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Immobilienmärkte im Überblick
Die CERTA-
Marktberichte
Die CERTA-Marktberichte
Hier finden Sie aktuelle Marktberichte mit Zahlen, Trends und Analysen. Die Auswertungen beruhen auf einer Kombination verschiedener verlässlicher Datenquellen, die gemeinsam ein realistisches und objektives Bild des lokalen Immobilienmarkts ermöglichen. Grundlage sind sowohl amtliche Transaktionsdaten der regionalen Gutachterausschüsse als auch bereinigte Angebotsdaten großer Immobilienportale. Alle Daten werden fortlaufend überprüft, aktualisiert und fachlich eingeordnet. Dadurch dienen die CERTA‑Marktberichte als unabhängige und neutrale Informationsquelle für Eigentümer, Käufer, Erben, Makler und alle, die fundierte Immobilienentscheidungen treffen möchten.
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Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Hannover

,

 

Q4 2025

Nach einer Phase sinkender Preise Ende 2022 und 2023, ausgelöst durch gestiegene Zinsen, zeigt der Hamburger Immobilienmarkt seit Ende 2024 wieder eine Tendenz zur Stabilisierung und leichten Preissteigerungen. Experten erwarten für 2025 moderate Preissteigerungen, insbesondere in gefragten Lagen und für energieeffiziente Objekte.[1] Die Nachfrage ist weiterhin hoch, während das Angebot, besonders im Neubau, begrenzt bleibt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Aachen

,

 

Q3 2025

Der Aachener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis leicht steigende Preisentwicklung, die maßgeblich durch strukturelle Angebotsknappheit und hohe Nachfrage getrieben wird. Während Kaufhäuser mit einem Jahresanstieg von rund 7 Prozent den stärksten Preiszuwachs verzeichnen, haben sich Eigentumswohnungen auf hohem Niveau stabilisiert. Der Mietmarkt entwickelt sich dynamischer als der Kaufmarkt, was sich in sinkenden Kaufpreisfaktoren widerspiegelt und auf eine zunehmende relative Attraktivität von Mietwohnungen hindeutet. Angesichts rückläufiger Baugenehmigungen und stagnierender Neubautätigkeit ist mittelfristig mit einer weiteren Anspannung in allen Marktsegmenten zu rechnen.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Augsburg

,

 

Q3 2025

Der Augsburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis wachsende Preisentwicklung bei anhaltender Angebotsknappheit. Besonders der Eigentumswohnungsmarkt und der Mietmarkt für Wohnungen verzeichnen mit Jahressteigerungen von 7,5 % bzw. 6,22 % die stärksten Preiszuwächse. Der Hausmarkt entwickelt sich moderater, profitiert jedoch von einer verbesserten Angebotssituation. Ohne eine deutliche Belebung der Neubautätigkeit ist mittelfristig in keinem Segment mit einer spürbaren Preiskorrektur zu rechnen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bergisch Gladbach

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Bergisch Gladbach zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser leicht nachgeben, verzeichnen Eigentumswohnungen im Jahresvergleich deutliche Zuwächse. Der Mietmarkt bleibt in beiden Segmenten angespannt mit kontinuierlichen, moderaten Preissteigerungen. Insgesamt präsentiert sich der Markt als stabil mit selektiver Dynamik je nach Segment und Lage.
Berlin
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Berlin

,

 

Q3 2025

Der Berliner Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine breite Erholung nach den Tiefständen der Jahre 2023 und 2024, wobei Kaufpreise moderat und Mietpreise deutlich stärker steigen. Sowohl der Kauf- als auch der Mietmarkt sind von einer strukturellen Angebotsknappheit geprägt, die einen anhaltenden Nachfrageüberhang erzeugt. Während Käufer und Mieter weiterhin ein kompetitives Umfeld vorfinden, profitieren Eigentümer und Vermieter von stabilen bis steigenden Preisen. Eine grundlegende Entspannung ist in den nächsten 12 bis 24 Monaten über alle Segmente hinweg nicht zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bielefeld

,

 

Q3 2025

Der Bielefelder Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat positive Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise legten gegenüber dem Vorquartal und dem Vorjahreszeitraum zu, wobei der Mietwohnungsmarkt mit einem Jahresplus von rund 5,56 % die stärkste Dynamik aufweist. Angebotsknappheit durch begrenzte Neubautätigkeit bei gleichzeitig hoher Nachfrage ist der dominierende Markttreiber in allen Segmenten. Für die kommenden Quartale ist eine Fortsetzung dieser moderaten Aufwärtsbewegung zu erwarten, solange Bevölkerungszuzug und regionale Wirtschaftsstärke anhalten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bochum

,

 

Q3 2025

Der Bochumer Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine Zweiteilung: Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen leicht rückläufig sind (−1,7 % bzw. −2,0 % im Jahresvergleich), verzeichnet der Mietwohnungsmarkt mit +5,0 % im Jahresvergleich eine deutliche Aufwärtsdynamik. Die strukturelle Angebotsknappheit bei gleichzeitig sinkenden Neubaugenehmigungen bleibt das dominierende Marktthema. Der stark gesunkene Kaufpreisfaktor von 23,6 signalisiert eine veränderte Relation zwischen Kauf- und Mietmarkt gegenüber dem Hoch von 2022.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bonn

,

 

Q3 2025

Der Bonner Immobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 insgesamt eine zunehmende Stabilisierung bei gleichzeitig weiterhin angespanntem Angebot. Während der Kaufmarkt für Häuser stagniert und Eigentumswohnungen im Jahresvergleich leicht nachgeben, verzeichnen Mietwohnungen den stärksten Preisanstieg mit +5,67 % im Jahresvergleich. Die Entwicklung der Bauzinsen bleibt segmentübergreifend der zentrale Einflussfaktor für die weitere Marktentwicklung in Bonn.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bottrop

,

 

Q3 2025

Der Bottroper Immobilienmarkt im Q3 2025 ist in allen vier Segmenten durch knappes Angebot und anhaltend hohe Nachfrage geprägt. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise steigen weiter, angetrieben durch eine stark rückläufige Neubautätigkeit und strukturelle Angebotsdefizite. Besonders der Mietmarkt für Häuser verzeichnet mit rund 12 Prozent Jahressteigerung den deutlichsten Preisdruck. Eine kurzfristige Marktentspannung ist in keinem Segment absehbar.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Braunschweig

,

 

Q3 2025

Der Braunschweiger Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 insgesamt eine Stabilisierung im Kaufsegment bei gleichzeitig anhaltender Aufwärtsdynamik im Mietbereich. Während die Kaufpreise für Häuser stagnieren und Eigentumswohnungen eine leichte Korrektur verzeichnen, steigen die Mietpreise für Wohnungen sowohl im Quartals- als auch im Jahresvergleich weiter an. Strukturelle Faktoren wie knappes Angebot, stagnierende Neubautätigkeit und hohe Baukosten prägen alle Marktsegmente gleichermaßen. Eine grundlegende Trendwende ist in keinem der betrachteten Segmente erkennbar.
Bremen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bremen

,

 

Q3 2025

Der Bremer Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 in robuster Verfassung mit durchgängigen moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten. Eigentumswohnungen verzeichnen mit einem Jahresanstieg von 7,8 % die stärkste Dynamik, gefolgt von Häusern zum Kauf mit bis zu 5,6 % Jahreswachstum. Der Mietmarkt entwickelt sich verhaltener, aber kontinuierlich aufwärts, wobei energetische Sanierung und zentrale Lagen zunehmend an Bedeutung für die Preisbildung gewinnen. Die anhaltende Angebotsknappheit bei gleichzeitig robuster Nachfrage bleibt das dominierende Marktmerkmal mit stabiler Prognose für die kommenden Quartale.
Bremen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

,

 

Q3 2025

Der Bremerhavener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht positive Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise legten gegenüber dem Vorquartal zu, wobei Eigentumswohnungen mit rund 8,5 % den stärksten kurzfristigen Anstieg verzeichneten. Das knappe Angebot bei gleichzeitig robuster Nachfrage und verhaltener Neubautätigkeit bleibt der zentrale Treiber der Preisentwicklung. Regionale Unterschiede, insbesondere der Preisrückgang in Mitte-Süd, verdeutlichen die zunehmende Segmentierung des Marktes nach Lage und Objektqualität.
Sachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Chemnitz

,

 

Q3 2025

Der Chemnitzer Immobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil. Während Häuser zum Kauf im Jahresvergleich deutlich um 7,7 Prozent zulegten, verlief die Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen mit plus 0,5 Prozent deutlich verhaltener. Der Mietwohnungsmarkt bleibt bei stabilen Preisen angespannt, mit einer moderaten Jahressteigerung von 2,68 Prozent. Für das Segment der Häuser zur Miete liegen keine belastbaren Daten vor, was eine vollständige Marktbeurteilung einschränkt.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Darmstadt

,

 

Q3 2025

Der Darmstädter Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 segmentübergreifend als angespannt mit hohem Preisniveau. Während Häuser zum Kauf weiter an Wert gewinnen, zeigt der Eigentumswohnungsmarkt eine leichte Konsolidierung im Quartalsvergleich. Der Mietmarkt verzeichnet sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen eine deutliche Jahressteigerung von rund 5,6 %, getragen von knappem Angebot und stabiler Nachfrage. Eine wesentliche Entspannung ist kurzfristig nicht zu erwarten, da die Neubautätigkeit auf niedrigem Niveau verharrt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Dortmund

,

 

Q3 2025

Der Dortmunder Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3/2025 eine stabile bis leicht steigende Preis- und Mietentwicklung in allen Segmenten, getrieben durch anhaltend hohe Nachfrage und ein strukturell knappes Angebot. Kaufpreise für Häuser legten mit rund 8 Prozent im Jahresvergleich am stärksten zu, während Eigentumswohnungen und Mietwohnungen moderatere, aber solide Steigerungen verzeichnen. Neubauaktivitäten nehmen leicht zu, können den Bedarf jedoch weder im Kauf- noch im Mietsegment vollständig decken. Experten signalisieren eine robuste Marktentwicklung ohne Überhitzungserscheinungen mit erwarteten jährlichen Preissteigerungen von 2 bis 4 Prozent.
Sachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Dresden

,

 

Q3 2025

Der Dresdner Immobilienmarkt befindet sich im Q3 2025 in einer Phase moderater Erholung und Stabilisierung, die sowohl Kauf- als auch Mietsegmente erfasst. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen im Jahresvergleich spürbar, während die Quartalsveränderungen differenzierter ausfallen. Der Mietmarkt bleibt bei Wohnungen wie bei Häusern angespannt mit leicht steigenden Preisen und geringem Leerstand. Zentrale Lagen und Neubauten sind in allen Segmenten besonders gefragt und erzielen entsprechende Prämien gegenüber Stadtrandlagen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Duisburg

,

 

Q3 2025

Der Duisburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Häuser und Eigentumswohnungen gegenüber dem Vorquartal leicht nachgegeben haben, weisen beide Segmente im Jahresvergleich positive Entwicklungen auf. Der Mietwohnungsmarkt setzt seinen moderaten Aufwärtstrend fort, getragen von stabiler Nachfrage und begrenztem Angebot. Für das Segment der Häuser zur Miete liegen derzeit keine belastbaren Daten vor, was die Datenlage für eine vollständige Marktbeurteilung einschränkt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Düsseldorf

,

 

Q3 2025

Der Düsseldorfer Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen eine leichte Konsolidierung auf hohem Niveau verzeichnen, setzen sich die Mietpreissteigerungen in beiden Segmenten mit Zuwächsen von rund 2 % gegenüber dem Vorquartal und über 6 % im Jahresvergleich fort. Das Angebot bleibt sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich strukturell knapp, insbesondere in den gefragten Core-Quartieren. Langfristig wird die Preisentwicklung als positiv eingeschätzt, kurzfristige Schwankungen gelten als gesunde Marktanpassung.
Thüringen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Erfurt

,

 

Q3 2025

Der Erfurter Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise verzeichnen gegenüber dem Vorquartal und dem Vorjahr positive Veränderungen, getragen von anhaltend hoher Nachfrage bei knappem Angebot. Energieeffizienz und Lagequalität etablieren sich als entscheidende Preistreiber in allen Marktsegmenten. Mittelfristig ist von einer Fortsetzung des moderaten Aufwärtstrends auszugehen, sofern keine wesentlichen Angebotsausweitungen durch Neubauaktivitäten erfolgen.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Erlangen

,

 

Q3 2025

Der Erlanger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine Stabilisierung auf hohem Preisniveau bei anhaltend knappem Angebot. Während Kaufpreise für Häuser stagnieren, verzeichnen Eigentumswohnungen – insbesondere Neubauten – deutliche Preissteigerungen von bis zu 14,89 Prozent im Jahresvergleich. Der Mietmarkt ist mit einer Leerstandsquote von unter einem Prozent extrem angespannt, wobei kleine Wohneinheiten überproportionale Nachfrage und Preissteigerungen erfahren. Für alle Marktsegmente werden moderate Aufwärtstendenzen von ein bis vier Prozent jährlich erwartet, gestützt durch den kontinuierlichen demografischen Zuzug.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Essen

,

 

Q3 2025

Der Essener Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil mit segmentspezifischen Unterschieden. Während die Kaufpreise für Häuser leicht steigen und Eigentumswohnungen eine kurzfristige Korrektur verzeichnen, zeigen beide Mietmarktsegmente eine klare Aufwärtsdynamik. Das begrenzte Angebot bei anhaltend hoher Nachfrage sowie strukturelle Hemmnisse im Neubaubereich dürften die Preisentwicklung in allen Segmenten mittelfristig stützen.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Frankfurt

,

 

Q3 2025

Der Frankfurter Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine robuste, differenzierte Dynamik: Während der Kaufmarkt für Häuser mit einem Plus von 4,8 Prozent zum Vorquartal den stärksten Anstieg verzeichnet, konsolidiert sich der Markt für Eigentumswohnungen auf hohem Niveau. Sowohl der Mietmarkt für Häuser als auch für Wohnungen bleibt angespannt, mit moderat steigenden Preisen und niedrigen Leerstandsquoten in allen Segmenten. Das knappe Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage prägt sämtliche Marktsegmente, eine kurzfristige Entspannung ist nicht zu erwarten.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Freiburg

,

 

Q3 2025

Der Freiburger Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise sowohl für Häuser als auch für Eigentumswohnungen leicht nachgeben (-2,43 % gegenüber dem Vorquartal), setzen die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort – besonders stark im Wohnungssegment mit +3,6 %. Die strukturelle Angebotsknappheit bleibt das bestimmende Merkmal aller Segmente. Mittelfristig ist eine weitere moderate Konsolidierung bei den Kaufpreisen und ein anhaltender Mietpreisanstieg zu erwarten, sofern keine wesentliche Ausweitung des Wohnungsangebots erfolgt.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Fürth

,

 

Q3 2025

Der Fürther Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine insgesamt stabile bis leicht positive Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser moderat ansteigen und Wohnungskaufpreise sich auf stabilem Niveau konsolidieren, verzeichnet der Mietmarkt – sowohl für Wohnungen als auch für Häuser – deutlichere Preissteigerungen infolge anhaltend hoher Nachfrage und knappem Angebot. Mittelfristig ist in allen Segmenten mit weiteren moderaten Preissteigerungen zu rechnen, da der Neubau den Bedarf nicht ausreichend decken kann.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Gelsenkirchen

,

 

Q3 2025

Der Gelsenkirchener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 in allen Segmenten eine einheitlich aufwärtsgerichtete Preisentwicklung. Besonders dynamisch präsentieren sich Kaufhäuser mit einem Jahresanstieg von 9,4 Prozent sowie Mietshäuser mit einem Plus von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treibende Faktoren sind eine strukturelle Angebotsknappheit durch stark rückläufige Neubautätigkeit und eine Leerstandsquote deutlich unterhalb des Marktgleichgewichts. Als vergleichsweise erschwinglicher Standort im Ruhrgebiet bleibt Gelsenkirchen nachfrageseitig attraktiv, was weiteren moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten den Boden bereitet.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Göttingen

,

 

Q3 2025

Der Göttinger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis leicht aufwärtsgerichtete Preisentwicklung. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen im Jahresvergleich deutlich um rund 22–24 % gestiegen sind, fällt der Quartalszuwachs moderater aus. Der Mietmarkt bleibt bei durchschnittlich 10,47 €/m² angespannt, mit einer Jahressteigerung von rund 4 %. Insgesamt ist der Markt durch wachsendes Angebot und leicht nachlassende Nachfrage geprägt, was auf eine graduelle Marktberuhigung bei weiterhin positiver Preisentwicklung hindeutet.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Gütersloh

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt im Kreis Gütersloh präsentiert sich im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg robust und von anhaltender Nachfrage geprägt. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise verzeichnen Steigerungen, wobei der Häusermarkt mit einem Quartalsplus von 4,53 % die dynamischste Entwicklung aufweist. Die strukturelle Unterversorgung mit Wohnraum bei gleichzeitig stabiler wirtschaftlicher Lage festigt den ausgeprägten Vermieter- und Verkäufermarkt. Eine kurzfristige Entspannung des Preisniveaus ist in keinem der vier Marktsegmente zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Hagen

,

 

Q3 2025

Der Hagener Immobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine insgesamt stabile und moderat wachsende Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Häuser und Wohnungen zum Kauf im Jahresvergleich deutliche Preissteigerungen von rund 9 Prozent verzeichnen, entwickelt sich der Mietmarkt mit einem Plus von knapp 5 Prozent ebenfalls dynamisch. Die anhaltende Angebotsknappheit im Kaufsegment und die stabile Nachfrage im Mietbereich deuten darauf hin, dass Hagen mittelfristig ein attraktiver Standort für Wohnimmobilien bleibt.
Sachsen-Anhalt
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Halle

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Halle (Saale) zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht positive Entwicklung. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen moderat, während der Mietmarkt durch strukturelle Angebotsknappheit und anhaltende Nachfrage ebenfalls leicht anzieht. Zentrumsnahe und universitätsnahe Lagen bleiben die treibenden Kräfte der Preisentwicklung, während Randlagen aufholen. Experten erwarten mittelfristig jährliche Preissteigerungen von 1–4 % ohne deutliche Marktkorrektur.
Hamburg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Hamburg

,

 

Q3 2025

Der Hamburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle vier Segmente hinweg eine stabile und moderat wachsende Entwicklung. Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen quartalsweise um rund 1,5 bis 2 Prozent zulegen, verzeichnet der Mietwohnungsmarkt mit einem Jahresanstieg von 6 Prozent die dynamischste Entwicklung. Das Angebot bleibt in allen Segmenten hinter der Nachfrage zurück, was die Preise und Mieten weiter stützt. Mittelfristig ist bei moderatem Angebotszuwachs durch Neubautätigkeit keine grundlegende Marktentspannung zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Hamm

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Hamm zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen gegenüber dem Vorquartal leicht nachgaben, verzeichnen beide Segmente im Jahresvergleich deutliche Zuwächse. Der Mietmarkt entwickelt sich gegensätzlich und setzt seinen Aufwärtstrend sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen fort. Angebotsseitige Engpässe und eine strukturell stabile Nachfrage prägen alle Marktsegmente gleichermaßen.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Hannover

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Hannover zeigt im Q3 2025 eine insgesamt stabile bis leicht steigende Preis- und Mietentwicklung bei anhaltend hoher Nachfrage und niedrigem Neubauvolumen. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen moderat zulegen, steigen die Mieten dynamischer und übertreffen die Kaufpreisentwicklung in ihrer Wachstumsrate. Besonders in gefragten Stadtteilen wie der Südstadt und List ist der Markt deutlich angespannt, und die rückläufige Neubautätigkeit schafft strukturelle Engpässe, die kurz- bis mittelfristig kaum aufzulösen sind.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Heidelberg

,

 

Q3 2025

Der Heidelberger Immobilienmarkt zeigt in allen Segmenten eine anhaltende Angebotsknappheit bei stabiler bis leicht steigender Preis- und Mietentwicklung. Kaufpreise für Wohnungen liegen je nach Lage zwischen 2.700 und 7.300 €/m², Mietwohnungen erreichen Spitzenwerte von 19 €/m². Moderate Preissteigerungen von 1,5 bis 3,5 % jährlich sind segmentübergreifend zu erwarten, gestützt durch den Universitätsstandort und strukturelle Knappheit. Regulierungsmaßnahmen wie die Mietpreisbremse dämpfen das Wachstum im Mietbestand, können die grundlegende Marktdynamik jedoch nicht umkehren.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Heilbronn

,

 

Q3 2025

Der Heilbronner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine differenzierte Entwicklung: Während die Kaufpreise für Häuser leicht unter Druck geraten und Neubauwohnungen mit rückläufigen Verkaufszahlen kämpfen, entwickeln sich Bestandseigentumswohnungen moderat positiv. Der Mietmarkt bleibt sowohl für Häuser als auch für Wohnungen angespannt, mit einem Jahresanstieg von 4,5 % und einer Prognose von 3 bis 5 % weiterem Wachstum. Angebotsknappheit durch geringe Neubautätigkeit und anhaltend hohen Zuzug prägen alle vier Marktsegmente strukturell.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Herne

,

 

Q3 2025

Der Herner Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile, moderate Aufwärtsentwicklung. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen stiegen im Jahresvergleich um rund 3,7% bzw. 4,4%, während Mietwohnungen einen Jahresanstieg von 4,06% verzeichneten. Der gesunkene Kaufpreisfaktor von 23,9 gegenüber dem Höchststand von 30,6 im Jahr 2022 verdeutlicht, dass Mietpreise langfristig stärker gestiegen sind als Kaufpreise. Insgesamt präsentiert sich der Herner Wohnimmobilienmarkt als konsolidiert und investitionsstabil.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Ingolstadt

,

 

Q3 2025

Der Ingolstädter Wohnimmobilienmarkt zeigt sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil auf hohem Niveau. Während die Kaufpreise für Häuser leicht unter dem Vorjahreswert liegen, verzeichnen Eigentumswohnungen im Jahresvergleich ein deutliches Plus von rund 4,8 %. Im Mietsegment setzen sich die Preissteigerungen sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen fort, angetrieben durch strukturelle Angebotsknappheit und anhaltend hohe Nachfrage. Eine spürbare Marktentspannung ist kurzfristig nicht zu erwarten.
Thüringen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Jena

,

 

Q3 2025

Der Jenaer Immobilienmarkt zeigt in Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis dynamische Aufwärtsentwicklung. Eigentumswohnungen verzeichneten mit +5,7% den stärksten Jahresanstieg, während Häuser zum Kauf mit +3,6% moderat zulegen konnten. Im Mietwohnungssegment wurde erstmals die 10-Euro-Marke je Quadratmeter überschritten, was den anhaltenden Nachfragedruck in der Universitätsstadt unterstreicht. Ohne nennenswerte Ausweitung des Wohnungsangebots ist mittelfristig von einer Fortsetzung der Preissteigerungen in allen Segmenten auszugehen.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Kaiserslautern

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Kaiserslautern zeigt sich für Q3 2025 mangels lokaler Daten nur im Spiegel nationaler Trends: Kaufpreise für Häuser und Wohnungen entwickeln sich moderat positiv mit Quartalssteigerungen von 0,4–0,7 %, während nationale Neuvertragsmieten leicht rückläufig sind. Die strukturelle Angebotsknappheit bei gleichzeitig stabiler Nachfrage bleibt das prägende Merkmal aller Marktsegmente. Für fundierte lokale Einschätzungen sind aktualisierte Kaiserslauterner Marktdaten erforderlich.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Karlsruhe

,

 

Q3 2025

Der Karlsruher Wohnimmobilienmarkt zeigte sich im Q3 2025 insgesamt stabil mit moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen im Jahresvergleich um 3 bis 6 Prozent zulegten, stiegen Mietpreise für Wohnungen um knapp 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Angebot bleibt in zentralen Lagen weiterhin knapp, die Nachfrage hoch, und Zins- sowie Baukostendruck halten die Investitionsbereitschaft selektiv. Mittelfristig ist von einer Fortsetzung der moderaten Preisentwicklung auszugehen.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Kassel

,

 

Q3 2025

Der Kasseler Immobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 insgesamt stabil mit einer leichten Konsolidierungstendenz im Kaufsegment und moderat steigenden Mietpreisen. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen gegenüber dem Vorquartal minimal nachgegeben haben, zeigen sie im Jahresvergleich eine stabile bis leicht positive Entwicklung. Der Mietmarkt bleibt durch die strukturell hohe Mietwohnquote und knappes Angebot angespannt, mit einem Jahresanstieg von rund 3,6 Prozent in beiden Mietsegmenten. Energieeffizienz und Lage bleiben die zentralen Werttreiber über alle Marktsegmente hinweg.
Schleswig-Holstein
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Kiel

,

 

Q3 2025

Der Kieler Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preis- und Mietentwicklung. Käufer und Mieter sehen sich einem knappen Angebot bei anhaltend hoher Nachfrage gegenüber, während Transaktionszahlen insbesondere im Wohnungssegment deutlich zugelegt haben. Lageunterschiede innerhalb der Stadt bleiben ausgeprägt, mit maritimen und zentralen Stadtteilen an der Preisspitze sowie aufstrebenden Vierteln wie Gaarden mit überdurchschnittlichen Zuwächsen. Die Zinsentwicklung bleibt der zentrale Unsicherheitsfaktor für die weitere Marktentwicklung.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Koblenz

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Koblenz zeigt sich im Q3 2025 über alle Segmente hinweg als stabiler, aber angespannter Markt mit kontinuierlichen Preissteigerungen. Die strukturelle Angebotsknappheit bei anhaltend hoher Nachfrage bleibt das prägende Merkmal sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment. Regional zeigt sich eine deutliche Zweiteilung: Zentrale Stadtlagen verzeichnen steigende Preise, während periphere Lagen und das Umland teilweise Rückgänge aufweisen. Ohne eine signifikante Ausweitung des Angebots durch Neubau ist mittelfristig keine grundlegende Entspannung des Koblenzer Wohnungsmarktes zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Krefeld

,

 

Q3 2025

Der Krefelder Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 als robust und weitgehend stabil, mit moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten. Häuser verzeichnen mit +4,8 Prozent im Jahresvergleich die stärkste Preisentwicklung, während Eigentumswohnungen mit +4,9 Prozent ähnlich zulegen, jedoch kurzfristig deutlich verhaltener wachsen. Das Angebot bleibt in allen Segmenten knapp, was die Preise auf einem moderaten Wachstumspfad hält. Der Mietmarkt entwickelt sich konstant aufwärts, wird jedoch durch regulatorische Eingriffe in seiner Dynamik gebremst.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Köln

,

 

Q3 2025

Der Kölner Wohnimmobilienmarkt zeigte im dritten Quartal 2025 segmentübergreifend eine positive Preisentwicklung, wobei der Kaufmarkt für Häuser mit einem Quartalsanstieg von 11,1 Prozent die stärkste Dynamik aufwies. Eigentumswohnungen und Mietwohnungen entwickelten sich ebenfalls aufwärts, jedoch moderater und mit geringeren Schwankungen. Das strukturell knappe Angebot bei gleichzeitig robuster Nachfrage bleibt der bestimmende Faktor in allen Marktsegmenten. Für die kommenden Quartale ist eine Fortsetzung des moderaten bis dynamischen Aufwärtstrends zu erwarten, abhängig von makroökonomischen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau und Baukosten.
Sachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Leipzig

,

 

Q3 2025

Der Leipziger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine stabile Erholung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser mit +4,9 % im Jahresvergleich deutlich zulegen, konsolidieren sich Eigentumswohnungen auf moderatem Niveau. Der Mietmarkt verzeichnet mit rund 5,7 % Jahreswachstum die dynamischste Entwicklung, getrieben durch strukturellen Wohnraummangel und anhaltenden Bevölkerungszuzug. Mittelfristig sind moderate Preis- und Mietsteigerungen von 3–4 % jährlich zu erwarten, solange das Neubauangebot hinter der Nachfrage zurückbleibt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Leverkusen

,

 

Q3 2025

Der Leverkusener Immobilienmarkt zeigt sich im Q3 2025 segmentübergreifend stabil bis leicht steigend. Während die Kaufpreise für Häuser auf hohem Niveau stagnierten, verzeichneten Eigentumswohnungen mit rund 5,2 % den stärksten Jahresanstieg. Sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich bleibt die Angebotsknappheit bei gleichzeitig hoher Nachfrage der dominante Marktfaktor. Moderate weitere Preis- und Mietsteigerungen sind für die kommenden Quartale zu erwarten, sofern keine deutliche Ausweitung des Angebots erfolgt.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Ludwigshafen

,

 

Q3 2025

Der Ludwigshafener Wohnimmobilienmarkt befindet sich im Q3 2025 in einer moderaten Aufwärtsphase nach einer vorangegangenen Konsolidierung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise steigen leicht, gestützt durch ein strukturell knappes Angebot und eine weiterhin robuste Nachfrage. Während der Kaufmarkt von vorsichtigeren, preissensibleren Käufern geprägt wird, bleibt der Mietmarkt mit einem Leerstand von unter 2 % besonders angespannt. Mittelfristig sind weitere moderate Preis- und Mietsteigerungen zu erwarten, begrenzt durch regulatorische Rahmenbedingungen und die allgemeine Einkommensentwicklung.
Schleswig-Holstein
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Lübeck

,

 

Q3 2025

Der Lübecker Immobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 segment- und lagenübergreifend als stabil und angespannt, mit moderaten Aufwärtstrends bei Kauf- und Mietpreisen. Während Hauspreise eine Stabilisierung auf hohem Niveau zeigen, konsolidieren Eigentumswohnungen nach leichten Korrekturen. Der Mietmarkt für Wohnungen verzeichnet mit einem Jahresanstieg von rund 7,3 Prozent die dynamischste Entwicklung. Begrenztes Angebot, hohe Nachfrage und steigende Betriebs- sowie Energiekosten bleiben die prägenden Faktoren für alle Marktsegmente.
Sachsen-Anhalt
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Magdeburg

,

 

Q3 2025

Der Magdeburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 ein insgesamt stabiles Bild mit moderaten Preisbewegungen in allen Segmenten. Während Kaufhäuser einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorquartal verzeichnen, steigen Eigentumswohnungen und Mietpreise weiter an. Energieeffizienz und Modernisierung erweisen sich segmentübergreifend als entscheidende Werttreiber. Die Nachfrage bleibt durch Zuzug und die lokale Wirtschaftslage stabil, ohne dass extreme Preisausschläge zu erwarten sind.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mainz

,

 

Q3 2025

Der Mainzer Immobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht aufwärtsgerichtete Entwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment sorgen strukturelle Angebotsknappheit und anhaltend hohe Nachfrage für moderaten Preisauftrieb. Erste positive Signale bei der Neubauaktivität sind erkennbar, reichen jedoch nicht aus, um das Marktungleichgewicht kurzfristig zu beheben. Der Markt bleibt robust, mit einer klaren Tendenz zu weiter steigenden Preisen bei begrenztem Angebot.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mannheim

,

 

Q3 2025

Der Mannheimer Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile Aufwärtsbewegung bei Kauf- und Mietpreisen. Historisch niedrige Neubauaktivität und strukturelle Angebotsknappheit treffen auf eine anhaltend hohe Nachfrage, was sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment zu moderaten Preissteigerungen führt. Besonders deutlich ausgeprägt ist die Dynamik im Wohnungskaufsegment mit einem Jahresanstieg von bis zu 10,7 %. Für die nächsten 12–24 Monate erwarten Experten weitere Preissteigerungen von 3–5 % jährlich über alle Marktsegmente hinweg.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Moers

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Moers zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preisentwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment bleibt das Angebot strukturell hinter der Nachfrage zurück, was den Preisdruck aufrechterhält. Besonders im Mietbereich für Häuser und Wohnungen sind die Jahressteigerungsraten mit über 5 % überdurchschnittlich ausgeprägt. Für Investoren und Eigennutzer bleibt der Moerser Immobilienmarkt attraktiv, während sich die Lage für Mieter und Käufer angesichts des begrenzten Angebots weiterhin als herausfordernd erweist.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mönchengladbach

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Mönchengladbach zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preis- und Mietentwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, was den anhaltenden Preisdruck erklärt. Mietpreise steigen prozentual stärker als Kaufpreise, was auf eine wachsende Ausweichbewegung vom Kauf- in den Mietmarkt hindeutet. Begrenzte Neubauaktivitäten können die strukturelle Angebotsknappheit nur partiell mildern, sodass für das restliche Jahr 2025 keine grundlegende Marktentspannung zu erwarten ist.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mülheim

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Mülheim an der Ruhr zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine positive Preisentwicklung. Besonders dynamisch entwickeln sich die Kaufpreise für Eigentumswohnungen (+6,5 % im Quartals- und Jahresvergleich) sowie für Häuser (+5,4 % im Quartalsvergleich). Im Mietbereich verlaufen die Preisanstiege moderater, aber ebenfalls kontinuierlich nach oben. Das knappe Angebot bei stabiler Nachfrage bleibt das prägende Merkmal aller Teilmärkte.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

München

,

 

Q3 2025

Der Münchner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine insgesamt stabile bis leicht positive Entwicklung auf hohem Preisniveau. Während die Kaufpreise für Häuser moderat steigen und Eigentumswohnungen seitwärts tendieren, verzeichnen beide Mietsegmente mit rund 4,7 Prozent im Jahresvergleich die deutlichste Dynamik. Das strukturelle Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bleibt in allen Segmenten der bestimmende Marktfaktor, da die Neubauaktivität weder im Kauf- noch im Mietsegment ausreicht, um die anhaltende Wohnraumknappheit zu beheben.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Münster

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Münster zeigt sich im Q3 2025 stabil bis moderat wachsend in allen vier Segmenten. Kaufimmobilien verzeichnen im Jahresvergleich Preissteigerungen von 6,8 % bei Häusern und bis zu 9 % bei Wohnungen, während Mietpreise durch gesetzliche Rahmenbedingungen auf einem moderaten Wachstumspfad von rund 3,5 % jährlich gehalten werden. Das strukturelle Ungleichgewicht zwischen knappem Angebot und hoher Nachfrage bleibt das prägende Merkmal des Münsteraner Immobilienmarktes, eine Entspannung ist kurzfristig nicht absehbar.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Neuss

,

 

Q3 2025

Der Neusser Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis deutlich steigende Preis- und Mietentwicklung bei anhaltend hoher Nachfrage und knappem Angebot. Besonders Eigentumswohnungen verzeichnen mit rund 5,86 % einen überdurchschnittlichen Quartalsanstieg, während Häuser zum Kauf und Mietobjekte moderatere, aber kontinuierliche Zuwächse aufweisen. Die Nähe zu den Wirtschaftszentren Düsseldorf und Köln sowie begrenzte Neubautätigkeit bleiben strukturelle Treiber der Marktdynamik. Für das Gesamtjahr 2025 ist in allen Segmenten von weiteren moderaten Preis- und Mietsteigerungen von 1–2 % auszugehen.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Nürnberg

,

 

Q3 2025

Der Nürnberger Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine differenzierte Entwicklung: Während Eigentumswohnungen mit einem Preisanstieg von 6,0 % die stärkste Dynamik aufweisen, verharren Kaufpreise für Häuser auf dem Vorjahresniveau. Sowohl im Miet- als auch im Kaufsegment ist das Angebot rückläufig, während die Nachfrage – insbesondere nach energieeffizienten und modernisierten Objekten – hoch bleibt. Mietpreise legten segmentübergreifend um rund 5,4 % im Jahresvergleich zu und spiegeln den strukturellen Nachfrageüberhang wider. Eine nachhaltige Marktentspannung ist ohne substanzielle Ausweitung des Wohnungsangebots kurz- bis mittelfristig nicht zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Oberhausen

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Oberhausen zeigt sich in Q3 2025 insgesamt robust, mit stabilen bis leicht steigenden Kaufpreisen für Häuser (+0,31% gegenüber Q2) und Eigentumswohnungen (+0,27% gegenüber Q2). Der Mietmarkt steht unter stärkerem Druck: Wohnungsmieten stiegen im Jahresvergleich um 4,46 Prozent, mit bundesweit überdurchschnittlichen Spitzenwerten von bis zu 12,3 Prozent. Begrenzte Neubautätigkeit, hohe Baukosten und anhaltende Nachfrage lassen für alle Marktsegmente auch in den nächsten 12 bis 24 Monaten weitere Preissteigerungen erwarten.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Offenbach

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Offenbach am Main zeigt im Q3 2025 eine insgesamt positive Entwicklung über alle erfassten Segmente hinweg. Während Häuser zum Kauf moderate Preissteigerungen von rund 4,2 % im Jahresvergleich verzeichnen, weisen Eigentumswohnungen mit bis zu 8,52 % eine deutlich stärkere Dynamik auf. Der Mietmarkt für Wohnungen bestätigt mit einem Jahresanstieg von 6,38 % die anhaltende Nachfragestärke in der Stadt. Für den Mietmarkt bei Häusern liegen keine spezifischen Daten vor, jedoch ist auch hier von einer stabilen bis steigenden Tendenz auszugehen.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Oldenburg

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Oldenburg präsentiert sich im Q3 2025 insgesamt moderat wachsend mit stabiler Nachfrage in allen Segmenten. Während Kaufpreise für Häuser leicht konsolidieren, zeigen Eigentumswohnungen sowie der Mietmarkt eine stabile bis leicht steigende Tendenz. Lageunterschiede innerhalb der Stadt bleiben ein entscheidender Preisfaktor, mit deutlichen Aufschlägen in zentralen und beliebten Stadtteilen gegenüber Randlagen. Mittelfristig ist angesichts moderater Neubauaktivität und anhaltend hoher Nachfrage von einer Fortsetzung des graduellen Aufwärtstrends auszugehen.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Osnabrück

,

 

Q3 2025

Der Osnabrücker Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser leicht rückläufig sind, stabilisieren sich Eigentumswohnungen auf hohem Niveau mit deutlich gestiegener Nachfrage. Der Mietwohnungsmarkt entwickelt sich kontinuierlich mit einem moderaten Jahresanstieg von rund 3 %. Übergreifend ist eine zunehmende Anspannung durch rückläufige Neubautätigkeit und steigende Nachfrage erkennbar, die mittelfristig preisstützend wirken dürfte.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Paderborn

,

 

Q3 2025

Der Paderborner Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis deutlich steigende Preis- und Mietentwicklung. Besonders Eigentumswohnungen und Mietwohnungen verzeichnen überdurchschnittliche Zuwächse im Jahresvergleich. Das strukturell knappe Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage bleibt der zentrale Markttreiber, während die zunehmende Neubautätigkeit kurzfristig keine spürbare Entlastung bringt.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Pforzheim

,

 

Q3 2025

Der Pforzheimer Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht wachsende Preisentwicklung bei gleichzeitig ausgeprägter Angebotsknappheit. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot erheblich, mit Leerstandsquoten unter 1 % im Mietbereich. Die unzureichende Neubautätigkeit bleibt der zentrale strukturelle Engpass und dürfte weiteren Preisdruck erzeugen. Für alle vier Marktsegmente wird mittelfristig eine jährliche Preissteigerung von 3 bis 5 % erwartet.
Brandenburg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Potsdam

,

 

Q3 2025

Der Potsdamer Wohnimmobilienmarkt befindet sich im Q3 2025 in einer Phase der Erholung mit segmentspezifisch unterschiedlicher Dynamik. Während der Wohnungskaufmarkt mit einem Jahrespreisanstieg von rund 15,1 Prozent besonders stark zulegt, zeigen Hauspreise einen leichten Rückgang von 0,38 Prozent. Der Mietmarkt wächst moderat mit einer Jahressteigerung von 3,44 Prozent bei gleichzeitig strukturell angespanntem Angebot. Langfristig bleibt Potsdam als Standort attraktiv, gestützt durch positive Preiswachstumsprognosen bis 2035 und stabile Finanzierungsbedingungen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Recklinghausen

,

 

Q3 2025

Der Recklinghäuser Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 insgesamt eine stabile bis wachstumsorientierte Entwicklung. Während die Kaufpreise für Häuser stagnieren und Eigentumswohnungen einen deutlichen Jahresanstieg von 13,1 % verzeichnen, entwickeln sich die Mietsegmente gegenläufig: Mietwohnungen steigen moderat um 2,4 %, die Medianmiete für Häuser zur Miete sinkt hingegen um 4,6 %. Das knappe Angebot und die anhaltend hohe Nachfrage im Kaufsegment lassen für die kommenden Quartale weiterhin moderate Preissteigerungen erwarten.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Regensburg

,

 

Q3 2025

Der Regensburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine weitgehende Stabilisierung mit moderaten Preissteigerungen in zentralen Lagen sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment. Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen leicht unter dem Vorjahresniveau liegen, steigen die Mietpreise mit rund +4,47% im Jahresvergleich deutlicher an. Das knappe Angebot bei strukturell hoher Nachfrage bleibt das prägende Merkmal des Marktes, und Experten prognostizieren für das Gesamtjahr 2025 ein moderates Wachstum von rund 2% bei Kaufpreisen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Remscheid

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Remscheid zeigt im dritten Quartal 2025 eine grundsätzlich positive Entwicklung mit moderaten Preissteigerungen über alle Segmente hinweg. Während der Kaufmarkt für Häuser und Wohnungen mit Jahressteigerungen von 3,68 bzw. 4,65 Prozent dynamisch bleibt, entwickelt sich der Mietmarkt mit einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorquartal verhaltener. Die strukturelle Angebotsknappheit durch schwache Neubautätigkeit dürfte die Preis- und Mietentwicklung mittelfristig weiter stützen, und Experten rechnen mit moderaten Steigerungen von 2 bis 4 Prozent jährlich für die kommenden 12 bis 24 Monate.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Reutlingen

,

 

Q3 2025

Der Reutlinger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 insgesamt ein stabiles bis leicht steigendes Preis- und Mietniveau in allen vier Segmenten. Während Kaufpreise für Häuser leicht zulegen und Eigentumswohnungen im Jahresvergleich moderat nachgaben, verzeichnen beide Mietsegmente kontinuierliche Zuwächse von rund 3 % im Jahresvergleich. Das strukturell knappe Angebot bei anhaltend hoher Nachfrage bleibt das zentrale Marktmerkmal, das kurz- wie mittelfristig Bestand haben dürfte.
Mecklenburg-Vorpommern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Rostock

,

 

Q3 2025

Der Rostocker Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil bis dynamisch. Während der Kaufmarkt für Häuser eine Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau zeigt, verzeichnen Eigentumswohnungen einen deutlichen Preisanstieg im Jahres- und Quartalsvergleich. Der Mietmarkt entwickelt sich sowohl für Häuser als auch für Wohnungen moderat aufwärts, getrieben von anhaltender Angebotsknappheit und hoher Nachfrage. Mittelfristig ist in allen Segmenten von einer preisstützenden Wirkung der strukturellen Unterversorgung auszugehen.
Saarland
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Saarbrücken

,

 

Q3 2025

Der Saarbrücker Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine segmentspezifisch differenzierte Entwicklung: Während Eigentumswohnungen mit einem Preisanstieg von rund +4,96 % gegenüber dem Vorquartal die dynamischste Entwicklung verzeichnen, geben Hauskaufpreise leicht um -0,88 % nach. Der Mietwohnungsmarkt präsentiert sich stabil mit minimalen Schwankungen, wobei die Jahresentwicklung von +2,67 % die strukturelle Anspannung des Marktes unterstreicht. Insgesamt übersteigt die Nachfrage in nahezu allen Segmenten das verfügbare Angebot, was mittelfristig von weiteren moderaten Preissteigerungen besonders im Wohnungssegment ausgegangen werden kann.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Salzgitter

,

 

Q3 2025

Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Siegen

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Siegen präsentiert sich im Q3 2025 segmentübergreifend in robuster Verfassung mit moderaten bis dynamischen Preissteigerungen. Die strukturelle Angebotsknappheit bei gleichzeitig stabiler Nachfrage begünstigt sowohl Vermieter als auch Verkäufer in allen Marktsegmenten. Energieeffizienz und Mikrolage entwickeln sich zunehmend zu entscheidenden Wertfaktoren. Für die nächsten 12 bis 24 Monate erwarten Experten eine Fortsetzung des moderaten Wachstumspfades, gestützt durch die Universitätsstadt-Dynamik und das begrenzte Neubauangebot.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Solingen

,

 

Q3 2025

Der Solinger Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preisentwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, da die Neubautätigkeit den Bedarf strukturell nicht deckt. Besonders der Mietwohnungsmarkt steht unter Druck, mit einer Leerstandsquote von unter 2 Prozent und jährlichen Mietpreissteigerungen von rund 4 Prozent. Für alle Segmente sind mittelfristig weiterhin moderate Preis- und Mietsteigerungen zu erwarten, solange keine signifikante Ausweitung des Angebots erfolgt.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Stuttgart

,

 

Q3 2025

Der Stuttgarter Immobilienmarkt zeigt in Q3 2025 eine ausgeprägte Stabilisierungsphase mit moderaten Preis- und Mietsteigerungen über alle Segmente hinweg. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment bleibt das Angebot knapp, während die Nachfrage stabil hoch ist. Neubauaktivitäten können den Bedarf strukturell nicht decken, was das Preis- und Mietniveau weiterhin stützt. Für die kommenden Quartale sind moderate Steigerungen von 1 bis 3 Prozent zu erwarten.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Trier

,

 

Q3 2025

Der Trierer Immobilienmarkt zeigt sich in Q3/2025 insgesamt stabil mit leicht positiver Tendenz. Kaufimmobilien – sowohl Häuser als auch Wohnungen – verzeichnen moderate Preisanstiege gegenüber dem Vorquartal und deutlichere Zuwächse im Jahresvergleich, getragen von stabilem Nachfrageüberhang und dem anhaltenden Luxemburg-Effekt. Der Mietmarkt bewegt sich auf hohem Niveau mit einem marginalen saisonalen Rückgang im Quartalsvergleich, jedoch klaren Aufwärtstrends über das Jahr. Das knappe Angebot in bevorzugten Lagen bleibt das prägende strukturelle Merkmal aller vier Marktsegmente.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Ulm

,

 

Q3 2025

Der Ulmer Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 insgesamt stabil mit segmentspezifischen Unterschieden: Während Eigentumswohnungen mit einem Quartalsplus von rund 1,15 Prozent die dynamischste Preisentwicklung zeigen, verzeichnen Häuser zum Kauf einen marginalen Rückgang von 0,10 Prozent. Der Mietmarkt steigt moderat, bleibt jedoch durch anhaltenden Nachfrageüberhang angespannt. Lageunterschiede innerhalb der Stadt sind in allen Segmenten ausgeprägt, mit deutlichen Preisaufschlägen in zentralen Lagen gegenüber Stadtrandgebieten wie Böfingen.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Wiesbaden

,

 

Q3 2025

Der Wiesbadener Wohnimmobilienmarkt im Q3 2025 zeigt ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen sich weitgehend stabilisiert haben oder leicht rückläufig sind, setzen die Mietpreise ihren Aufwärtstrend mit Jahressteigerungen von rund 4 bis 5 % fort. Die geringe Neubautätigkeit und strukturelle Wohnungsknappheit bleiben die bestimmenden Faktoren über alle Segmente hinweg. Zentrale und bevorzugte Lagen behaupten ihre Werte besser als Stadtrandgebiete, die teils unter Preisdruck stehen.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Wolfsburg

,

 

Q3 2025

Der Wolfsburger Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine leichte Stabilisierung nach einer Phase moderater Preisrückgänge. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen erholen sich geringfügig gegenüber dem Vorquartal, liegen jedoch noch unter den Vorjahresniveaus. Der Mietmarkt bleibt sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen stabil mit marginalen Anstiegen. Begrenztes Angebot durch rückläufige Neubautätigkeit und stabile Nachfrage prägen alle vier Segmente gleichermaßen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Wuppertal

,

 

Q3 2025

Der Wuppertaler Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser leicht rückläufig sind, bleiben Eigentumswohnungen auf stabil hohem Niveau mit einem bemerkenswerten Jahresanstieg von 12,5 Prozent. Der Mietwohnungsmarkt verzeichnet ein kontinuierliches Preiswachstum von 5,1 Prozent im Jahresvergleich bei anhaltend hoher Nachfrage und knappem Angebot. Insgesamt bleibt der Markt strukturell stabil, mit leichten Konsolidierungstendenzen im Kaufsegment und anhaltend dynamischem Mietmarkt.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Würzburg

,

 

Q3 2025

Der Würzburger Wohnimmobilienmarkt zeigt sich in Q3 2025 insgesamt stabil mit moderaten Preissteigerungen in allen messbaren Segmenten. Kaufimmobilien – sowohl Häuser als auch Wohnungen – verzeichnen eine Jahressteigerung von 2,2 %, während Mietwohnungen mit +4,62 % im Jahresvergleich stärker zulegen. Das knappe Angebot bei anhaltend hoher Nachfrage bleibt das prägende Strukturmerkmal des Marktes, und Experten prognostizieren für alle Segmente jährliche Wachstumsraten zwischen 2 und 3 %.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Aachen

,

 

Q2 2025

Der Aachener Immobilienmarkt zeigt im Q2 2025 insgesamt eine stabile bis leicht positive Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser moderat steigen, verzeichnen Eigentumswohnungen im Jahresvergleich einen leichten Rückgang. Der Mietmarkt bleibt in beiden Segmenten robust mit niedrigen Leerständen und moderaten Preissteigerungen. Angebotsknappheit durch rückläufige Baugenehmigungen und eine stabile Nachfrage prägen das Marktgeschehen nachhaltig.
Bayern
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Augsburg

,

 

Q2 2025

Der Augsburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Tendenz bei Kauf- und Mietpreisen. Während der Kaufmarkt von einem leicht gewachsenen Angebot bei Häusern und sinkendem Angebot bei Wohnungen geprägt ist, bleibt der Mietmarkt in beiden Segmenten durch deutliche Nachfrageüberhänge angespannt. Bauzinsen und knappes Bauland begrenzen die Marktdynamik auf der Angebotsseite, während Zuzüge und wirtschaftliche Stärke die Nachfrage langfristig stützen. Augsburg bleibt damit ein attraktiver, aber zunehmend angespannter Wohnimmobilienstandort.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Bergisch

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Bergisch Gladbach präsentiert sich im Q2 2025 insgesamt stabil mit segmentspezifischen Unterschieden. Während Kaufpreise für Häuser leicht rückläufig sind, zeigen Eigentumswohnungen eine moderate Aufwärtsbewegung. Der Mietmarkt bleibt in beiden Segmenten angespannt mit leicht steigenden Preisen, da Neubautätigkeit und Angebot hinter der Nachfrage zurückbleiben. Mittelfristig ist von einer stabilen bis moderat steigenden Preisentwicklung in allen Segmenten auszugehen.
Berlin
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Berlin

,

 

Q2 2025

Der Berliner Immobilienmarkt zeigt 2025 eine differenzierte Erholung: Sowohl Kauf- als auch Mietpreise steigen moderat, nach einer Phase der Korrektur in den Vorjahren. Während der Bestandsmarkt für Eigentumswohnungen und Häuser Stabilisierungstendenzen aufweist, bleibt das Neubausegment strukturell schwach. Der Mietwohnungsmarkt ist durch chronische Angebotsknappheit und zweistellige langfristige Preissteigerungen geprägt, eine Entspannung ist kurzfristig nicht absehbar.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Bielefeld

,

 

Q2 2025

Der Bielefelder Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q2/2025 insgesamt stabil mit segmentspezifischen Unterschieden. Während der Kaufmarkt für Häuser eine nahezu unveränderte Preisentwicklung zeigt, verzeichnen Eigentumswohnungen mit rund 6 % Jahressteigerung eine deutlich dynamischere Entwicklung. Im Mietsegment steigen die Preise sowohl für Häuser als auch für Wohnungen moderat an, getrieben durch anhaltend hohe Nachfrage und ein begrenztes Angebot. Für das zweite Halbjahr 2025 ist eine Fortsetzung dieser Trends zu erwarten, ohne deutliche Marktüberhitzung oder signifikante Entspannung.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Bochum

,

 

Q2 2025

Der Bochumer Immobilienmarkt zeigt im Q2 2025 eine insgesamt stabile bis leicht wachsende Entwicklung in allen vier Segmenten. Während Kaufpreise für Häuser im Jahresvergleich deutlich gestiegen sind, konsolidieren sich die Preise für Eigentumswohnungen auf moderatem Niveau. Der Mietmarkt verzeichnet in beiden Teilsegmenten einen anhaltenden Aufwärtstrend, getragen von knappem Angebot und stabiler Nachfrage. Sinkende Zinsen, rückläufige Baugenehmigungen und eine wachsende Investorenpräsenz im Mietsegment prägen die Marktdynamik nachhaltig.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Bonn

,

 

Q2 2025

Der Bonner Immobilienmarkt zeigt im Q2 2025 segmentübergreifend eine stabile bis moderat wachsende Preisentwicklung, sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment. Angebotsknappheit durch rückläufige Baugenehmigungen und begrenzten Neubau bleibt das dominierende Strukturmerkmal des Marktes. Bonn liegt bei Kauf- und Mietpreisen weiterhin deutlich über dem NRW-Durchschnitt und folgt dem bundesweiten Aufwärtstrend. Erste Zeichen einer leichten Marktberuhigung sind erkennbar, eine grundlegende Trendwende ist kurzfristig jedoch nicht zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Bottrop

,

 

Q2 2025

Der Bottroper Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 segmentübergreifend eine stabile bis positive Entwicklung mit anhaltendem Nachfrageüberhang. Sowohl Kauf- als auch Mietsegmente sind durch ein knappes Angebot infolge rückläufiger Neubauaktivität geprägt, was Preise und Mieten langfristig stützt. Energieeffizienz entwickelt sich zunehmend zu einem wesentlichen Preistreiber in allen Marktsegmenten. Leicht gesunkene Bauzinsen und verbessertes Investoreninteresse beleben die Kaufnachfrage zusätzlich.
Niedersachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Braunschweig

,

 

Q2 2025

Der Braunschweiger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 ein insgesamt stabiles bis leicht steigendes Preisniveau mit segmentspezifischen Unterschieden. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen leichte Korrekturen im Jahresvergleich verzeichnen, befinden sich die Mietpreise in allen Segmenten im klaren Aufwärtstrend. Ein knappes Angebot, geringe Neubauaktivität und strukturell hohe Nachfrage prägen den Markt maßgeblich. Energieeffizienz entwickelt sich zunehmend zum entscheidenden Wert- und Nachfragefaktor über alle Marktsegmente hinweg.
Bremen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Bremen

,

 

Q2 2025

Der Bremer Wohnimmobilienmarkt zeigt in Q2 2025 ein zweigeteiltes Bild: Kaufpreise für Häuser und Wohnungen sind stabil bis moderat steigend, während der Mietmarkt eine dynamischere Aufwärtsentwicklung verzeichnet. Das strukturelle Ungleichgewicht zwischen knappem Angebot und hoher Nachfrage bleibt der prägende Faktor in allen Segmenten. Hohe Bauzinsen und geringe Neubauaktivität verschärfen die Angebotssituation weiter und dürften auch in den kommenden Quartalen für anhaltenden Preis- und Mietdruck sorgen.
Bremen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

,

 

Q2 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Bremerhaven zeigt im Q2 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat wachsende Tendenz. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen gegenüber dem Vorjahr leicht an, angetrieben durch hohe Nachfrage und ein begrenztes Angebot. Im Mietbereich fehlen spezifische Quartalsdaten, jedoch deuten allgemeine Markttrends auf leichte Mietsteigerungen hin. Steigende Baukosten und eine verlangsamte Neubautätigkeit bleiben wesentliche strukturelle Herausforderungen für alle Marktsegmente.
Sachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Chemnitz

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Q2 2025

Der Chemnitzer Wohnimmobilienmarkt im Q2 2025 zeigt ein differenziertes Bild: Während Häuser zum Kauf moderate Preissteigerungen verzeichnen, befinden sich Eigentumswohnungen in einer leichten Korrekturphase. Der Mietmarkt – sowohl für Häuser als auch für Wohnungen – bleibt durch hohe Nachfrage und knappes Angebot geprägt, mit moderaten nominellen Preissteigerungen bei abnehmender Dynamik im Vergleich zum Vorjahr. Der Einfluss der Kulturhauptstadt Europas 2025 stützt die Nachfrage standortübergreifend und wirkt stabilisierend auf den gesamten Wohnimmobilienmarkt.
Hessen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Darmstadt

,

 

Q2 2025

Der Darmstädter Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 über alle vier Segmente hinweg eine stabile bis leicht steigende Preisentwicklung. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen moderat, getragen von hoher Nachfrage und knappem Angebot infolge stark rückläufiger Neubauaktivität. Auch der Mietmarkt bleibt angespannt, mit geringen Leerstandsquoten und kontinuierlich steigenden Preisen. Mittelfristig ist ohne wesentliche Belebung der Bautätigkeit von einer Fortsetzung dieser Entwicklung auszugehen.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Dortmund

,

 

Q2 2025

Der Dortmunder Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 insgesamt eine stabile bis moderat steigende Preisentwicklung in allen Segmenten. Knappes Angebot durch rückläufige Baugenehmigungen und geringe Neubauaktivität stützt sowohl Kauf- als auch Mietpreise. Lageunterschiede innerhalb der Stadt bleiben erheblich, mit deutlichem Preisgefälle zwischen Premiumlagen und einfachen Stadtteilen. Experten rechnen für den weiteren Jahresverlauf 2025 mit moderater Preisstabilität oder leichtem Anstieg bei weiterhin knapper Neubauversorgung.
Sachsen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Dresden

,

 

Q2 2025

Der Dresdner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 eine stabile bis leicht positive Entwicklung in allen Segmenten. Eigentumswohnungen verzeichnen mit +0,71 % den stärksten kurzfristigen Preisanstieg, während Bestandshäuser moderat um rund 0,40 % zulegen. Der Mietmarkt entwickelt sich in beiden Segmenten ebenfalls moderat aufwärts, getrieben durch knappes Angebot und anhaltend hohe Nachfrage. Mittelfristig ist in allen Bereichen von einer Fortsetzung dieser stabilen bis leicht steigenden Preisentwicklung auszugehen, sofern das Neubauangebot nicht deutlich ausgeweitet wird.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Duisburg

,

 

Q2 2025

Der Duisburger Immobilienmarkt zeigt im Q2/2025 eine segmentweise unterschiedliche Entwicklung: Während Eigentumswohnungen mit einem Jahresanstieg von rund 4,8 % die stärkste Preisdynamik aufweisen, tendieren Hauspreise eher seitwärts bis leicht rückläufig. Der Mietmarkt entwickelt sich in beiden Segmenten moderat aufwärts, angetrieben durch knappes Angebot und stabile Nachfrage. Angebotsengpässe infolge rückläufiger Baugenehmigungen und gedrosselter Neubauaktivität bleiben das prägende Strukturmerkmal aller vier Marktsegmente.
Nordrhein-Westfalen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Düsseldorf

,

 

Q2 2025

Der Düsseldorfer Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q2 2025 insgesamt eine stabile bis moderat positive Entwicklung über alle Segmente hinweg. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment wirken Angebotsknappheit und rückläufige Baugenehmigungen als wesentliche Preistreiber. Energetisch effiziente Objekte heben sich in allen Bereichen preislich positiv vom Marktdurchschnitt ab. Eine deutliche Marktkorrektur nach unten ist angesichts stabiler Nachfrage und begrenzter Neubautätigkeit kurzfristig nicht zu erwarten.
Thüringen
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Erfurt

,

 

Q2 2025

Der Erfurter Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q2 2025 segmentübergreifend stabil mit moderaten Preis- und Mietsteigerungen. In allen vier Segmenten übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, was den Markt insgesamt angespannt hält. Lageunterschiede innerhalb der Stadt bleiben ein prägendes Merkmal, wobei zentrale und bevorzugte Stadtteile durchgehend höhere Preise erzielen. Energieeffizienz und digitale Vermarktung etablieren sich als zentrale Faktoren für Kauf- und Mietentscheidungen.
Bayern
Q2 2025
Immobilienmarktbericht

Erlangen

,

 

Q2 2025

Der Erlanger Immobilienmarkt zeigt im Q2 2025 eine insgesamt stabile bis leicht positive Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser moderat steigen und Eigentumswohnungen nach einer leichten Korrektur eine Stabilisierung erkennen lassen, sind die Mietmärkte für Häuser und Wohnungen durch hohe Nachfrage und begrenztes Angebot geprägt. Die wirtschaftsstarke Lage Erlangens, geringe Leerstände und eine weiterhin attraktive Arbeitgeberstruktur stützen das Preisniveau nachhaltig.