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Immobilienmärkte im Überblick
Die CERTA-
Marktberichte
Die CERTA-Marktberichte
Hier finden Sie aktuelle Marktberichte mit Zahlen, Trends und Analysen. Die Auswertungen beruhen auf einer Kombination verschiedener verlässlicher Datenquellen, die gemeinsam ein realistisches und objektives Bild des lokalen Immobilienmarkts ermöglichen. Grundlage sind sowohl amtliche Transaktionsdaten der regionalen Gutachterausschüsse als auch bereinigte Angebotsdaten großer Immobilienportale. Alle Daten werden fortlaufend überprüft, aktualisiert und fachlich eingeordnet. Dadurch dienen die CERTA‑Marktberichte als unabhängige und neutrale Informationsquelle für Eigentümer, Käufer, Erben, Makler und alle, die fundierte Immobilienentscheidungen treffen möchten.
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Sachsen-Anhalt
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Halle

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Halle (Saale) präsentierte sich im zweiten Quartal 2025 segmentübergreifend robust und von moderaten Preissteigerungen geprägt. Sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich bleibt die strukturelle Angebotsknappheit die zentrale Herausforderung. Die wirtschaftliche Stärke und Attraktivität Halles als Bildungsstandort stützen die Nachfrage nachhaltig. Für die kommenden 12 bis 24 Monate werden weitere moderate Preissteigerungen von 1 bis 3 % im Kaufsegment sowie 3 bis 4 % im Mietsegment erwartet.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Kaiserslautern

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Kaiserslautern zeigt sich für Q3 2025 mangels lokaler Daten nur im Spiegel nationaler Trends: Kaufpreise für Häuser und Wohnungen entwickeln sich moderat positiv mit Quartalssteigerungen von 0,4–0,7 %, während nationale Neuvertragsmieten leicht rückläufig sind. Die strukturelle Angebotsknappheit bei gleichzeitig stabiler Nachfrage bleibt das prägende Merkmal aller Marktsegmente. Für fundierte lokale Einschätzungen sind aktualisierte Kaiserslauterner Marktdaten erforderlich.
Bayern
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Würzburg

,

 

Q2 2025

Der Immobilienmarkt im Q2 2025 zeigt über alle Segmente hinweg eine moderate Aufwärtsbewegung bei Kauf- und Mietpreisen. Während Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser jährliche Zuwächse zwischen 2 % und 3 % verzeichnen, fällt der Anstieg bei den Neuvertragsmieten mit 3,8 % etwas kräftiger aus. Das Mietwohnungssegment weist die stärkste kurzfristige Dynamik auf, insbesondere im Neubaubereich. Für das Segment der Mietshäuser fehlen belastbare Daten, eine fundierte Einschätzung erfordert hier eine gesonderte Marktabfrage.
Berlin
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Berlin

,

 

Q2 2025

Der Berliner Immobilienmarkt zeigt 2025 eine differenzierte Erholung: Sowohl Kauf- als auch Mietpreise steigen moderat, nach einer Phase der Korrektur in den Vorjahren. Während der Bestandsmarkt für Eigentumswohnungen und Häuser Stabilisierungstendenzen aufweist, bleibt das Neubausegment strukturell schwach. Der Mietwohnungsmarkt ist durch chronische Angebotsknappheit und zweistellige langfristige Preissteigerungen geprägt, eine Entspannung ist kurzfristig nicht absehbar.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Reutlingen

,

 

Q3 2025

Der Reutlinger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 insgesamt ein stabiles bis leicht steigendes Preis- und Mietniveau in allen vier Segmenten. Während Kaufpreise für Häuser leicht zulegen und Eigentumswohnungen im Jahresvergleich moderat nachgaben, verzeichnen beide Mietsegmente kontinuierliche Zuwächse von rund 3 % im Jahresvergleich. Das strukturell knappe Angebot bei anhaltend hoher Nachfrage bleibt das zentrale Marktmerkmal, das kurz- wie mittelfristig Bestand haben dürfte.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Essen

,

 

Q2 2025

Der Essener Wohnimmobilienmarkt im Q2/2025 zeigt ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser im Jahresvergleich um rund 5,9 % nachgaben, verzeichneten Eigentumswohnungen einen moderaten Anstieg von +1,5 %. Der Mietmarkt bleibt in beiden Segmenten stabil mit leicht steigender Tendenz, getragen von hoher Nachfrage und begrenztem Neubauangebot. Insgesamt befindet sich der Essener Wohnimmobilienmarkt in einer Phase der Konsolidierung mit positiven Nachfragesignalen, insbesondere im Häufersegment und bei Mietwohnungen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Siegen

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Siegen präsentiert sich im Q3 2025 segmentübergreifend in robuster Verfassung mit moderaten bis dynamischen Preissteigerungen. Die strukturelle Angebotsknappheit bei gleichzeitig stabiler Nachfrage begünstigt sowohl Vermieter als auch Verkäufer in allen Marktsegmenten. Energieeffizienz und Mikrolage entwickeln sich zunehmend zu entscheidenden Wertfaktoren. Für die nächsten 12 bis 24 Monate erwarten Experten eine Fortsetzung des moderaten Wachstumspfades, gestützt durch die Universitätsstadt-Dynamik und das begrenzte Neubauangebot.
Saarland
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Saarbrücken

,

 

Q2 2025

Der Saarbrücker Wohnimmobilienmarkt zeigt in Q2 2025 eine differenzierte Entwicklung: Während Kaufpreise für Häuser leicht ansteigen, stehen Eigentumswohnungen moderat unter Druck. Mietpreise steigen in beiden Segmenten leicht an, bleiben aber im bundesweiten Vergleich günstig. Die schwache Neubautätigkeit, restriktive Kreditvergabe und hohe Baukosten prägen das Marktgeschehen und führen zu einem balancierten Umfeld mit längeren Vermarktungszeiten. Experten erwarten eine Fortsetzung der moderaten Seitwärts- bis leicht steigenden Entwicklung, sofern keine wesentlichen politischen oder wirtschaftlichen Impulse einsetzen.
Bayern
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Fürth

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Fürth zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine ausgeprägte Stabilisierungsphase auf hohem Niveau. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise bewegen sich mit minimalen Veränderungen seitwärts, gestützt durch knappes Angebot und robuste Nachfrage. Besonders in zentralen und gefragten Lagen bleibt der Markt widerstandsfähig, während Randlagen leichte Korrekturen verzeichnen. Mittelfristig ist eine moderate Aufwärtsbewegung bei stabilen Zinsen und weiterhin begrenzter Neubautätigkeit wahrscheinlich.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Stuttgart

,

 

Q3 2025

Der Stuttgarter Immobilienmarkt zeigt in Q3 2025 eine ausgeprägte Stabilisierungsphase mit moderaten Preis- und Mietsteigerungen über alle Segmente hinweg. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment bleibt das Angebot knapp, während die Nachfrage stabil hoch ist. Neubauaktivitäten können den Bedarf strukturell nicht decken, was das Preis- und Mietniveau weiterhin stützt. Für die kommenden Quartale sind moderate Steigerungen von 1 bis 3 Prozent zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Herne

,

 

Q2 2025

Der Immobilienmarkt in Herne zeigt im Q2/2025 eine insgesamt stabile Entwicklung mit leicht rückläufigen Kaufpreisen im Jahresvergleich, während die Mietpreise sowohl im Quartals- als auch im Jahresvergleich moderat zulegen. Das begrenzte Angebot im Neubausegment und geringe Wohnungsleerstände erzeugen weiterhin Nachfragedruck, insbesondere im Mietsegment. Regionale Preisunterschiede zwischen zentralen Lagen und Stadtrandgebieten bleiben bestehen, konkrete stadtteilspezifische Daten sind jedoch nur für Herne Mitte verfügbar. Insgesamt ist für alle Marktsegmente eine seitwärts gerichtete bis moderat positive Entwicklung zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Leverkusen

,

 

Q3 2025

Der Leverkusener Immobilienmarkt zeigt sich im Q3 2025 segmentübergreifend stabil bis leicht steigend. Während die Kaufpreise für Häuser auf hohem Niveau stagnierten, verzeichneten Eigentumswohnungen mit rund 5,2 % den stärksten Jahresanstieg. Sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich bleibt die Angebotsknappheit bei gleichzeitig hoher Nachfrage der dominante Marktfaktor. Moderate weitere Preis- und Mietsteigerungen sind für die kommenden Quartale zu erwarten, sofern keine deutliche Ausweitung des Angebots erfolgt.
Schleswig-Holstein
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Lübeck

,

 

Q3 2025

Der Lübecker Immobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 segment- und lagenübergreifend als stabil und angespannt, mit moderaten Aufwärtstrends bei Kauf- und Mietpreisen. Während Hauspreise eine Stabilisierung auf hohem Niveau zeigen, konsolidieren Eigentumswohnungen nach leichten Korrekturen. Der Mietmarkt für Wohnungen verzeichnet mit einem Jahresanstieg von rund 7,3 Prozent die dynamischste Entwicklung. Begrenztes Angebot, hohe Nachfrage und steigende Betriebs- sowie Energiekosten bleiben die prägenden Faktoren für alle Marktsegmente.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Freiburg

,

 

Q3 2025

Der Freiburger Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise sowohl für Häuser als auch für Eigentumswohnungen leicht nachgeben (-2,43 % gegenüber dem Vorquartal), setzen die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort – besonders stark im Wohnungssegment mit +3,6 %. Die strukturelle Angebotsknappheit bleibt das bestimmende Merkmal aller Segmente. Mittelfristig ist eine weitere moderate Konsolidierung bei den Kaufpreisen und ein anhaltender Mietpreisanstieg zu erwarten, sofern keine wesentliche Ausweitung des Wohnungsangebots erfolgt.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Bielefeld

,

 

Q2 2025

Der Bielefelder Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q2/2025 insgesamt stabil mit segmentspezifischen Unterschieden. Während der Kaufmarkt für Häuser eine nahezu unveränderte Preisentwicklung zeigt, verzeichnen Eigentumswohnungen mit rund 6 % Jahressteigerung eine deutlich dynamischere Entwicklung. Im Mietsegment steigen die Preise sowohl für Häuser als auch für Wohnungen moderat an, getrieben durch anhaltend hohe Nachfrage und ein begrenztes Angebot. Für das zweite Halbjahr 2025 ist eine Fortsetzung dieser Trends zu erwarten, ohne deutliche Marktüberhitzung oder signifikante Entspannung.
Bayern
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Regensburg

,

 

Q2 2025

Der Regensburger Wohnimmobilienmarkt zeigt sich im Q2 2025 insgesamt stabil auf hohem Preisniveau. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen sind leicht rückläufig bis stabil, während die Mietpreise moderate Steigerungstendenzen aufweisen. Das Angebotswachstum übersteigt in beiden Kaufsegmenten das Nachfragewachstum, was zu einer leichten Entspannung führt. Für das Gesamtjahr 2025 wird ein moderates Wachstum von rund 2 % in allen Segmenten erwartet, gestützt durch Bevölkerungszuwachs und wirtschaftliche Stabilität der Stadt.
Bayern
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Augsburg

,

 

Q2 2025

Der Augsburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Tendenz bei Kauf- und Mietpreisen. Während der Kaufmarkt von einem leicht gewachsenen Angebot bei Häusern und sinkendem Angebot bei Wohnungen geprägt ist, bleibt der Mietmarkt in beiden Segmenten durch deutliche Nachfrageüberhänge angespannt. Bauzinsen und knappes Bauland begrenzen die Marktdynamik auf der Angebotsseite, während Zuzüge und wirtschaftliche Stärke die Nachfrage langfristig stützen. Augsburg bleibt damit ein attraktiver, aber zunehmend angespannter Wohnimmobilienstandort.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Kassel

,

 

Q3 2025

Der Kasseler Immobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 insgesamt stabil mit einer leichten Konsolidierungstendenz im Kaufsegment und moderat steigenden Mietpreisen. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen gegenüber dem Vorquartal minimal nachgegeben haben, zeigen sie im Jahresvergleich eine stabile bis leicht positive Entwicklung. Der Mietmarkt bleibt durch die strukturell hohe Mietwohnquote und knappes Angebot angespannt, mit einem Jahresanstieg von rund 3,6 Prozent in beiden Mietsegmenten. Energieeffizienz und Lage bleiben die zentralen Werttreiber über alle Marktsegmente hinweg.
Bremen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Bremerhaven zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat wachsende Tendenz. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen gegenüber dem Vorjahr leicht an, angetrieben durch hohe Nachfrage und ein begrenztes Angebot. Im Mietbereich fehlen spezifische Quartalsdaten, jedoch deuten allgemeine Markttrends auf leichte Mietsteigerungen hin. Steigende Baukosten und eine verlangsamte Neubautätigkeit bleiben wesentliche strukturelle Herausforderungen für alle Marktsegmente.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Duisburg

,

 

Q2 2025

Der Duisburger Immobilienmarkt zeigt im Q2/2025 eine segmentweise unterschiedliche Entwicklung: Während Eigentumswohnungen mit einem Jahresanstieg von rund 4,8 % die stärkste Preisdynamik aufweisen, tendieren Hauspreise eher seitwärts bis leicht rückläufig. Der Mietmarkt entwickelt sich in beiden Segmenten moderat aufwärts, angetrieben durch knappes Angebot und stabile Nachfrage. Angebotsengpässe infolge rückläufiger Baugenehmigungen und gedrosselter Neubauaktivität bleiben das prägende Strukturmerkmal aller vier Marktsegmente.
Sachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Dresden

,

 

Q3 2025

Der Dresdner Immobilienmarkt befindet sich im Q3 2025 in einer Phase moderater Erholung und Stabilisierung, die sowohl Kauf- als auch Mietsegmente erfasst. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen im Jahresvergleich spürbar, während die Quartalsveränderungen differenzierter ausfallen. Der Mietmarkt bleibt bei Wohnungen wie bei Häusern angespannt mit leicht steigenden Preisen und geringem Leerstand. Zentrale Lagen und Neubauten sind in allen Segmenten besonders gefragt und erzielen entsprechende Prämien gegenüber Stadtrandlagen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Wuppertal

,

 

Q3 2025

Der Wuppertaler Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser leicht rückläufig sind, bleiben Eigentumswohnungen auf stabil hohem Niveau mit einem bemerkenswerten Jahresanstieg von 12,5 Prozent. Der Mietwohnungsmarkt verzeichnet ein kontinuierliches Preiswachstum von 5,1 Prozent im Jahresvergleich bei anhaltend hoher Nachfrage und knappem Angebot. Insgesamt bleibt der Markt strukturell stabil, mit leichten Konsolidierungstendenzen im Kaufsegment und anhaltend dynamischem Mietmarkt.
Thüringen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Jena

,

 

Q2 2025

Der Immobilienmarkt in Jena zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine moderat positive Entwicklung mit stabilen bis leicht steigenden Kauf- und Mietpreisen. Sowohl Kauf- als auch Mietobjekte profitieren von einem knappen Angebot bei gleichzeitig stabiler Nachfrage. Stabile Bauzinsen stützen die Kaufnachfrage, während die anhaltend geringe Neubautätigkeit den Preisauftrieb auf dem Mietmarkt befördert. Insgesamt präsentiert sich der Jenaer Immobilienmarkt als robust, ohne Anzeichen überhitzter Preisdynamik.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Hagen

,

 

Q3 2025

Der Hagener Immobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine insgesamt stabile und moderat wachsende Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Häuser und Wohnungen zum Kauf im Jahresvergleich deutliche Preissteigerungen von rund 9 Prozent verzeichnen, entwickelt sich der Mietmarkt mit einem Plus von knapp 5 Prozent ebenfalls dynamisch. Die anhaltende Angebotsknappheit im Kaufsegment und die stabile Nachfrage im Mietbereich deuten darauf hin, dass Hagen mittelfristig ein attraktiver Standort für Wohnimmobilien bleibt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bottrop

,

 

Q3 2025

Der Bottroper Immobilienmarkt im Q3 2025 ist in allen vier Segmenten durch knappes Angebot und anhaltend hohe Nachfrage geprägt. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise steigen weiter, angetrieben durch eine stark rückläufige Neubautätigkeit und strukturelle Angebotsdefizite. Besonders der Mietmarkt für Häuser verzeichnet mit rund 12 Prozent Jahressteigerung den deutlichsten Preisdruck. Eine kurzfristige Marktentspannung ist in keinem Segment absehbar.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Remscheid

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Remscheid zeigt im dritten Quartal 2025 eine grundsätzlich positive Entwicklung mit moderaten Preissteigerungen über alle Segmente hinweg. Während der Kaufmarkt für Häuser und Wohnungen mit Jahressteigerungen von 3,68 bzw. 4,65 Prozent dynamisch bleibt, entwickelt sich der Mietmarkt mit einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorquartal verhaltener. Die strukturelle Angebotsknappheit durch schwache Neubautätigkeit dürfte die Preis- und Mietentwicklung mittelfristig weiter stützen, und Experten rechnen mit moderaten Steigerungen von 2 bis 4 Prozent jährlich für die kommenden 12 bis 24 Monate.
Bayern
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Erlangen

,

 

Q2 2025

Der Erlanger Immobilienmarkt zeigt im Q2 2025 eine insgesamt stabile bis leicht positive Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser moderat steigen und Eigentumswohnungen nach einer leichten Korrektur eine Stabilisierung erkennen lassen, sind die Mietmärkte für Häuser und Wohnungen durch hohe Nachfrage und begrenztes Angebot geprägt. Die wirtschaftsstarke Lage Erlangens, geringe Leerstände und eine weiterhin attraktive Arbeitgeberstruktur stützen das Preisniveau nachhaltig.
Baden-Württemberg
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Heilbronn

,

 

Q2 2025

Der Heilbronner Immobilienmarkt befindet sich in Q2 2025 in einer Phase der Konsolidierung mit differenzierter Entwicklung je nach Segment. Während Kaufhäuser und Neubauwohnungen leicht rückläufige Preise verzeichnen, zeigen gebrauchte Eigentumswohnungen steigende Verkaufszahlen und der Mietmarkt bleibt durch knappes Angebot und hohe Nachfrage stabil bis leicht steigend. Heilbronn bestätigt sich als Wachstumsstandort mit positiver langfristiger Perspektive, auch wenn kurzfristig eine vorsichtige Preisentwicklung im Kaufsegment zu erwarten ist.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Fürth

,

 

Q3 2025

Der Fürther Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine insgesamt stabile bis leicht positive Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser moderat ansteigen und Wohnungskaufpreise sich auf stabilem Niveau konsolidieren, verzeichnet der Mietmarkt – sowohl für Wohnungen als auch für Häuser – deutlichere Preissteigerungen infolge anhaltend hoher Nachfrage und knappem Angebot. Mittelfristig ist in allen Segmenten mit weiteren moderaten Preissteigerungen zu rechnen, da der Neubau den Bedarf nicht ausreichend decken kann.
Hessen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Offenbach

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Offenbach am Main zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht steigende Preisentwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich bleibt das Angebot knapp, während die Nachfrage – gestützt durch die Nähe zu Frankfurt und die gute Infrastruktur – weiterhin hoch ist. Besonders gefragte Stadtteile wie Bieber und Rumpenheim verzeichnen überdurchschnittliche Preisniveaus. Experten erwarten ein moderates, anhaltendes Wachstum, sofern das Neubauvolumen nicht wesentlich zunimmt.
Niedersachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Osnabrück

,

 

Q2 2025

Der Osnabrücker Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 ein differenziertes Bild: Während Häuser zum Kauf moderate Preissteigerungen verzeichnen, stehen Eigentumswohnungen unter Preisdruck mit einem Rückgang von rund 6,46 % im Jahres- und Quartalsvergleich. Der Mietmarkt – sowohl für Häuser als auch für Wohnungen – bleibt stabil mit leicht steigender Tendenz, gestützt durch anhaltend hohe Nachfrage und ein knappes Neubauangebot. Insgesamt zeigt der Markt segmentspezifische Divergenzen, wobei der Kaufmarkt für Wohnungen die größte Schwäche aufweist.
Schleswig-Holstein
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Kiel

,

 

Q3 2025

Der Kieler Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preis- und Mietentwicklung. Käufer und Mieter sehen sich einem knappen Angebot bei anhaltend hoher Nachfrage gegenüber, während Transaktionszahlen insbesondere im Wohnungssegment deutlich zugelegt haben. Lageunterschiede innerhalb der Stadt bleiben ausgeprägt, mit maritimen und zentralen Stadtteilen an der Preisspitze sowie aufstrebenden Vierteln wie Gaarden mit überdurchschnittlichen Zuwächsen. Die Zinsentwicklung bleibt der zentrale Unsicherheitsfaktor für die weitere Marktentwicklung.
Sachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Dresden

,

 

Q2 2025

Der Dresdner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 eine stabile bis leicht positive Entwicklung in allen Segmenten. Eigentumswohnungen verzeichnen mit +0,71 % den stärksten kurzfristigen Preisanstieg, während Bestandshäuser moderat um rund 0,40 % zulegen. Der Mietmarkt entwickelt sich in beiden Segmenten ebenfalls moderat aufwärts, getrieben durch knappes Angebot und anhaltend hohe Nachfrage. Mittelfristig ist in allen Bereichen von einer Fortsetzung dieser stabilen bis leicht steigenden Preisentwicklung auszugehen, sofern das Neubauangebot nicht deutlich ausgeweitet wird.
Niedersachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Wolfsburg

,

 

Q2 2025

Der Wolfsburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 eine insgesamt stabile bis leicht rückläufige Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen im Jahresvergleich um rund 4 bis 6 Prozent nachgegeben haben, bleiben die Mietpreise weitgehend stabil. Aktive Neubauförderung und gezielte Stadtentwicklungsmaßnahmen in Stadtteilen wie Kerksiek, Vorsfelde und Detmerode prägen das Marktgeschehen maßgeblich. Regionale Unterschiede zwischen gut nachgefragten Neubaulagen und Stadtteilen mit erhöhtem Leerstand bleiben ein charakteristisches Merkmal des Wolfsburger Immobilienmarktes.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Koblenz

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Koblenz zeigt sich im Q3 2025 über alle Segmente hinweg als stabiler, aber angespannter Markt mit kontinuierlichen Preissteigerungen. Die strukturelle Angebotsknappheit bei anhaltend hoher Nachfrage bleibt das prägende Merkmal sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment. Regional zeigt sich eine deutliche Zweiteilung: Zentrale Stadtlagen verzeichnen steigende Preise, während periphere Lagen und das Umland teilweise Rückgänge aufweisen. Ohne eine signifikante Ausweitung des Angebots durch Neubau ist mittelfristig keine grundlegende Entspannung des Koblenzer Wohnungsmarktes zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bochum

,

 

Q3 2025

Der Bochumer Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine Zweiteilung: Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen leicht rückläufig sind (−1,7 % bzw. −2,0 % im Jahresvergleich), verzeichnet der Mietwohnungsmarkt mit +5,0 % im Jahresvergleich eine deutliche Aufwärtsdynamik. Die strukturelle Angebotsknappheit bei gleichzeitig sinkenden Neubaugenehmigungen bleibt das dominierende Marktthema. Der stark gesunkene Kaufpreisfaktor von 23,6 signalisiert eine veränderte Relation zwischen Kauf- und Mietmarkt gegenüber dem Hoch von 2022.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bonn

,

 

Q3 2025

Der Bonner Immobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 insgesamt eine zunehmende Stabilisierung bei gleichzeitig weiterhin angespanntem Angebot. Während der Kaufmarkt für Häuser stagniert und Eigentumswohnungen im Jahresvergleich leicht nachgeben, verzeichnen Mietwohnungen den stärksten Preisanstieg mit +5,67 % im Jahresvergleich. Die Entwicklung der Bauzinsen bleibt segmentübergreifend der zentrale Einflussfaktor für die weitere Marktentwicklung in Bonn.
Baden-Württemberg
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Karlsruhe

,

 

Q2 2025

Der Karlsruher Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg ein stabiles bis moderat wachsendes Preisniveau. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, was Preiskorrekturen nach unten unwahrscheinlich macht. Die hohen Kaufpreise für Häuser und Wohnungen verlagern Nachfrage zunehmend in den Mietmarkt, der dadurch zusätzlich unter Druck gerät. Für die kommenden Quartale ist eine Fortsetzung dieser Marktdynamik mit moderaten Preissteigerungen zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Hagen

,

 

Q2 2025

Der Hagener Wohnimmobilienmarkt zeigt sich im Q2 2025 insgesamt stabil mit moderaten Preissteigerungen sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment. Angebotsknappheit durch rückläufige Neubaugenehmigungen stützt das Preisniveau in allen Segmenten. Der Mietmarkt wächst dabei dynamischer als der Kaufmarkt, was zu sinkenden Kaufpreisfaktoren führt und den Investitionsanreiz im Vermietungsbereich erhöht. Leicht rückläufige Bauzinsen und die Nachfrage nach energieeffizienten Immobilien prägen die weitere Marktentwicklung maßgeblich.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Heilbronn

,

 

Q3 2025

Der Heilbronner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine differenzierte Entwicklung: Während die Kaufpreise für Häuser leicht unter Druck geraten und Neubauwohnungen mit rückläufigen Verkaufszahlen kämpfen, entwickeln sich Bestandseigentumswohnungen moderat positiv. Der Mietmarkt bleibt sowohl für Häuser als auch für Wohnungen angespannt, mit einem Jahresanstieg von 4,5 % und einer Prognose von 3 bis 5 % weiterem Wachstum. Angebotsknappheit durch geringe Neubautätigkeit und anhaltend hohen Zuzug prägen alle vier Marktsegmente strukturell.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Oldenburg

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Oldenburg präsentiert sich im Q3 2025 insgesamt moderat wachsend mit stabiler Nachfrage in allen Segmenten. Während Kaufpreise für Häuser leicht konsolidieren, zeigen Eigentumswohnungen sowie der Mietmarkt eine stabile bis leicht steigende Tendenz. Lageunterschiede innerhalb der Stadt bleiben ein entscheidender Preisfaktor, mit deutlichen Aufschlägen in zentralen und beliebten Stadtteilen gegenüber Randlagen. Mittelfristig ist angesichts moderater Neubauaktivität und anhaltend hoher Nachfrage von einer Fortsetzung des graduellen Aufwärtstrends auszugehen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Solingen

,

 

Q3 2025

Der Solinger Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preisentwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, da die Neubautätigkeit den Bedarf strukturell nicht deckt. Besonders der Mietwohnungsmarkt steht unter Druck, mit einer Leerstandsquote von unter 2 Prozent und jährlichen Mietpreissteigerungen von rund 4 Prozent. Für alle Segmente sind mittelfristig weiterhin moderate Preis- und Mietsteigerungen zu erwarten, solange keine signifikante Ausweitung des Angebots erfolgt.
Bayern
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

München

,

 

Q2 2025

Der Münchner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 segmentübergreifend eine stabile bis moderat wachsende Preisentwicklung. Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen verzeichnen sowohl im Quartals- als auch im Jahresvergleich positive Preisveränderungen, getragen von hoher Nachfrage und begrenztem Angebot. Der Mietmarkt bleibt strukturell angespannt, obwohl das Mietwohnungsangebot im Jahresvergleich gestiegen ist. Sinkende Bauzinsen und eine robuste Nachfrage lassen für alle Segmente weitere moderate Preissteigerungen erwarten.
Thüringen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Jena

,

 

Q3 2025

Der Jenaer Immobilienmarkt zeigt in Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis dynamische Aufwärtsentwicklung. Eigentumswohnungen verzeichneten mit +5,7% den stärksten Jahresanstieg, während Häuser zum Kauf mit +3,6% moderat zulegen konnten. Im Mietwohnungssegment wurde erstmals die 10-Euro-Marke je Quadratmeter überschritten, was den anhaltenden Nachfragedruck in der Universitätsstadt unterstreicht. Ohne nennenswerte Ausweitung des Wohnungsangebots ist mittelfristig von einer Fortsetzung der Preissteigerungen in allen Segmenten auszugehen.
Thüringen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Erfurt

,

 

Q3 2025

Der Erfurter Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise verzeichnen gegenüber dem Vorquartal und dem Vorjahr positive Veränderungen, getragen von anhaltend hoher Nachfrage bei knappem Angebot. Energieeffizienz und Lagequalität etablieren sich als entscheidende Preistreiber in allen Marktsegmenten. Mittelfristig ist von einer Fortsetzung des moderaten Aufwärtstrends auszugehen, sofern keine wesentlichen Angebotsausweitungen durch Neubauaktivitäten erfolgen.
Mecklenburg-Vorpommern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Rostock

,

 

Q3 2025

Der Rostocker Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil bis dynamisch. Während der Kaufmarkt für Häuser eine Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau zeigt, verzeichnen Eigentumswohnungen einen deutlichen Preisanstieg im Jahres- und Quartalsvergleich. Der Mietmarkt entwickelt sich sowohl für Häuser als auch für Wohnungen moderat aufwärts, getrieben von anhaltender Angebotsknappheit und hoher Nachfrage. Mittelfristig ist in allen Segmenten von einer preisstützenden Wirkung der strukturellen Unterversorgung auszugehen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Dortmund

,

 

Q2 2025

Der Dortmunder Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 insgesamt eine stabile bis moderat steigende Preisentwicklung in allen Segmenten. Knappes Angebot durch rückläufige Baugenehmigungen und geringe Neubauaktivität stützt sowohl Kauf- als auch Mietpreise. Lageunterschiede innerhalb der Stadt bleiben erheblich, mit deutlichem Preisgefälle zwischen Premiumlagen und einfachen Stadtteilen. Experten rechnen für den weiteren Jahresverlauf 2025 mit moderater Preisstabilität oder leichtem Anstieg bei weiterhin knapper Neubauversorgung.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Nürnberg

,

 

Q3 2025

Der Nürnberger Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine differenzierte Entwicklung: Während Eigentumswohnungen mit einem Preisanstieg von 6,0 % die stärkste Dynamik aufweisen, verharren Kaufpreise für Häuser auf dem Vorjahresniveau. Sowohl im Miet- als auch im Kaufsegment ist das Angebot rückläufig, während die Nachfrage – insbesondere nach energieeffizienten und modernisierten Objekten – hoch bleibt. Mietpreise legten segmentübergreifend um rund 5,4 % im Jahresvergleich zu und spiegeln den strukturellen Nachfrageüberhang wider. Eine nachhaltige Marktentspannung ist ohne substanzielle Ausweitung des Wohnungsangebots kurz- bis mittelfristig nicht zu erwarten.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

München

,

 

Q3 2025

Der Münchner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine insgesamt stabile bis leicht positive Entwicklung auf hohem Preisniveau. Während die Kaufpreise für Häuser moderat steigen und Eigentumswohnungen seitwärts tendieren, verzeichnen beide Mietsegmente mit rund 4,7 Prozent im Jahresvergleich die deutlichste Dynamik. Das strukturelle Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bleibt in allen Segmenten der bestimmende Marktfaktor, da die Neubauaktivität weder im Kauf- noch im Mietsegment ausreicht, um die anhaltende Wohnraumknappheit zu beheben.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Leverkusen

,

 

Q2 2025

Der Leverkusener Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine moderate, aber stabile Aufwärtsentwicklung bei Kauf- und Mietpreisen. Sowohl Häuser als auch Wohnungen profitieren von anhaltend hoher Nachfrage bei begrenztem Angebot, was Preisrückgänge unwahrscheinlich macht. Besonders das Segment Häuser zum Kauf verzeichnet mit rund +3,7 % im Jahresvergleich den stärksten Zuwachs, während Mietpreise mit etwa +3,8 % ebenfalls deutlich zulegen. Die Finanzierungsbedingungen und die eingeschränkte Neubautätigkeit bleiben die entscheidenden Faktoren für die weitere Marktentwicklung.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Mönchengladbach

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Mönchengladbach zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg einen stabilen Aufwärtstrend bei Kauf- und Mietpreisen. Die Nachfrage übersteigt in sämtlichen Bereichen das verfügbare Angebot, während Neubauprojekte nur schrittweise zur Marktentlastung beitragen. Besonders der Mietmarkt steht unter erheblichem Druck, mit einem Jahresanstieg von bis zu 5,9 Prozent bei Wohnungen. Mittelfristig sind moderate weitere Preissteigerungen zu erwarten, sofern keine deutliche Ausweitung der Neubautätigkeit erfolgt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Neuss

,

 

Q3 2025

Der Neusser Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis deutlich steigende Preis- und Mietentwicklung bei anhaltend hoher Nachfrage und knappem Angebot. Besonders Eigentumswohnungen verzeichnen mit rund 5,86 % einen überdurchschnittlichen Quartalsanstieg, während Häuser zum Kauf und Mietobjekte moderatere, aber kontinuierliche Zuwächse aufweisen. Die Nähe zu den Wirtschaftszentren Düsseldorf und Köln sowie begrenzte Neubautätigkeit bleiben strukturelle Treiber der Marktdynamik. Für das Gesamtjahr 2025 ist in allen Segmenten von weiteren moderaten Preis- und Mietsteigerungen von 1–2 % auszugehen.
Rheinland-Pfalz
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Trier

,

 

Q2 2025

Der Trierer Wohnimmobilienmarkt zeigte sich im Q2 2025 segmentübergreifend stabil mit moderaten Preis- und Mietsteigerungen. Besonders dynamisch entwickelte sich das Segment der Eigentumswohnungen mit einem lokalen Umsatzplus von 66 % im Jahr 2024, während Häuser zum Kauf solide Wertzuwächse verzeichneten. Der Mietmarkt bleibt angespannt, da das Angebot sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen hinter der Nachfrage zurückbleibt. Investoren und Selbstnutzer finden insbesondere in weniger zentralen Lagen noch Einstiegschancen, während Toplagen weiterhin von stabiler Nachfrage getragen werden.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mainz

,

 

Q3 2025

Der Mainzer Immobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht aufwärtsgerichtete Entwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment sorgen strukturelle Angebotsknappheit und anhaltend hohe Nachfrage für moderaten Preisauftrieb. Erste positive Signale bei der Neubauaktivität sind erkennbar, reichen jedoch nicht aus, um das Marktungleichgewicht kurzfristig zu beheben. Der Markt bleibt robust, mit einer klaren Tendenz zu weiter steigenden Preisen bei begrenztem Angebot.
Baden-Württemberg
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Stuttgart

,

 

Q2 2025

Der Stuttgarter Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preisentwicklung. Kaufimmobilien verzeichnen sowohl im Quartals- als auch im Jahresvergleich positive Preisentwicklungen, angeführt von Einfamilienhäusern mit +3,7 % im Jahresvergleich. Der Mietmarkt ist durch knappes Angebot und stabile Nachfrage gekennzeichnet, spezifische Quartalsdaten fehlen jedoch für dieses Segment. Insgesamt bleibt Stuttgart ein angespannter Wohnungsmarkt mit strukturellen Angebotsdefiziten, die kurz- bis mittelfristig keine wesentliche Preiskorrektur erwarten lassen.
Hamburg
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Hamburg

,

 

Q2 2025

Der Hamburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 über alle vier Segmente hinweg eine stabile bis steigende Preis- und Mietentwicklung. Angebotsmangel, hohe Baukosten und eine anhaltend starke Nachfrage sind die zentralen Treiber in Kauf- wie auch Mietsegmenten. Hamburg bestätigt seine Position als eine der dynamischsten und teuersten Metropolregionen Deutschlands. Eine kurzfristige Marktentspannung ist angesichts der strukturellen Rahmenbedingungen nicht zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Moers

,

 

Q2 2025

Der Moerser Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 eine differenzierte Entwicklung: Während Häuser zum Kauf einen leichten saisonalen Preisrückgang verzeichnen, legen Eigentumswohnungen mit rund 5 Prozent im Jahresvergleich deutlich zu. Die Mietmärkte für Häuser und Wohnungen entwickeln sich stabil mit moderaten Steigerungstendenzen, gestützt durch knappes Angebot und anhaltende Nachfrage. Gestiegene Finanzierungskosten und Baukosten wirken als dämpfende Faktoren, ohne jedoch eine grundlegende Trendwende einzuleiten.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Bergisch

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Bergisch Gladbach präsentiert sich im Q2 2025 insgesamt stabil mit segmentspezifischen Unterschieden. Während Kaufpreise für Häuser leicht rückläufig sind, zeigen Eigentumswohnungen eine moderate Aufwärtsbewegung. Der Mietmarkt bleibt in beiden Segmenten angespannt mit leicht steigenden Preisen, da Neubautätigkeit und Angebot hinter der Nachfrage zurückbleiben. Mittelfristig ist von einer stabilen bis moderat steigenden Preisentwicklung in allen Segmenten auszugehen.
Berlin
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Berlin

,

 

Q3 2025

Der Berliner Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine breite Erholung nach den Tiefständen der Jahre 2023 und 2024, wobei Kaufpreise moderat und Mietpreise deutlich stärker steigen. Sowohl der Kauf- als auch der Mietmarkt sind von einer strukturellen Angebotsknappheit geprägt, die einen anhaltenden Nachfrageüberhang erzeugt. Während Käufer und Mieter weiterhin ein kompetitives Umfeld vorfinden, profitieren Eigentümer und Vermieter von stabilen bis steigenden Preisen. Eine grundlegende Entspannung ist in den nächsten 12 bis 24 Monaten über alle Segmente hinweg nicht zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Gütersloh

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt im Kreis Gütersloh präsentiert sich im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg robust und von anhaltender Nachfrage geprägt. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise verzeichnen Steigerungen, wobei der Häusermarkt mit einem Quartalsplus von 4,53 % die dynamischste Entwicklung aufweist. Die strukturelle Unterversorgung mit Wohnraum bei gleichzeitig stabiler wirtschaftlicher Lage festigt den ausgeprägten Vermieter- und Verkäufermarkt. Eine kurzfristige Entspannung des Preisniveaus ist in keinem der vier Marktsegmente zu erwarten.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Offenbach

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Offenbach am Main zeigt im Q3 2025 eine insgesamt positive Entwicklung über alle erfassten Segmente hinweg. Während Häuser zum Kauf moderate Preissteigerungen von rund 4,2 % im Jahresvergleich verzeichnen, weisen Eigentumswohnungen mit bis zu 8,52 % eine deutlich stärkere Dynamik auf. Der Mietmarkt für Wohnungen bestätigt mit einem Jahresanstieg von 6,38 % die anhaltende Nachfragestärke in der Stadt. Für den Mietmarkt bei Häusern liegen keine spezifischen Daten vor, jedoch ist auch hier von einer stabilen bis steigenden Tendenz auszugehen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Aachen

,

 

Q2 2025

Der Aachener Immobilienmarkt zeigt im Q2 2025 insgesamt eine stabile bis leicht positive Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser moderat steigen, verzeichnen Eigentumswohnungen im Jahresvergleich einen leichten Rückgang. Der Mietmarkt bleibt in beiden Segmenten robust mit niedrigen Leerständen und moderaten Preissteigerungen. Angebotsknappheit durch rückläufige Baugenehmigungen und eine stabile Nachfrage prägen das Marktgeschehen nachhaltig.
Niedersachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Braunschweig

,

 

Q2 2025

Der Braunschweiger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 ein insgesamt stabiles bis leicht steigendes Preisniveau mit segmentspezifischen Unterschieden. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen leichte Korrekturen im Jahresvergleich verzeichnen, befinden sich die Mietpreise in allen Segmenten im klaren Aufwärtstrend. Ein knappes Angebot, geringe Neubauaktivität und strukturell hohe Nachfrage prägen den Markt maßgeblich. Energieeffizienz entwickelt sich zunehmend zum entscheidenden Wert- und Nachfragefaktor über alle Marktsegmente hinweg.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Herne

,

 

Q3 2025

Der Herner Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile, moderate Aufwärtsentwicklung. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen stiegen im Jahresvergleich um rund 3,7% bzw. 4,4%, während Mietwohnungen einen Jahresanstieg von 4,06% verzeichneten. Der gesunkene Kaufpreisfaktor von 23,9 gegenüber dem Höchststand von 30,6 im Jahr 2022 verdeutlicht, dass Mietpreise langfristig stärker gestiegen sind als Kaufpreise. Insgesamt präsentiert sich der Herner Wohnimmobilienmarkt als konsolidiert und investitionsstabil.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bielefeld

,

 

Q3 2025

Der Bielefelder Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat positive Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise legten gegenüber dem Vorquartal und dem Vorjahreszeitraum zu, wobei der Mietwohnungsmarkt mit einem Jahresplus von rund 5,56 % die stärkste Dynamik aufweist. Angebotsknappheit durch begrenzte Neubautätigkeit bei gleichzeitig hoher Nachfrage ist der dominierende Markttreiber in allen Segmenten. Für die kommenden Quartale ist eine Fortsetzung dieser moderaten Aufwärtsbewegung zu erwarten, solange Bevölkerungszuzug und regionale Wirtschaftsstärke anhalten.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mannheim

,

 

Q3 2025

Der Mannheimer Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile Aufwärtsbewegung bei Kauf- und Mietpreisen. Historisch niedrige Neubauaktivität und strukturelle Angebotsknappheit treffen auf eine anhaltend hohe Nachfrage, was sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment zu moderaten Preissteigerungen führt. Besonders deutlich ausgeprägt ist die Dynamik im Wohnungskaufsegment mit einem Jahresanstieg von bis zu 10,7 %. Für die nächsten 12–24 Monate erwarten Experten weitere Preissteigerungen von 3–5 % jährlich über alle Marktsegmente hinweg.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Krefeld

,

 

Q2 2025

Der Krefelder Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q2 2025 insgesamt stabil mit moderaten Preis- und Mietsteigerungen in allen vier Segmenten. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen im Jahresvergleich um rund 3 bis 5 Prozent, während Mietpreise eine moderatere Steigerung von rund 2,5 Prozent verzeichnen. Das Angebot bleibt in allen Segmenten eng, da Neubauaktivität durch hohe Baukosten und Genehmigungshürden gedämpft wird. Energieeffizienz und Infrastrukturanbindung entwickeln sich zu entscheidenden Werttreibern für alle Immobilienklassen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Remscheid

,

 

Q2 2025

Der Remscheider Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 segmentübergreifend eine stabile bis moderat steigende Preisentwicklung sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment. Während Eigentumswohnungen im Jahresvergleich mit +6,51 Prozent den stärksten Zuwachs verzeichnen, wachsen Hauspreise solide mit +3,7 Prozent. Der Mietmarkt bleibt durch knappes Angebot und rückläufige Neubautätigkeit angespannt, ohne jedoch starke Preissprünge zu verzeichnen. Insgesamt spiegelt der Markt eine gesunde Nachfragesituation bei strukturell begrenztem Angebot wider.
Niedersachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Salzgitter

,

 

Q2 2025

Der Salzgitteraner Wohnimmobilienmarkt im Q2 2025 zeigt ein differenziertes Bild: Während Eigentumswohnungen mit einem Jahresanstieg von rund 16 bis 17 Prozent das dynamischste Segment darstellen, verzeichneten Kaufhäuser einen leichten Preisrückgang von etwa 1 bis 2 Prozent. Der Mietmarkt entwickelte sich segmentübergreifend moderat positiv mit Jahressteigerungen von 2 bis 5 Prozent. Begrenztes Angebot, hohe Baukosten und eine selektive Nachfrage prägen das Marktgeschehen, während die Lage innerhalb der Stadt ein entscheidender Differenzierungsfaktor bleibt.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Heidelberg

,

 

Q3 2025

Der Heidelberger Immobilienmarkt zeigt in allen Segmenten eine anhaltende Angebotsknappheit bei stabiler bis leicht steigender Preis- und Mietentwicklung. Kaufpreise für Wohnungen liegen je nach Lage zwischen 2.700 und 7.300 €/m², Mietwohnungen erreichen Spitzenwerte von 19 €/m². Moderate Preissteigerungen von 1,5 bis 3,5 % jährlich sind segmentübergreifend zu erwarten, gestützt durch den Universitätsstandort und strukturelle Knappheit. Regulierungsmaßnahmen wie die Mietpreisbremse dämpfen das Wachstum im Mietbestand, können die grundlegende Marktdynamik jedoch nicht umkehren.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Osnabrück

,

 

Q3 2025

Der Osnabrücker Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser leicht rückläufig sind, stabilisieren sich Eigentumswohnungen auf hohem Niveau mit deutlich gestiegener Nachfrage. Der Mietwohnungsmarkt entwickelt sich kontinuierlich mit einem moderaten Jahresanstieg von rund 3 %. Übergreifend ist eine zunehmende Anspannung durch rückläufige Neubautätigkeit und steigende Nachfrage erkennbar, die mittelfristig preisstützend wirken dürfte.
Sachsen-Anhalt
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Magdeburg

,

 

Q3 2025

Der Magdeburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 ein insgesamt stabiles Bild mit moderaten Preisbewegungen in allen Segmenten. Während Kaufhäuser einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorquartal verzeichnen, steigen Eigentumswohnungen und Mietpreise weiter an. Energieeffizienz und Modernisierung erweisen sich segmentübergreifend als entscheidende Werttreiber. Die Nachfrage bleibt durch Zuzug und die lokale Wirtschaftslage stabil, ohne dass extreme Preisausschläge zu erwarten sind.
Thüringen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Erfurt

,

 

Q2 2025

Der Erfurter Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q2 2025 segmentübergreifend stabil mit moderaten Preis- und Mietsteigerungen. In allen vier Segmenten übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, was den Markt insgesamt angespannt hält. Lageunterschiede innerhalb der Stadt bleiben ein prägendes Merkmal, wobei zentrale und bevorzugte Stadtteile durchgehend höhere Preise erzielen. Energieeffizienz und digitale Vermarktung etablieren sich als zentrale Faktoren für Kauf- und Mietentscheidungen.
Rheinland-Pfalz
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Ludwigshafen

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Ludwigshafen befindet sich im Q2 2025 in einer Phase der Stabilisierung und moderaten Konsolidierung. Während Kaufpreise sowohl für Häuser als auch für Wohnungen stagnieren oder leicht rückläufig sind, verzeichnen die Mietmärkte beider Segmente moderate Preissteigerungen von rund 2 % im Jahresvergleich. Das begrenzte Neubauangebot in Kombination mit konstant hoher Nachfrage prägt alle vier Marktsegmente gleichermaßen. Mittelfristig ist ohne deutliche Ausweitung des Wohnungsangebots keine grundlegende Entspannung der Marktlage zu erwarten.
Niedersachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Göttingen

,

 

Q2 2025

Der Göttinger Immobilienmarkt zeigt im Q2 2025 eine insgesamt positive Dynamik mit moderaten bis deutlichen Preissteigerungen im Kaufsegment. Eigentumswohnungen verzeichnen mit rund +7,59–9,1 % den stärksten Jahresanstieg, während Häuser zum Kauf mit +4,08 % ebenfalls zulegen. Der Mietmarkt bleibt sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen durch knappes Angebot und hohe Nachfrage strukturell angespannt, mit bundesweit vergleichbaren Mietsteigerungen von rund +3,5 % im Jahresvergleich. Eine grundlegende Marktentspannung ist ohne deutliche Ausweitung der Neubautätigkeit kurz- bis mittelfristig nicht zu erwarten.
Brandenburg
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Potsdam

,

 

Q2 2025

Der Potsdamer Immobilienmarkt zeigt in Q2 2025 eine weitgehend stabile bis leicht positive Entwicklung in allen Segmenten. Kauf- und Mietpreise steigen moderat, wobei Toplagen wie Babelsberg, das Stadtzentrum und die Berliner Vorstadt überdurchschnittliche Preisniveaus aufweisen. Das wachsende Angebot, insbesondere bei vermieteten Eigentumswohnungen, gibt Käufern und Mietern mehr Auswahl, ohne den grundlegenden Aufwärtstrend zu brechen. Energieeffiziente und nachhaltige Immobilien gewinnen als Investitionsobjekte zunehmend an Bedeutung.
Sachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Leipzig

,

 

Q2 2025

Der Leipziger Wohnimmobilienmarkt zeigt in Q2 2025 eine breite Stabilisierungstendenz über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Wohnungen nach einem Jahresrückgang von rund 5,3 % eine Bodenbildung vollziehen, bleiben Häuserpreise stabil. Der Mietmarkt steht unter deutlich stärkerem Aufwärtsdruck, insbesondere Neubauwohnungen verzeichnen mit +11,1 % im Jahresvergleich den stärksten Anstieg. Sinkende Bauzinsen und ein anhaltend geringer Leerstand prägen die Marktdynamik maßgeblich.
Bremen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

,

 

Q3 2025

Der Bremerhavener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht positive Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise legten gegenüber dem Vorquartal zu, wobei Eigentumswohnungen mit rund 8,5 % den stärksten kurzfristigen Anstieg verzeichneten. Das knappe Angebot bei gleichzeitig robuster Nachfrage und verhaltener Neubautätigkeit bleibt der zentrale Treiber der Preisentwicklung. Regionale Unterschiede, insbesondere der Preisrückgang in Mitte-Süd, verdeutlichen die zunehmende Segmentierung des Marktes nach Lage und Objektqualität.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Hamm

,

 

Q2 2025

Der Immobilienmarkt in Hamm zeigt im Q2 2025 eine differenzierte Entwicklung: Während Kaufpreise für Häuser leicht zurückgehen und sich seitwärts bewegen, verzeichnen Eigentumswohnungen ein moderates Wachstum von rund 4 Prozent im Jahresvergleich. Der Mietmarkt für Häuser und Wohnungen bleibt auf hohem Niveau stabil mit leicht steigender Tendenz, bedingt durch anhaltend hohe Nachfrage und ein begrenztes Angebot. Eingeschränkte Neubautätigkeit, steigende Baukosten und die Zinsentwicklung bleiben die maßgeblichen Einflussfaktoren für die weitere Preisentwicklung in allen Segmenten.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Wuppertal

,

 

Q2 2025

Der Wuppertaler Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 eine differenzierte Entwicklung: Während Hauspreise leicht rückläufig sind, verzeichnen Eigentumswohnungen moderate Zuwächse, und der Mietmarkt weist eine robuste bis steigende Nachfrage auf. Angebotsknappheit im Neubausegment und verbesserte Finanzierungsbedingungen durch Zinssenkungen prägen das Marktgeschehen maßgeblich. Gefragte Lagen wie das Zoo-Viertel, Katernberg und Toelleturm bleiben über alle Segmente hinweg die dynamischsten Teilmärkte. Investoren richten ihren Fokus zunehmend auf Mietimmobilien, da steigende Mietrenditen das Segment attraktiver machen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mönchengladbach

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Mönchengladbach zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preis- und Mietentwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, was den anhaltenden Preisdruck erklärt. Mietpreise steigen prozentual stärker als Kaufpreise, was auf eine wachsende Ausweichbewegung vom Kauf- in den Mietmarkt hindeutet. Begrenzte Neubauaktivitäten können die strukturelle Angebotsknappheit nur partiell mildern, sodass für das restliche Jahr 2025 keine grundlegende Marktentspannung zu erwarten ist.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Göttingen

,

 

Q3 2025

Der Göttinger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis leicht aufwärtsgerichtete Preisentwicklung. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen im Jahresvergleich deutlich um rund 22–24 % gestiegen sind, fällt der Quartalszuwachs moderater aus. Der Mietmarkt bleibt bei durchschnittlich 10,47 €/m² angespannt, mit einer Jahressteigerung von rund 4 %. Insgesamt ist der Markt durch wachsendes Angebot und leicht nachlassende Nachfrage geprägt, was auf eine graduelle Marktberuhigung bei weiterhin positiver Preisentwicklung hindeutet.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Mülheim

,

 

Q2 2025

Der Mülheimer Immobilienmarkt zeigt in Q2 2025 eine insgesamt stabile bis moderat wachsende Preisentwicklung über alle Segmente hinweg. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise profitieren von einer anhaltend hohen Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot infolge rückläufiger Baugenehmigungen und knapper Neubauflächen. Mietwohnungen verzeichnen mit rund 6 Prozent Jahreswachstum die dynamischste Entwicklung, während Kaufhäuser mit plus 3,2 Prozent moderater zulegen. Mittelfristig sind weitere moderate Preissteigerungen in allen Segmenten zu erwarten, sofern sich die strukturellen Angebotsbeschränkungen nicht wesentlich verändern.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Gelsenkirchen

,

 

Q2 2025

Der Gelsenkirchener Wohnimmobilienmarkt befindet sich im Q2 2025 in einer Phase moderater Stabilisierung mit leichten Preissteigerungen über alle Segmente hinweg. Während der Hausverkaufsmarkt mit einem Jahresanstieg von rund 12,5 % die stärkste Dynamik zeigt, entwickeln sich Eigentumswohnungen und Mietpreise deutlich verhaltener. Das begrenzte Neubauangebot und eine stabile bis wachsende Nachfrage prägen sowohl den Kauf- als auch den Mietmarkt nachhaltig. Für eine starke Preisbeschleunigung fehlen derzeit die wirtschaftlichen Voraussetzungen, sodass ein moderater Aufwärtstrend das wahrscheinlichste Szenario für die kommenden Quartale bleibt.
Baden-Württemberg
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Reutlingen

,

 

Q2 2025

Der Immobilienmarkt in Reutlingen zeigt im Q2/2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat wachsende Preis- und Mietentwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise werden durch ein strukturell begrenztes Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage gestützt. Besonders die zunehmende Bedeutung von Energieeffizienz und Nachhaltigkeit prägt die Nachfragestruktur. Für die kommenden Quartale ist in allen Segmenten mit einer Fortsetzung moderater Preissteigerungen zu rechnen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Siegen

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Siegen präsentiert sich im Q2 2025 insgesamt stabil bis moderat wachsend. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment stützen begrenzter Neubau und eine stabile bis leicht wachsende Nachfrage das Preisniveau. Besonders der Markt für Eigentumswohnungen zeigt mit einem Jahresanstieg von rund 4 % eine dynamische Entwicklung, während der Mietmarkt durch die Universität Siegen und allgemeines Bevölkerungswachstum nachhaltig belebt wird. Für alle Segmente werden leichte Preissteigerungen im weiteren Jahresverlauf erwartet.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Aachen

,

 

Q3 2025

Der Aachener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis leicht steigende Preisentwicklung, die maßgeblich durch strukturelle Angebotsknappheit und hohe Nachfrage getrieben wird. Während Kaufhäuser mit einem Jahresanstieg von rund 7 Prozent den stärksten Preiszuwachs verzeichnen, haben sich Eigentumswohnungen auf hohem Niveau stabilisiert. Der Mietmarkt entwickelt sich dynamischer als der Kaufmarkt, was sich in sinkenden Kaufpreisfaktoren widerspiegelt und auf eine zunehmende relative Attraktivität von Mietwohnungen hindeutet. Angesichts rückläufiger Baugenehmigungen und stagnierender Neubautätigkeit ist mittelfristig mit einer weiteren Anspannung in allen Marktsegmenten zu rechnen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Paderborn

,

 

Q2 2025

Der Paderborner Wohnimmobilienmarkt zeigt sich im Q2 2025 insgesamt stabil mit moderaten Aufwärtstendenzen in allen vier Segmenten. Eigentumswohnungen verzeichnen mit +5,4 % im Jahresvergleich die stärkste Preissteigerung, während Häuser zum Kauf mit +1,4 % moderater zulegen. Im Mietbereich steigen die Preise für Häuser und Wohnungen gleichermaßen um rund 3,5 % jährlich, angetrieben durch ein strukturell knappes Angebot und eine anhaltend hohe Nachfrage. Baukosten, Zinsniveau und begrenztes Neubauangebot bleiben die zentralen marktbestimmenden Faktoren in allen Segmenten.
Baden-Württemberg
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Freiburg

,

 

Q2 2025

Der Freiburger Wohnimmobilienmarkt zeigte sich in Q2 2025 insgesamt stabil mit leichten Erholungstendenzen im Kaufsegment und moderat steigenden Mieten. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen im Jahresvergleich leicht nachgaben, verzeichneten die Mietpreise – insbesondere für Neubauwohnungen – deutlichere Zuwächse. Die strukturelle Angebotsknappheit infolge rückläufiger Baubeginnzahlen sowie die hohe Attraktivität der Stadt bleiben zentrale Einflussfaktoren, die den Markt mittelfristig stützen. Zinsentwicklung und Baukosten werden maßgeblich bestimmen, ob sich die Erholungstendenz im weiteren Jahresverlauf 2025 festigt.
Hessen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Frankfurt

,

 

Q2 2025

Der Frankfurter Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2/2025 über alle vier Segmente hinweg eine moderate bis deutliche Aufwärtsbewegung bei Preisen und Mieten. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot strukturell, da die Neubautätigkeit nicht ausreicht, um den Markt zu entlasten. Eigentumswohnungen erweisen sich als dynamischstes Kaufsegment mit einem Jahresanstieg von 5,5 %, während Mietwohnungen mit +4,3 % im Jahresvergleich den stärksten Mietpreisanstieg verzeichnen. Mittelfristig ist ohne substanzielle Ausweitung des Neubauvolumens keine grundlegende Entspannung des Frankfurter Wohnimmobilienmarktes zu erwarten.
Niedersachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Hannover

,

 

Q2 2025

Der Hannoverscher Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 eine stabile bis leicht positive Entwicklung in allen Segmenten. Kaufpreise steigen deutlich, insbesondere bei Eigentumswohnungen mit rund 9 Prozent im Jahresvergleich, während Mietpreise moderater zulegen. Knappes Neubauangebot und anhaltend hohe Nachfrage bleiben die zentralen Marktfaktoren. Eine kurzfristige Entspannung des Angebots ist nicht zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Köln

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Köln zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis steigende Preis- und Mietentwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise werden durch ein knappes Angebot infolge rückläufiger Baugenehmigungen und eine anhaltend hohe Nachfrage gestützt. Leicht gesunkene Bauzinsen und wachsendes Investoreninteresse beleben das Transaktionsgeschehen zusätzlich. Eine grundlegende Marktentspannung ist kurzfristig nicht zu erwarten, da strukturelle Angebotsengpässe bestehen bleiben.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Karlsruhe

,

 

Q3 2025

Der Karlsruher Wohnimmobilienmarkt zeigte sich im Q3 2025 insgesamt stabil mit moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen im Jahresvergleich um 3 bis 6 Prozent zulegten, stiegen Mietpreise für Wohnungen um knapp 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Angebot bleibt in zentralen Lagen weiterhin knapp, die Nachfrage hoch, und Zins- sowie Baukostendruck halten die Investitionsbereitschaft selektiv. Mittelfristig ist von einer Fortsetzung der moderaten Preisentwicklung auszugehen.
Rheinland-Pfalz
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Mainz

,

 

Q2 2025

Der Mainzer Immobilienmarkt zeigt im Q2/2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preis- und Mietentwicklung. Knappes Angebot, begrenzte Neubauaktivität und anhaltend hohe Nachfrage prägen sowohl den Kauf- als auch den Mietmarkt. Energetische Anforderungen und Zinsniveau bleiben zentrale Einflussfaktoren für die weitere Marktentwicklung. Eine kurzfristige Entspannung ist in keinem der vier Marktsegmente zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Recklinghausen

,

 

Q3 2025

Der Recklinghäuser Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 insgesamt eine stabile bis wachstumsorientierte Entwicklung. Während die Kaufpreise für Häuser stagnieren und Eigentumswohnungen einen deutlichen Jahresanstieg von 13,1 % verzeichnen, entwickeln sich die Mietsegmente gegenläufig: Mietwohnungen steigen moderat um 2,4 %, die Medianmiete für Häuser zur Miete sinkt hingegen um 4,6 %. Das knappe Angebot und die anhaltend hohe Nachfrage im Kaufsegment lassen für die kommenden Quartale weiterhin moderate Preissteigerungen erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Solingen

,

 

Q2 2025

Der Solinger Immobilienmarkt zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat wachsende Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise folgen dem bundesweiten Aufwärtstrend, wenn auch in gedämpfterer Form als in benachbarten Metropolen. Strukturelle Angebotsknappheit durch begrenzte Neubauttätigkeit und hohe Baukosten bleibt der zentrale Treiber des Preisdrucks. Für das weitere Jahr 2025 ist eine Fortsetzung des moderaten Wachstums in allen Marktsegmenten zu erwarten.
Schleswig-Holstein
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Lübeck

,

 

Q2 2025

Der Lübecker Wohnimmobilienmarkt zeigt in Q2 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Häuser moderat ansteigen, stabilisieren sich die Preise für Eigentumswohnungen nach leichten Rückgängen auf hohem Niveau. Der Mietmarkt bleibt in beiden Segmenten angespannt, mit steigenden Preisen bei begrenztem Angebot. Sinkende Bauzinsen beleben die Kaufnachfrage, energetische Qualität gewinnt als Entscheidungskriterium zunehmend an Bedeutung.
Bremen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bremen

,

 

Q3 2025

Der Bremer Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 in robuster Verfassung mit durchgängigen moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten. Eigentumswohnungen verzeichnen mit einem Jahresanstieg von 7,8 % die stärkste Dynamik, gefolgt von Häusern zum Kauf mit bis zu 5,6 % Jahreswachstum. Der Mietmarkt entwickelt sich verhaltener, aber kontinuierlich aufwärts, wobei energetische Sanierung und zentrale Lagen zunehmend an Bedeutung für die Preisbildung gewinnen. Die anhaltende Angebotsknappheit bei gleichzeitig robuster Nachfrage bleibt das dominierende Marktmerkmal mit stabiler Prognose für die kommenden Quartale.
Baden-Württemberg
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Pforzheim

,

 

Q2 2025

Der Pforzheimer Immobilienmarkt im Q2 2025 ist segmentübergreifend durch ein knappes Angebot bei stabiler bis steigender Nachfrage geprägt. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise entwickeln sich moderat aufwärts, wobei der Mietwohnungsmarkt mit einem Angebotsrückgang von rund 33 % besonders angespannt ist. Erhöhte Finanzierungskosten dämpfen die Kaufnachfrage leicht, treiben jedoch gleichzeitig mehr Nachfrager in den Mietmarkt. Eine kurzfristige Entspannung ist angesichts rückläufiger Bautätigkeit und struktureller Angebotsknappheit nicht zu erwarten.
Baden-Württemberg
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Ulm

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Q2 2025

Der Ulmer Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 insgesamt eine moderate Preis- und Mietsteigerung über alle Segmente hinweg. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen im Jahresvergleich um 3,0 % bzw. 2,0 %, während Mietpreise für Wohnungen bei bis zu 15,50 €/m² im Neubau liegen. Die Nachfrage bleibt in allen Bereichen hoch, das Angebot ist begrenzt und Neubauaktivitäten reichen noch nicht aus, um den Marktdruck deutlich zu reduzieren. Stabile Finanzierungsbedingungen und anhaltende Nachfrage lassen eine Fortsetzung dieser Entwicklung erwarten.