Ein langjähriger Lebensgefährte, der beste Freund oder eine pflegebedürftige Bekannte hat Sie im Testament bedacht und Ihnen eine Immobilie hinterlassen. Was als großer Vertrauensbeweis gedacht war, entpuppt sich schnell als finanzielle Mammutaufgabe.
Denn für nicht verwandte Erben gelten die ungünstigsten Freibeträge und Steuersätze des Erbschaftsteuerrechts: Wer rechtlich nicht mit dem Erblasser verwandt ist, muss mit deutlich höheren Steuerbelastungen rechnen.
Für nicht verwandte Erben kann die Erbschaftsteuer bei Immobilien zu einer erheblichen finanziellen Belastung werden. Oft bleibt nur der Notverkauf des geerbten Hauses, um die Steuerlast zu begleichen. Dennoch sollten Erben die Bewertung des Finanzamts nicht ungeprüft übernehmen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein niedrigerer Verkehrswert nachgewiesen werden.
Hier erfahren Sie, wie die Steuer berechnet wird, wo die Fehler im System liegen und wie Sie die Steuerlast durch den Nachweis eines niedrigeren Verkehrswerts senken können.
Wie berechnet sich die Erbschaftssteuer bei Immobilien?
Die Ausgangslage: Keine Verwandtschaft, höchste Steuerklasse
Das deutsche Erbschaftsteuerrecht bevorteilt die klassische Kernfamilie. Wer nicht rechtlich mit dem Erblasser verwandt ist – dazu zählen auch langjährige unverheiratete Lebenspartner, enge Freunde oder Pflegepersonen – wird vom Finanzamt in die ungünstigste Steuerklasse III eingestuft. Während Ehepartner bis zu 500.000 Euro steuerfrei erben, bleiben Ihnen nur 20.000 Euro. Umso wichtiger ist es, dass die Grundlage für die Steuerberechnung, also der Verkehrswert der Immobilie, nicht künstlich zu hoch angesetzt wird.
Relevanz der Immobilienbewertung
Die Bewertung Ihrer geerbten Immobilie spielt eine zentrale Rolle bei der Ermittlung der Erbschaftssteuer. Der Wert, der für die Steuerberechnung herangezogen wird, ist der Verkehrswert, der den aktuellen Marktpreis widerspiegelt. Bei höheren Immobilienwerten kann die Steuerlast erheblich ansteigen, insbesondere, wenn die Freibeträge überschritten werden.
Der Verkehrswert Ihrer Immobilie wird gemäß dem Bewertungsgesetz (BewG) ermittelt und ist entscheidend für die Berechnung der Erbschaftssteuer. Seit der Änderung im Jahressteuergesetz 2023 können die Bewertungen von Immobilien teilweise deutlich höher ausfallen, was zu einer erhöhten Steuerbelastung für Erben führt. Daher ist es essenziell, den Wert Ihrer Immobilie korrekt zu bestimmen.
Steuerliche Auswirkungen für nicht verwandte Erben
Als nicht verwandter Erbe trifft Sie die höchste Steuerlast im deutschen Erbrecht. Sie fallen automatisch in die Steuerklasse III. Das bedeutet: Ihnen steht lediglich der absolute Minimal-Freibetrag von 20.000 Euro zu. Jeder Euro des Immobilienwertes, der darüber hinausgeht, muss mit hohen Steuersätzen zwischen 30 % und 50 % versteuert werden. Bereits bei durchschnittlichen Immobilienwerten kann die Steuerlast für nicht verwandte Erben sehr hoch ausfallen.
Zum Vergleich: Ein Kind erbt dieselbe 400.000 Euro Immobilie und zahlt 0 Euro Steuer (Freibetrag 400.000 Euro). Sie als nicht verwandter Erbe zahlen etwa 114.000 Euro Steuer (Freibetrag 20.000 Euro, Steuersatz 30%). Das ist der entscheidende Unterschied: nicht die Höhe der Immobilie ist das Problem, sondern Ihre Stellung als Nicht-Verwandter.
Genau deshalb ist eine realistische Immobilienbewertung entscheidend. Bereits kleinere Wertkorrekturen können die spätere Steuerbelastung spürbar reduzieren.
Berechnungsbeispiele für Immobilienerbschaften
Nehmen wir ein praktisches Beispiel: Sie erben als nicht verwandter Erbe eine Immobilie im Wert von 600.000 Euro. Nach Abzug des Freibetrags von 20.000 Euro bleiben 580.000 Euro steuerpflichtiges Vermögen. In Steuerklasse III zahlen Sie auf diesen Betrag 30 % bis 50 % Erbschaftssteuer. Das sind mindestens 174.000 Euro (30 %) bis maximal 290.000 Euro (50 %). Bei vielen Immobilien fällt dann der höhere Steuersatz an. Machen Sie selbst den Test: 600.000 Euro Immobilienwert minus 20.000 Euro Freibetrag = 580.000 Euro × 30 % = mindestens 174.000 Euro Steuer.
Ein weiteres Beispiel für die Berechnung: Wenn Sie in Steuerklasse III sind und eine Immobilie im Wert von 800.000 Euro erben, beträgt Ihr steuerpflichtiger Betrag nach Abzug des Freibetrags von 20.000 Euro 780.000 Euro. Bei einem Steuersatz von 30 % zahlen Sie etwa 234.000 Euro an Erbschaftssteuer.
Steuerliche Pflichten und Fristen
Nach einem Erbfall bestehen gegenüber dem Finanzamt verschiedene Mitteilungs- und Erklärungspflichten. Welche Fristen im Einzelfall gelten, hängt von den Umständen des Erbfalls und den Anforderungen des zuständigen Finanzamts ab.
Bewertung von Immobilien
Ermittlung des Verkehrswertes
Die Ermittlung des Verkehrswertes einer Immobilie ist entscheidend für die Berechnung der Erbschaftssteuer. Dieser Wert repräsentiert den Preis, den die Immobilie auf dem freien Markt erzielen würde. Um dies zu ermitteln, bezieht man sich auf aktuelle Marktanalysen und Vergleichswerte ähnlicher Immobilien in der Umgebung, die an die besonderen Merkmale Ihres Objekts angepasst werden müssen.
Besonderheiten bei vermieteten Immobilien (Der 10% Abschlag)
Für vermietete Wohnimmobilien sieht § 13d ErbStG einen Verschonungsabschlag von 10 Prozent vor. Für die Erbschaftsteuer werden daher lediglich 90 Prozent des festgestellten Verkehrswerts berücksichtigt. Die Regelung gilt ausschließlich für Wohnimmobilien und nicht für gewerblich genutzte Objekte.
Da sich der Abschlag unmittelbar auf die steuerliche Bemessungsgrundlage auswirkt, kann eine zutreffende Immobilienbewertung besonders wichtig sein. Je niedriger der nachgewiesene Verkehrswert ausfällt, desto geringer kann auch die spätere Steuerbelastung sein.
Einflüsse auf die Immobilienbewertung
Die Immobilienbewertung wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Dazu zählen insbesondere die Lage, der Zustand der Immobilie sowie die aktuelle Marktentwicklung in der jeweiligen Region.
Wertsteigernd können beispielsweise eine gute Infrastruktur, die Nähe zu Schulen, Einkaufsmöglichkeiten oder eine attraktive Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr wirken. Ebenso spielen der bauliche Zustand, Modernisierungen und mögliche Renovierungsbedarfe eine wichtige Rolle bei der Wertermittlung.
Da die Erbschaftsteuer unmittelbar vom festgestellten Immobilienwert abhängt, kann eine präzise Bewertung erhebliche finanzielle Auswirkungen haben. Liegt der vom Finanzamt angesetzte Wert deutlich über dem tatsächlich erzielbaren Marktpreis, können Erben einen niedrigeren gemeinen Wert nachweisen. In der Praxis erfolgt dies regelmäßig durch ein qualifiziertes Verkehrswertgutachten. Bereits vergleichsweise geringe Wertkorrekturen können die steuerliche Belastung spürbar reduzieren.
Strategien zur Minderung der Erbschaftssteuer
Was nicht verwandte Erben JETZT tun können (nach Erbfall)
Als nicht verwandter Erbe ist der Nachweis eines niedrigeren Immobilienwerts häufig die wirksamste Möglichkeit, die Steuerlast nach dem Erbfall zu reduzieren. Das Finanzamt setzt oft einen zu hohen Verkehrswert an. Mit einem unabhängigen Wertgutachten kann ein niedrigerer gemeiner Wert nachgewiesen werden. Fällt dieser niedriger aus als die Bewertung des Finanzamts, kann sich auch die steuerliche Belastung entsprechend reduzieren.
Dies ist Ihr praktisches Instrument im Erbfall. Je früher Sie sich um die steuerliche Abwicklung kümmern, desto besser. Nach einem Erbfall bestehen gegenüber dem Finanzamt verschiedene Mitteilungs- und Erklärungspflichten, die rechtzeitig erfüllt werden sollten.
Wenn Sie VOR dem Erbfall planen (Rat für Erblasser)
Wenn Sie selbst Erblasser sind und eine nicht verwandte Person (Freund, Lebensgefährte, Pflegeperson) bedenken möchten, gibt es eine wirksame Strategie: lebzeitige Schenkungen statt Vererbung. Der Freibetrag von 20.000 Euro für nicht verwandte Personen kann alle zehn Jahre erneut genutzt werden. Je nach Vermögensstruktur können dadurch größere Vermögenswerte schrittweise und steueroptimiert übertragen werden.
Praktische Aspekte der Immobilienübergabe
Notarielle Beurkundung und Kosten
Die notarielle Beurkundung ist gesetzlich vorgeschrieben. Die anfallenden Notargebühren richten sich nach dem Immobilienwert und werden vom Erben oder Beschenkten gezahlt.
Eigentumsübergang und Grundbucheintrag
Der Eigentumsübergang erfolgt nach der notariellen Beurkundung, durch die das Eigentum rechtskräftig übertragen wird. Der Grundbucheintrag wird anschließend vom Notar veranlasst, um die neue Eigentümerstruktur offiziell festzuhalten.
Der Grundbucheintrag stellt sicher, dass alle rechtlichen Ansprüche auf die Immobilie klar geregelt sind. Nach dem Eintrag sind Sie als neuer Eigentümer im Grundbuch vermerkt, was Ihnen volle Verfügungsrechte über die Immobilie verleiht. Dies ist besonders wichtig, um mögliche Ansprüche Dritter zu vermeiden und Ihre Eigentumsverhältnisse rechtlich abzusichern.
Renovierungs- und Verkaufsüberlegungen
Falls Sie eine geerbte Immobilie erhalten, müssen Sie möglicherweise Renovierungs- oder Verkaufskosten in Betracht ziehen. Diese Entscheidungen hängen von der persönlichen Situation und dem Zustand der Immobilie ab.
Vor dem Verkauf oder der Renovierung Ihrer geerbten Immobilie ist es ratsam, eine umfassende Immobilienbewertung durchzuführen. Dazu kann auch die Einschätzung von Renovierungskosten gehören, die notwendig sind, um den Marktwert der Immobilie zu steigern. Manchmal kann es sinnvoll sein, die Immobilie vor dem Markteintritt zu modernisieren, um einen höheren Verkaufspreis zu erzielen. Alternativ sollten Sie auch die emotionalen und finanziellen Aspekte des Verkaufs berücksichtigen, besonders wenn es um familiäre Erbstücke geht. Ein Notar kann Ihnen hierbei wertvolle Unterstützung bieten.
=
Fazit: Werden Sie frühzeitig aktiv
Für nicht verwandte Erben wird eine Immobilie schnell zur finanziellen Falle: Der Freibetrag liegt bei lediglich 20.000 Euro, während das Finanzamt Immobilien seit dem Jahressteuergesetz 2023 oft deutlich höher bewertet.
Im Erbfall bleibt Ihnen eine praktische Strategie: Eine professionelle Immobilienbewertung. Die vom Finanzamt angesetzte Bewertung entspricht nicht in jedem Fall dem tatsächlich erzielbaren Marktwert. Mit einem qualifizierten Verkehrswertgutachten kann unter bestimmten Voraussetzungen ein niedrigerer Immobilienwert nachgewiesen werden. Dies kann sich unmittelbar auf die Höhe der Erbschaftsteuer auswirken.
Wer frühzeitig handelt, kann mögliche Fristen besser einhalten und steuerliche Gestaltungsspielräume rechtzeitig prüfen.
Ein professionelles Gutachten kann bereits vorliegen, bevor Sie beim Finanzamt zahlen müssen. Lassen Sie die Bewertung der Immobilie prüfen, denn häufig ist dies die wirksamste Möglichkeit, die Steuerlast zu reduzieren.
=
Häufige Fragen
1. Wann entfällt die Erbschaftssteuer bei Immobilien, wenn man nicht verwandt ist? >
Für nicht verwandte Erben gibt es praktisch keine Steuerbefreiungen. Anders als Ehepartner oder Kinder, die eine selbstgenutzte Immobilie steuerfrei erben können, fallen nicht verwandte Erben immer in Steuerklasse III. Hier gilt: Der komplette Immobilienwert über den 20.000 Euro Freibetrag hinaus wird mit 30–50 % Erbschaftssteuer belastet – unabhängig von Ihrer Nutzungsabsicht. Die einzige realistische Strategie liegt daher nicht in Steuerbefreiungen, sondern in der Senkung des Immobilienwerts durch eine fachgerechte Bewertung oder in geplanten Schenkungen zu Lebzeiten des Erblassers.
2. Ich lebe mit meinem Partner 20 Jahre zusammen – zählt das nicht? >
Nein. Unverheiratete Lebenspartner sind rechtlich nicht verwandt und fallen in Steuerklasse III – egal wie lange Sie zusammengelebt haben. Nur verheiratete Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner (seit 2001) erhalten Privilegien.
3. Wie viel Erbschaftssteuer, wenn man nicht verwandt ist? >
Nicht verwandte Erben werden in die Steuerklasse III eingestuft und müssen mit einem Steuersatz von mindestens 30 % bis zu 50 % rechnen, abhängig vom Wert des Erbes. Da der Freibetrag für nicht verwandte Personen bei lediglich 20.000 Euro liegt, ist die steuerliche Belastung meist erheblich. Zum Vergleich: Ehepartner in Steuerklasse I zahlen je nach Erbwert nur 7 % bis 30 %, während Geschwister oder Nichten in Steuerklasse II zwischen 15 % und 43 % besteuert werden. Es ist daher ratsam, die Erbschaft im Voraus zu planen und mögliche steuerliche Vorteile wie Schenkungen oder Freibetragsregelungen zu nutzen.
4. Kann ich erben, wenn ich nicht verwandt bin? >
Ja, auch nicht verwandte Personen können erben, jedoch nicht im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge. Ein solcher Erbfall ist nur möglich, wenn der Erblasser dies in einem Testament oder Erbvertrag ausdrücklich festlegt. Fehlen sowohl Verwandte als auch ein entsprechendes Testament, wird der Staat gesetzlicher Erbe. Möchten Sie sicherstellen, dass nicht verwandte Personen wie Freunde oder Lebensgefährten bedacht werden, ist die rechtzeitige Erstellung eines rechtsgültigen Testaments unerlässlich, um den gesetzlichen Erben und dem Staat vorzubeugen.
5. Kann man an Freunde vererben? >
Ja, es ist durchaus möglich, Freunde oder andere nicht verwandte Personen im Testament als Erben einzusetzen. Ein Testament kann die gesetzliche Erbfolge vollständig ausschließen, sodass Freunde, Nachbarn oder andere Personen bedacht werden können. Allerdings sollten Sie dabei beachten, dass gesetzliche Erben, wie Kinder oder Ehepartner, in vielen Fällen Anspruch auf ihren Pflichtteil haben. Um Streitigkeiten zu vermeiden, sollte ein rechtssicheres Testament erstellt werden, das alle relevanten gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
6. Was genau schicke ich dem Finanzamt: Euer Gutachten oder ein Makler-Exposé? >
Ein qualifiziertes Verkehrswertgutachten eines zertifizierten Sachverständigen nach DIN 17024 kann gegenüber dem Finanzamt als Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts verwendet werden. Makler-Exposés oder unverbindliche Marktpreiseinschätzungen genügen hierfür in der Regel nicht. CERTA erstellt entsprechende Verkehrswertgutachten durch zertifizierte Sachverständige.
7. Wer erbt, wenn keine Verwandten da sind? >
Sind keine Verwandten oder Ehepartner vorhanden und fehlt ein Testament, fällt der gesamte Nachlass an den Staat. Um dies zu vermeiden, können Sie Ihren Nachlass in einem Testament an Freunde, Lebensgefährten oder gemeinnützige Organisationen vermachen. Dies erfordert jedoch eine sorgfältige Planung und die Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen, damit das Testament rechtsgültig ist und umgesetzt werden kann.
8. Ich erbe ein vermietetes Haus. Spare ich mehr Steuern? >
Ja. Für vermietete Wohnimmobilien sieht § 13d ErbStG einen Verschonungsabschlag von 10 Prozent vor. Bei einem Immobilienwert von 600.000 Euro werden für die Erbschaftsteuer daher nur 540.000 Euro angesetzt. Dies kann die Steuerlast spürbar reduzieren.
9. Was passiert, wenn ich die 3-Monats-Frist verpasse? >
Werden steuerliche Fristen versäumt, kann das Finanzamt Verspätungszuschläge festsetzen oder weitere Maßnahmen einleiten. Nach einem Erbfall sollten Sie daher frühzeitig prüfen, welche Mitteilungs- und Erklärungspflichten in Ihrem Fall bestehen.
=
Quellen >
Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG)
Bundesministerium der Finanzen: Erbschaft- & Schenkungsteuer
Nachrichten zum Thema: Erbschaftssteuer Immobilien Nicht Verwandt
Erben und Vererben; Von Engst Judith · 2010; ISBN:9783862483198, 3862483193
Immobilien verschenken und vererben - Steuer- und Erbrecht innerhalb und außerhalb der EU, Erbstreitigkeiten vermeiden; Wert ermitteln, Nachlass prüfen, Erbschaftssteuer sparen | Mit der neuen Immobilienbewertung; Von Brigitte Wallstabe-Watermann · 2023; ISBN:9783747107201, 3747107206
Hilfe, ich habe geerbt! - Basiswissen für Erben, Sachwerte gerecht aufteilen, die wichtigsten Steuerregeln; Alles Wichtige zu Fristen, Rechten, Pflichten und Steuern | Erbe gerecht aufteilen und sinnvoll anlegen; Von Stefan Bandel 2023; ISBN:9783747107157, 374710715X
Vererben und Erben; Testament, Erbschaft und Schenkung; Von Beate Backhaus · 2022; ISBN:9783747103098, 374710309X
Redaktionsrichtlinien der CERTA GmbH >
Bei der CERTA GmbH erstellen wir jeden Beitrag gemäß strengen Qualitätsstandards und stützen uns dabei auf seriöse Quellen und Gesetzestexte. Unsere Redakteur:innen sind ausgewiesene Expert:innen im Immobilienbereich und bieten Ihnen fundierte, vertrauenswürdige Informationen.
Expertise und Qualitätssicherung
- Qualifizierte Autoren: Unsere Redakteur:innen verfügen über umfangreiche Fachkenntnisse im Immobilienwesen.
- Doppelte Prüfung: Jeder Artikel wird zusätzlich von einem zweiten Experten überprüft, um die Genauigkeit und Relevanz sicherzustellen.
Quellen und Transparenz
- Seriöse Quellen: Wir nutzen nur vertrauenswürdige Quellen und Gesetzestexte, um die Inhalte zu untermauern.
- Offenlegung: Wir legen potenzielle Interessenkonflikte offen und gewährleisten Transparenz.
Leserfreundlichkeit und Aktualität
- Leserfreundliche Aufbereitung: Unsere Inhalte werden kontinuierlich optimiert, um sie möglichst verständlich und zugänglich zu gestalten.
- Aktualität: Wir überprüfen unsere Artikel regelmäßig und aktualisieren sie bei Bedarf, um sicherzustellen, dass sie immer auf dem neuesten Stand sind.
Interaktion und Feedback
- Leserorientierung: Unser Ziel ist es, Ihnen eine erste Orientierung zu bieten. Für individuelle rechtliche oder finanzielle Fragen empfehlen wir, eine:n Rechts-, Steuer- oder Finanzberater:in hinzuzuziehen.
- Feedback-Möglichkeit: Wir laden unsere Leser ein, Feedback zu geben und Fragen zu stellen. Ihre Anregungen helfen uns, unsere Inhalte kontinuierlich zu verbessern und auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen.
Diese Richtlinien gewährleisten, dass die Inhalte der CERTA GmbH stets den höchsten Standards an Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit entsprechen.








































