Immobilien Marktbericht Oldenburg Q4 2025

1. Häuser zum Kauf
aktuellem Quartal)
Marktdynamik
Der Markt für Kaufhäuser in Oldenburg zeigt im Q2 2025 eine stabile Aufwärtsbewegung mit durchschnittlich 3.100 €/m². Die Nachfrage nach freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern dominiert mit rund 62 % aller Kauffälle. Die rückläufige Neubautätigkeit verschärft die Angebotssituation, während die Nachfrage stabil bleibt. Stabile Bauzinsen stützen die Kaufbereitschaft zusätzlich.
Lageunterschiede innerhalb der Stadt
Die Preisspanne von 2.170 €/m² bis 4.030 €/m² deutet auf erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Stadtteilen hin. Zentrale Lagen und attraktive Wohngebiete erzielen Preise im oberen Bereich, während periphere Bereiche günstiger sind. Diese Differenzierung spiegelt die unterschiedliche Nachfrage und infrastrukturelle Ausstattung wider.
Prognose und Ausblick
Mittelfristig ist in keinem Segment mit einer deutlichen Preiskorrektur zu rechnen, sofern die Finanzierungsbedingungen stabil bleiben. Das kontinuierliche Preisplus von etwa 3 % im Jahresvergleich deutet auf einen stabilen, wenn auch moderaten Markt hin. Das knappe Angebot bei stabiler Nachfrage wird die Preise weiter stützen.
2. Wohnungen zum Kauf
aktuellem Quartal)
Marktdynamik
Der Markt für Eigentumswohnungen in Oldenburg zeigt eine kontinuierliche Erholung im Q4 2025 mit Durchschnittspreisen von 3.918 €/m². Die Nachfrage ist im Vergleich zum Haussegment geringer, jedoch stabil. Neubauten gewinnen zunehmend Marktanteile, da Käufer moderne Ausstattung und Energieeffizienz bevorzugen. Die durchschnittliche Transaktionszahl liegt bei rund 580 Einheiten jährlich.
Lageunterschiede innerhalb der Stadt
Die Spannweite von 2.743 €/m² bis 5.093 €/m² offenbart bedeutende Unterschiede zwischen innerstädtischen Premium-Lagen und peripheren Bereichen. Modernisierte und neugebaute Wohnungen in zentraler Lage erzielen höhere Preise, während ältere Bestandswohnungen in weniger zentralen Gebieten günstiger zu haben sind.
Prognose und Ausblick
Der Eigentumswohnungsmarkt wird durch die stabile Nachfrage und das knappe Angebot gestützt. Neubauten mit hohem Energiestandard werden weiterhin nachgefragt sein. Mittelfristig ist mit moderaten Preissteigerungen zu rechnen, solange die Finanzierungsbedingungen stabil bleiben und sich die Neubautätigkeit nicht deutlich erhöht.
3. Häuser zur Miete
aktuellem Quartal)
Marktdynamik
Der Mietmarkt für Einfamilienhäuser (ca. 120–140 m² Wohnfläche) in Oldenburg zeigt im Q2 2025 einen Durchschnittspreis von etwa 11,78 €/m². Der Markt folgt dem Kaufsegment mit stabiler Nachfrage und rückläufiger Neubautätigkeit. Das knappe Angebot an Mietobjekten führt zu moderaten aber stetigen Preissteigerungen. Langfristige Mieter berichten von gezielter Nachfragekonkurrenz.
Lageunterschiede innerhalb der Stadt
Die Preisspanne von 9,50 €/m² bis 13,00 €/m² für Einfamilienhäuser (ca. 120–140 m² Wohnfläche) zeigt deutliche Unterschiede zwischen bevorzugten Wohnlagen und weniger attraktiven Stadtteilen. Zentrale, sichere und gut ausgestattete Wohngebiete erzielen Mieten im oberen Bereich, während periphere Gebiete günstiger sind.
Prognose und Ausblick
Der Mietmarkt für Einfamilienhäuser wird durch das begrenzte Angebot gestützt. Mittelfristig ist mit weiteren moderaten Steigerungen von 2–4 % jährlich zu rechnen. Die stabile Nachfrage und das geringe Angebot werden den Aufwärtsdruck auf die Mietpreise weiterhin aufrechterhalten.
4. Wohnungen zur Miete
aktuellem Quartal)
Marktdynamik
Der Mietmarkt für Wohnungen (2–3 Zimmer, ca. 60–80 m² Wohnfläche) in Oldenburg zeigt im Q2 2025 einen Durchschnittspreis von etwa 12,68 €/m². Der Markt ist von stabiler bis steigender Nachfrage und knappem Angebot gekennzeichnet. Modernisierte Wohnungen und Neubauten mit hohen Energiestandards erzielen die höchsten Mietpreise. Die durchschnittliche Vermietungsdauer ist kurz, was auf hohe Nachfrage hindeutet.
Lageunterschiede innerhalb der Stadt
Die Preisspanne von 10,05 €/m² bis 15,26 €/m² für Wohnungen (2–3 Zimmer, ca. 60–80 m² Wohnfläche) widerspiegelt erhebliche Unterschiede zwischen innerstädtischen Premiumlagen und peripheren Gebieten. Zentrale, gut ausgestattete Wohnungen in attraktiven Vierteln erzielen die höchsten Mietpreise, während Wohnungen in weniger zentralen Lagen günstiger sind.
Prognose und Ausblick
Der Mietmarkt für Wohnungen wird durch das persistent knappe Angebot gestützt. Mittelfristig ist mit weiteren Mietsteigerungen von 2–4 % pro Jahr zu rechnen. Neubauten mit modernem Standard und guter Energieeffizienz werden weiterhin nachgefragt sein und höhere Mietpreise erzielen.






























