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Immobilien richtig bewerten

Der CERTA-Ratgeber

Erfahren Sie, wie Immobilien bewertet werden, welche Gutachten wofür geeignet sind und worauf es in wichtigen Entscheidungssituationen ankommt.

Matthias Mertens
Sachverständiger für Immobilien
Geschäftsführer CERTA GmbH
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Gerade stark gefragt

Erbe & Schenkung
Erbschaftssteuer-Rechner für Immobilien
Erbschaftssteuer-Rechner für Immobilien
Ermitteln Sie eine erste Einschätzung der voraussichtlichen Erbschaftsteuer auf eine geerbte Immobilie – inklusive Freibeträgen, Steuerklassen, Härteausgleich und Familienheim-Befreiung nach dem Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG).
Steuern & Abschreibung
Steuerwert von Immobilien – Bewertung & Steuertipps
Der Steuerwert einer Immobilie ist ein zentraler Faktor für die Berechnung der Schenkungs- und Erbschaftsteuer. Dabei dient der Verkehrswert der Immobilie als Grundlage für die steuerliche Bewertung, die vom Finanzamt anhand verschiedener Verfahren ermittelt wird. Besonders relevant sind das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Sachwertverfahren, die je nach Immobilientyp unterschiedlich zur Anwendung kommen. Die korrekte Bewertung ist entscheidend, da sie bestimmt, ob und in welchem Umfang Schenkungs- oder Erbschaftsteuer anfällt. Dabei spielen persönliche Freibeträge eine große Rolle: Während Ehepartner einen Freibetrag von 500.000 Euro haben, liegt dieser für Kinder bei 400.000 Euro und für nicht verwandte Personen lediglich bei 20.000 Euro. Wird der Steuerwert einer Immobilie über diesen Freibeträgen angesetzt, kann eine erhebliche Steuerlast entstehen. Neben der steuerlichen Relevanz beeinflussen regionale Marktanpassungen und gesetzliche Regelungen den Verkehrswert von Immobilien. Faktoren wie Lage, Ausstattung und Nutzung können zu unterschiedlichen Bewertungen führen, die in manchen Fällen überhöht ausfallen. In solchen Situationen gibt es rechtliche Möglichkeiten, die Bewertung anzufechten. Dies kann durch ein unabhängiges Gutachten oder durch Einspruch gegen den Steuerbescheid geschehen, um eine niedrigere Bewertung und damit eine geringere Steuerlast zu erreichen. Wer eine Immobilie vererbt oder verschenkt, sollte sich frühzeitig mit den steuerlichen Aspekten befassen, um eine optimale Strategie zu entwickeln. Steuerliche Begünstigungen für vermietete oder gewerblich genutzte Immobilien können in vielen Fällen genutzt werden, um die Steuerlast zu reduzieren. Zudem ist es wichtig, die Meldepflichten einzuhalten und alle erforderlichen Unterlagen fristgerecht beim Finanzamt einzureichen, um spätere Komplikationen zu vermeiden. Dieser Artikel gibt einen umfassenden Überblick über die Bewertungsverfahren des Finanzamts, die steuerlichen Auswirkungen sowie mögliche Einspruchsverfahren. Durch eine strategische Planung und ein besseres Verständnis der steuerlichen Rahmenbedingungen lassen sich unnötige Kosten vermeiden und finanzielle Vorteile optimal nutzen.
Immobilienkauf & Verkauf
Immobilienverkauf: Leitfaden für einen erfolgreichen Verkauf
Der Verkauf einer Immobilie ist ein vielschichtiger Prozess, der neben finanziellen auch rechtliche und strategische Aspekte umfasst. Eine detaillierte Marktanalyse hilft dabei, den optimalen Verkaufszeitpunkt zu bestimmen. Während sich die Immobilienpreise in Deutschland weiterhin stabil entwickeln, lohnt es sich besonders in gefragten Städten, den Verkaufsprozess professionell zu planen. Ein erfolgreicher Verkauf beginnt mit einer fundierten Wertermittlung, um den marktgerechten Preis zu bestimmen. Hierbei spielen Faktoren wie Lage, Zustand und aktuelle Marktentwicklungen eine entscheidende Rolle. Eine gut durchdachte Verkaufsstrategie umfasst zudem eine ansprechende Präsentation der Immobilie durch hochwertige Exposés, professionelle Fotos und Home Staging, um potenzielle Käufer zu überzeugen. Neben der optimalen Vermarktung sind rechtliche Aspekte essenziell: Verkäufer müssen sicherstellen, dass alle erforderlichen Dokumente, wie Grundbuchauszüge, Baupläne und Energieausweise, vollständig vorliegen. Zudem sollten bestehende Vorkaufsrechte überprüft und mögliche rechtliche Fallstricke vermieden werden. Eine frühzeitige Abstimmung mit einem Notar kann helfen, den Verkaufsprozess reibungslos zu gestalten. Auch die Käuferbewertung ist ein kritischer Punkt. Die Bonitätsprüfung des potenziellen Käufers sowie eine gesicherte Finanzierung sind essenziell, um Verzögerungen oder Risiken zu minimieren. Sobald ein Käufer gefunden ist, folgt die notarielle Beurkundung des Kaufvertrags, die durch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts ergänzt wird, bevor die Eigentumsübertragung im Grundbuch erfolgen kann. Die abschließende Übergabe der Immobilie erfordert eine sorgfältige Vorbereitung. Ein Übergabeprotokoll hilft, den Zustand der Immobilie bei Übergabe genau zu dokumentieren und Missverständnisse zu vermeiden. Eine strukturierte Vorgehensweise sorgt dafür, dass der gesamte Verkaufsprozess effizient abläuft und Verkäufer sowie Käufer gleichermaßen zufrieden sind. Mit einer durchdachten Strategie, professioneller Unterstützung und den notwendigen Informationen maximieren Sie Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Immobilienverkauf und ein optimales Ergebnis.
Erbe & Schenkung
Wohnrecht berechnen: So ermitteln Sie die exakten Werte
Die Berechnung eines Wohnrechts ist ein vielschichtiger Prozess, der eine gründliche Analyse verschiedener Faktoren erfordert. Dabei stehen das Alter und Geschlecht der wohnberechtigten Person, der aktuelle Verkehrswert der Immobilie, die Nettokaltmiete sowie die Befristung des Wohnrechts im Mittelpunkt. Diese Elemente sind entscheidend, um den Wert des Wohnrechts und dessen Einfluss auf die Immobilienbewertung genau zu ermitteln. Ein lebenslanges Wohnrecht wird in der Regel im Grundbuch eingetragen und bietet dem Berechtigten die Möglichkeit, die Immobilie zu bewohnen, ohne Mietzahlungen leisten zu müssen. Es unterscheidet sich dabei grundlegend vom Nießbrauchrecht, das weitergehende Rechte wie die Möglichkeit der Vermietung und zusätzliche finanzielle Vorteile umfasst. Rechtlich basiert das Wohnrecht auf den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB), das genaue Vorgaben für die Eintragung und notarielle Beurkundung macht. Für eine korrekte Berechnung sind der Kapitalwertmultiplikator und die Lebenserwartung der berechtigten Person zentrale Größen. Statistische Daten zeigen, dass geschlechterspezifische Unterschiede in der Lebenserwartung einen maßgeblichen Einfluss auf den Wert des Wohnrechts haben: Frauen leben im Durchschnitt länger als Männer, was den Wert eines lebenslangen Wohnrechts für weibliche Berechtigte erhöht. Ein weiteres Schlüsselelement ist die Nettokaltmiete, die die potenziellen Einnahmen widerspiegelt, die durch das Wohnrecht verloren gehen. Der Immobilienwert selbst wird durch ein bestehendes Wohnrecht erheblich gemindert, was den Verkehrswert der Immobilie senkt. Dabei wird zwischen befristeten und unbefristeten Wohnrechten unterschieden. Ein befristetes Wohnrecht kann das Verkaufspotenzial der Immobilie erhöhen, da der Wertverlust zeitlich begrenzt ist. Im Gegensatz dazu kann ein unbefristetes Wohnrecht die Attraktivität für Käufer erheblich reduzieren und den Verkaufsprozess erschweren. In der Praxis spielt das Wohnrecht nicht nur bei Schenkungen und Erbregelungen eine Rolle, sondern auch in Verhandlungen zwischen Eigentümern und Berechtigten. Um Konflikte zu vermeiden, ist eine präzise Vertragsgestaltung unerlässlich. Unterstützung durch Fachleute wie Notare und Steuerberater hilft, rechtliche und steuerliche Aspekte korrekt zu regeln und Fallstricke zu vermeiden. Strategische Planung und regelmäßige Wertermittlungen sind essenziell, um das Wohnrecht optimal zu nutzen und dessen Auswirkungen auf die Immobilie realistisch einzuschätzen. Die Berechnung des Wohnrechts erfordert daher eine fundierte Analyse, um sowohl für den Berechtigten als auch für den Eigentümer eine faire und tragfähige Lösung zu finden. Die Kenntnis der rechtlichen Grundlagen und eine präzise Berechnung der finanziellen Auswirkungen sind entscheidend, um das Wohnrecht effektiv in die Gesamtplanung der Immobilie zu integrieren.

Alle Artikel

Erbe & Schenkung
Erbe & Schenkung
Schenkung an Kinder: Haus übertragen & Steuern sparen
Rechtliches
Die Schenkung eines Hauses an Kinder ist ein bedeutender Schritt in der Vermögensnachfolge, der weitreichende rechtliche, steuerliche und familiäre Folgen hat. Juristisch handelt es sich um einen unwiderruflichen Vertrag, der mit der notariellen Beurkundung und Eintragung im Grundbuch bindend wird. Eltern sollten sich bewusst sein, dass sie nach der Schenkung keine Eigentumsrechte mehr besitzen – es sei denn, sie sichern sich Rechte wie den Nießbrauch vertraglich. Ein entscheidender Vorteil liegt in der steuerlichen Gestaltung: Der Schenkungsfreibetrag von 400.000 Euro pro Kind kann alle zehn Jahre erneut genutzt werden. Durch gestaffelte Übertragungen lassen sich erhebliche Steuerlasten vermeiden. Gleichzeitig ist die familieninterne Kommunikation essenziell, um Missverständnisse oder Ungerechtigkeit zu verhindern – insbesondere bei mehreren Kindern. Auch emotionale Aspekte, wie der Wunsch nach Wohnsicherheit oder die Absicherung eines bedürftigen Kindes, müssen in die Überlegungen einfließen. Der Schenkungsvertrag sollte alle Bedingungen klar regeln – von Rückforderungsrechten über Auflagen bis zur Übernahme der Nebenkosten. Nur so lässt sich sicherstellen, dass sowohl rechtlich als auch steuerlich alle Eventualitäten abgedeckt sind. Darüber hinaus sind auch einkommensteuerliche Effekte zu berücksichtigen, etwa bei vermieteten Immobilien. Die strategische Schenkung von Immobilien kann den Vermögenserhalt sichern, Erbstreitigkeiten vermeiden und den Generationenwechsel aktiv gestalten – vorausgesetzt, alle Beteiligten sind einbezogen und professionell beraten. Frühzeitige Planung und transparente Kommunikation schaffen die Basis für eine konfliktfreie Übergabe und nachhaltige Absicherung der Familie.
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Immobilienkauf & Verkauf
Immobilienkauf & Verkauf
Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf: Was Käufer wirklich einplanen müssen
Verkauf
Rechtliches
Grundlagen
Beim Immobilienkauf wird oft nur der Kaufpreis betrachtet – dabei können die Kaufnebenkosten schnell zwischen 9 % und 12 % des Kaufpreises ausmachen oder bei älteren Objekten und Sanierungsbedarf sogar darüber hinausgehen. Wer beispielsweise eine Immobilie für 300.000 Euro erwirbt, muss mit über 36.000 Euro an zusätzlichen Kosten rechnen. Diese setzen sich vor allem aus Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchgebühren sowie der Maklerprovision zusammen. Doch auch versteckte Kosten wie Renovierung, Umzug und Sanierungsmaßnahmen schlagen häufig mit mehreren Tausend Euro zu Buche. Besonders relevant ist, dass Banken diese Nebenkosten meist nicht finanzieren – sie müssen in der Regel aus Eigenkapital gedeckt werden. In Bundesländern wie Bayern oder Sachsen fällt die Grunderwerbsteuer mit 3,5 % besonders günstig aus, während Käufer in NRW oder Brandenburg mit bis zu 6,5 % rechnen müssen. Durch solche regionalen Unterschiede können mehrere Tausend Euro eingespart oder zusätzlich fällig werden. Die gesetzliche Neuregelung der Maklerprovision seit Ende 2020 sorgt zwar für eine faire Aufteilung, kann aber je nach Konstellation weiterhin zu einer erheblichen Zusatzbelastung führen. Zur Planungssicherheit empfehlen sich Kaufnebenkostenrechner, um alle regionalen Faktoren exakt zu erfassen. Käufer sollten neben der klassischen Kalkulation auch steuerliche Aspekte berücksichtigen – denn nur bei gewerblich oder vermieteten Objekten lassen sich bestimmte Nebenkosten steuerlich absetzen. Die frühzeitige Planung der Zahlungsströme, die Wahl des richtigen Bundeslands und das aktive Einholen von Vergleichsangeboten bei Notaren oder Maklern sind entscheidende Hebel, um die Kosten unter Kontrolle zu halten. Nur wer die gesamten Kaufnebenkosten realistisch kalkuliert, stellt eine solide Finanzierung sicher und verhindert böse Überraschungen beim Immobilienkauf.
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Steuern & Abschreibung
Steuern & Abschreibung
Einheitswert verstehen: Wichtige Infos zur Grundsteuer 2025
Steuern
Rechtliches
Grundlagen
Der Einheitswert, jahrzehntelang Grundlage für die steuerliche Bewertung von Immobilien, steht vor dem Aus. Bisher basierten Grundstücksbewertungen auf veralteten Stichtagen – 1935 in den neuen und 1964 in den alten Bundesländern – was zu massiven Ungleichgewichten in der steuerlichen Belastung führte. Obwohl diese Bewertungssystematik noch bis Ende 2024 rechtskräftig ist, wird sie im Zuge der Grundsteuerreform 2025 durch ein modernes, marktnahes Modell abgelöst. Eigentümer müssen sich dann auf neue Berechnungsgrundlagen wie Bodenrichtwerte, Nettokaltmiete, Grundstücksgröße, Art und Alter der Immobilie einstellen. Diese Reform bringt sowohl Risiken als auch Chancen mit sich: Während Eigentümer in strukturschwachen Regionen von einer Entlastung profitieren könnten, drohen in Ballungszentren spürbare Mehrbelastungen. Gleichzeitig steigt der administrative Aufwand – regelmäßige Neubewertungen und erweiterte Dokumentationspflichten werden zur neuen Realität. Moderne Technologien wie Drohnenvermessung und KI-gestützte Analysen versprechen jedoch effizientere Prozesse. Wer als Eigentümer den Wandel aktiv begleitet, kann steuerlich profitieren und Transparenz gewinnen – ein Paradigmenwechsel, der die Immobilienbesteuerung grundlegend verändern wird.
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Immobilienkauf & Verkauf
Immobilienkauf & Verkauf
Auflassung und Vormerkung: So klappt der Immobilienkauf
Kauf
Kosten
Grundlagen
Im deutschen Immobilienrecht spielt die Trennung zwischen Kaufvertrag, Auflassung und Auflassungsvormerkung eine zentrale Rolle für die rechtliche Absicherung des Käufers. Während der notarielle Kaufvertrag die schuldrechtliche Basis schafft, erfolgt der tatsächliche Eigentumsübergang erst durch die sogenannte Auflassung – und deren Eintragung ins Grundbuch. In der Übergangszeit sichert die Auflassungsvormerkung die Rechte des Käufers und schützt vor nachträglichen Belastungen oder Doppelverkäufen. Dieser Schutzmechanismus wird unmittelbar nach Vertragsunterzeichnung durch den Notar veranlasst und sorgt für Transparenz und Sicherheit im Grundbuch. Die Kostenstruktur für Vormerkung und Auflassung ist gesetzlich geregelt und richtet sich nach dem Kaufpreis. Trotz der zusätzlichen Gebühren handelt es sich hierbei um eine unverzichtbare Investition in die Rechtssicherheit. Wer eine Immobilie erwirbt, sollte die rechtliche Bedeutung und den Ablauf von Auflassung und Vormerkung genau kennen, um spätere Risiken zu vermeiden.
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Immobilienkauf & Verkauf
Immobilienkauf & Verkauf
Hauskauf: Notarkosten richtig verstehen & reduzieren
Rechtliches
Verkauf
Grundlagen
Beim Kauf einer Immobilie in Deutschland sind Notarkosten ein unverzichtbarer Bestandteil der Nebenkosten. Sie ergeben sich aus dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) und belaufen sich meist auf rund 1,5 % des Kaufpreises – zusammen mit den Grundbuchkosten summieren sich diese auf etwa 2 %. In einem realistischen Beispiel von 300.000 € Kaufpreis ergibt das ca. 6.000 € Zusatzkosten. Die Notarkosten setzen sich aus verschiedenen Einzelleistungen zusammen – darunter die Beurkundung des Kaufvertrags, die Löschung alter Grundschulden, die Eintragung von Wegerechten oder die Bestellung neuer Grundschulden für das Finanzierungsdarlehen. Obwohl die Gebühren bundesweit einheitlich sind, gibt es durchaus Möglichkeiten zur gezielten Kostenoptimierung. Wer auf ein Notaranderkonto verzichtet oder Grundschulden lediglich beglaubigen lässt, kann schnell mehrere Hundert Euro einsparen. Auch die Aufteilung der Kosten zwischen Käufer und Verkäufer lässt sich vertraglich beeinflussen, etwa wenn der Verkäufer bestehende Eintragungen löschen muss. Zusätzlich variieren die Gesamtkosten je nach Art der Immobilie, Region und Umfang der Dienstleistungen. Da die Rechnungsstellung oft zeitlich gestaffelt erfolgt, ist eine strukturierte Budgetplanung unerlässlich. Der Artikel gibt einen umfassenden Überblick über Zusammensetzung, Einflussfaktoren und Sparpotenziale bei Notarkosten und hilft dabei, sich finanziell optimal auf den Immobilienkauf vorzubereiten.
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Immobilienkauf & Verkauf
Immobilienkauf & Verkauf
Flurkarte online einsehen: Alles Wichtige zu Beantragung, Kosten und Nutzung
Bauwesen
Grundlagen
Kauf
Verkauf
Die Flurkarte ist ein zentrales Dokument im Immobilien- und Bauwesen und lässt sich heute bequem online einsehen – kostenlos über die ALKIS-Portale der Bundesländer. Ob für die Planung eines Bauvorhabens, eine Immobilienbewertung oder rechtliche Klarheit bei Eigentumsverhältnissen: Der digitale Zugriff spart Zeit, Geld und bietet schnelle Orientierung. Der Artikel erklärt anschaulich, welche Informationen eine Flurkarte liefert – von Flurstücksgrenzen über Nutzungsarten bis zur Bebauung – und wie sie sich vom Grundbuchauszug und amtlichen Lageplan unterscheidet. Zudem erfährst du, wie du eine Flurkarte beantragst, welche Angaben wie Flurstücksnummer oder Maßstab du benötigst und mit welchen Kosten du rechnen musst. Auch die Unterschiede zwischen kostenfreier Online-Ansicht und amtlich beglaubigten Auszügen werden beleuchtet. Abschließend zeigt der Beitrag, wie du die Flurkarte aktiv nutzen kannst – zur Projektplanung, zur Absicherung von Kaufentscheidungen oder zur Vorbereitung von Bauanträgen. Die Flurkarte ist damit mehr als ein Verwaltungsdokument – sie ist ein praktisches, digitales Werkzeug im modernen Grundstücksmanagement.
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