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Immobilienmärkte im Überblick
Die CERTA-
Marktberichte
Die CERTA-Marktberichte
Hier finden Sie aktuelle Marktberichte mit Zahlen, Trends und Analysen. Die Auswertungen beruhen auf einer Kombination verschiedener verlässlicher Datenquellen, die gemeinsam ein realistisches und objektives Bild des lokalen Immobilienmarkts ermöglichen. Grundlage sind sowohl amtliche Transaktionsdaten der regionalen Gutachterausschüsse als auch bereinigte Angebotsdaten großer Immobilienportale. Alle Daten werden fortlaufend überprüft, aktualisiert und fachlich eingeordnet. Dadurch dienen die CERTA‑Marktberichte als unabhängige und neutrale Informationsquelle für Eigentümer, Käufer, Erben, Makler und alle, die fundierte Immobilienentscheidungen treffen möchten.
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Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Aachen

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Q2 2026

Im zweiten Quartal 2026 zeichnen sich auf dem Immobilienmarkt in Aachen divergierende Tendenzen ab. Während Kaufimmobilien mit Jahressteigerungen von 3,4% bei Häusern und 4,22% bei Wohnungen positive Entwicklungen zeigen, korrigieren beide Segmente kurzfristig leicht. Der Mietmarkt zeigt sich zweigeteilt: Häuser zur Miete verzeichnen mit -7,25% im Quartal eine deutliche Korrektur, während Mietwohnungen mit -1,24% nur moderat nachgeben, im Jahresvergleich aber mit 3,66% solide zulegen. Insgesamt deutet die Marktlage auf eine gesunde Konsolidierung nach vorherigen Preissteigerungen hin.
Bayern
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Augsburg

,

 

Q2 2026

Im Q2 2026 bestimmen zwei gegensätzliche Trends den Augsburger Immobilienmarkt: Während die Kaufmärkte mit Rückgängen von 2,47% (Häuser) und 1,38% (Wohnungen) im Quartalsvergleich eine Konsolidierung zeigen, bleibt der Mietwohnungsmarkt mit 5,00% Jahreswachstum dynamisch. Die Durchschnittspreise für Kaufobjekte liegen nahezu gleichauf bei 4.678 €/m² (Häuser) und 4.672 €/m² (Wohnungen). Im Mietbereich zeigt sich eine deutliche Differenz zwischen Häusern (14,42 €/m²) und Wohnungen (16,17 €/m²), wobei letztere trotz kleinerer Flächen höhere Quadratmeterpreise erzielen. Insgesamt deutet die Marktentwicklung auf eine Normalisierung nach Jahren starken Wachstums hin, bei weiterhin stabiler Grundnachfrage.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Bergisch Gladbach

,

 

Q2 2026

In Bergisch Gladbach präsentiert sich das Immobiliengeschäft im Q2 2026 in unterschiedlichen Facetten. Während Häuser zum Kauf mit +6,99% Jahresentwicklung weiterhin stark nachgefragt sind, korrigiert der Eigentumswohnungsmarkt mit -6,49% deutlich. Die Mietmärkte stabilisieren sich: Häuser zur Miete verzeichnen eine Quartalskorrektur von -3,71%, Mietwohnungen stagnieren bei 12,72 €/m². Die Preisspannen bleiben in allen Segmenten erheblich und reflektieren die heterogene Struktur der Stadt zwischen Premium-Lagen in Bensberg und günstigeren Randgebieten.
Berlin
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Berlin

,

 

Q2 2026

Der Berliner Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert ein differenziertes Bild. Während Kaufpreise für Häuser mit 4.586 €/m² und Wohnungen mit 5.930 €/m² auf hohem Niveau verharren, entspannt sich der Mietmarkt spürbar. Besonders Mietwohnungen verzeichnen mit -8,74% im Jahresvergleich einen deutlichen Rückgang auf durchschnittlich 18,07 €/m². Die Preisspannen bleiben in allen Segmenten enorm und reflektieren Berlins heterogene Stadtstruktur. Die Marktdynamik deutet auf eine Phase der Konsolidierung nach Jahren starken Wachstums hin.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Bielefeld

,

 

Q2 2026

Der Bielefelder Immobilienmarkt zeigt im Q2 2026 eine differenzierte Entwicklung. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen mit Rückgängen von 1,53% bzw. 4,89% im Quartalsvergleich nachgeben, steigen die Mieten für Wohnungen weiter leicht an. Der Mietmarkt für Häuser entspannt sich mit einem Rückgang von 2,21%, was die veränderte Nachfragesituation widerspiegelt. Die Preisspannen von 1458 bis 5051 €/m² beim Hauskauf und 6,35 bis 17,49 €/m² bei der Wohnungsmiete zeigen die Vielfalt des lokalen Marktes.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Bochum

,

 

Q2 2026

In Bochum ergibt sich im Q2 2026 ein ambivalentes Marktgeschehen: Während Kaufpreise für Häuser (3.230 €/m²) und Wohnungen (2.642 €/m²) nach starken Jahresanstiegen eine leichte Quartalskorrektur erfahren, zeigen die Mietsegmente kontinuierliches Wachstum. Häusermieten liegen bei 12,73 €/m², Wohnungsmieten bei 9,91 €/m², jeweils mit positiver Quartals- und Jahresentwicklung. Die breiten Preisspannen in allen vier Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Bochums wider und bieten Optionen für verschiedene Zielgruppen. Mit Jahressteigerungen zwischen 6,11% und 11,36% über alle Segmente hinweg erweist sich Bochum als dynamischer Immobilienstandort mit anhaltender Nachfrage.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Bonn

,

 

Q2 2026

Der Bonner Immobilienmarkt präsentiert sich im zweiten Quartal 2026 zweigeteilt: Während Kaufpreise für Wohnungen eine Korrektur erfahren und Häuserpreise stagnieren, zeigt der Mietmarkt unterschiedliche Dynamiken mit steigenden Hausmieten und leicht rückläufigen Wohnungsmieten. Die Jahresentwicklung bleibt in allen vier Segmenten positiv mit Werten zwischen 2,18 und 4,66 Prozent. Die breiten Preisspannen in allen Marktsegmenten unterstreichen die heterogene Struktur des Bonner Immobilienmarktes, der von günstigen Randlagen bis zu hochpreisigen Toplagen diverse Optionen bietet. Insgesamt zeigt sich der Markt robust mit Normalisierungstendenzen nach Jahren starken Wachstums.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Bottrop

,

 

Q2 2026

Der Bottroper Immobilienmarkt zeigt im zweiten Quartal 2026 ein differenziertes Bild. Während Kaufhäuser mit 10,18% Jahreswachstum und Miet-Einfamilienhäuser mit 6,55% deutliche Aufwärtstrends verzeichnen, korrigieren Eigentumswohnungen mit -5,24% im Quartalsvergleich. Der Mietwohnungsmarkt stabilisiert sich bei 9,02 €/m² auf moderatem Niveau. Die Preisspannen in allen Segmenten bleiben erheblich und spiegeln die heterogene Struktur Bottrops wider, wobei Kirchhellen und Stadtwald durchweg Premium-Lagen darstellen.
Niedersachsen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Braunschweig

,

 

Q2 2026

Der Braunschweiger Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt eine differenzierte Entwicklung mit Tendenzen zur Stabilisierung. Während Eigentumswohnungen mit 3.116 €/m² und Mietwohnungen mit 10,70 €/m² relative Preisstabilität aufweisen, korrigieren Häuser zum Kauf (3.005 €/m²) und zur Miete (12,41 €/m²) nach vorherigen Anstiegen. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Stadtstruktur wider und bieten Optionen für verschiedene Zielgruppen. Insgesamt deutet die Marktlage auf eine gesunde Konsolidierung nach Jahren starker Preissteigerungen hin.
Bremen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Bremen

,

 

Q2 2026

Der Bremer Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während die Kaufmärkte für Häuser (-1,48%) und Wohnungen (-1,64%) eine Quartalskorrektur verzeichnen, entwickeln sich die Mietmärkte stabil bis leicht positiv. Mit durchschnittlich 2.863 €/m² für Häuser und 3.024 €/m² für Wohnungen bleiben Kaufpreise auf hohem Niveau. Die Mietmärkte zeigen mit 11,94 €/m² für Häuser und 12,18 €/m² für Wohnungen eine kontinuierliche Aufwärtsbewegung im Jahresvergleich. Insgesamt deutet sich eine Konsolidierung nach Jahren starken Wachstums an.
Bremen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

,

 

Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Bremerhaven präsentiert sich im zweiten Quartal 2026 heterogen. Während die Kaufsegmente mit Quartalszuwächsen von rund 2% und Häuserkaufpreisen bei durchschnittlich 2.117 €/m² positive Signale senden, zeigen die Mietsegmente mit Rückgängen um 1,2% bis 1,5% eine Entspannung. Eigentumswohnungen bei 1.805 €/m² erholen sich nach schwächerem Vorjahr. Die Mietmärkte bewegen sich mit 9,82 €/m² für Häuser und 8,38 €/m² für Wohnungen auf moderatem Niveau. Insgesamt deutet sich eine Stabilisierung mit leichter Kaufpräferenz an.
Sachsen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Chemnitz

,

 

Q2 2026

Der Chemnitzer Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während die Kaufmärkte für Häuser und Wohnungen mit Durchschnittspreisen von 1.910 €/m² bzw. 1.221 €/m² stabil bis leicht rückläufig tendieren, zeigt der Mietmarkt deutliche Dynamik. Besonders auffällig ist der Häusermietmarkt mit 12,98% Jahreswachstum bei durchschnittlich 11,49 €/m², während Mietwohnungen mit 6,09 €/m² und moderaten 2,35% Jahresplus bezahlbar bleiben. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur der Stadt wider und bieten Optionen für verschiedene Budgets.
Hessen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Darmstadt

,

 

Q2 2026

In Darmstadt präsentiert sich der Immobilienmarkt im Q2 2026 vielschichtig: Während die Kaufmärkte für Häuser und Wohnungen mit Durchschnittspreisen von 4.508,56 €/m² bzw. 4.620,29 €/m² und positiven Jahresentwicklungen von 3,23% bzw. 6,49% florieren, zeigt sich der Mietmarkt differenziert. Häuser zur Miete verzeichnen mit 15,11 €/m² und minus 1,37% im Jahresvergleich eine Schwächephase, während Mietwohnungen bei 16,20 €/m² mit plus 7,14% jährlich stark zulegen. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Heterogenität des Marktes zwischen günstigen Randlagen und hochpreisigen Toplagen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Dortmund

,

 

Q2 2026

In Dortmund verzeichnet der Immobilienmarkt im zweiten Quartal 2026 eine vielschichtige Tendenz: Während Häuserkäufe mit 5,14% Quartals- und 4,10% Jahreswachstum bei durchschnittlich 3.208 €/m² stark performen, konsolidieren sich Eigentumswohnungen bei 2.724 €/m² mit leicht negativer Entwicklung. Im Mietbereich fallen die gegenläufigen Trends auf: Einfamilienhäuser verzeichnen mit -9,56% im Jahresvergleich bei 12,39 €/m² einen deutlichen Rückgang, während kleinere Mietwohnungen mit +4,41% Jahreswachstum bei 10,42 €/m² eine solide Nachfrage zeigen. Diese Marktdynamik reflektiert die sich wandelnden Wohnbedürfnisse und die unterschiedliche Nachfrageentwicklung in den einzelnen Segmenten.
Sachsen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Dresden

,

 

Q2 2026

Der Dresdner Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während Kaufhäuser mit 6,54% Jahresplus stabil wachsen, korrigieren Eigentumswohnungen kurzfristig um 3,44% im Quartal bei dennoch positivem Jahrestrend von 4,47%. Der Mietmarkt entwickelt sich zweigleisig mit starken Zuwächsen bei Häusern (10,84% p.a.) und moderater Entwicklung bei Wohnungen (6,01% p.a.). Die durchschnittlichen Kaufpreise liegen mit 3.535 €/m² für Häuser und 3.596 €/m² für Wohnungen auf ähnlichem Niveau, während sich die Mieten mit 14,52 €/m² für Häuser und 11,12 €/m² für Wohnungen deutlicher unterscheiden. Insgesamt präsentiert sich Dresden als stabiler Immobilienstandort mit ausgewogenen Entwicklungen über alle Marktsegmente.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Duisburg

,

 

Q2 2026

Der Duisburger Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt ein differenziertes Bild mit klaren segmentspezifischen Trends. Während Hauskäufe mit +6,89% Jahreswachstum boomen und Mietwohnungen mit +4,30% ebenfalls zulegen, stabilisieren sich Eigentumswohnungen bei leicht rückläufigen Preisen von -0,69%. Der Häuser-Mietmarkt entspannt sich merklich mit -3,41% im Quartalsvergleich. Insgesamt präsentiert sich Duisburg als Markt mit ausgeprägten Chancen im Kaufsegment bei gleichzeitig moderaten Mietpreisentwicklungen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Düsseldorf

,

 

Q2 2026

In Düsseldorf präsentiert sich der Immobilienmarkt im Q2 2026 vielschichtig. Während Eigentumswohnungen mit 5.401,43 €/m² und einem Jahresplus von 5,61% Stärke demonstrieren, verzeichnen alle anderen Segmente Rückgänge. Besonders der Mietmarkt für Häuser (-4,10% p.a.) steht unter Druck, während Mietwohnungen bei 17,26 €/m² relative Stabilität zeigen. Der Kaufmarkt für Häuser (5.099,14 €/m²) befindet sich in einer moderaten Korrekturphase. Insgesamt deutet sich eine Normalisierung nach Jahren starken Wachstums an.
Thüringen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Erfurt

,

 

Q2 2026

Der Erfurter Immobilienmarkt zeigt im Q2 2026 eine differenzierte Entwicklung. Während Kaufpreise für Wohnungen mit 2.748 €/m² deutlich korrigieren, bleiben Häuserpreise mit 3.099 €/m² relativ stabil. Der Mietmarkt präsentiert sich robust: Häusermieten liegen bei 12,31 €/m², Wohnungsmieten bei 10,51 €/m². Die Landeshauptstadt bietet mit breiten Preisspannen in allen Segmenten Optionen für verschiedene Zielgruppen und bestätigt ihre Attraktivität als ausgewogener Wohnstandort in Mitteldeutschland.
Bayern
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Erlangen

,

 

Q2 2026

Der Erlanger Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt eine differenzierte Entwicklung. Während die Kaufpreise für Wohnungen mit -7,96% im Jahresvergleich deutlich korrigiert haben, verzeichnen alle Mietsegmente Jahressteigerungen um die 6,8%. Die Kaufpreise für Häuser bleiben mit +6,52% im Jahr robust. Die quartalsweisen Rückgänge zwischen -0,49% und -2,55% deuten auf eine vorübergehende Konsolidierung hin. Erlangens Status als Universitäts- und Technologiestandort stützt weiterhin die Nachfrage in allen Segmenten.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Essen

,

 

Q2 2026

Die Entwicklung auf dem Essener Immobilienmarkt im zweiten Quartal 2026 verläuft in unterschiedliche Richtungen. Während die Kaufmärkte sowohl bei Häusern (-0,34%) als auch besonders bei Wohnungen (-4,10%) Preisrückgänge verzeichnen, zeigt sich der Mietmarkt uneinheitlich: Häuser zur Miete zeigen sich im Quartalsvergleich stabil, während Wohnungsmieten mit +4,65% im Jahresvergleich kräftig zulegen. Diese Divergenz schafft für verschiedene Marktteilnehmer unterschiedliche Chancen - Kaufinteressenten finden verbesserte Bedingungen vor, während Wohnungsmieter weiterhin mit einem angespannten Markt konfrontiert sind.
Hessen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Frankfurt

,

 

Q2 2026

Der Frankfurter Immobilienmarkt im zweiten Quartal 2026 zeigt eine Phase der Konsolidierung nach Jahren starken Wachstums. Während Kaufpreise für Häuser (5.013 €/m²) und Wohnungen (6.543 €/m²) leichte Rückgänge verzeichnen, entwickelt sich der Mietmarkt differenziert mit stabilen Häusermieten (18,12 €/m²) und korrigierenden Wohnungsmieten (20,55 €/m²). Die Preisspannen bleiben in allen Segmenten sehr weit, was die heterogene Struktur Frankfurts zwischen Finanzmetropole und gewachsenen Wohnquartieren widerspiegelt. Insgesamt deutet die Marktentwicklung auf eine gesunde Normalisierung nach der Überhitzung der Vorjahre hin.
Baden-Württemberg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Freiburg

,

 

Q2 2026

Der Freiburger Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während Kaufpreise für Häuser (5.059 €/m²) und Wohnungen (6.016 €/m²) weiter moderat steigen, zeigt der Mietmarkt gemischte Signale. Mietwohnungen stabilisieren sich bei 16,28 €/m², während Mietshäuser nach starken Vorjahresanstiegen eine Verschnaufpause bei 14,70 €/m² einlegen. Die Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die erheblichen Lageunterschiede innerhalb der Stadt. Insgesamt bleibt Freiburg ein hochpreisiger, aber stabiler Immobilienmarkt mit anhaltend hoher Nachfrage.
Bayern
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Fürth

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Q2 2026

Unterschiedliche Tendenzen prägen den Fürther Immobilienmarkt im zweiten Quartal 2026: Während die Kaufmärkte mit 4.173 €/m² bei Häusern und 4.078 €/m² bei Wohnungen weiter zulegen, korrigieren die Mietmärkte mit 12,25 €/m² für Häuser und 13,56 €/m² für Wohnungen leicht. Die Jahresentwicklung bleibt bei Kaufimmobilien mit 6,97% (Häuser) und 3,78% (Wohnungen) deutlich positiv, während Häusermieten um 4,6% nachgaben. Der Wohnungsmietmarkt erweist sich mit plus 2,96% im Jahresvergleich als stabilisierender Faktor. Insgesamt positioniert sich Fürth als attraktiver Standort mit moderaten Preisen im Vergleich zum benachbarten Nürnberg.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Gelsenkirchen

,

 

Q2 2026

Auf dem Immobilienmarkt in Gelsenkirchen zeigt sich im Q2 2026 eine differierende Dynamik: Während Kaufpreise für Häuser mit 7,76% Jahreswachstum stark zulegen, stagnieren Eigentumswohnungen nahezu. Der Mietmarkt zeigt sich mit moderaten Steigerungen bei Wohnungen (3,09% p.a.) und einer aktuellen Korrektur bei Häusern (-5,47% quartalsweise) insgesamt ausgeglichen. Mit durchschnittlich 2.283 €/m² für Hauskäufe und 7,68 €/m² für Wohnungsmieten bleibt Gelsenkirchen ein vergleichsweise günstiger Standort im Ruhrgebiet. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten bieten Optionen für unterschiedliche Budgets und Bedürfnisse.
Niedersachsen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Göttingen

,

 

Q2 2026

Der Göttinger Immobilienmarkt präsentiert sich im zweiten Quartal 2026 zweigeteilt: Während die Kaufmärkte für Häuser und Wohnungen mit Quartalsrückgängen von 1,64% bzw. 2,63% eine Konsolidierung zeigen, eentwickeln sich die Mietmärkte mit stabilen Werten bei Häusern und leichtem Zuwachs von 0,24% bei Wohnungen positiv. Im Jahresvergleich verzeichnen alle Segmente Wertsteigerungen, wobei Miethäuser mit 10,24% die dynamischste Entwicklung aufweisen. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise liegen bei Kaufobjekten zwischen 3.103 €/m² für Häuser und 3.366 €/m² für Wohnungen, während sich die Mieten bei 11,73 €/m² für Häuser und 12,74 €/m² für Wohnungen einpendeln. Die Universitätsstadt profitiert weiterhin von stabiler Nachfrage durch Akademiker und Studierende, was trotz temporärer Marktkorrekturen für ein robustes Preisniveau sorgt.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Gütersloh

,

 

Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Gütersloh zeigt im Q2 2026 ein differenziertes Bild. Während Eigentumswohnungen mit 12,60% Jahresplus bei durchschnittlich 3.449 €/m² das dynamischste Segment darstellen, entwickeln sich Häuserkäufe mit 3.279 €/m² verhalten positiv. Der Mietmarkt spaltet sich: Häusermieten sind mit -14,33% auf 10,70 €/m² deutlich gefallen, Wohnungsmieten bleiben bei 10,22 €/m² stabil. Diese Marktlage bietet Mietern von Einfamilienhäusern verbesserte Konditionen, während Käufer insbesondere bei Eigentumswohnungen mit weiter steigenden Preisen rechnen müssen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Hagen

,

 

Q2 2026

Der Hagener Immobilienmarkt im Q2 2026 offenbart gemischte Tendenzen: Während Kaufhäuser mit +5,5% Jahresentwicklung deutlich zulegen, entwickeln sich Eigentumswohnungen mit +1,33% moderat. Am Mietmarkt entspannen sich die Hausmieten leicht (-2,27% quartalsweise), während Wohnungsmieten mit +4,67% jährlich weiter steigen. Die Preisspannen in allen Segmenten verdeutlichen die heterogene Struktur des lokalen Marktes mit erheblichen Unterschieden zwischen den Stadtteilen. Insgesamt präsentiert sich Hagen als stabiler Immobilienstandort mit moderaten Preisniveaus im regionalen Vergleich.
Sachsen-Anhalt
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Halle

,

 

Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Halle zeigt im zweiten Quartal 2026 ein differenziertes Bild. Während der Kaufmarkt für Häuser mit 8,49% Jahreswachstum boomt, korrigieren Eigentumswohnungen leicht bei weiterhin positivem Jahrestrend von 6,83%. Die Mietmärkte entwickeln sich mit moderaten Jahressteigerungen von 2,60% bei Häusern und 2,71% bei Wohnungen stabil. Die teils erheblichen Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Heterogenität des Halleschen Immobilienmarktes und bieten Optionen für verschiedene Zielgruppen.
Hamburg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Hamburg

,

 

Q2 2026

Der Hamburger Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt eine zweigeteilte Entwicklung: Die Kaufpreise bleiben stabil, während die Mieten leicht rückläufig sind. Während Häuser zum Kauf mit 5370 €/m² und einem Jahresplus von 2,8% solide performen, korrigieren Eigentumswohnungen bei 6788 €/m² leicht. Der Mietmarkt entspannt sich sowohl bei Häusern (18,16 €/m²) als auch bei Wohnungen (17,71 €/m²), wobei letztere sogar eine negative Jahresentwicklung aufweisen. Die erheblichen Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Bedeutung der Lage als preisbestimmenden Faktor in Hamburg.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Hamm

,

 

Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Hamm präsentiert sich im zweiten Quartal 2026 differenziert mit teils gegenläufigen Entwicklungen. Während Eigentumswohnungen trotz Quartalsrückgang mit 11,31% Jahresplus bei durchschnittlich 2.566 €/m² die stärkste Dynamik aufweisen, zeigen Häuser zum Kauf mit 2.668 €/m² eine moderate, aber stetige Entwicklung. Der Mietmarkt stabilisiert sich mit Wohnungsmieten bei 8,62 €/m² und Hausmieten bei 10,55 €/m², wobei letztere nach vorherigem Rückgang wieder anziehen. Insgesamt zeigt sich Hamm als ausgewogener Immobilienstandort mit breiten Preisspannen, die verschiedene Käufer- und Mieterschichten bedienen.
Niedersachsen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Hannover

,

 

Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Hannover zeigt im Q2 2026 ein differenziertes Bild. Während der Kaufmarkt für Häuser mit 3816 €/m² rückläufig ist, bleibt der Eigentumswohnungsmarkt mit 3593 €/m² stabil. Im Mietbereich verzeichnen Häuser bei 13,07 €/m² Rückgänge, während Wohnungen mit 12,68 €/m² im Jahresvergleich zulegen. Die unterschiedlichen Entwicklungen spiegeln die veränderten Rahmenbedingungen und Nachfragestrukturen wider.
Baden-Württemberg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Heidelberg

,

 

Q2 2026

Der Heidelberger Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt über alle Segmente hinweg eine Konsolidierungsphase mit Quartalsrückgängen zwischen 0,81% und 6,69%. Während die Kaufpreise für Häuser (5.363 €/m²) und Wohnungen (5.646 €/m²) im Jahresvergleich noch leicht im Plus liegen, sind die Mietmärkte mit 15,48 €/m² für Häuser und 17,25 €/m² für Wohnungen rückläufig. Die Häusermieten verzeichnen mit minus 6,69% im Quartal die stärkste Korrektur. Diese Entwicklung deutet auf eine gesunde Marktbereinigung nach Jahren kontinuierlicher Preissteigerungen hin, wobei Heidelberg als attraktiver Universitäts- und Wissenschaftsstandort mittelfristig stabil bleiben dürfte.
Baden-Württemberg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Heilbronn

,

 

Q2 2026

Der Heilbronner Immobilienmarkt zeigt im Q2 2026 ein differenziertes Bild mit stabilen Kaufpreisen und dynamischen Mietmärkten. Während Kaufimmobilien mit Jahressteigerungen von 1,09% (Wohnungen) bis 4,21% (Häuser) moderat wachsen, verzeichnen die Mietsegmente mit 5,77% (Häuser) und 6,82% (Wohnungen) deutlich stärkere Zuwächse. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten – von 2.107 bis 6.667 €/m² beim Hauskauf oder 9,66 bis 25,00 €/m² bei der Wohnungsmiete – bieten Optionen für verschiedene Einkommensgruppen. Der Mietmarkt erweist sich als besonders angespannt, was die anhaltende Attraktivität Heilbronns als Wirtschaftsstandort unterstreicht. Investoren finden weiterhin solide Rahmenbedingungen vor, während Mieter mit weiteren Preissteigerungen rechnen müssen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Herne

,

 

Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Herne präsentiert sich im Q2 2026 zweigeteilt: Während Kaufhäuser mit 10,44% Jahressteigerung eine außergewöhnliche Dynamik zeigen, entwickeln sich Eigentumswohnungen mit 1,37% deutlich verhaltener. Im Mietsektor stechen Häuser mit knapp 5% Quartalsplus hervor, während Mietwohnungen mit unter 1% Quartalswachstum Stabilität signalisieren. Die Preisspannen in allen Segmenten verdeutlichen die heterogene Struktur des Herner Marktes, der sowohl günstige Einstiegsmöglichkeiten als auch hochpreisige Premiumobjekte bietet. Insgesamt zeigt sich Herne als lebendiger Immobilienmarkt mit unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten in den einzelnen Segmenten.
Bayern
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Ingolstadt

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Q2 2026

Der Ingolstädter Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt eine Zweiteilung: Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen um 3-4% im Quartal nachgeben, steigen Mietpreise weiter an, besonders bei Häusern mit über 8% Jahresplus. Die Kaufpreise liegen bei durchschnittlich 4.520 €/m² für Häuser und 4.813 €/m² für Wohnungen, während Mieten bei 13,27 €/m² für Häuser und 14,44 €/m² für Wohnungen notieren. Diese gegenläufige Entwicklung deutet auf eine Verschiebung von Kauf- zu Mietnachfrage hin. Der Markt bewegt sich insgesamt auf eine Stabilisierungsphase zu.
Thüringen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Jena

,

 

Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Jena präsentiert sich im Q2 2026 zweigeteilt: Während die Mietmärkte sowohl bei Häusern als auch Wohnungen mit Jahressteigerungen von etwa 8% stark zulegen, zeigen sich die Kaufmärkte differenzierter. Häuser zum Kauf entwickeln sich mit 4,59% im Jahresvergleich solide, während Eigentumswohnungen eine leichte Korrektur von -1,49% aufweisen. Die Durchschnittspreise liegen bei Kaufobjekten zwischen 3.230 €/m² (Häuser) und 3.912 €/m² (Wohnungen), bei Mieten zwischen 12,54 €/m² und 13,56 €/m². Die universitäre Prägung und wirtschaftliche Stärke Jenas sorgen für eine anhaltend hohe Grundnachfrage in allen Segmenten.
Rheinland-Pfalz
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Kaiserslautern

,

 

Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Kaiserslautern weist im Q2 2026 divergierende Tendenzen auf. Während Häuser zum Kauf mit durchschnittlich 2.695 €/m² deutliche Preisrückgänge verzeichnen, stabilisiert sich der Eigentumswohnungsmarkt bei 2.808 €/m² mit positiver Quartalstendenz. Der Mietmarkt präsentiert sich ausgeglichen: Häuser liegen bei 10,92 €/m², Wohnungen bei 11,47 €/m², wobei beide Segmente nur geringe Schwankungen aufweisen. Die Universitätsstadt bietet damit weiterhin bezahlbaren Wohnraum bei moderaten Preisniveaus, wobei die erheblichen Spannen zwischen günstigen Randlagen und Premium-Innenstadtlagen vielfältige Optionen für unterschiedliche Zielgruppen eröffnen.
Baden-Württemberg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Karlsruhe

,

 

Q2 2026

Der Karlsruher Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt ein zweigeteiltes Bild: Während die Kaufpreise sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen mit rund 4.160 €/m² leicht rückläufig sind, verzeichnet der Mietmarkt weiterhin Zuwächse. Besonders dynamisch entwickeln sich Hausmieten mit einem Jahresplus von 12,61%, während Wohnungsmieten mit 4,31% moderater steigen. Die Kaufmärkte deuten mit Jahresrückgängen von etwa 3,7% auf eine Normalisierung nach den Boomjahren hin. Mit durchschnittlichen Mietpreisen von 14,38 €/m² für Häuser und 15,00 €/m² für Wohnungen bleibt Karlsruhe ein attraktiver, aber zunehmend hochpreisiger Wohnstandort.
Hessen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Kassel

,

 

Q2 2026

Der Kasseler Immobilienmarkt zeigt sich im zweiten Quartal 2026 differenziert: Während Kaufimmobilien mit Durchschnittspreisen von 2.758,41 €/m² (Häuser) und 3.164,60 €/m² (Wohnungen) auf hohem Niveau verharren, stabilisiert sich der Mietmarkt bei 11,31 €/m² für Häuser und 10,76 €/m² für Wohnungen. Die Jahresentwicklungen sind überwiegend positiv, wobei sich nach starken Anstiegen erste Konsolidierungstendenzen zeigen. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln Kassels vielfältige Stadtstruktur wider. Insgesamt präsentiert sich der Markt robust mit moderaten Wachstumsaussichten.
Schleswig-Holstein
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Kiel

,

 

Q2 2026

Der Kieler Immobilienmarkt präsentiert sich im zweiten Quartal 2026 differenziert. Während Eigentumswohnungen mit 3.990 €/m² trotz kurzfristiger Korrektur jahresbedingt stark zulegen, zeigen sich Hauskäufe mit 3.121 €/m² stabil. Der Mietmarkt entwickelt sich uneinheitlich: Wohnungsmieten steigen moderat auf 12,21 €/m², Hausmieten schwanken stark bei 13,26 €/m². Die Landeshauptstadt bleibt ein attraktiver Immobilienstandort mit deutlichen Preisunterschieden zwischen Premium- und Randlagen.
Rheinland-Pfalz
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Koblenz

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Q2 2026

Der Koblenzer Immobilienmarkt präsentiert sich im Q2 2026 zweigeteilt: Während Kaufimmobilien mit 8,15% (Häuser) und 1,60% (Wohnungen) Jahreswachstum ihre Aufwärtsdynamik bestätigen, zeigen die Mietmärkte nach starken Vorjahresanstiegen erste Konsolidierungstendenzen. Die Kaufpreise liegen bei durchschnittlich 3.219 €/m² für Häuser und 3.643 €/m² für Wohnungen. Im Mietsektor bewegen sich die Durchschnittsmieten bei 12,57 €/m² für Häuser und 11,51 €/m² für Wohnungen. Die erheblichen Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Bedeutung der Lage als preisbestimmenden Faktor in Koblenz.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Köln

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Q2 2026

Eine zweigeteilte Dynamik prägt den Kölner Immobilienmarkt im Q2 2026, mit leichten Rückgängen im Haussegment und einer stabilen bis Aufwärtsbewegung bei den Wohnungen. Während Kaufhäuser mit 4.747 €/m² und Mietpreisen von 16,94 €/m² für Einfamilienhäuser rückläufige Tendenzen aufweisen, bleiben Eigentumswohnungen mit 5.208 €/m² und Mietwohnungen mit 16,61 €/m² weitgehend stabil. Die erheblichen Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Heterogenität des Marktes zwischen Premium-Lagen und Randgebieten. Insgesamt deutet die Marktlage auf eine Phase der Konsolidierung nach Jahren starker Preissteigerungen hin, wobei die fundamentale Nachfrage nach Wohnraum in der Rheinmetropole ungebrochen bleibt.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Krefeld

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Q2 2026

Der Krefelder Immobilienmarkt präsentiert sich im zweiten Quartal 2026 zweigeteilt. Während der Mietwohnungsmarkt mit plus 4,62 Prozent im Jahresvergleich und durchschnittlich 10,41 €/m² eine robuste Entwicklung zeigt, verzeichnen Häuser zur Miete mit minus 9,49 Prozent eine deutliche Korrektur. Die Kaufmärkte stabilisieren sich allmählich, wobei Häuser mit 3.113,22 €/m² leicht zulegen, während Eigentumswohnungen bei 2.580,93 €/m² eine moderate Preisanpassung durchlaufen. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Krefelds wider und bieten Optionen für unterschiedliche Zielgruppen.
Sachsen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Leipzig

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Q2 2026

Auf dem Leipziger Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigen sich gegensätzliche Tendenzen: Während Hausmieten mit 13,19 €/m² im Durchschnitt weiter steigen (+5,02% p.a.), korrigieren Eigentumswohnungen bei 3340 €/m² leicht nach unten (-1,32% p.a.). Der Kaufmarkt für Häuser bleibt mit 3512 €/m² und +3,4% Jahreswachstum robust, während sich der Mietwohnungsmarkt bei 10,95 €/m² stabilisiert. Die erheblichen Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen Leipzigs vielfältige Marktstruktur mit Optionen für verschiedene Budgets.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Leverkusen

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Q2 2026

Der Leverkusener Immobilienmarkt zeigt im Q2 2026 ein differenziertes Bild. Während die Kaufmärkte für Häuser (3.783 €/m²) und Wohnungen (3.500 €/m²) weitgehend stagnieren, entwickeln sich die Mietmärkte gegenläufig. Besonders auffällig ist der Rückgang bei Häusermieten (-4,85% p.a.) auf 14,71 €/m², während Wohnungsmieten mit +6,98% p.a. auf 11,96 €/m² deutlich zulegen. Diese Marktspaltung reflektiert veränderte Wohnpräferenzen und macht Leverkusen zu einem ausgewogenen Immobilienstandort mit Chancen in verschiedenen Segmenten.
Schleswig-Holstein
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Lübeck

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Q2 2026

Der Lübecker Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Wohnungen eine Quartalkorrektur erfahren (-1,99%), bleiben Häuserkaufpreise mit 3.428 €/m² relativ stabil. Der Mietmarkt entwickelt sich heterogen, wobei Wohnungsmieten mit durchschnittlich 12,84 €/m² und einer Jahressteigerung von 4,82% die stärkste Dynamik aufweisen, während Hausmieten mit 14,13 €/m² nur moderat steigen. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Bedeutung der Lage als preisbestimmenden Faktor in der Hansestadt.
Rheinland-Pfalz
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Ludwigshafen

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Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Ludwigshafen verzeichnet im Q2 2026 eine divergierende Entwicklung: Während Kaufpreise für Häuser (-3,79% p.a.) und Wohnungen (-2,39% p.a.) nachgeben, verteuern sich Mieten für Häuser (+2,48% p.a.) und Wohnungen (+3,74% p.a.) weiter. Die Kaufpreise bewegen sich zwischen 2.821 €/m² (Wohnungen) und 3.149 €/m² (Häuser), Mieten liegen bei 12,22 €/m² (Wohnungen) bis 12,38 €/m² (Häuser). Die Schere zwischen Kauf- und Mietmarkt öffnet sich weiter, was die unterschiedlichen Marktdynamiken unterstreicht. Ludwigshafen positioniert sich damit als erschwinglicherer Standort innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar.
Sachsen-Anhalt
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Magdeburg

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Q2 2026

Der Magdeburger Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt ein zweigeteiltes Bild: Während die Kaufpreise für Häuser (-2,82% p.a.) und Wohnungen (-0,34% p.a.) leicht nachgeben, verzeichnet der Mietmarkt deutliche Zuwächse von 4,68% bei Häusern und 5,34% bei Wohnungen im Jahresvergleich. Die Durchschnittspreise liegen bei 2.493 €/m² für Kaufhäuser, 1.945 €/m² für Eigentumswohnungen, 11,85 €/m² für Mietshäuser und 7,89 €/m² für Mietwohnungen. Diese Entwicklung reflektiert die verschobene Nachfrage vom Kauf- zum Mietmarkt. Insgesamt präsentiert sich Magdeburg als stabiler Immobilienstandort mit moderaten Preisen im deutschlandweiten Vergleich.
Rheinland-Pfalz
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Mainz

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Q2 2026

Unterschiedliche Dynamiken bestimmen im Q2 2026 den Mainzer Immobilienmarkt: Während die Kaufmärkte mit Rückgängen von etwa 1,7% bis 1,9% im Quartalsvergleich eine Atempause einlegen, zeigen die Mietmärkte weiterhin deutliche Zuwächse. Besonders auffällig ist die Dynamik bei Mietshäusern mit 4,07% Quartalsplus und 6,98% Jahreswachstum. Die Kaufpreise liegen mit durchschnittlich 4.881 €/m² für Häuser und 5.093 €/m² für Wohnungen auf hohem Niveau, wobei die Jahresentwicklung mit 3,98% bzw. 9,12% positiv bleibt. Mit Mietpreisen von 15,33 €/m² für Häuser und 15,97 €/m² für Wohnungen bleibt der Mietmarkt angespannt und unterstreicht die Attraktivität von Mainz als Wohn- und Wirtschaftsstandort.
Baden-Württemberg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Mannheim

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Q2 2026

Der Mannheimer Immobilienmarkt im Q2 2026 nimmt eine vielschichtige Entwicklung: Während die Kaufmärkte für Häuser (-4,13% quartalsweise) und Wohnungen (-1,34%) eine Konsolidierung durchlaufen, entwickeln sich die Mietmärkte unterschiedlich. Häusermieten steigen mit 7,09% Jahresplus deutlich, Wohnungsmieten bleiben mit 2,63% Jahresanstieg moderat. Die Durchschnittspreise von rund 4.050 €/m² beim Kauf und 13,50 €/m² bei der Miete positionieren Mannheim im soliden Mittelfeld deutscher Großstädte. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Vielfalt des Mannheimer Marktes.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Moers

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Q2 2026

Auf dem Immobilienmarkt in Moers zeigt sich im zweiten Quartal 2026 eine uneinheitliche Lage. Während die Kaufmärkte für Häuser mit 3,7% Jahresplus und Wohnungen mit 6,7% Jahressteigerung robust performen, erleben die Mietmärkte eine Korrektur. Besonders auffällig ist der Rückgang bei Häusermieten um 11,17% im Jahresvergleich, während Wohnungsmieten mit 2,95% Plus stabil bleiben. Diese Entwicklung deutet auf eine Normalisierung nach vorherigen Überhitzungen hin und bietet Mietern bessere Konditionen bei gleichzeitig solider Wertentwicklung im Eigentumssegment.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Mönchengladbach

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Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Mönchengladbach präsentiert sich im Q2 2026 zweigeteilt. Während die Kaufmärkte für Häuser (2.918 €/m²) und Wohnungen (2.276 €/m²) mit Jahressteigerungen von 4,34% bzw. 1,31% solide Wertzuwächse verzeichnen, zeigt sich der Mietmarkt uneinheitlich. Besonders auffällig ist die Quartalskorrektur bei Häusermieten um 6,31%, während Mietwohnungen mit 7,29% Jahresplus noch deutlich zulegen konnten. Insgesamt deutet die moderate Dynamik auf einen gesunden, nicht überhitzten Markt hin, der Käufern und Mietern noch faire Einstiegsmöglichkeiten bietet.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Mülheim

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Q2 2026

Der Mülheimer Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während Kaufobjekte mit 7,98% Jahresplus bei Wohnungen und 1,93% bei Häusern positive Entwicklungen zeigen, korrigiert der Mietmarkt für Häuser deutlich um 14,76% nach unten. Mietwohnungen bleiben mit 1,33% Jahresplus und 9,90 €/m² das stabilste Segment. Die Quartalsrückgänge in allen vier Bereichen zwischen 1,15% und 2,70% signalisieren eine Konsolidierungsphase nach vorherigen Anstiegen. Mit Kaufpreisen von durchschnittlich 2816 €/m² für Wohnungen und 3357 €/m² für Häuser sowie Mieten von 9,90 €/m² bzw. 12,88 €/m² positioniert sich Mülheim im moderaten Preissegment des Ruhrgebiets.
Bayern
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

München

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Q2 2026

Der Münchner Immobilienmarkt im Q2 2026 ist von zwei unterschiedlichen Trends geprägt: Während die Kaufmärkte für Häuser (-5,84% p.a.) und Wohnungen (-1,56% p.a.) moderate Preiskorrekturen verzeichnen, bleiben die Mietmärkte stabil bis leicht steigend. Die Durchschnittspreise von 8290,24 €/m² bei Kaufhäusern und 9231,20 €/m² bei Eigentumswohnungen unterstreichen das hohe Preisniveau der bayerischen Landeshauptstadt. Im Mietbereich liegen Häuser bei 22,18 €/m² und Wohnungen bei 25,54 €/m², wobei beide Segmente nur minimale Veränderungen aufweisen. Insgesamt deutet die Marktentwicklung auf eine Phase der Konsolidierung nach Jahren starken Wachstums hin.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Münster

,

 

Q2 2026

Der Münsteraner Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während die Kaufmärkte mit -2,22% bei Häusern und -1,46% bei Wohnungen eine leichte Konsolidierung erfahren, zeigen die Mietmärkte mit +3,84% bei Häusern und +1,17% bei Wohnungen weiter steigende Tendenz. Die Jahresbetrachtung offenbart besonders bei Wohnungsmieten (+4,64%) und Wohnungskäufen (+3,98%) eine deutliche Verteuerung. Mit durchschnittlichen Kaufpreisen von 4358 €/m² für Häuser und 5015 €/m² für Wohnungen sowie Mieten von 13,52 €/m² bzw. 14,66 €/m² bleibt Münster ein hochpreisiger, aber stabiler Immobilienstandort.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Neuss

,

 

Q2 2026

Der Neusser Immobilienmarkt präsentiert sich im Q2 2026 differenziert. Während Eigentumswohnungen mit 3.367 €/m² und einem Jahresplus von 2,67% Stabilität signalisieren, korrigieren Häuserpreise moderat auf durchschnittlich 3.878 €/m². Der Mietmarkt zeigt gegenläufige Trends: Häusermieten sinken deutlich auf 15,12 €/m², während Wohnungsmieten mit 12,47 €/m² und positiver Jahresentwicklung resilient bleiben. Diese Marktdynamik bietet sowohl Käufern als auch Mietern verbesserte Einstiegschancen bei gleichzeitig stabilen Investitionsperspektiven.
Bayern
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Nürnberg

,

 

Q2 2026

Der Nürnberger Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt sich zweigeteilt: Während die Kaufpreise für Häuser mit 4.382 €/m² weiter steigen (+6,51% p.a.), konsolidieren sich Eigentumswohnungen bei 4.448 €/m² nach vorherigen Anstiegen. Der Mietmarkt präsentiert sich differenziert mit stabilen Häusermieten bei 13,99 €/m² und einer Korrektur bei Wohnungsmieten auf 14,82 €/m² nach starkem Vorjahreswachstum. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Heterogenität des Marktes, wobei Premium-Lagen weiterhin Spitzenpreise erzielen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Oberhausen

,

 

Q2 2026

Unterschiedliche Entwicklungen prägen nel Q2 2026 den Oberhausener Immobilienmarkt: Während Hauskäufe mit 5,61% Jahresplus stark zulegen, konsolidiert sich der Wohnungskaufmarkt leicht bei -1,50%. Der Mietmarkt zeigt mit einer Quartalskorrektur bei Häusern (-7,73%) und stabilem Wachstum bei Wohnungen (+0,90%) unterschiedliche Dynamiken. Mit Durchschnittspreisen zwischen 8,99 €/m² (Wohnungsmiete) und 2.742 €/m² (Hauskauf) positioniert sich Oberhausen weiterhin als vergleichsweise erschwinglicher Standort im Ruhrgebiet. Die Marktlage deutet auf eine Phase der Normalisierung nach Jahren starken Wachstums hin.
Hessen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Offenbach

,

 

Q2 2026

Auf dem Offenbacher Immobilienmarkt zeichnet sich im Q2 2026 ein uneinheitlicher Trend ab: Während Eigentumswohnungen mit 4.427 €/m² und einem Jahresplus von 3,54% eine positive Entwicklung verzeichnen, stagnieren Häuserpreise bei 3.648 €/m². Der Mietmarkt präsentiert sich mit durchschnittlich 15,00 €/m² für beide Segmente ausgeglichen, wobei Wohnungsmieten mit +2,88% im Jahresvergleich stärker zulegen als Häusermieten (-2,60%). Die Nähe zu Frankfurt und die kontinuierliche Stadtentwicklung stabilisieren den Markt insgesamt auf solidem Niveau.
Niedersachsen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Oldenburg

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Q2 2026

In Oldenburg zeichnet sich auf dem Immobilienmarkt im Q2 2026 ein gespaltenes Bild ab: Während Häuser sowohl im Kauf- als auch Mietbereich Preissteigerungen verzeichnen, zeigen Eigentumswohnungen eine Korrektur mit -2,86% im Jahresvergleich. Der Mietwohnungsmarkt stabilisiert sich nach vorherigen Anstiegen, was sich in der negativen Quartalsentwicklung von -1,21% widerspiegelt. Mit Durchschnittspreisen zwischen 3.412 €/m² und 3.600 €/m² im Kaufbereich sowie 12,23 €/m² bis 12,32 €/m² bei Mieten bleibt Oldenburg ein attraktiver, aber preislich gehobener Standort. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten ermöglichen verschiedenen Zielgruppen den Marktzugang.
Niedersachsen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Osnabrück

,

 

Q2 2026

Ein uneinheitlicher Trend prägt im Q2 2026 den Osnabrücker Immobilienmarkt: Während Häuser zum Kauf mit moderaten Steigerungen von 1,63% im Jahresvergleich stabil bleiben, korrigieren Eigentumswohnungen mit -4,36% deutlich nach unten. Der Mietmarkt entwickelt sich gegensätzlich: Häusermieten stiegen jahresbezogen um 2,81%, Wohnungsmieten legten mit 6,09% besonders kräftig zu. Die durchschnittlichen Kaufpreise liegen bei 3.033 €/m² für Häuser und 3.269 €/m² für Wohnungen, während sich die Mieten mit 11,36 €/m² bzw. 11,67 €/m² auf ähnlichem Niveau bewegen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Paderborn

,

 

Q2 2026

Der Paderborner Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich differenziert. Während Häuser zum Kauf trotz Quartalsrückgang eine starke Jahresperformance von 20,94% aufweisen, korrigieren Eigentumswohnungen mit -2,03% im Jahresvergleich leicht nach unten. Die Mietmärkte entwickeln sich solide mit stabilen Werten bei Häusern und 3,43% Jahresplus bei Wohnungen. Mit Durchschnittspreisen zwischen 10,85 €/m² und 11,17 €/m² für Mieten sowie 3.554 €/m² bis 3.679 €/m² für Käufe positioniert sich Paderborn im mittleren Preissegment deutscher Universitätsstädte.
Baden-Württemberg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Pforzheim

,

 

Q2 2026

Der Pforzheimer Immobilienmarkt im zweiten Quartal 2026 zeigt ein differenziertes Bild. Während Häuser zum Kauf mit 3.285 €/m² und einer Jahressteigerung von 2,2 Prozent weiter zulegen, korrigieren Eigentumswohnungen bei 3.002 €/m² leicht nach unten. Der Mietmarkt entwickelt sich zweigeteilt: Einfamilienhäuser verzeichnen mit 12,40 €/m² und 4,47 Prozent Jahresplus eine dynamische Entwicklung, während Mietwohnungen bei 11,24 €/m² mit moderaten 0,90 Prozent Jahreswachstum stabiler performen. Insgesamt präsentiert sich Pforzheim als ausgewogener Markt mit breiten Preisspannen, der verschiedenen Zielgruppen Optionen bietet.
Brandenburg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Potsdam

,

 

Q2 2026

In Potsdam verläuft die Marktentwicklung im Q2 2026 gleichsam zweigleisig: Während Kaufhäuser mit 12,19% Jahreswachstum stark zulegen, korrigieren Eigentumswohnungen leicht um 1,06%. Im Mietsektor zeigen Wohnungen mit 5,26% Jahresplus eine dynamische Entwicklung, während Häuser zur Miete nahezu stagnieren. Die Durchschnittspreise von 5.143 €/m² (Hauskauf) und 6.190 €/m² (Wohnungskauf) sowie Mieten von 17,15 €/m² (Häuser) und 15,42 €/m² (Wohnungen) unterstreichen Potsdams Position als hochpreisiger Standort im Berliner Umland. Die anhaltende Nachfrage und begrenzte Neubautätigkeit sprechen für eine weiterhin robuste Marktentwicklung.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Recklinghausen

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Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Recklinghausen zeigt im Q2 2026 eine differenzierte Entwicklung. Während Kaufhäuser mit 8,48% Jahreswachstum und durchschnittlich 2.718 €/m² stark zulegen, konsolidieren sich Eigentumswohnungen bei 2.317 €/m² nach vorherigen Anstiegen. Besonders dynamisch präsentiert sich der Mietmarkt für Einfamilienhäuser mit einer Quartalssteigerung von 10,04% auf durchschnittlich 12,06 €/m². Mietwohnungen entwickeln sich mit 8,46 €/m² und moderaten Zuwächsen stabil. Insgesamt zeigt sich Recklinghausen als aktiver Immobilienmarkt mit ausgeprägten segmentspezifischen Entwicklungen.
Bayern
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Regensburg

,

 

Q2 2026

Der Regensburger Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während Kaufmärkte mit Rückgängen von 1,04% (Häuser) und 2,6% (Wohnungen) im Quartal eine Konsolidierung durchlaufen, zeigt der Mietwohnungsmarkt mit 4,93% Jahresplus die stärkste Dynamik. Häuser zur Miete korrigierten um 3,38% im Quartal, bleiben aber im Jahresvergleich mit 1,13% im Plus. Die Durchschnittspreise liegen bei 4747 €/m² (Hauskauf), 5525 €/m² (Wohnungskauf), 13,44 €/m² (Hausmiete) und 15,33 €/m² (Wohnungsmiete), wobei die teils erheblichen Preisspannen die Heterogenität des Marktes unterstreichen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Remscheid

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Q2 2026

Der Remscheider Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während Häuser zum Kauf mit 9,94% Jahresplus die stärkste Dynamik aufweisen, entwickeln sich Eigentumswohnungen mit 3,08% deutlich moderater. Im Mietsektor korrigieren Einfamilienhäuser kurzfristig um 2,71%, bleiben aber mit 7,54% Jahresplus nachfragegetrieben, während Mietwohnungen mit stabilen 2,95% Jahreswachstum den ruhigsten Markt darstellen. Die Preisspannen verdeutlichen in allen Segmenten die erheblichen Lageunterschiede zwischen Premium-Stadtteilen wie Lüttringhausen und einfacheren Lagen wie Honsberg.
Baden-Württemberg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Reutlingen

,

 

Q2 2026

Der Reutlinger Immobilienmarkt konsolidiert sich im Q2 2026 nach einem Jahr des Wachstums. Während Kaufpreise für Häuser mit 3.926 €/m² und Wohnungen mit 4.099 €/m² auf hohem Niveau leicht nachgeben, bleiben die Mietmärkte mit 13,02 €/m² für Häuser und 13,68 €/m² für Wohnungen weitgehend stabil. Die Jahresentwicklung bleibt in allen Segmenten positiv, wobei der Häuserkaufmarkt mit +5,8% die stärkste Dynamik aufweist. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Reutlingens wider und bieten Optionen für unterschiedliche Budgets.
Mecklenburg-Vorpommern
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Rostock

,

 

Q2 2026

Der Rostocker Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich differenziert mit teils gegenläufigen Trends. Während Kaufhäuser mit durchschnittlich 3769,36 €/m² einen Quartalsanstieg verzeichnen, korrigieren Eigentumswohnungen bei 4094,56 €/m² leicht nach unten. Der Mietmarkt zeigt mit 14,08 €/m² für Häuser eine deutliche Quartalskorrektur, während Wohnungen bei 12,03 €/m² stabil bleiben. Die Jahresentwicklung bleibt außer bei Kaufhäusern in allen Segmenten positiv, was die grundsätzliche Attraktivität Rostocks als Wohn- und Investitionsstandort unterstreicht.
Saarland
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Saarbrücken

,

 

Q2 2026

Auf dem Immobilienmarkt in Saarbrücken zeichnen sich im Q2 2026 uneinheitliche Tendenzen ab. Während Häuser zum Kauf mit +8,56% Jahreswachstum die stärkste Wertsteigerung verzeichnen, entwickeln sich Eigentumswohnungen mit +0,46% verhalten. Im Mietbereich führen Wohnungen mit +2,61% Jahresplus die Entwicklung an, während Häuser zur Miete mit +0,73% nahezu stagnieren. Die teils negativen Quartalsentwicklungen bei Kaufobjekten deuten auf eine gesunde Marktkonsolidierung nach vorherigen Preissteigerungen hin.
Niedersachsen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Salzgitter

,

 

Q2 2026

Der Immobilienmarkt in Salzgitter zeigt im Q2 2026 ein differenziertes Bild. Während die Kaufmärkte für Häuser und Wohnungen trotz kurzfristiger Schwankungen eine positive Jahresentwicklung aufweisen, entwickeln sich die Mietmärkte gegenläufig. Besonders auffällig ist der starke Quartalsanstieg bei Miet-Einfamilienhäusern um 5,29%, während Mietwohnungen eine Preiskorrektur erfahren. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Salzgitters mit seinen unterschiedlichen Stadtteilen wider.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Siegen

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Q2 2026

Der Siegener Immobilienmarkt zeigt im zweiten Quartal 2026 ein differenziertes Bild. Während Häuser zum Kauf mit durchschnittlich 2.050 €/m² deutliche Preiskorrekturen von 4,56% im Jahresvergleich verzeichnen, entwickeln sich Eigentumswohnungen mit 2.859 €/m² und einem Jahresplus von 10,99% gegen den Trend. Die Mietmärkte präsentieren sich stabiler: Häuser zur Miete notieren bei 9,51 €/m² nahezu unverändert, während Mietwohnungen mit 9,44 €/m² ein moderates Plus von 2,39% aufweisen. Insgesamt deutet sich eine Normalisierung nach der vorangegangenen Preisrally an, wobei der Mietmarkt resilienter agiert als der Kaufmarkt.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Solingen

,

 

Q2 2026

Der Solinger Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während Kaufobjekte bei Häusern moderat steigen (3.152 €/m², +3,76% p.a.) und Eigentumswohnungen eine Konsolidierung durchlaufen (2.875 €/m², -0,41% p.a.), zeigt der Mietmarkt gegensätzliche Tendenzen. Mietwohnungen verzeichnen mit 10,11 €/m² und 5,53% Jahresplus eine solide Aufwärtsentwicklung, während Häuser zur Miete mit 12,62 €/m² und -7,14% p.a. eine Korrektur erfahren. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Heterogenität des Marktes und bieten verschiedenen Zielgruppen passende Optionen.
Baden-Württemberg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Stuttgart

,

 

Q2 2026

Der Stuttgarter Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt über alle Segmente hinweg eine Entspannung mit Preisrückgängen zwischen -0,33% und -5,14% im Quartalsvergleich. Besonders deutlich ist die Korrektur bei Häusern zur Miete mit -5,14%, während Kaufhäuser mit -0,33% nahezu stabil bleiben. Die Kaufpreise liegen mit durchschnittlich 5.146 €/m² für Häuser und 5.007 €/m² für Wohnungen weiterhin auf hohem Niveau. Der Mietmarkt zeigt mit 16,44 €/m² für Häuser und 18,69 €/m² für Wohnungen erste Anzeichen einer Normalisierung. Insgesamt deutet die Marktentwicklung auf eine gesunde Konsolidierungsphase nach Jahren starker Preissteigerungen hin.
Rheinland-Pfalz
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Trier

,

 

Q2 2026

Der Trierer Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt sich trotz leichter Quartalsrückgänge robust, mit positiven Jahresentwicklungen über alle Segmente. Kaufpreise für Wohnungen liegen mit durchschnittlich 3.905 €/m² über denen für Häuser (3.126 €/m²), während beide Segmente moderate Wachstumsraten aufweisen. DDer Mietmarkt verzeichnet stabile Werte bei Häusern und +4,27% bei Wohnungen. Die erheblichen Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Marktstruktur Triers wider, wobei zentrale und universitätsnahe Lagen erwartungsgemäß Premiumpreise erzielen.
Baden-Württemberg
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Ulm

,

 

Q2 2026

Der Ulmer Immobilienmarkt im Q2 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Wohnungen weiter nachgeben (-4,38% im Quartal), stabilisieren sich die Hauspreise leicht (+1,65%). Der Mietmarkt präsentiert sich robust mit deutlichen Steigerungen bei Häusern (+6,97% im Quartal) und einer Jahressteigerung von 6,76% bei Wohnungen trotz kurzfristiger Verschnaufpause. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten verdeutlichen die heterogene Marktstruktur zwischen günstigen Randlagen und hochpreisigen Innenstadtbereichen.
Hessen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Wiesbaden

,

 

Q2 2026

Der Wiesbadener Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen mit -1,89% bzw. -2,57% im Quartalsvergleich nachgeben,ein differenziertes Bild. Hausmieten zeigen sich im Quartalsvergleich stabil, während Wohnungsmieten mit -0,47% eine weitere Stabilisierung signalisieren. Die Kaufpreise liegen bei durchschnittlich 4.786 €/m² für Häuser und 4.882 €/m² für Wohnungen, die Mieten bei 16,95 €/m² bzw. 14,80 €/m². Diese Marktdynamik bietet Käufern verbesserte Einstiegschancen, während Mieter weiterhin mit steigenden Kosten rechnen müssen.
Niedersachsen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Wolfsburg

,

 

Q2 2026

Der Wolfsburger Immobilienmarkt zeigt im zweiten Quartal 2026 eine leichte Entspannung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser (2.601 €/m²) und Wohnungen (2.496 €/m²) moderat nachgeben, bleiben die Mietmärkte mit 11,18 €/m² für Häuser und 9,72 €/m² für Wohnungen weitgehend stabil. Die Quartalsrückgänge zwischen -0,47% und -2,47% deuten auf eine Normalisierung nach Jahren des Wachstums hin. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die unterschiedlichen Qualitäten und Lagen wider, wobei Wolfsburgs Abhängigkeit von der Automobilindustrie weiterhin prägend für die Marktentwicklung bleibt.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Wuppertal

,

 

Q2 2026

Der Wuppertaler Immobilienmarkt präsentiert sich im Q2 2026 differenziert: Während Kaufpreise für Häuser (2.869 €/m²) und Wohnungen (2.272 €/m²) moderat steigen, zeigt der Mietmarkt gemischte Signale. Besonders auffällig ist die Jahreskorrektur bei Hausmieten (-8,56%), die sich nun bei 11,85 €/m² stabilisiert. Wohnungsmieten bleiben mit 9,30 €/m² und moderater Steigerung stabil. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen Wuppertals heterogene Marktstruktur mit Optionen für verschiedene Zielgruppen.
Bayern
Q2 2026
Immobilienmarktbericht

Würzburg

,

 

Q2 2026

Der Würzburger Immobilienmarkt im Q2 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während der Mietmarkt mit Steigerungen von 9,91% bei Häusern und stabilen 2,76% bei Wohnungen deutliche Dynamik zeigt, konsolidieren sich die Kaufpreise leicht. Mit durchschnittlich 3.899 €/m² für Häuser und 4.392 €/m² für Wohnungen bleiben Kaufimmobilien eine solide Anlage. Die Mietpreise von 13,09 €/m² für Häuser und 14,15 €/m² für Wohnungen spiegeln die hohe Nachfrage in der Universitätsstadt wider. Insgesamt zeigt sich Würzburg als stabiler Immobilienmarkt mit moderatem Wachstumspotenzial.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Aachen

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Q1 2026

Der Aachener Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während Häuser sowohl im Kauf- als auch Mietbereich mit 5,86% bzw. 7,91% Quartalswachstum stark zulegen, zeigt der Wohnungsmarkt eine differenziertere Entwicklung. Eigentumswohnungen verzeichneten eine leichte Quartalskorrektur von -2,36%, bleiben aber mit 10,06% Jahresplus attraktiv. Der Mietwohnungsmarkt entwickelt sich mit 1,18% Quartalswachstum am moderatesten. Die Universitätsstadt profitiert weiterhin von stabiler Nachfrage durch Studenten, Grenzpendler und Familien, was mittelfristig für ein robustes Preisniveau in allen Segmenten spricht.
Bayern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Augsburg

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Q1 2026

Der Augsburger Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild mit stabilen bis positiven Tendenzen. Während die Kaufmärkte für Häuser (+1,51% quartalsweise) robust bleiben, konsolidieren sich Eigentumswohnungen leicht (-1,60%). Der Mietmarkt entwickelt sich zweigespalten: Häusermieten korrigieren kurzfristig (-2,54%), während Wohnungsmieten deutlich zulegen (+3,77%). Mit Durchschnittspreisen zwischen 14,97 €/m² und 16,26 €/m² bei Mieten sowie 4.737 €/m² bis 4.797 €/m² bei Käufen positioniert sich Augsburg weiterhin als attraktiver süddeutscher Immobilienstandort mit breitem Angebot für verschiedene Zielgruppen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bergisch Gladbach

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Bergisch Gladbach zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Häuser sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich deutliche Preissteigerungen verzeichnen (6,62% bzw. 11,37% im Jahresvergleich), korrigiert der Eigentumswohnungsmarkt mit einem Minus von 5,42%. Die Mietpreise für Wohnungen entwickeln sich mit 4,52% Jahresplus moderat. Die anhaltende Attraktivität als Wohnstandort nahe Köln stützt insbesondere das Häusersegment, während sich bei Eigentumswohnungen eine überfällige Marktberuhigung zeigt. Insgesamt präsentiert sich Bergisch Gladbach als stabiler Immobilienmarkt mit segmentspezifischen Entwicklungen.
Berlin
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Berlin

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Q1 2026

Der Berliner Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser mit 8,07% Jahreswachstum weiter stark steigen, haben sich Eigentumswohnungen bei moderaten 1,35% stabilisiert. Der Mietmarkt durchläuft eine Korrektur, besonders deutlich bei Wohnungen mit -13,24% im Jahresvergleich, während Häuser zur Miete mit -1,01% nur leicht nachgeben. Die Preisspannen bleiben in allen Segmenten erheblich und spiegeln die heterogene Struktur der Hauptstadt wider. Insgesamt deutet sich eine Normalisierung nach Jahren starker Preisdynamik an, wobei der Kaufmarkt resilienter erscheint als der regulierte Mietmarkt.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bielefeld

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Q1 2026

Der Bielefelder Immobilienmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 ein differenziertes Bild. Während Kaufpreise für Häuser moderat steigen (+1,45% p.a.), korrigieren Eigentumswohnungen deutlich (-2,71% p.a.), was Käufern neue Chancen eröffnet. Der Mietmarkt entwickelt sich gegenläufig: Wohnungsmieten steigen mit 2,14% jährlich am stärksten, während Hausmieten nach einem Rückgang eine Stabilisierung erfahren. Insgesamt präsentiert sich Bielefeld als ausgewogener Markt mit Opportunitäten sowohl für Käufer als auch Mieter.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bochum

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Q1 2026

Der Bochumer Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild mit teils gegenläufigen Entwicklungen. Während Eigentumswohnungen mit 9,01% Quartalsplus eine bemerkenswerte Erholung erleben, schwächt sich die Dynamik bei Hauskäufen mit nur 0,28% Zuwachs deutlich ab. Der Mietmarkt spaltet sich: Häuser verlieren mit minus 3% erstmals an Wert, während Wohnungen mit 1,13% Plus weiter zulegen. Die Jahresbetrachtung zeigt jedoch in drei von vier Segmenten solide Zuwächse zwischen 4,04% und 12,55%, nur Eigentumswohnungen verzeichnen ein leichtes Minus von 0,73%.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bonn

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Q1 2026

Der Bonner Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 zweigeteilt: Während die Kaufmärkte für Häuser (+2,24% quartalsweise) und Wohnungen (+6,51% jährlich) trotz leichter Wohnungskorrektur robust bleiben, zeigen die Mietmärkte unterschiedliche Tendenzen. Häusermieten sinken leicht (-2,43%), während Wohnungsmieten mit +2,76% quartalsweise zulegen. Die durchschnittlichen Kaufpreise von 4.387,13 €/m² (Häuser) und 4.702,36 €/m² (Wohnungen) sowie Mieten von 14,06 €/m² (Häuser) und 15,27 €/m² (Wohnungen) bestätigen Bonn als hochpreisigen, aber stabilen Immobilienstandort mit deutlichen Lageunterschieden.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bottrop

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Q1 2026

Der Bottroper Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Häuser zum Kauf mit 3172 €/m² und einem Jahresplus von 9,85% stark gestiegen sind, korrigieren Eigentumswohnungen aktuell um -5,34% im Quartal bei einem Durchschnitt von 2966 €/m². Der Mietmarkt entwickelt sich dynamisch, besonders bei Einfamilienhäusern mit 13,26 €/m² und einem Quartalsplus von 3,03%. Mietwohnungen bleiben mit durchschnittlich 9,09 €/m² und moderaten Steigerungen von 1,68% im Quartal bezahlbar. Insgesamt präsentiert sich Bottrop als stabiler Immobilienstandort mit ausgewogenen Entwicklungen in allen Marktsegmenten.
Niedersachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Braunschweig

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Q1 2026

Der Braunschweiger Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser mit -3,78% Jahresrückgang unter Druck stehen, bleiben Eigentumswohnungen mit +1,74% relativ stabil bei durchschnittlich 3.168 €/m². Der Mietmarkt entwickelt sich konträr mit deutlichen Steigerungen, besonders bei Häusern (+10,91% auf 12,91 €/m²) und moderaten Zuwächsen bei Wohnungen (+2,58% auf 10,72 €/m²). Die Verschiebung vom Kauf- zum Mietmarkt spiegelt die aktuelle Zinslage und wirtschaftliche Unsicherheit wider. Insgesamt zeigt sich Braunschweig als stabiler Immobilienstandort mit ausgeprägten segmentspezifischen Entwicklungen.
Bremen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bremen

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Q1 2026

Der Bremer Immobilienmarkt präsentiert sich im Q1 2026 in allen vier Segmenten robust mit positiven Jahresentwicklungen zwischen 1,67% und 4,81%. Kaufpreise für Häuser (2.905 €/m²) und Wohnungen (3.074 €/m²) zeigen eine stärkere Dynamik als der Mietmarkt. Die Mietpreise für Wohnungen (12,15 €/m²) und Häuser (11,98 €/m²) entwickeln sich moderater. Die erheblichen Preisunterschiede zwischen Premium-Lagen und Randgebieten bieten Chancen für verschiedene Zielgruppen. Bremen bleibt ein attraktiver Immobilienstandort mit weiteren Wachstumsperspektiven.
Bremen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

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Q1 2026

Der Bremerhavener Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während Kaufimmobilien mit 2.075 €/m² (Häuser) und 1.768 €/m² (Wohnungen) auf hohem Niveau notieren, bewegen sich die Mieten mit 9,97 €/m² (Häuser) und 8,48 €/m² (Wohnungen) im moderaten Bereich. Die Jahresentwicklungen zeigen überwiegend Zuwächse, wobei kurzfristige Korrekturen besonders im Häusermietmarkt sichtbar werden. Insgesamt präsentiert sich Bremerhaven als stabiler Markt mit ausgewogenen Entwicklungsperspektiven über alle Segmente hinweg.
Sachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Chemnitz

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Q1 2026

Der Chemnitzer Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild: Während Häusermieten mit 14,97% Jahreswachstum bei durchschnittlich 11,29 €/m² stark gestiegen sind, entwickeln sich die anderen Segmente moderater. Eigentumswohnungen bei 1232 €/m² und Häuser bei 1927 €/m² Kaufpreis bleiben weitgehend stabil. Mietwohnungen mit 6,03 €/m² zeigen nur verhaltene Steigerungen von 1,69% jährlich. Insgesamt präsentiert sich Chemnitz als preiswerter Immobilienstandort mit unterschiedlichen Dynamiken in den einzelnen Marktsegmenten.
Hessen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Darmstadt

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Q1 2026

Der Immobilienmarkt in Darmstadt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild mit klarem Schwerpunkt auf dem Wohnungsmarkt. Während Eigentumswohnungen mit +8,77% Jahresplus und Mietwohnungen mit +7,34% die Wachstumstreiber darstellen, entwickeln sich Häuser mit +1,07% beim Kauf moderater. Die Mietpreise für Häuser konsolidierten sich nach einer Korrektur von -2,46% im Jahresvergleich. Insgesamt profitiert Darmstadt weiterhin von seiner Attraktivität als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, was sich besonders in der dynamischen Entwicklung des Wohnungsmarktes niederschlägt.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Dortmund

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Q1 2026

Der Dortmunder Immobilienmarkt im Q1 2026 zeigt ein differenziertes Bild mit gegenläufigen Trends. Während Kaufpreise für Häuser (3.051 €/m²) und Wohnungen (2.750 €/m²) leicht nachgeben, entwickelt sich der Mietmarkt zweigeteilt: Häusermieten fallen deutlich auf 12,41 €/m², Wohnungsmieten steigen hingegen auf 10,41 €/m². Die Nachfrage konzentriert sich zunehmend auf kompakte Mietwohnungen in urbanen Lagen, während größere Mietobjekte an Attraktivität verlieren. Insgesamt deutet sich eine Normalisierung nach Jahren starker Preissteigerungen an.
Sachsen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Dresden

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Q1 2026

Der Dresdner Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 eine differenzierte Entwicklung mit starkem Wachstum bei Häusern (Kauf: +7,63%, Miete: +7,40% p.a.) und moderaterem Anstieg bei Wohnungen (Kauf: +6,18%, Miete: +4,72% p.a.). Die Kaufpreise liegen mit durchschnittlich 3.522 €/m² für Häuser und 3.724 €/m² für Wohnungen auf ähnlichem Niveau. Bei Mieten zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen Häusern (14,07 €/m²) und Wohnungen (11,10 €/m²). Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur des Marktes wider, wobei zentrale Lagen weiterhin Premiumpreise erzielen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Duisburg

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Q1 2026

Der Duisburger Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser (2.642 €/m²) sich stabilisieren und Eigentumswohnungen (2.041 €/m²) leicht nachgeben, entwickelt sich der Mietmarkt deutlich dynamischer. Besonders Mietshäuser verzeichnen mit 13,47 €/m² und einem Quartalsplus von 3,94% einen kräftigen Anstieg, während Mietwohnungen bei 8,67 €/m² stabil bleiben. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Stadtstruktur Duisburgs wider, wobei Premium-Lagen ihre Preise besser halten als einfache Wohnlagen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Düsseldorf

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Q1 2026

Der Düsseldorfer Immobilienmarkt präsentiert sich im ersten Quartal 2026 zweigeteilt: Während Eigentumswohnungen mit 7,07% Jahresplus eine starke Performance zeigen, entwickeln sich die anderen Segmente verhaltener. Der Kaufhäusermarkt konsolidiert sich leicht bei durchschnittlich 5.188 €/m², während der Mietmarkt gemischte Signale sendet. Die Häusermieten erholen sich quartalsweise um 3,12% auf 19,52 €/m², die Wohnungsmieten bleiben mit 17,69 €/m² stabil. Insgesamt zeigt sich Düsseldorf als resilienter Immobilienstandort mit segmentspezifischen Entwicklungen.
Thüringen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Erfurt

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Q1 2026

Der Erfurter Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während der Häuserkaufmarkt mit 6,44% Jahresplus floriert, korrigiert der Eigentumswohnungsmarkt um 7,07% nach unten. Im Mietsektor entwickeln sich Wohnungen mit +6,05% positiv, während Häusermieten um 5,07% nachgeben. Diese Marktdiversität bietet Chancen für unterschiedliche Zielgruppen und unterstreicht Erfurts Position als dynamischer Immobilienstandort mit ausgewogener Preisentwicklung.
Bayern
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Erlangen

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Q1 2026

Der Erlanger Immobilienmarkt im Q1 2026 präsentiert sich zweigeteilt: Während Mietmärkte sowohl bei Häusern als auch Wohnungen deutliche Preissteigerungen verzeichnen, zeigt der Eigentumswohnungsmarkt eine spürbare Korrektur. Käuferhäuser bleiben mit 8,29% Jahresplus weiter im Aufwärtstrend, während Eigentumswohnungen mit -10,55% eine Gegenbewegung vollziehen. Die Mietmärkte profitieren von der anhaltend hohen Nachfrage durch Universitätsangehörige und Fachkräfte, wobei besonders Einfamilienhäuser zur Miete mit 14,46% Jahresplus herausstechen. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Erlangens wider, von günstigen Randlagen bis zu Premium-Innenstadtlagen.
Nordrhein-Westfalen
Q1 2026
Immobilienmarktbericht

Essen

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Q1 2026

Der Essener Immobilienmarkt zeigt im Q1 2026 ein differenziertes Bild. Während Kaufpreise für Häuser (-0,07% quartalsweise) und Wohnungen (-5,57% quartalsweise) eine Konsolidierung durchlaufen, entwickeln sich die Mietmärkte positiv mit +5,38% bei Häusern und +0,30% bei Wohnungen im Quartalsvergleich. Die Jahresentwicklung bleibt mit Ausnahme der Kaufhäuser (-1,31%) in allen Segmenten positiv, besonders deutlich bei Eigentumswohnungen mit +6,18%. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur Essens wider, wobei Premium-Lagen wie Bredeney durchweg Spitzenpreise erzielen.