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Immobilienmärkte im Überblick
Die CERTA-
Marktberichte
Die CERTA-Marktberichte
Hier finden Sie aktuelle Marktberichte mit Zahlen, Trends und Analysen. Die Auswertungen beruhen auf einer Kombination verschiedener verlässlicher Datenquellen, die gemeinsam ein realistisches und objektives Bild des lokalen Immobilienmarkts ermöglichen. Grundlage sind sowohl amtliche Transaktionsdaten der regionalen Gutachterausschüsse als auch bereinigte Angebotsdaten großer Immobilienportale. Alle Daten werden fortlaufend überprüft, aktualisiert und fachlich eingeordnet. Dadurch dienen die CERTA‑Marktberichte als unabhängige und neutrale Informationsquelle für Eigentümer, Käufer, Erben, Makler und alle, die fundierte Immobilienentscheidungen treffen möchten.
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Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Aachen

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Q4 2025

Der Aachener Immobilienmarkt stabilisiert sich auf hohem Niveau mit Häuserkaufpreisen bei 3.776 €/m² und Wohnungen bei 3.503 €/m². Mietpreise steigen moderat auf 10,18 €/m² für Wohnungen. Angebotsknappheit dominiert alle Segmente und stützt Preise. Prognosen deuten auf weitere moderate Zuwächse hin.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Augsburg

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Q4 2025

Der Augsburger Immobilienmarkt im Q4 2025 ist zweigeteilt: Der Kaufmarkt für Häuser stabilisiert sich mit moderatem Wachstum (+0,21% QoQ, +3,71% YoY) um 4.947 €/m², während Wohnungen deutlich stärker zulegen (+1,59% QoQ, +5,78% YoY) auf durchschnittlich 4.655 €/m². Der Mietmarkt ist strukturell angespannt mit Preisen um 12,46 €/m² für Häuser und 14,20 €/m² für Wohnungen (jeweils YoY +6%+). Bevölkerungswachstum, schwache Neubautätigkeit und gute Wirtschaftskraft treiben die Preise, während erhöhte Bauzinsen die Kaufnachfrage tempern. Lageunterschiede sind erheblich, Premium-Stadtteile befehligen Aufschläge von 20–30%, periphere Gebiete bieten Alternativen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bergisch Gladbach

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Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Bergisch Gladbach stabilisiert sich im Q4 2025 mit gemischten Signalen: Häuser zum Kauf korrigieren leicht auf 4.028 €/m², Wohnungen steigen stark auf 4.211 €/m². Mieten entwickeln sich moderat aufwärts bei 10,90 €/m² für Häuser und 11,20 €/m² für Wohnungen. Langfristig bleibt der Markt robust durch hohe Nachfrage und knappes Angebot.
Berlin
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Berlin

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Q4 2025

Der Berliner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q4 2025 eine differenzierte Erholung: Kaufpreise für Wohnungen steigen bei stabilen Häuserpreisen, Mieten verzeichnen moderate Zuwächse aller Segmente. Regulatorische Kontinuität und konjunkturelle Impulse stützen die Dynamik, wobei Premiumlagen outperformen. Mittelfristig erwarten Experten eine Verknappung hochwertiger Flächen mit Preisanstiegen bis 5 %.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bochum

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Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Bochum stabilisiert sich bei Kaufpreisen mit leichten Rückgängen: Häuser 3.161 €/m², Wohnungen 2.606 €/m². Mietpreise steigen moderat, Häuser 13,26 €/m², Wohnungen 10,11 €/m². Prognosen sehen anhaltende Spannung mit Preisanstiegen in der Miete und Stabilisierung beim Kauf.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bonn

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Q4 2025

Der Bonner Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 Stabilität bei Häusern zum Kauf (4.339 €/m²) und zur Miete (13,85 €/m²), dynamische Entwicklungen bei Kaufwohnungen (4.120 €/m²) und moderate Mietsteigerungen (12,86 €/m²). Hohe Nachfrage bei knappem Angebot prägt alle Segmente, mit differenzierten Prognosen von Stabilisierung bis leichten Steigerungen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bottrop

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Q4 2025

Der Bottroper Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt moderate Preissteigerungen bei Häusern (3.390 €/m²) und Wohnungen (2.682 €/m²), Mieten liegen bei 9,40 €/m² für Häuser und 8,80 €/m² für Wohnungen. Angebotsknappheit treibt alle Segmente, mit positiven Prognosen für 2026. Regionale Attraktivität stützt stabile Nachfrage.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Braunschweig

,

 

Q4 2025

Der Braunschweiger Wohnimmobilienmarkt stabilisiert sich im Q4 2025 bei Kaufpreisen von 2.977 €/m² für Häuser und 2.844 €/m² für Wohnungen, mit leichten Korrekturen. Der Mietmarkt zeigt bei 9,16 €/m² dynamische Steigerungen durch Angebotsknappheit. Strukturelle Faktoren wie Baukosten und Energieeffizienz prägen alle Segmente.
Bremen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bremen

,

 

Q4 2025

Der Bremer Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 in robuster Verfassung mit durchgängigen Preissteigerungen in allen Segmenten. Der Eigentumswohnungsmarkt führt mit 7,8% Jahressteigerung, während Häuser (+4,3%), Miethäuser (+3,8%) und Mietwohnungen (+6,1%) moderateres Wachstum zeigen. Strukturelle Herausforderungen – knappes Angebot bei hoher Nachfrage – bleiben bestimmend und werden mittelfristig die Preisentwicklung prägen. Energieeffizienz wird zum Werttreiber, während unsanierte Objekte mit Abschlägen rechnen müssen. Experten erwarten weitere moderate Preissteigerungen für die nächsten 12–24 Monate, getrieben durch verbesserte Finanzierungsbedingungen und anhaltend hohe Nachfrage.
Bremen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Bremerhaven präsentiert sich im Q4 2025 insgesamt stabil mit moderaten bis dynamischen Preissteigerungen. Der Kaufmarkt bei Häusern und insbesondere bei Wohnungen zeigt positive Entwicklungen (durchschnittlich 1.971 €/m² für Häuser und 1.986 €/m² für Wohnungen), während der Mietmarkt von Angebotsknappheit und steigenden Preisen geprägt ist (durchschnittlich 10,75 €/m² für Miethäuser und 7,35 €/m² für Mietwohnungen). Die geringe Neubauaktivität in allen Segmenten bleibt eine zentrale Herausforderung und prägt die Marktdynamik nachhaltig. Investoren und Selbstnutzer finden einen stabilen Kaufmarkt mit moderaten Wertsteigerungspotenzialen, während Mieter mit weiterhin steigenden Preisen rechnen müssen.
Hessen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Darmstadt

,

 

Q4 2025

Im Q4 2025 zeigt der Darmstädter Wohnimmobilienmarkt Stärke: Häuser zum Kauf bei 4.788 €/m² (+3,26 % qoq), Wohnungen stabil bei 4.203 €/m². Mieten steigen bei Häusern (14,35 €/m²) und Wohnungen (15,00 €/m²) um 1,1 % quartalsweise und 5,6 % jährlich. Hohe Nachfrage und geringes Angebot treiben Preise, Prognose positiv.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Dortmund

,

 

Q4 2025

Der Dortmunder Wohnimmobilienmarkt in Q4 2025 ist robust mit moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten. Durchschnittspreise liegen bei Häusern 3.029 €/m² und Wohnungen 2.730 €/m², Mieten bei 8,57 €/m² für Wohnungen. Angebotsknappheit treibt Entwicklungen, Prognosen sehen 2–4% jährliche Zuwächse.
Sachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Dresden

,

 

Q4 2025

Der Dresdner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q4 2025 Stabilität mit Aufwärtstrend: Häuser 4.309 €/m² (+2,49 % qoq), Wohnungen 2.971 €/m² (+1,11 %). Mieten dynamisch bei 13,80 €/m² für Wohnungen (+6,9 % YoY). Eigennutzer treiben Kaufpreise, Knappheit stützt Mieten; 2026 weitere Steigerungen erwartet.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Duisburg

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt Duisburgs präsentiert sich Q4 2025 als stabiler, aber wenig dynamischer Markt. Kaufpreise für Häuser durchschnittlich 2.946 €/m² und für Wohnungen 2.638 €/m² zeigen moderate Jahreswachstumsraten um 2,6–2,8%. Mietpreise für Einfamilienhäuser (ca. 120–140 m²) durchschnittlich 13,64 €/m² und für Wohnungen (2–3 Zimmer, ca. 60–80 m²) durchschnittlich 8,82 €/m² signalisieren ein für Mieter günstiges Umfeld mit 4–5%-igem Jahreswachstum. Die Stadt bleibt unterhalb bundesdeutscher Preisentwicklungen und bietet damit eine attraktive Alternative für preisorientierte Käufer und Mieter. Stark differenzierte Lagepreise ermöglichen flexible Marktsegmentierung.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Düsseldorf

,

 

Q4 2025

Düsseldorfs Wohnimmobilienmarkt zeigt in Q4 2025 Divergenzen: Premiumwohnungen steigen auf 9.014 €/m² (+1,1 %), Premiumhäuser fallen auf 8.827 €/m² (-5,8 %). Durchschnittspreise liegen bei 4.555 €/m² für Wohnungen und 5.575 €/m² für Häuser. Mieten wachsen stark (+7,1 %) auf 17,50 €/m² für Standardwohnungen bei knapper Angebotssituation. Der Markt stabilisiert sich mit selektiver Nachfrage.
Thüringen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Erfurt

,

 

Q4 2025

Der Erfurter Immobilienmarkt in Q2 2025 zeigt sich insgesamt stabil mit moderaten Preissteigerungen. Alle Segmente werden durch hohe Nachfrage und knappes Angebot geprägt. Bei Häusern zum Kauf beträgt der Durchschnittspreis 3.077 €/m², bei Wohnungen 3.100 €/m². Im Mietbereich liegen Häuser bei durchschnittlich 10,00 €/m² und Wohnungen bei 8,74 €/m². Energieeffizienz und digitale Vermarktung sind wesentliche Erfolgsfaktoren. Zentrale Lagen wie die Altstadt und der Petersberg erzielen höhere Preise, während Randlagen moderatere Preise mit Wertsteigerungspotenzial bieten.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Erlangen

,

 

Q4 2025

Der Erlanger Wohnimmobilienmarkt stabilisiert sich im Q4 2025 auf hohem Niveau mit Häuserpreisen bei 5.280 €/m² und Wohnungen bei 4.420 €/m². Mieten für Häuser (120–140 m²) liegen bei 13,65 €/m², für 2–3-Zimmer-Wohnungen (60–80 m²) bei 14,40 €/m². Moderate Steigerungen in allen Segmenten deuten auf anhaltende Knappheit hin.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Essen

,

 

Q4 2025

Der Essener Wohnimmobilienmarkt stabilisiert sich im Q2 2025 mit Häusern bei 3.841 €/m² und Wohnungen bei 2.628 €/m². Nachfrage steigt stark, Angebot bleibt knapp, Mieten moderat bei 10,09 €/m² für Häuser und 8,95 €/m² für Wohnungen. Prognosen sehen moderate Steigerungen bei allen Segmenten.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Freiburg

,

 

Q4 2025

Der Freiburger Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt eine differenzierte Entwicklung: Kaufpreise für Häuser und Wohnungen sanken leicht um 2,43 % auf 5.074 €/m² bzw. 5.436 €/m², während Mietpreise anstiegen, besonders bei Wohnungen um 3,6 % auf 14,50 €/m². Die Angebotsknappheit treibt Mieten weiter hoch, Kaufpreise konsolidieren. Mittelfristig ist mit Stabilisierung bei Käufen und steigenden Mieten zu rechnen.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Fürth

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Fürth zeigt im Q4 2025 eine gemischte Bilanz: Kaufpreise für Häuser (4.298 €/m²) und Wohnungen (3.547 €/m²) bleiben stabil mit moderatem Wachstum von 2,8 bis 3,8% auf Jahressicht. Der Mietmarkt hingegen verzeichnet dramatische Zuwächse von 24–31% zum Vorjahr, was auf strukturelle Engpässe hindeutet. Käufer profitieren von moderaten Einstiegspreisen, während Mieter mit deutlich gestiegenen Belastungen konfrontiert sind. Eine Stabilisierung der Mietpreise wird 2026 erwartet.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Gelsenkirchen

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Gelsenkirchen Q4 2025 stabilisiert sich mit moderaten Preissteigerungen: Häuser 2.900 €/m², Wohnungen 1.980 €/m², Mieten Häuser 10,80 €/m², Wohnungen 7,19 €/m². Nachfrage übersteigt Angebot, was Aufwärtstendenzen fördert. Gelsenkirchen bleibt erschwinglich im Ruhrgebiet.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Göttingen

,

 

Q4 2025

Der Göttinger Wohnimmobilienmarkt stabilisiert sich im Q4 2025 mit gemischten Entwicklungen: Häuserpreise korrigierten leicht auf 4.064 €/m² (-1,75 % qoq), Wohnungen stiegen auf 3.329 €/m² (+1,34 % qoq). Mieten verzeichnen moderate Zuwächse bei 13,75 €/m² (Häuser) und 12,40 €/m² (Wohnungen). Insgesamt deutet dies auf Beruhigung bei positiver Jahrestendenz hin.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Gütersloh

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Gütersloh Q4 2025 bleibt robust mit Preissteigerungen in allen Segmenten. Häuser zum Kauf notieren bei ca. 3.300 €/m², Wohnungen bei 2.800 €/m², Mieten für Häuser (120–140 m²) bei 13,50 €/m² und für Wohnungen (60–80 m²) bei 14,50 €/m². Hohe Nachfrage bei knappem Angebot signalisiert anhaltende Dynamik.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Hagen

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Hagen bleibt in Q4 2025 stabil wachsend mit Häuserkaufpreisen bei 2.911 €/m² und Wohnungen bei 1.925 €/m². Mieten für Häuser (120–140 m²) liegen bei 12,40 €/m², für Wohnungen (60–80 m²) bei 7,40 €/m². Alle Segmente zeigen moderate Steigerungen von 0,6-1,2% quartalsweise und 4,7-9,5% jährlich.
Sachsen-Anhalt
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Halle

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Halle (Saale) im Q4 2025 ist robust mit moderaten Preissteigerungen: Häuser 2.923 €/m², Wohnungen 1.286 €/m², Mieten bei 7,56 €/m² für Wohnungen. Strukturelle Knappheit und hohe Nachfrage prägen alle Segmente. Für 2026 wird Stabilisierung mit leichten Anstiegen erwartet.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Hamm

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Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Hamm präsentiert sich im vierten Quartal 2025 zweigeteilt: Während die Kaufpreise für Häuser eine leichte Korrektur erfahren (-0,18%) und Wohnungen eine kleine Erholung zeigen (+0,89%), setzen die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort. Häuser erzielen durchschnittlich 2.930 €/m², Wohnungen 2.066 €/m². Die Mieten erreichen 9,54 €/m² für Häuser und 7,71 €/m² für Wohnungen. Diese Divergenz zwischen Kauf- und Mietmarkt spiegelt die makroökonomischen Rahmenbedingungen mit erhöhten Zinsen wider. Im Jahresvergleich zeigen alle Segmente Wachstum: Häuser +5,1%, Wohnungen +4,9%, Häusermietpreise +9,0%, Wohnungsmietpreise +4,05%. Die anhaltende Knappheit bei niedriger Leerstandsquote und begrenzte Neubautätigkeit werden die Markttrends mittelfristig prägen.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Hannover

,

 

Q4 2025

Der Hannoversche Immobilienmarkt präsentiert sich im vierten Quartal 2025 als stabilisiert mit moderater Aufwärtstendenz. Bei Kaufobjekten rangieren Häuser durchschnittlich bei 4.200 €/m² und Wohnungen bei 3.450 €/m², während Mieten für Häuser (120–140 m²) durchschnittlich 13,50 €/m² und für Wohnungen (2–3 Zimmer) ebenfalls 13,50 €/m² betragen. Die kurzfristige Entwicklung ist moderat, die Jahrestrends zeigen anhaltendes, jedoch gedämpftes Wachstum. Räumliche Disparitäten bleiben erheblich, mit Premium-Lagen deutlich über dem städtischen Durchschnitt. Der Markt befindet sich in einer stabilen Erholungsphase nach dem Einbruch 2022.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Hannover

,

 

Q4 2025

Nach einer Phase sinkender Preise Ende 2022 und 2023, ausgelöst durch gestiegene Zinsen, zeigt der Hamburger Immobilienmarkt seit Ende 2024 wieder eine Tendenz zur Stabilisierung und leichten Preissteigerungen. Experten erwarten für 2025 moderate Preissteigerungen, insbesondere in gefragten Lagen und für energieeffiziente Objekte.[1] Die Nachfrage ist weiterhin hoch, während das Angebot, besonders im Neubau, begrenzt bleibt.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Heidelberg

,

 

Q4 2025

Der Heidelberger Wohnimmobilienmarkt konsolidiert im Q4 2025 auf hohem Niveau mit Häusern bei 5.751 €/m² und Wohnungen bei 4.943 €/m² zum Kauf. Mieten liegen bei Einfamilienhäusern ca. 14,75 €/m² und 2–3-Zimmer-Wohnungen bei 16,00 €/m². Moderate Steigerungen quartals- und jahresweise deuten auf stabile Nachfrage bei knappem Angebot hin.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Heilbronn

,

 

Q4 2025

Der Heilbronner Immobilienmarkt in Q4 2025 konsolidiert mit stabilen Kaufpreisen bei Häusern (4.153 €/m²) und Wohnungen (3.873 €/m²). Mietpreise steigen moderat: Häuser 14,80 €/m², Wohnungen 13,50 €/m². Knappes Angebot stützt Preise, langfristig positive Perspektive durch Wachstum.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Herne

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Herne präsentiert sich im Q4 2025 als robust und stabil. Kaufpreise für Häuser liegen bei durchschnittlich 2.845 €/m² mit 3,7% Jahreswachstum, während Eigentumswohnungen 1.696 €/m² mit 4,4% Jahreszuwachs verzeichnen. Mietpreise zeigen moderat steigende Tendenzen: Häuser (ca. 120–140 m²) bei 9,50 €/m² und Wohnungen (2–3 Zimmer, ca. 60–80 m²) bei 7,44 €/m². Mit einem normalisierten Kaufpreisfaktor von 23,9 deutet dies auf eine ausgewogenere Marktentwicklung hin.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Ingolstadt

,

 

Q4 2025

Im Q4 2025 zeigen Kaufpreise leichte Rückgänge bei Häusern (4.656 €/m²) und Wohnungen (4.340 €/m²), Mieten steigen stark (Häuser 12,40 €/m², Wohnungen 11,90 €/m²). Hohe Nachfrage und knappes Angebot stabilisieren den Markt. Prognose: Leichte Stabilisierung bei Käufen, weiterer Mietanstieg.
Thüringen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Jena

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Jena präsentiert sich im vierten Quartal 2025 als stabiler Wachstumsmarkt mit moderaten Preisentwicklungen. Im Kaufsegment zeigen sich bei Häusern leichte Jahresverluste von -1,83%, während Eigentumswohnungen mit +1,79% zulegen. Im Mietsegment verzeichnen beide Kategorien Jahressteigerungen von etwa +3,80%, getrieben durch hohe Nachfrage bei strukturellem Angebotsdefizit. Die Universitätsstadt profitiert weiterhin von ihrer starken wirtschaftlichen Basis im Hightech- und Forschungssektor. Das knappe Angebot stützt die Preishalts-Dynamik in allen Segmenten nachhaltig.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Karlsruhe

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Karlsruhe zeigt im Q4 2025 Stabilität mit leichten quartalsweisen Rückgängen bei Kaufpreisen (Häuser 4.648 €/m², Wohnungen 4.115 €/m²), während Mieten ansteigen (Häuser 13,50 €/m², Wohnungen 11,96 €/m²). Jahresentwicklungen sind gemischt, mit Aufwärtstrend bei Mieten. Prognosen deuten auf moderate Erholung hin, getrieben durch Nachfrage und wirtschaftliche Stabilisierung.
Hessen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Kassel

,

 

Q4 2025

Der Kasseler Immobilienmarkt konsolidiert im Q4 2025: Kaufpreise stagnieren bei 2.800–3.450 €/m², Mieten steigen auf 11,80–12,40 €/m². Häuser und Wohnungen zeigen segmentale Unterschiede, mit positiver Mietdynamik durch hohe Nachfrage. Ausblick: moderate Stabilisierung mit Wachstumspotenzial.
Schleswig-Holstein
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Kiel

,

 

Q4 2025

Der Kieler Immobilienmarkt bleibt im Q4 2025 stabil mit moderaten Preisanstiegen bei Kaufpreisen von 3.600 €/m² (Häuser) bzw. 4.200 €/m² (Wohnungen) und Mieten um 12,52–14,25 €/m². Hohe Nachfrage und knappes Angebot treiben alle Segmente, trotz leichter Abkühlung bei Wohnungen. Prognosen sehen für 2026 weiterhin positives Wachstum ohne starke Korrekturen.
Rheinland-Pfalz
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Koblenz

,

 

Q4 2025

Der Koblenzer Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt über alle Segmente stabile bis steigende Preise und Mieten bei angespannter Angebotslage. Häuser zum Kauf erreichen 3.100 €/m², Wohnungen 3.350 €/m², Mieten für Häuser (120–140 m²) 12,20 €/m² und Wohnungen (60–80 m²) 12,50 €/m². Prognosen deuten auf anhaltende Tendenz hin.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Krefeld

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Krefeld zeigt sich im Q2 2025 insgesamt stabil mit moderaten Preis- und Mietsteigerungen. Kaufpreise für Häuser steigen um 4,8% (3.280 €/m²) und Wohnungen um 3,0% (2.680 €/m²) im Jahresvergleich, während Mietpreise moderat um 2,5% ansteigen (durchschnittlich 9,50 €/m² für beide Kategorien). Die knappe Angebotsituation, gedämpfte Neubauaktivität und stabile Nachfrage stützen Preise, während Energieeffizienz und Infrastrukturanbindung zu entscheidenden Werttreibern werden.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Köln

,

 

Q4 2025

Der Kölner Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt ein gemischtes Bild: Hauspreise steigen auf 9.189 €/m² (+2,9 %), Wohnungspreise fallen leicht auf 7.984 €/m² (-0,8 %). Mieten für Häuser (16,90 €/m²) und Wohnungen (14,41 €/m²) verzeichnen deutliche Jahreszuwächse. Insgesamt stabilisiert sich der Kaufmarkt, Mietdruck hält an.
Sachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Leipzig

,

 

Q4 2025

Leipzigs Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q4 2025 robustes Wachstum: Kaufpreise bei Häusern 3.714 €/m² und Wohnungen 2.993 €/m², Mieten mit Spitzen bei 13,80 €/m² für Wohnungen. Trotz leichter Korrekturen bei Häusern dominiert positive Dynamik. Prognose: Weitere Steigerungen 2026 durch Nachfrage und Zinssenkungen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Leverkusen

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Leverkusen präsentiert sich im Q4 2025 als stabiler, aber strukturell angespannter Markt. Kaufpreise für Häuser (durchschnittlich 3.748 €/m²) zeigen leichte Rückgänge im Quartalsvergleich, während Wohnungen (3.140 €/m²) stabil bleiben. Der Mietmarkt bleibt für Häuser (12,50 €/m²) und Wohnungen (10,80 €/m²) extrem angespannt mit praktisch keinem Leerstand. Die strukturelle Angebotsknappheit bleibt das dominierende Merkmal über alle Segmente hinweg.
Rheinland-Pfalz
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Ludwigshafen

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Ludwigshafen stabilisiert sich mit moderaten Preissteigerungen bei Häusern (3.029 €/m²) und Wohnungen (2.844 €/m²) zum Kauf sowie Mieten um 10,11 €/m². Kurzfristig Erholung in Kaufsegmenten, Mieten dynamischer. Strukturelle Knappheit und Nachfrage treiben langfristig Preise aufwärts.
Schleswig-Holstein
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Lübeck

,

 

Q4 2025

Der Lübecker Immobilienmarkt stabilisiert sich im Q4 2025 mit Durchschnittspreisen von 3.243 €/m² bei Häusern und 3.965 €/m² bei Wohnungen. Mieten liegen bei 11,20 €/m² für Häuser und 11,00 €/m² für Wohnungen. Moderate Steigerungen in allen Segmenten deuten auf anhaltende Erholung hin.
Sachsen-Anhalt
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Magdeburg

,

 

Q4 2025

Der Magdeburger Immobilienmarkt stabilisiert sich im Q4 2025 mit differenzierten Segmenten: Häuser konsolidieren bei 2.618 €/m², Wohnungen liegen bei 1.900 €/m². Mietpreise steigen moderat auf 7,21 €/m² für Wohnungen und 7,70 €/m² für Häuser. Energieeffizienz und Lage bestimmen Wertentwicklung, Prognose zeigt Stabilität mit leichtem Aufwärtspotenzial.
Rheinland-Pfalz
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Mainz

,

 

Q4 2025

Der Mainzer Wohnimmobilienmarkt zeigt Q4 2025 Stabilität mit moderaten Steigerungen: Häuser zum Kauf 4.750 €/m² (+0,8% QoQ), Wohnungen 4.495 €/m² (+1,2%). Mieten für Einfamilienhäuser (120–140 m²) 13,50 €/m², 2–3-Zimmer-Wohnungen (60–80 m²) 14,50 €/m². Knappheit prägt alle Segmente, positive Neubausignale reichen nicht aus.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Mannheim

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Mannheim zeigt im Q4 2025 eine stabile Erholung: Kaufpreise für Wohnungen bei 3.557 €/m² (+1,9 % QoQ), Häuser bei 4.084 €/m². Mieten steigen moderat auf 12,98 €/m² für Wohnungen und 13,00 €/m² für Häuser. Der Ausblick für 2026 ist positiv mit leichten Anstiegen durch robuste Nachfrage.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Moers

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Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Moers im Q4 2025 zeigt robuste Preissteigerungen in allen Segmenten, mit Häusermieten (+5,5 %) als stärkstem Wachstum bei 12,94 €/m². Kaufpreise für Häuser liegen bei 3.214 €/m², Wohnungen bei 2.535 €/m². Knappes Angebot und hohe Nachfrage treiben die Dynamik, Prognosen deuten auf moderate Fortsetzung hin.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Mönchengladbach

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Mönchengladbach bleibt robust mit stabilen Kaufpreisen um 3.167 €/m² für Häuser und 2.373 €/m² für Wohnungen sowie steigenden Mieten bei 11,45 €/m². Hohe Nachfrage und knappes Angebot treiben die Dynamik, Neubauten entlasten nur teilweise. Positive Aussichten für Investoren bestehen bei moderaten Prognosen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Mülheim

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt Mülheim Q4 2025 zeigt Stabilität bei Kaufpreisen (Häuser 3.850 €/m², Wohnungen 3.100 €/m²) und starke Mietsteigerungen (Häuser 11,50 €/m², Wohnungen 13,50 €/m²). Angebotsknappheit treibt alle Segmente. Prognose: moderate Kauf- und anhaltende Mietpreisanstiege 2026.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

München

,

 

Q4 2025

Der Münchner Wohnimmobilienmarkt in Q4 2025 zeigt Stabilität mit leichten Divergenzen: Häuserpreise korrigieren leicht bei 8.886 €/m² abwärts, Wohnungen steigen auf 9.384 €/m². Mietpreise bewegen sich nach oben, mit 22,50 €/m² für Wohnungen und 18,20 €/m² für Häuser. Prognosen deuten auf anhaltende Polarisierung und moderate Anstiege in Premiumsegmenten hin.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Münster

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Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Münster zeigt sich im Q4 2025 in allen Segmenten robust, mit Kaufpreisen für Häuser bei 5.139 €/m² und Wohnungen bei 4.457 €/m². Während Kaufpreise moderat steigen, sind Mietpreise regulatorisch gebremst. Die strukturelle Unterversorgung bei starkem Zuzug in die Universitätsstadt sichert die Preisstabilität ab, wobei zentrales Segment (Kreuzviertel, Buddenturm) deutlich höhere Preise erzielt als periphere Lagen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Neuss

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Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Neuss im Q4 2025 zeigt Stabilität mit leichten Preisanpassungen: Häuser zum Kauf bei 4.105 €/m², Wohnungen bei 3.350 €/m², Mieten um 10,60 €/m². Während Kaufpreise gemischt entwickeln, steigen Mieten weiter. Der Ausblick bleibt positiv durch starke Nachfrage und begrenztes Angebot.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Nürnberg

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt Nürnberg stabilisiert sich im Q4 2025 nach den Rückgängen 2023/2024. Kaufpreise für Häuser (4.581 €/m²) und Wohnungen (3.877 €/m²) steigen moderat. Beim Mietwohnungssegment (ca. 13,30 €/m² für 2–3 Zimmer, 60–80 m²) bleibt der Markt angespannt mit steigenden Preisen. Sinkende Bauzinsen (3,85% für 10-Jahres-Darlehen) und stabiles Angebot stützen die Käufermärkte. Der Zeitpunkt für Käufer und Kapitalanleger wird als günstig bewertet, während der Mietmarkt erhebliche Engpässe bei begrenztem Angebot aufweist.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Oberhausen

,

 

Q4 2025

Der Oberhausener Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild: Kaufpreise stagnieren (Häuser +0,14 %, Wohnungen +3,57 % YoY) bei gedämpfter kurzfristiger Nachfrage, während Mietpreise robust wachsen (Häuser ~+6,82 %, Wohnungen ~+9,62 % YoY). Kurzfristig verlangsamte Dynamiken deuten auf Marktsättigung hin. Kaufobjekte zeigen mit durchschnittlich 3.477 €/m² (Häuser) und 2.701 €/m² (Wohnungen) Stabilität, während Mieten mit ~12,40 €/m² (Häuser) und ~8,85 €/m² (Wohnungen) weiterhin unter inflationärem Druck wachsen.
Hessen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Offenbach

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Offenbach am Main präsentiert sich im Q4 2025 als stabil und wachstumsorientiert. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment zeigen sich moderate bis deutliche Preissteigerungen. Eigentumswohnungen mit +8,52% Jahreswachstum und durchschnittlich 4.105 €/m² sowie Mietwohnungen mit +6,38% und 12,17 €/m² führen die Marktdynamik an. Die Stadt profitiert weiterhin von ihrer strategischen Lage im Rhein-Main-Gebiet und entwickelt sich zunehmend zu einer attraktiven Alternative zum hochpreisigen Frankfurt.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Oldenburg

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Oldenburg zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg stabiles bis moderates Wachstum. Kaufpreise für Häuser steigen durchschnittlich um 3,0–3,9 % jährlich, während Eigentumswohnungen mit etwa 3.918 €/m² ebenfalls zulegen. Der Mietmarkt verzeichnet ein konsistentes Jahreswachstum von 3,8 % mit Durchschnittspreisen von 11,78 €/m² für Einfamilienhäuser und 12,68 €/m² für 2–3-Zimmer-Wohnungen. Getrieben durch knappes Angebot bei stabiler Nachfrage und stabile Finanzierungsbedingungen wird mittelfristig mit moderaten, kontinuierlichen Preissteigerungen gerechnet.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Osnabrück

,

 

Q4 2025

Der Osnabrücker Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt Stabilität mit leichten Preisanstiegen bei Häusern (3.511 €/m²) und Wohnungen zum Kauf (2.934 €/m²). Mietpreise für Häuser (12,80 €/m²) und Wohnungen (11,20 €/m²) entwickeln sich moderat steigend durch hohe Nachfrage. Insgesamt profitiert der Markt von wirtschaftlicher Stärke und knappem Angebot.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Pforzheim

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Pforzheim präsentiert sich im dritten Quartal 2025 als äußerst angespannt mit deutlicher Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage. Kaufpreise liegen bei durchschnittlich 3.378 €/m² für Häuser und 3.080 €/m² für Wohnungen mit moderaten Steigerungen. Mietpreise betragen durchschnittlich 10,00 €/m² für Häuser und 10,13 €/m² für Wohnungen mit kontinuierlichen Anstiegen. Die extreme Angebotsverknappung, insbesondere im bezahlbaren Segment, stellt eine erhebliche soziale Herausforderung dar und wird mittelfristig zu stabilen bis steigenden Preisen führen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Recklinghausen

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Recklinghausen zeigt sich im dritten Quartal 2025 als robust und differenziert. Während der Kaufmarkt sowohl bei Häusern (2.686 €/m²) als auch bei Wohnungen (2.403 €/m²) von anhaltend hoher Nachfrage geprägt ist, zeigt der Mietmarkt mit Häusern bei 10,71 €/m² und Wohnungen bei 8,97 €/m² ein heterogeneres Bild. Die Jahresentwicklung zeigt beim Kaufmarkt moderate Steigerungen (Häuser +2,3%, Wohnungen +13,1%), während der Mietmarkt stabiler bleibt (Häuser -4,6%, Wohnungen +2,4%). Für die kommenden 12 bis 24 Monate werden beim Kaufmarkt Preissteigerungen von 3 bis 5% jährlich prognostiziert, während der Mietmarkt moderatere Dynamiken aufweisen dürfte.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Regensburg

,

 

Q4 2025

Der Regensburger Immobilienmarkt in Q4 2025 bleibt stabil mit Häuserkaufpreisen bei 4.418 €/m² und Wohnungen bei 4.853 €/m². Mieten steigen moderat auf 13,75 €/m² für Häuser und 11,91 €/m² für Wohnungen. Strukturelle Knappheit treibt Preise trotz Konsolidierung, Prognosen sehen leichte Zuwächse bei allen Segmenten.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Remscheid

,

 

Q4 2025

Der Remscheider Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt differenzierte Entwicklungen: Kaufpreise für Häuser bei ca. 2.845 €/m² und Wohnungen bei 2.258 €/m² bleiben stabil bis leicht rückläufig quartalsweise, jährlich positiv. Mieten für Häuser und Wohnungen um 7,54 €/m² stabilisieren sich. Angebotsknappheit sorgt für Grundstabilität über alle Segmente.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Reutlingen

,

 

Q4 2025

Der Reutlinger Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt Stabilität: Häuser 4.227 €/m² (-0,85% qoq), Wohnungen 3.751 €/m² (+1,61% qoq), Mieten bei 12,75 €/m² bzw. 12,50 €/m². Hohe Nachfrage und knappes Angebot stützen Preise trotz leichter Schwankungen. Prognose: moderater Anstieg 3-5%.
Mecklenburg-Vorpommern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Rostock

,

 

Q4 2025

Der Rostocker Wohnimmobilienmarkt im Q4 2025 ist dynamisch: Häuser und Wohnungen zum Kauf steigen auf 3.790 €/m² bzw. 4.400 €/m², Mieten moderat auf 13,00 €/m² (Häuser) und 11,75 €/m² (Wohnungen). Nachfrage übersteigt Angebot durch Zuzug und Knappheit. Prognosen deuten auf stabile Aufwärtsdynamik hin.
Saarland
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Saarbrücken

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Saarbrücken Q4 2025 zeigt Differenzierung: Häuserkaufpreise bei 2.740 €/m² steigen leicht, Wohnungen bei 2.280 €/m² fallen moderat. Mieten für Häuser (10,60 €/m²) und Wohnungen (11,50 €/m²) entwickeln sich aufwärts. Insgesamt balanciert der Markt mit Aufwärtstendenz bei Mieten und Stabilisierung bei Käufen.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Salzgitter

,

 

Q4 2025

Der Salzgitter-Immobilienmarkt zeigt eine Zwei-Klassen-Dynamik: Der Wohnungssektor (Kaufmarkt) floriert mit +6,65 Prozent Jahreswachstum, während der Häusermarkt mit -1,94 Prozent stagniert. Kaufpreise liegen bei 2.485 €/m² für Häuser und 1.960 €/m² für Wohnungen. Der Mietmarkt bleibt stabil mit geschätzten Durchschnitten von 12,10 €/m² für Häuser und 14,80 €/m² für Wohnungen. Geopolitische Unsicherheiten begrenzen dynamisches Wachstum, während strukturelle Nachfragefaktoren den Markt stabilisieren.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Siegen

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Siegen stabilisiert sich im Q4 2025 mit moderaten Steigerungen: Häuser zum Kauf bei 2.315 €/m², Wohnungen bei 2.421 €/m², Mieten Häuser 9,82 €/m² und Wohnungen 8,33 €/m². Angebotsknappheit und Nachfrage treiben Preise, Energieeffizienz wird entscheidend. Prognosen sehen leichte Zuwächse bei allen Segmenten.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Solingen

,

 

Q4 2025

Der Solinger Immobilienmarkt in Q4 2025 zeigt moderate Steigerungen in allen Segmenten mit Häuserkaufpreisen bei 3.350 €/m² und Mieten bei 12,40 €/m² für Einfamilienhäuser. Wohnungen zum Kauf kosten durchschnittlich 3.000 €/m², Mieten 11,20 €/m². Hohe Nachfrage und Angebotsknappheit stabilisieren die Preise bei prognostizierten 2-4 Prozent Wachstum.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Stuttgart

,

 

Q4 2025

Stuttgarts Wohnimmobilienmarkt stabilisiert sich im Q4 2025 mit leichten Preisrückgängen bei Bestandsobjekten (Häuser 5.817 €/m², Wohnungen 4.827 €/m²), während Neubauwohnungen Allzeithöchststände von 8.470 €/m² markieren. Mietpreise steigen moderat (Häuser 14,20 €/m², Wohnungen 16,80 €/m²). Prognosen deuten auf leichte Erholung 2026 hin, mit regionalen Unterschieden und anhaltendem Nachfrageüberhang.
Rheinland-Pfalz
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Trier

,

 

Q4 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Trier zeigt sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil mit moderaten Preisteigerungen im Kaufsegment (Häuser 2.867–3.000 €/m², Wohnungen 3.632–3.742 €/m²) und einer leichten Beruhigung im Mietsegment (Häuser ca. 9,50 €/m², Wohnungen 9,65 €/m²). Die strukturelle Knappheit an Wohnraum, kombiniert mit der anhaltenden Attraktivität Triers als Wohn- und Arbeitsort, stützt die Preisentwicklung nachhaltig. Der Luxemburg-Effekt bleibt ein wichtiger Nachfragetreiber, während Energieeffizienz zunehmend zum entscheidenden Qualitätsmerkmal wird.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Ulm

,

 

Q4 2025

Der Ulmer Wohnimmobilienmarkt in Q4 2025 zeigt Stabilisierung bei Häusern zum Kauf mit ca. 3.850 €/m², während Wohnungen dynamisch bei 4.500 €/m² steigen. Mietpreise für Häuser (13,20 €/m²) und Wohnungen (12,80 €/m²) verzeichnen moderate Anstiege. Insgesamt positive Prognose durch hohe Nachfrage und Knappheit.
Hessen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Wiesbaden

,

 

Q4 2025

Der Wiesbadener Immobilienmarkt im Q4 2025 präsentiert sich als zweigeteilt: Kaufpreise für Häuser (4.617 €/m²) und Wohnungen (4.303 €/m²) haben sich nach Korrektionen stabilisiert, während Mietpreise für Häuser (12,20 €/m²) und Wohnungen (12,11 €/m²) kontinuierlich steigen. Der Kaufmarkt reagiert sensitiver auf wirtschaftliche Unsicherheiten, während der Mietmarkt von struktureller Wohnungsknappheit dominiert wird. Für Kaufinteressenten bietet die aktuelle Phase durchaus Chancen, Mieter müssen sich dagegen auf weiter steigende Preise einstellen. Die begrenzte Neubautätigkeit bleibt der kritische Faktor für beide Marktsegmente.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Wolfsburg

,

 

Q4 2025

Der Wolfsburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q4 2025 Stabilität mit leichten Preissteigerungen: Häuser zum Kauf 2.544 €/m², Wohnungen 2.622 €/m², Mieten Häuser 11,75 €/m² und Wohnungen 11,23 €/m². Stabile Nachfrage durch Automobilsektor, Angebot knapp. Moderate Aufwärtstendenzen prognostiziert.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Wuppertal

,

 

Q4 2025

Der Wuppertaler Immobilienmarkt bleibt im Übergang zum Q4 2025 strukturell stabil und differenziert: Eigentumswohnungen zeigen robustes Wachstum mit 13,8% Jahresentwicklung bei etwa 2.459 €/m², während Häuser mit 3,5% Jahreswachstum bei etwa 3.036 €/m² konsolidieren. Der Mietmarkt entwickelt sich dynamisch mit Steigerungen um 5–6% bei Wohnungen (10,64 €/m²) und Häusern (9,20 €/m²). Die angespannte Angebotsssituation kombiniert mit stabiler Nachfrage, moderaten Zinsen und energieeffizientem Neubau stützt die Preise. Zentrumsnahe Lagen in Elberfeld und Barmen führen das Wachstum an, während Aufsteiger wie Langerfeld und Heckinghausen verstecktes Potenzial bieten.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Würzburg

,

 

Q4 2025

Im Q4 2025 stabilisieren sich Kaufpreise in Würzburg bei 4.536 €/m² für Häuser und 4.008 €/m² für Wohnungen, mit leichten quartalsweisen Schwankungen. Mietpreise für Häuser (12,80 €/m²) und Wohnungen (12,10 €/m²) steigen weiter an. Der Markt zeigt Erholungstendenzen, getrieben durch Nachfrage und Lagequalitäten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Aachen

,

 

Q3 2025

Der Aachener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis leicht steigende Preisentwicklung, die maßgeblich durch strukturelle Angebotsknappheit und hohe Nachfrage getrieben wird. Während Kaufhäuser mit einem Jahresanstieg von rund 7 Prozent den stärksten Preiszuwachs verzeichnen, haben sich Eigentumswohnungen auf hohem Niveau stabilisiert. Der Mietmarkt entwickelt sich dynamischer als der Kaufmarkt, was sich in sinkenden Kaufpreisfaktoren widerspiegelt und auf eine zunehmende relative Attraktivität von Mietwohnungen hindeutet. Angesichts rückläufiger Baugenehmigungen und stagnierender Neubautätigkeit ist mittelfristig mit einer weiteren Anspannung in allen Marktsegmenten zu rechnen.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Augsburg

,

 

Q3 2025

Der Augsburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis wachsende Preisentwicklung bei anhaltender Angebotsknappheit. Besonders der Eigentumswohnungsmarkt und der Mietmarkt für Wohnungen verzeichnen mit Jahressteigerungen von 7,5 % bzw. 6,22 % die stärksten Preiszuwächse. Der Hausmarkt entwickelt sich moderater, profitiert jedoch von einer verbesserten Angebotssituation. Ohne eine deutliche Belebung der Neubautätigkeit ist mittelfristig in keinem Segment mit einer spürbaren Preiskorrektur zu rechnen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bergisch Gladbach

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Bergisch Gladbach zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser leicht nachgeben, verzeichnen Eigentumswohnungen im Jahresvergleich deutliche Zuwächse. Der Mietmarkt bleibt in beiden Segmenten angespannt mit kontinuierlichen, moderaten Preissteigerungen. Insgesamt präsentiert sich der Markt als stabil mit selektiver Dynamik je nach Segment und Lage.
Berlin
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Berlin

,

 

Q3 2025

Der Berliner Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine breite Erholung nach den Tiefständen der Jahre 2023 und 2024, wobei Kaufpreise moderat und Mietpreise deutlich stärker steigen. Sowohl der Kauf- als auch der Mietmarkt sind von einer strukturellen Angebotsknappheit geprägt, die einen anhaltenden Nachfrageüberhang erzeugt. Während Käufer und Mieter weiterhin ein kompetitives Umfeld vorfinden, profitieren Eigentümer und Vermieter von stabilen bis steigenden Preisen. Eine grundlegende Entspannung ist in den nächsten 12 bis 24 Monaten über alle Segmente hinweg nicht zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bielefeld

,

 

Q3 2025

Der Bielefelder Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat positive Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise legten gegenüber dem Vorquartal und dem Vorjahreszeitraum zu, wobei der Mietwohnungsmarkt mit einem Jahresplus von rund 5,56 % die stärkste Dynamik aufweist. Angebotsknappheit durch begrenzte Neubautätigkeit bei gleichzeitig hoher Nachfrage ist der dominierende Markttreiber in allen Segmenten. Für die kommenden Quartale ist eine Fortsetzung dieser moderaten Aufwärtsbewegung zu erwarten, solange Bevölkerungszuzug und regionale Wirtschaftsstärke anhalten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bochum

,

 

Q3 2025

Der Bochumer Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine Zweiteilung: Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen leicht rückläufig sind (−1,7 % bzw. −2,0 % im Jahresvergleich), verzeichnet der Mietwohnungsmarkt mit +5,0 % im Jahresvergleich eine deutliche Aufwärtsdynamik. Die strukturelle Angebotsknappheit bei gleichzeitig sinkenden Neubaugenehmigungen bleibt das dominierende Marktthema. Der stark gesunkene Kaufpreisfaktor von 23,6 signalisiert eine veränderte Relation zwischen Kauf- und Mietmarkt gegenüber dem Hoch von 2022.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bonn

,

 

Q3 2025

Der Bonner Immobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 insgesamt eine zunehmende Stabilisierung bei gleichzeitig weiterhin angespanntem Angebot. Während der Kaufmarkt für Häuser stagniert und Eigentumswohnungen im Jahresvergleich leicht nachgeben, verzeichnen Mietwohnungen den stärksten Preisanstieg mit +5,67 % im Jahresvergleich. Die Entwicklung der Bauzinsen bleibt segmentübergreifend der zentrale Einflussfaktor für die weitere Marktentwicklung in Bonn.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bottrop

,

 

Q3 2025

Der Bottroper Immobilienmarkt im Q3 2025 ist in allen vier Segmenten durch knappes Angebot und anhaltend hohe Nachfrage geprägt. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise steigen weiter, angetrieben durch eine stark rückläufige Neubautätigkeit und strukturelle Angebotsdefizite. Besonders der Mietmarkt für Häuser verzeichnet mit rund 12 Prozent Jahressteigerung den deutlichsten Preisdruck. Eine kurzfristige Marktentspannung ist in keinem Segment absehbar.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Braunschweig

,

 

Q3 2025

Der Braunschweiger Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 insgesamt eine Stabilisierung im Kaufsegment bei gleichzeitig anhaltender Aufwärtsdynamik im Mietbereich. Während die Kaufpreise für Häuser stagnieren und Eigentumswohnungen eine leichte Korrektur verzeichnen, steigen die Mietpreise für Wohnungen sowohl im Quartals- als auch im Jahresvergleich weiter an. Strukturelle Faktoren wie knappes Angebot, stagnierende Neubautätigkeit und hohe Baukosten prägen alle Marktsegmente gleichermaßen. Eine grundlegende Trendwende ist in keinem der betrachteten Segmente erkennbar.
Bremen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bremen

,

 

Q3 2025

Der Bremer Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 in robuster Verfassung mit durchgängigen moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten. Eigentumswohnungen verzeichnen mit einem Jahresanstieg von 7,8 % die stärkste Dynamik, gefolgt von Häusern zum Kauf mit bis zu 5,6 % Jahreswachstum. Der Mietmarkt entwickelt sich verhaltener, aber kontinuierlich aufwärts, wobei energetische Sanierung und zentrale Lagen zunehmend an Bedeutung für die Preisbildung gewinnen. Die anhaltende Angebotsknappheit bei gleichzeitig robuster Nachfrage bleibt das dominierende Marktmerkmal mit stabiler Prognose für die kommenden Quartale.
Bremen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

,

 

Q3 2025

Der Bremerhavener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht positive Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise legten gegenüber dem Vorquartal zu, wobei Eigentumswohnungen mit rund 8,5 % den stärksten kurzfristigen Anstieg verzeichneten. Das knappe Angebot bei gleichzeitig robuster Nachfrage und verhaltener Neubautätigkeit bleibt der zentrale Treiber der Preisentwicklung. Regionale Unterschiede, insbesondere der Preisrückgang in Mitte-Süd, verdeutlichen die zunehmende Segmentierung des Marktes nach Lage und Objektqualität.
Sachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Chemnitz

,

 

Q3 2025

Der Chemnitzer Immobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil. Während Häuser zum Kauf im Jahresvergleich deutlich um 7,7 Prozent zulegten, verlief die Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen mit plus 0,5 Prozent deutlich verhaltener. Der Mietwohnungsmarkt bleibt bei stabilen Preisen angespannt, mit einer moderaten Jahressteigerung von 2,68 Prozent. Für das Segment der Häuser zur Miete liegen keine belastbaren Daten vor, was eine vollständige Marktbeurteilung einschränkt.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Darmstadt

,

 

Q3 2025

Der Darmstädter Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 segmentübergreifend als angespannt mit hohem Preisniveau. Während Häuser zum Kauf weiter an Wert gewinnen, zeigt der Eigentumswohnungsmarkt eine leichte Konsolidierung im Quartalsvergleich. Der Mietmarkt verzeichnet sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen eine deutliche Jahressteigerung von rund 5,6 %, getragen von knappem Angebot und stabiler Nachfrage. Eine wesentliche Entspannung ist kurzfristig nicht zu erwarten, da die Neubautätigkeit auf niedrigem Niveau verharrt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Dortmund

,

 

Q3 2025

Der Dortmunder Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3/2025 eine stabile bis leicht steigende Preis- und Mietentwicklung in allen Segmenten, getrieben durch anhaltend hohe Nachfrage und ein strukturell knappes Angebot. Kaufpreise für Häuser legten mit rund 8 Prozent im Jahresvergleich am stärksten zu, während Eigentumswohnungen und Mietwohnungen moderatere, aber solide Steigerungen verzeichnen. Neubauaktivitäten nehmen leicht zu, können den Bedarf jedoch weder im Kauf- noch im Mietsegment vollständig decken. Experten signalisieren eine robuste Marktentwicklung ohne Überhitzungserscheinungen mit erwarteten jährlichen Preissteigerungen von 2 bis 4 Prozent.
Sachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Dresden

,

 

Q3 2025

Der Dresdner Immobilienmarkt befindet sich im Q3 2025 in einer Phase moderater Erholung und Stabilisierung, die sowohl Kauf- als auch Mietsegmente erfasst. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen im Jahresvergleich spürbar, während die Quartalsveränderungen differenzierter ausfallen. Der Mietmarkt bleibt bei Wohnungen wie bei Häusern angespannt mit leicht steigenden Preisen und geringem Leerstand. Zentrale Lagen und Neubauten sind in allen Segmenten besonders gefragt und erzielen entsprechende Prämien gegenüber Stadtrandlagen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Duisburg

,

 

Q3 2025

Der Duisburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Häuser und Eigentumswohnungen gegenüber dem Vorquartal leicht nachgegeben haben, weisen beide Segmente im Jahresvergleich positive Entwicklungen auf. Der Mietwohnungsmarkt setzt seinen moderaten Aufwärtstrend fort, getragen von stabiler Nachfrage und begrenztem Angebot. Für das Segment der Häuser zur Miete liegen derzeit keine belastbaren Daten vor, was die Datenlage für eine vollständige Marktbeurteilung einschränkt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Düsseldorf

,

 

Q3 2025

Der Düsseldorfer Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen eine leichte Konsolidierung auf hohem Niveau verzeichnen, setzen sich die Mietpreissteigerungen in beiden Segmenten mit Zuwächsen von rund 2 % gegenüber dem Vorquartal und über 6 % im Jahresvergleich fort. Das Angebot bleibt sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich strukturell knapp, insbesondere in den gefragten Core-Quartieren. Langfristig wird die Preisentwicklung als positiv eingeschätzt, kurzfristige Schwankungen gelten als gesunde Marktanpassung.
Thüringen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Erfurt

,

 

Q3 2025

Der Erfurter Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise verzeichnen gegenüber dem Vorquartal und dem Vorjahr positive Veränderungen, getragen von anhaltend hoher Nachfrage bei knappem Angebot. Energieeffizienz und Lagequalität etablieren sich als entscheidende Preistreiber in allen Marktsegmenten. Mittelfristig ist von einer Fortsetzung des moderaten Aufwärtstrends auszugehen, sofern keine wesentlichen Angebotsausweitungen durch Neubauaktivitäten erfolgen.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Erlangen

,

 

Q3 2025

Der Erlanger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine Stabilisierung auf hohem Preisniveau bei anhaltend knappem Angebot. Während Kaufpreise für Häuser stagnieren, verzeichnen Eigentumswohnungen – insbesondere Neubauten – deutliche Preissteigerungen von bis zu 14,89 Prozent im Jahresvergleich. Der Mietmarkt ist mit einer Leerstandsquote von unter einem Prozent extrem angespannt, wobei kleine Wohneinheiten überproportionale Nachfrage und Preissteigerungen erfahren. Für alle Marktsegmente werden moderate Aufwärtstendenzen von ein bis vier Prozent jährlich erwartet, gestützt durch den kontinuierlichen demografischen Zuzug.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Essen

,

 

Q3 2025

Der Essener Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil mit segmentspezifischen Unterschieden. Während die Kaufpreise für Häuser leicht steigen und Eigentumswohnungen eine kurzfristige Korrektur verzeichnen, zeigen beide Mietmarktsegmente eine klare Aufwärtsdynamik. Das begrenzte Angebot bei anhaltend hoher Nachfrage sowie strukturelle Hemmnisse im Neubaubereich dürften die Preisentwicklung in allen Segmenten mittelfristig stützen.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Frankfurt

,

 

Q3 2025

Der Frankfurter Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine robuste, differenzierte Dynamik: Während der Kaufmarkt für Häuser mit einem Plus von 4,8 Prozent zum Vorquartal den stärksten Anstieg verzeichnet, konsolidiert sich der Markt für Eigentumswohnungen auf hohem Niveau. Sowohl der Mietmarkt für Häuser als auch für Wohnungen bleibt angespannt, mit moderat steigenden Preisen und niedrigen Leerstandsquoten in allen Segmenten. Das knappe Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage prägt sämtliche Marktsegmente, eine kurzfristige Entspannung ist nicht zu erwarten.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Freiburg

,

 

Q3 2025

Der Freiburger Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise sowohl für Häuser als auch für Eigentumswohnungen leicht nachgeben (-2,43 % gegenüber dem Vorquartal), setzen die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort – besonders stark im Wohnungssegment mit +3,6 %. Die strukturelle Angebotsknappheit bleibt das bestimmende Merkmal aller Segmente. Mittelfristig ist eine weitere moderate Konsolidierung bei den Kaufpreisen und ein anhaltender Mietpreisanstieg zu erwarten, sofern keine wesentliche Ausweitung des Wohnungsangebots erfolgt.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Fürth

,

 

Q3 2025

Der Fürther Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine insgesamt stabile bis leicht positive Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser moderat ansteigen und Wohnungskaufpreise sich auf stabilem Niveau konsolidieren, verzeichnet der Mietmarkt – sowohl für Wohnungen als auch für Häuser – deutlichere Preissteigerungen infolge anhaltend hoher Nachfrage und knappem Angebot. Mittelfristig ist in allen Segmenten mit weiteren moderaten Preissteigerungen zu rechnen, da der Neubau den Bedarf nicht ausreichend decken kann.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Gelsenkirchen

,

 

Q3 2025

Der Gelsenkirchener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 in allen Segmenten eine einheitlich aufwärtsgerichtete Preisentwicklung. Besonders dynamisch präsentieren sich Kaufhäuser mit einem Jahresanstieg von 9,4 Prozent sowie Mietshäuser mit einem Plus von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treibende Faktoren sind eine strukturelle Angebotsknappheit durch stark rückläufige Neubautätigkeit und eine Leerstandsquote deutlich unterhalb des Marktgleichgewichts. Als vergleichsweise erschwinglicher Standort im Ruhrgebiet bleibt Gelsenkirchen nachfrageseitig attraktiv, was weiteren moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten den Boden bereitet.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Göttingen

,

 

Q3 2025

Der Göttinger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis leicht aufwärtsgerichtete Preisentwicklung. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen im Jahresvergleich deutlich um rund 22–24 % gestiegen sind, fällt der Quartalszuwachs moderater aus. Der Mietmarkt bleibt bei durchschnittlich 10,47 €/m² angespannt, mit einer Jahressteigerung von rund 4 %. Insgesamt ist der Markt durch wachsendes Angebot und leicht nachlassende Nachfrage geprägt, was auf eine graduelle Marktberuhigung bei weiterhin positiver Preisentwicklung hindeutet.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Gütersloh

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Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt im Kreis Gütersloh präsentiert sich im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg robust und von anhaltender Nachfrage geprägt. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise verzeichnen Steigerungen, wobei der Häusermarkt mit einem Quartalsplus von 4,53 % die dynamischste Entwicklung aufweist. Die strukturelle Unterversorgung mit Wohnraum bei gleichzeitig stabiler wirtschaftlicher Lage festigt den ausgeprägten Vermieter- und Verkäufermarkt. Eine kurzfristige Entspannung des Preisniveaus ist in keinem der vier Marktsegmente zu erwarten.