktiv - sei es für Hauskäufer, die von Wertstabilität profitieren, oder Mieter von Einfamilienhäusern, die von gesunkenen Preisen profitieren.
Sachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Dresden

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Q4 2025

Der Dresdner Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 eine differenzierte Entwicklung mit klarer Tendenz nach oben. Besonders dynamisch entwickelt sich der Eigentumswohnungsmarkt mit 9,85% Jahresplus, während der Mietwohnungsmarkt mit -0,64% eine leichte Korrektur erfährt. Die Kaufsegmente verzeichnen sowohl bei Häusern (5,44% p.a.) als auch bei Wohnungen deutliche Wertsteigerungen, was Dresden als attraktiven Investitionsstandort bestätigt. Im Mietbereich zeigen Häuser mit 5,20% Jahresplus eine stärkere Dynamik als Wohnungen, was die hohe Nachfrage nach familiengerechtem Wohnraum unterstreicht. Die erheblichen Preisspannen in allen Segmenten verdeutlichen die Heterogenität des Marktes mit großen Unterschieden zwischen Premium- und einfachen Lagen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Duisburg

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Q4 2025

Der Duisburger Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild mit positiven Tendenzen im Wohnungssegment. Während Eigentumswohnungen mit 4,35% Jahresplus bei durchschnittlich 2.077 €/m² die stärkste Dynamik aufweisen, erholt sich der Häusermarkt bei 2.612 €/m² langsam vom Jahresrückgang. Die Mietmärkte stabilisieren sich, wobei Wohnungsmieten mit 8,67 €/m² kontinuierlich steigen und Hausmieten bei 12,96 €/m² eine Bodenbildung zeigen. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Duisburgs wider. Insgesamt deutet die Entwicklung auf einen sich stabilisierenden Markt mit selektiven Wachstumschancen hin.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Düsseldorf

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Q4 2025

Der Düsseldorfer Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild. Während Eigentumswohnungen mit 7,25% Jahresplus deutlich zulegen und bei durchschnittlich 5.368 €/m² notieren, entwickeln sich Kaufhäuser mit 2,53% Jahresanstieg und 5.202 €/m² moderater. Die Mietmärkte korrigieren: Häuser verlieren 3,12% auf 18,93 €/m², Wohnungen 4,69% auf 17,48 €/m² im Jahresvergleich. Die Quartalsbetrachtung deutet bei Mietwohnungen mit plus 3,49% auf eine Trendwende hin. Insgesamt zeigt sich Düsseldorf als stabiler, aber zunehmend differenzierter Markt mit anhaltend hohem Preisniveau.
Thüringen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Erfurt

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Q4 2025

Der Erfurter Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein gespaltenes Bild: Während Kaufpreise für Häuser (+9,24% p.a.) und Mietwohnungen (+9,16% p.a.) kräftig steigen, korrigieren Eigentumswohnungen deutlich (-5,57% p.a.). Die Mietmärkte entwickeln sich insgesamt positiv, wobei Wohnungsmieten mit 5,92% Quartalsplus besonders dynamisch zulegen. Die Spreizung zwischen günstigen Randlagen und teuren Innenstadtbereichen bleibt in allen Segmenten erheblich. Erfurt behauptet sich als attraktiver Wohnstandort in Mitteldeutschland mit weitgehendem Aufwärtspotenzial.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Erlangen

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Q4 2025

Der Erlanger Immobilienmarkt zeigt sich im Q4 2025 heterogen: Während Häuser sowohl bei Kauf (6,05% p.a.) als auch Miete (8,79% p.a.) deutliche Preissteigerungen verzeichnen, korrigieren Eigentumswohnungen leicht (-2,92% p.a.). Die Mietmärkte entwickeln sich mit 6,14% (Wohnungen) und 8,79% (Häuser) Jahreswachstum besonders dynamisch. Mit Durchschnittspreisen zwischen 5.054,50 €/m² (Häuser) und 5.170,38 €/m² (Wohnungen) im Kaufsegment sowie 14,73 €/m² (Häuser) und 16,25 €/m² (Wohnungen) zur Miete positioniert sich Erlangen als hochpreisiger, aber stabiler Immobilienstandort in der Metropolregion Nürnberg.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Essen

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Q4 2025

Der Essener Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild mit starker Dynamik im Wohnungskauf (+16,54% p.a.) bei gleichzeitig stabilen Häuserpreisen (+0,4% p.a.). Die Mietmärkte entwickeln sich moderat, wobei Häusermieten mit 6,8% Jahresplus stärker steigen als Wohnungsmieten mit 2,44%. Die Preisspannen von etwa 1.300 €/m² bis über 6.000 €/m² beim Kauf und 6,61 €/m² bis 20,00 €/m² bei der Miete unterstreichen die heterogene Struktur der Stadt. Insgesamt präsentiert sich Essen als funktionierender Immobilienmarkt ohne spekulative Überhitzung, jedoch mit selektiven Wachstumsimpulsen besonders im Segment der Eigentumswohnungen.
Hessen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Frankfurt

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Q4 2025

Der Frankfurter Immobilienmarkt im Q4 2025 präsentiert sich zweigeteilt: Während Kaufimmobilien mit 2,92% (Häuser) und 2,45% (Wohnungen) im Quartal sowie 4,31% und 1,72% im Jahr solide Zuwächse verzeichnen, zeigt der Mietmarkt unterschiedliche Tendenzen. Mietshäuser legen mit 5,67% Jahresplus kräftig zu, während Mietwohnungen mit -8,93% eine deutliche Korrektur erfahren. Die Kaufpreise liegen bei durchschnittlich 5.178,43 €/m² (Häuser) und 6.724,74 €/m² (Wohnungen), die Mieten bei 18,44 €/m² (Häuser) und 20,51 €/m² (Wohnungen). Diese Divergenz spiegelt die komplexe Marktdynamik des Finanzzentrums Frankfurt wider, wo regulatorische Eingriffe im Mietsektor und anhaltende Kaufnachfrage unterschiedliche Preissignale setzen.