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Immobilienmärkte im Überblick
Die CERTA-
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Die CERTA-Marktberichte
Hier finden Sie aktuelle Marktberichte mit Zahlen, Trends und Analysen. Die Auswertungen beruhen auf einer Kombination verschiedener verlässlicher Datenquellen, die gemeinsam ein realistisches und objektives Bild des lokalen Immobilienmarkts ermöglichen. Grundlage sind sowohl amtliche Transaktionsdaten der regionalen Gutachterausschüsse als auch bereinigte Angebotsdaten großer Immobilienportale. Alle Daten werden fortlaufend überprüft, aktualisiert und fachlich eingeordnet. Dadurch dienen die CERTA‑Marktberichte als unabhängige und neutrale Informationsquelle für Eigentümer, Käufer, Erben, Makler und alle, die fundierte Immobilienentscheidungen treffen möchten.
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Rheinland-Pfalz
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Koblenz

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Q4 2025

Der Koblenzer Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt ein differenziertes Bild. Während Kaufhäuser mit einem Durchschnittspreis von 2905,47 €/m² deutliche Preisrückgänge von 6,1 % im Jahresvergleich verzeichnen, entwickeln sich Eigentumswohnungen mit 3731,36 €/m² und einem Plus von 3,16 % positiv. Der Mietmarkt präsentiert sich robust: Einfamilienhäuser zur Miete steigen mit 5,87 % Jahresplus auf durchschnittlich 12,09 €/m², während Mietwohnungen bei 11,65 €/m² moderat um 3,10 % zulegen. Die gegenläufigen Trends in Kauf- und Mietsegmenten spiegeln die aktuelle Marktunsicherheit und veränderte Nachfragemuster wider.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Köln

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Q4 2025

Der Kölner Immobilienmarkt im Q4 2025 präsentiert sich zweigeteilt: Während die Kaufmärkte sowohl bei Häusern (2,41% p.a.) als auch bei Wohnungen (4,29% p.a.) weiter zulegen, zeigt der Mietmarkt unterschiedliche Tendenzen. Hausvermietungen bleiben mit 17,32 €/m² stabil, während Wohnungsmieten mit durchschnittlich 16,14 €/m² und einem Jahresrückgang von 9,38% eine deutliche Entspannung erfahren. Die Kaufpreise liegen mit 4.809,99 €/m² für Häuser und 5.206,59 €/m² für Wohnungen weiterhin auf hohem Niveau, was die anhaltende Attraktivität Kölns als Wohnstandort unterstreicht.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Krefeld

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Q4 2025

Der Krefelder Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild mit gegenläufigen Entwicklungen. Während Kaufpreise für Häuser stabil bei durchschnittlich 3.158,14 €/m² verharren, korrigieren Eigentumswohnungen mit -5,72% p.a. auf 2.542,47 €/m². Im Mietsektor divergieren die Segmente: Hausmieten sinken auf 14,01 €/m² (-4,37% p.a.), während Wohnungsmieten auf 10,18 €/m² steigen (+3,56% p.a.). Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Bedeutung der Lage für die Preisbildung. Insgesamt präsentiert sich Krefeld als Markt mit vielfältigen Optionen für unterschiedliche Budgets und Wohnbedürfnisse.
Sachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Leipzig

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Q4 2025

Der Leipziger Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild mit positiver Grundtendenz bei Kaufimmobilien und Stabilisierung im Mietsektor. Häuser zum Kauf verzeichnen mit 4% Jahresplus die stärkste Wertsteigerung, während Mietwohnungen nach Jahren starker Anstiege eine Korrektur von -6,30% erfahren. Die Kaufpreise für Wohnungen bei 3.457 €/m² und Häuser bei 3.482 €/m² liegen auf ähnlichem Niveau. Der Mietmarkt zeigt sich mit 11,00 €/m² für Wohnungen und 13,19 €/m² für Häuser weiterhin attraktiv für Mieter. Leipzig bleibt ein dynamischer Immobilienmarkt mit ausgewogenen Chancen für verschiedene Zielgruppen und Budgets.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Leverkusen

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Q4 2025

Der Leverkusener Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Häuser mit -2,99% Jahresrückgang unter Druck stehen, stabilisieren sich Eigentumswohnungen mit nur -0,86% im Jahr und sogar +1,25% im Quartal. Der Mietmarkt präsentiert sich deutlich robuster, wobei Mietwohnungen mit +3,35% Jahresplus die stärkste Dynamik aufweisen und auch Häusermieten mit +2,32% im Jahr zulegen. Diese Entwicklung spiegelt den bundesweiten Trend wider, bei dem sich die Nachfrage zunehmend vom Eigentums- zum Mietmarkt verschiebt.
Schleswig-Holstein
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Lübeck

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Q4 2025

Der Lübecker Immobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während Kaufpreise sowohl bei Häusern als auch Wohnungen im Quartalsvergleich deutlich zulegten, zeigen sich die Mietmärkte differenzierter. Häuser zum Kauf verzeichnen mit 4,14% Jahresplus die stärkste Wertsteigerung, während Eigentumswohnungen trotz positiver Quartalsentwicklung im Jahresvergleich 4,94% nachgaben. Im Mietsektor steigen Wohnungsmieten kontinuierlich, während Hausmieten kurzfristig leicht rückläufig sind. Die erheblichen Preisunterschiede zwischen zentrumsnahen Premium-Lagen und peripheren Stadtteilen bieten unterschiedlichen Zielgruppen passende Optionen.
Rheinland-Pfalz
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Ludwigshafen

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Q4 2025

Der Ludwigshafener Immobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während Kaufpreise für Wohnungen leicht nachgeben (-2,14% quartalsweise), zeigen Mietmärkte deutliche Aufwärtsdynamik, besonders bei Wohnungen mit 5,03% Jahresplus. Häuser zum Kauf entwickeln sich mit 3,91% Jahreszuwachs solide, die Vermietung von Einfamilienhäusern bleibt mit -0,17% jahresweise praktisch unverändert. Die durchschnittlichen Kaufpreise liegen bei 3.258 €/m² für Häuser und 2.804 €/m² für Wohnungen, während sich Mieten um 12 €/m² einpendeln. Diese Marktlage reflektiert die anhaltende Attraktivität Ludwigshafens als Wirtschaftsstandort bei gleichzeitiger Normalisierung überhitzter Kaufsegmente.
Sachsen-Anhalt
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Magdeburg

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Q4 2025

Der Magdeburger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während Häuser zum Kauf eine Stabilisierung bei durchschnittlich 2.606 €/m² erfahren, zeigen Eigentumswohnungen mit 2.005 €/m² und einem Jahresplus von 3,92% eine positive Dynamik. Besonders auffällig ist der Mietmarkt für Einfamilienhäuser mit 12,18 €/m² und einem Jahresanstieg von 14,91%, der die angespannte Lage in diesem Segment unterstreicht. Mietwohnungen entwickeln sich mit 7,79 €/m² und moderaten Steigerungsraten am ausgeglichensten. Insgesamt zeigt sich Magdeburg als stabiler Immobilienstandort mit segmentspezifischen Entwicklungen.
Rheinland-Pfalz
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Mainz

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Q4 2025

Der Mainzer Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt ein differenziertes Bild mit starken Preissteigerungen bei Kaufobjekten und Mietshäusern, während sich der Mietwohnungsmarkt konsolidiert. Eigentumswohnungen verzeichnen mit +11,94% Jahreszuwachs und 5.073 €/m² die höchsten Kaufpreise, Häuser folgen mit 4.970 €/m² und +8,79% Jahresplus. Der Miethausmarkt explodiert förmlich mit +15,90% Jahressteigerung auf 16,62 €/m², während Mietwohnungen nach einer Korrektur von -6,50% bei 15,67 €/m² stabilisieren. Die Landeshauptstadt bleibt ein attraktiver, aber zunehmend hochpreisiger Immobilienstandort mit anhaltend hoher Nachfrage.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Mannheim

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Q4 2025

Der Mannheimer Immobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während Kaufimmobilien, insbesondere Häuser mit 11,67% Jahresplus, stark zulegen, zeigt der Mietwohnungsmarkt mit -6,00% eine Entspannung. Eigentumswohnungen entwickeln sich mit 2,02% Jahreswachstum moderat, während Miethäuser mit 2,82% stabil bleiben. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise liegen beim Kauf bei über 4.200 €/m² und bei der Miete um 13,50 €/m², wobei die breiten Preisspannen die Heterogenität des Marktes unterstreichen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Moers

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Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Moers zeigt im vierten Quartal 2025 ein differenziertes Bild. Während Eigentumswohnungen mit 10,72% Jahresplus die stärkste Dynamik aufweisen und Häuser zum Kauf moderat um 2,97% zulegten, korrigiert der Mietmarkt für Einfamilienhäuser mit minus 7,89% deutlich nach unten. Der Mietwohnungsmarkt bleibt mit 0,31% Jahresplus nahezu stabil. Diese Entwicklung spiegelt den bundesweiten Trend wider, bei dem Eigentum trotz gestiegener Zinsen wieder stärker nachgefragt wird, während sich der überhitzte Mietmarkt teilweise entspannt.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Mönchengladbach

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Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Mönchengladbach zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild mit stabilen Kaufpreisen und dynamischen Mietmärkten. Während Eigentumswohnungen mit 2.298 €/m² nahezu stagnieren (-0,07% quartalsweise), verzeichnen Häuser zum Kauf mit 2.863 €/m² moderate Zuwächse (+2,42%). Der Mietmarkt entwickelt sich deutlich dynamischer: Mietwohnungen steigen mit 10,22 €/m² am stärksten (+5,47% jährlich), während Miet-Einfamilienhäuser bei 13,55 €/m² eine volatile Quartalsentwicklung aufweisen. Insgesamt präsentiert sich Mönchengladbach als stabiler Immobilienstandort mit moderaten Preisen und ausgewogenen Marktbedingungen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Mülheim

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Q4 2025

Der Mülheimer Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt ein gespaltenes Bild: Während Eigentumswohnungen mit +17,98% Jahresplus stark zulegen, verzeichnen alle anderen Segmente Rückgänge oder Stagnation. Besonders auffällig ist die Diskrepanz zwischen dem boomenden Wohnungskauf (2.894 €/m²) und dem schwächelnden Häusermarkt (3.323 €/m², -3,41% p.a.). Die Mietmärkte zeigen sich mit 14,00 €/m² für Häuser und 9,94 €/m² für Wohnungen relativ stabil. Die Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die erheblichen Lageunterschiede innerhalb Mülheims.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

München

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Q4 2025

Der Münchner Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt differenzierte Entwicklungen: Während Kaufpreise für Häuser (-2,09% p.a.) und Wohnungen (-2,66% p.a.) moderat nachgeben, bleibt der Mietmarkt für Häuser mit +0,87% p.a. stabil. Bemerkenswert ist die deutliche Korrektur bei Mietwohnungen mit -8,16% p.a., was auf eine Normalisierung nach Jahren starker Anstiege hindeutet. Die Preisspannen bleiben in allen Segmenten erheblich, wobei Spitzenlagen bei Eigentumswohnungen bis 16.648,15 €/m² und bei Mietwohnungen bis 46,34 €/m² erreichen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Münster

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Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Münster zeigt sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während die Kaufpreise für Häuser mit 6,96% Jahreswachstum stark steigen, entwickeln sich Eigentumswohnungen mit 2,41% moderater. Die Mietmärkte konsolidieren sich nach vorherigen Anstiegen, wobei Häuser zur Miete bei durchschnittlich 13,37 €/m² und Wohnungen bei 13,89 €/m² notieren. Die Universitätsstadt profitiert von stabiler Nachfrage durch Akademiker, Familien und Kapitalanleger. Insgesamt bleibt Münster ein attraktiver aber hochpreisiger Immobilienstandort mit weiteren Aufwärtstendenzen bei Kaufimmobilien.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Neuss

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Q4 2025

Der Neusser Immobilienmarkt zeigt im vierten Quartal 2025 ein differenziertes Bild. Während Eigentumswohnungen mit 3,31% Quartalswachstum bei durchschnittlich 3420 €/m² die stärkste Dynamik aufweisen, entwickelt sich der Hauskaufmarkt mit 3961 €/m² weitgehend seitwärts. Der Mietmarkt spaltet sich deutlich: Mietwohnungen (12,15 €/m²) verteuern sich moderat um 2,19%, während Hausmieten (14,50 €/m²) mit -7,05% eine spürbare Korrektur erleben. Insgesamt bleibt Neuss als Wohnstandort in der Rheinschiene attraktiv, wobei die Nähe zu Düsseldorf weiterhin preisstützend wirkt.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Nürnberg

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Q4 2025

Der Nürnberger Immobilienmarkt zeigt sich in Q4 2025 in robuster Verfassung mit Quartalssteigerungen zwischen 2,02% und 5,72% über alle Segmente. Die Kaufmärkte für Häuser (4.339 €/m²) und Wohnungen (4.511 €/m²) verzeichnen deutliche Zuwächse um über 5% im Quartal. Bei den Mieten zeigt sich eine moderatere Entwicklung, wobei Häuser bei 14,14 €/m² und Wohnungen bei 14,40 €/m² notieren. Bemerkenswert ist die Stabilisierung des Wohnungsmietmarktes nach einer Phase ohne Jahreswachstum, während alle anderen Segmente positive Jahresentwicklungen aufweisen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Oberhausen

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Q4 2025

Der Oberhausener Immobilienmarkt im Q4 2025 präsentiert sich heterogen. Während Häuser zur Miete mit über 17% Preissteigerung einen außergewöhnlichen Boom erleben und bei durchschnittlich 15,11 €/m² liegen, zeigen Eigentumswohnungen mit -6,51% im Jahresvergleich eine deutliche Korrektur auf 2.214,72 €/m². Der Häuserkaufmarkt entwickelt sich mit 2.651,29 €/m² und moderaten Zuwächsen stabil, während Mietwohnungen bei 9,00 €/m² ein ausgewogenes Wachstum aufweisen. Die starken Preisdifferenzen zwischen den Stadtteilen bieten Chancen für verschiedene Käufer- und Mietergruppen.
Hessen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Offenbach

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Q4 2025

Der Offenbacher Immobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während die Kaufmärkte für Häuser und Wohnungen mit Quartalsanstiegen von 3,18% bzw. 3,56% deutliche Dynamik zeigen, entwickelt sich der Mietmarkt uneinheitlich. Häusermieten sind mit -2,92% im Quartalsvergleich rückläufig, wohingegen Wohnungsmieten um 2,94% zulegten. Die durchschnittlichen Kaufpreise von 3.817 €/m² für Häuser und 4.409 €/m² für Wohnungen unterstreichen die Attraktivität Offenbachs im Rhein-Main-Gebiet. Mit Mietpreisen von 14,64 €/m² für Häuser und 15,08 €/m² für Wohnungen bleibt der Mietmarkt im regionalen Vergleich moderat.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Oldenburg

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Q4 2025

Der Oldenburger Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Häuser stagnieren (0% Jahresentwicklung bei 3.292 €/m²) und Eigentumswohnungen sich nach leichter Korrektur stabilisieren (3.731 €/m², -0,1% p.a.), verzeichnet der Mietmarkt kräftige Zuwächse. Besonders dynamisch entwickeln sich Mietshäuser mit 6,38% Jahresplus auf 12,68 €/m², gefolgt von Mietwohnungen mit 5,25% Steigerung auf 12,23 €/m². Die Universitätsstadt Oldenburg bleibt ein attraktiver Wohnstandort mit stabilen Kaufpreisen und steigenden Mieten, wobei die Schere zwischen Kauf- und Mietmarkt sich weiter öffnet.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Osnabrück

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Q4 2025

Der Osnabrücker Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt ein zweigeteiltes Bild: Während die Mietmärkte mit 3,94% (Häuser) und 1,89% (Wohnungen) Quartalswachstum deutliche Dynamik aufweisen, stagniert der Eigentumswohnungsmarkt mit nur 0,27% Zuwachs und negativer Jahresentwicklung. Der Häuserkaufmarkt entwickelt sich mit 1,39% Quartalswachstum moderat positiv. Die Mietpreisentwicklung, insbesondere bei Wohnungen mit 4,71% Jahressteigerung, spiegelt die anhaltende Wohnraumknappheit wider. Käufer von Eigentumswohnungen profitieren derzeit von der Marktberuhigung bei Durchschnittspreisen von 3.458 €/m², während Mieter sich auf weiter steigende Preise einstellen müssen.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Paderborn

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Q4 2025

Der Paderborner Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt ein differenziertes Bild mit dem Häuserkaufsegment als klarem Wachstumstreiber bei 19,21% Jahresplus. Eigentumswohnungen stabilisieren sich nach vorherigen Anstiegen auf hohem Niveau mit leichter Jahreskorrektur von -0,48%. Der Mietmarkt entwickelt sich zweigeteilt: Häuser zur Miete verteuerten sich deutlich um 11,94% im Jahr, während Mietwohnungen mit 2,82% Jahresplus moderat zulegten. Die große Preisspanne in allen Segmenten unterstreicht Paderborns heterogene Marktstruktur von günstigen Randlagen bis zu Premium-Innenstadtlagen.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Pforzheim

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Q4 2025

Der Pforzheimer Immobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während Kaufpreise für Häuser deutliche Rückgänge von -8,16% im Jahresvergleich verzeichnen und Eigentumswohnungen bei 3.012 €/m² stagnieren, zeigt der Mietmarkt starke Aufwärtsdynamik. Besonders Mietshäuser mit 10,45% Jahresplus bei durchschnittlich 12,37 €/m² stechen hervor, während Mietwohnungen mit 11,29 €/m² und 3,2% Wachstum moderat zulegen. Die Kaufpreiskorrektur bei Häusern auf 3.190 €/m² bietet Chancen für Eigennutzer, während Vermieter von der robusten Mietentwicklung profitieren.
Brandenburg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Potsdam

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Q4 2025

Der Potsdamer Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 eine differenzierte Entwicklung über alle Segmente. Während Eigentumswohnungen mit +15,16% Jahreswachstum und durchschnittlich 6536,64 €/m² die stärkste Dynamik aufweisen, stabilisiert sich der Mietwohnungsmarkt bei 14,64 €/m² mit leicht negativer Tendenz. Häuser zeigen sowohl im Kauf (4922,83 €/m²) als auch in der Miete (17,97 €/m²) moderate Zuwächse von 5-6% jährlich. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln Potsdams heterogene Stadtstruktur von günstigen Randlagen bis zu exklusiven Villenvierteln wider.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Recklinghausen

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Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Recklinghausen präsentiert sich Ende 2025 zweigeteilt: Während der Mietmarkt mit Jahressteigerungen von 6,93% bei Häusern und 2,87% bei Wohnungen deutliche Dynamik zeigt, entwickeln sich die Kaufpreise mit 5,44% bei Häusern und nur 0,7% bei Wohnungen heterogener. Mit durchschnittlich 2.622 €/m² für Kaufhäuser und 2.407 €/m² für Eigentumswohnungen bleibt Recklinghausen im regionalen Vergleich erschwinglich. Die Mietpreise von 11,11 €/m² für Häuser und 8,25 €/m² für Wohnungen reflektieren den anhaltenden Nachfragedruck. Insgesamt zeigt sich Recklinghausen als stabiler Immobilienstandort mit moderatem Wachstumspotenzial.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Regensburg

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Q4 2025

Der Regensburger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während die Kaufsegmente mit Quartalssteigerungen von 2,2% (Häuser) und 3,39% (Wohnungen) deutliche Dynamik zeigen, konsolidieren sich die Mietmärkte mit leichten Rückgängen um -0,38% bzw. -0,48%. Die Jahresperspektive unterstreicht mit einem Plus von 7,18% bei Häuserkäufen die anhaltende Attraktivität von Wohneigentum. Mit durchschnittlich 4906,63 €/m² für Häuser und 5587,61 €/m² für Wohnungen bleibt das Kaufpreisniveau ambitioniert, während sich Mieten bei 13,21 €/m² (Häuser) und 14,63 €/m² (Wohnungen) stabilisieren. Die erheblichen Preisspannen in allen Segmenten bieten Chancen für unterschiedliche Budgets und Anlagestrategien.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Remscheid

,

 

Q4 2025

Der Remscheider Immobilienmarkt im Q4 2025 zeigt ein differenziertes Bild: Während Kaufimmobilien sowohl bei Häusern (2688 €/m²) als auch bei Wohnungen (2109 €/m²) solide Wertsteigerungen verzeichnen, entwickelt sich der Mietmarkt heterogen. Besonders auffällig ist der deutliche Rückgang bei Hausmietpreisen (-9,55% p.a.) auf 10,61 €/m², während Mietwohnungen mit 8,22 €/m² stabil bleiben. Diese Divergenz zwischen Kauf- und Mietmarkt sowie zwischen den einzelnen Segmenten prägt aktuell die Marktdynamik in Remscheid.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Reutlingen

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Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Reutlingen präsentiert sich im Q4 2025 zweigeteilt. Während Häuser sowohl beim Kauf (6,49% Jahresplus) als auch bei der Miete (3,72% Jahresplus) deutliche Preissteigerungen verzeichnen, zeigt sich der Wohnungsmarkt differenzierter. Eigentumswohnungen verbilligten sich im Jahresvergleich um 2,85%, während Mietwohnungen mit 3,11% Jahressteigerung moderat zulegten. Diese Entwicklung bietet Kaufinteressenten bei Wohnungen erstmals seit Jahren wieder bessere Einstiegschancen, während der Häusermarkt weiterhin von hoher Nachfrage und steigenden Preisen geprägt ist.
Mecklenburg-Vorpommern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Rostock

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Q4 2025

Der Rostocker Immobilienmarkt zeigt im vierten Quartal 2025 ein differenziertes Bild mit starken Segmentunterschieden. Während Eigentumswohnungen mit 11,11 % Jahresplus und Miet-Einfamilienhäuser mit 8,09 % Jahressteigerung die Wachstumstreiber darstellen, zeigen sich Kaufhäuser mit 1,69 % moderat und Mietwohnungen mit -2,81 % sogar rückläufig. Die durchschnittlichen Kaufpreise liegen bei 3.663 €/m² für Häuser und 4.336 €/m² für Wohnungen, während sich die Mieten bei 15,36 €/m² für Häuser und 11,42 €/m² für Wohnungen einpendeln. Insgesamt präsentiert sich Rostock als dynamischer Markt mit ausgeprägten Preisdifferenzen zwischen den Stadtteilen.
Saarland
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Saarbrücken

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Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Saarbrücken präsentiert sich im vierten Quartal 2025 zweigeteilt: Während die Kaufmärkte für Häuser (2.077 €/m²) und Wohnungen (2.456 €/m²) nach Jahresrückgängen eine Stabilisierung zeigen, entwickelt sich der Mietmarkt unterschiedlich. Mietwohnungen (10,13 €/m²) verzeichnen als einziges Segment ein Jahresplus, während Häuser zur Miete (9,81 €/m²) noch unter Vorjahresniveau liegen. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten spiegeln die heterogene Struktur der Stadt mit deutlichen Lageunterschieden wider.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Salzgitter

,

 

Q4 2025

Der Immobilienmarkt in Salzgitter zeigt im vierten Quartal 2025 ein differenziertes Bild. Während Häuser zum Kauf mit 2.128 €/m² und einem Jahresplus von 2,7% Stabilität signalisieren, korrigiert der Wohnungskaufmarkt mit -10,87% im Jahr deutlich auf 1.752 €/m². Die Mietmärkte entwickeln sich moderater: Häuser zur Miete geben mit 9,17 €/m² quartalsweise nach, Mietwohnungen bei 7,80 €/m² bleiben nahezu stabil. Insgesamt deutet sich eine Konsolidierungsphase nach den Preisanstiegen der Vorjahre an.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Siegen

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Q4 2025

Der Siegener Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild mit starkem Wachstum bei Eigentumswohnungen (+9,63% p.a.) und deutlichen Korrekturen bei Hausvermietungen (-10,17% p.a.). Während Kaufimmobilien mit durchschnittlich 2.118 €/m² (Häuser) und 2.693 €/m² (Wohnungen) weiterhin gefragt bleiben, stabilisiert sich der Mietmarkt bei durchschnittlich 8,92 €/m² für Häuser und 9,48 €/m² für Wohnungen. Die breiten Preisspannen in allen Segmenten unterstreichen die Bedeutung der Lage als preisbestimmenden Faktor. Insgesamt präsentiert sich Siegen als stabiler Immobilienstandort mit moderaten Wachstumsaussichten.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Solingen

,

 

Q4 2025

Der Solinger Immobilienmarkt präsentiert sich im vierten Quartal 2025 zweigeteilt: Während Kaufpreise für Häuser mit 2,13% quartalsweise moderat steigen, explodieren die Mieten für Einfamilienhäuser mit 7,57% Quartalswachstum. Eigentumswohnungen verzeichnen mit 7,1% Quartalsanstieg ebenfalls eine dynamische Entwicklung bei Kaufpreisen von durchschnittlich 3.067,68 €/m². Der Mietwohnungsmarkt bleibt mit 9,93 €/m² im Durchschnitt und moderaten Steigerungen von 2,58% pro Quartal der stabilste Bereich. Insgesamt zeigt sich Solingen als Markt mit überschaubaren Kaufpreisen bei gleichzeitig stark anziehenden Mieten, was die Attraktivität von Wohneigentum unterstreicht.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Stuttgart

,

 

Q4 2025

Der Stuttgarter Immobilienmarkt zeigt sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während Kaufpreise für Häuser bei 5.529 €/m² eine leichte Konsolidierung erfahren (-2,16% quartalsweise), erholen sich Eigentumswohnungen mit 5.124 €/m² wieder (+1,81% quartalsweise). Im Mietmarkt kehrt sich das Bild um: Häusermieten steigen mit 17,68 €/m² moderat (+2,73%), während Wohnungsmieten bei 19,24 €/m² trotz Quartalserholung (+3,55%) im Jahresvergleich deutlich nachgaben (-7,94%). Die extremen Preisspannen in allen Segmenten, besonders bei Mietwohnungen (11,00 bis 36,54 €/m²), unterstreichen die heterogene Marktstruktur Stuttgarts mit seinen stark divergierenden Lagen.
Rheinland-Pfalz
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Trier

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Q4 2025

Der Trierer Immobilienmarkt zeigt sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während Kaufpreise für Wohnungen mit 3.956 €/m² und Häuser mit 3.121 €/m² stabil bis steigend tendieren, entspannt sich der Mietmarkt für Häuser bei 10,24 €/m² deutlich. Mietwohnungen bleiben mit durchschnittlich 12,00 €/m² und starkem Aufwärtstrend das dynamischste Segment. Die Universitätsstadt profitiert weiterhin von ihrer Nähe zu Luxemburg und der konstanten Nachfrage durch Studenten und Berufspendler. Käufer und Mieter finden in allen Segmenten breite Preisspannen vor, die verschiedene Budgets und Wohnbedürfnisse abdecken.
Baden-Württemberg
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Ulm

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Q4 2025

Der Ulmer Immobilienmarkt zeigt im Q4 2025 ein differenziertes Bild. Während Kaufhäuser mit Preisrückgängen von 9,69% im Jahresvergleich eine deutliche Korrektur erleben, verzeichnen Eigentumswohnungen mit plus 12,84% weiterhin kräftige Zuwächse bei durchschnittlich 4925 €/m². Der Mietmarkt entwickelt sich zweigeteilt: Häuser zur Miete verbilligen sich leicht auf 12,53 €/m², während Mietwohnungen mit 14,75 €/m² und einem Jahresplus von 9,42% stark zulegen. Die unterschiedlichen Entwicklungen spiegeln die veränderten Wohnbedürfnisse und die anhaltende Urbanisierung wider.
Hessen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Wiesbaden

,

 

Q4 2025

Der Wiesbadener Immobilienmarkt zeigt sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während Eigentumswohnungen mit 7,74% Quartalsplus und 5.005 €/m² eine starke Dynamik aufweisen, korrigieren Häuserpreise leicht bei 4.955 €/m². Der Mietmarkt entwickelt sich sowohl bei Häusern (17,08 €/m²) als auch bei Wohnungen (14,51 €/m²) mit Quartalssteigerungen von über 3,6% robust aufwärts. Die Landeshauptstadt profitiert weiterhin von ihrer attraktiven Lage in der Rhein-Main-Region, was sich in anhaltend hoher Nachfrage und stabilen bis steigenden Preisen in allen Segmenten niederschlägt.
Niedersachsen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Wolfsburg

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Q4 2025

Der Wolfsburger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während die Kaufmärkte nach Jahresrückgängen positive Quartalsentwicklungen verzeichnen, zeigen die Mietmärkte gegenläufige Tendenzen. Häuser zur Miete verteuerten sich jahresbezogen um 2,16%, Mietwohnungen verbilligten sich hingegen um -2,69%. Die Kaufpreise liegen bei durchschnittlich 2.662 €/m² für Häuser und 2.546 €/m² für Wohnungen, die Mieten bei 11,36 €/m² bzw. 9,75 €/m². Insgesamt deutet die aktuelle Marktlage auf eine Phase der Konsolidierung nach volatileren Vorquartalen hin.
Nordrhein-Westfalen
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Wuppertal

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Q4 2025

Der Wuppertaler Immobilienmarkt zeigt sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während der Kaufmarkt sowohl bei Häusern (2.837 €/m²) als auch besonders bei Wohnungen (2.422 €/m²) mit Quartalszuwächsen von 3,08% bzw. 9,36% deutlich anzieht, entwickeln sich die Mietmärkte verhaltener. Häuser zur Miete verzeichneten trotz leichter Quartalserholung einen Jahresrückgang von 4,19%, während Mietwohnungen mit 9,27 €/m² und 3,69% Jahresplus stabil wachsen. Die starke Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig moderaten Mieten macht Wuppertal zunehmend für Kapitalanleger interessant.
Bayern
Q4 2025
Immobilienmarktbericht

Würzburg

,

 

Q4 2025

Der Würzburger Immobilienmarkt präsentiert sich im Q4 2025 zweigeteilt: Während die Kaufpreise für Häuser mit über 9% Jahreswachstum stark steigen, zeigen sich Eigentumswohnungen mit nur 1% Zuwachs deutlich moderater. Im Mietmarkt entspannt sich die Lage bei Einfamilienhäusern leicht, während Wohnungsmieten weiter moderat zulegen. Mit durchschnittlich 4061,31 €/m² für Häuser und 4291,89 €/m² für Wohnungen im Kaufsegment sowie 11,79 €/m² bzw. 13,86 €/m² im Mietsegment bleibt Würzburg ein attraktiver, aber anspruchsvoller Immobilienstandort. Die Universitätsstadt bietet trotz angespanntem Markt noch Optionen für verschiedene Budgets und Bedürfnisse.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Aachen

,

 

Q3 2025

Der Aachener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis leicht steigende Preisentwicklung, die maßgeblich durch strukturelle Angebotsknappheit und hohe Nachfrage getrieben wird. Während Kaufhäuser mit einem Jahresanstieg von rund 7 Prozent den stärksten Preiszuwachs verzeichnen, haben sich Eigentumswohnungen auf hohem Niveau stabilisiert. Der Mietmarkt entwickelt sich dynamischer als der Kaufmarkt, was sich in sinkenden Kaufpreisfaktoren widerspiegelt und auf eine zunehmende relative Attraktivität von Mietwohnungen hindeutet. Angesichts rückläufiger Baugenehmigungen und stagnierender Neubautätigkeit ist mittelfristig mit einer weiteren Anspannung in allen Marktsegmenten zu rechnen.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Augsburg

,

 

Q3 2025

Der Augsburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis wachsende Preisentwicklung bei anhaltender Angebotsknappheit. Besonders der Eigentumswohnungsmarkt und der Mietmarkt für Wohnungen verzeichnen mit Jahressteigerungen von 7,5 % bzw. 6,22 % die stärksten Preiszuwächse. Der Hausmarkt entwickelt sich moderater, profitiert jedoch von einer verbesserten Angebotssituation. Ohne eine deutliche Belebung der Neubautätigkeit ist mittelfristig in keinem Segment mit einer spürbaren Preiskorrektur zu rechnen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bergisch Gladbach

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Bergisch Gladbach zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser leicht nachgeben, verzeichnen Eigentumswohnungen im Jahresvergleich deutliche Zuwächse. Der Mietmarkt bleibt in beiden Segmenten angespannt mit kontinuierlichen, moderaten Preissteigerungen. Insgesamt präsentiert sich der Markt als stabil mit selektiver Dynamik je nach Segment und Lage.
Berlin
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Berlin

,

 

Q3 2025

Der Berliner Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine breite Erholung nach den Tiefständen der Jahre 2023 und 2024, wobei Kaufpreise moderat und Mietpreise deutlich stärker steigen. Sowohl der Kauf- als auch der Mietmarkt sind von einer strukturellen Angebotsknappheit geprägt, die einen anhaltenden Nachfrageüberhang erzeugt. Während Käufer und Mieter weiterhin ein kompetitives Umfeld vorfinden, profitieren Eigentümer und Vermieter von stabilen bis steigenden Preisen. Eine grundlegende Entspannung ist in den nächsten 12 bis 24 Monaten über alle Segmente hinweg nicht zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bielefeld

,

 

Q3 2025

Der Bielefelder Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat positive Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise legten gegenüber dem Vorquartal und dem Vorjahreszeitraum zu, wobei der Mietwohnungsmarkt mit einem Jahresplus von rund 5,56 % die stärkste Dynamik aufweist. Angebotsknappheit durch begrenzte Neubautätigkeit bei gleichzeitig hoher Nachfrage ist der dominierende Markttreiber in allen Segmenten. Für die kommenden Quartale ist eine Fortsetzung dieser moderaten Aufwärtsbewegung zu erwarten, solange Bevölkerungszuzug und regionale Wirtschaftsstärke anhalten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bochum

,

 

Q3 2025

Der Bochumer Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine Zweiteilung: Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen leicht rückläufig sind (−1,7 % bzw. −2,0 % im Jahresvergleich), verzeichnet der Mietwohnungsmarkt mit +5,0 % im Jahresvergleich eine deutliche Aufwärtsdynamik. Die strukturelle Angebotsknappheit bei gleichzeitig sinkenden Neubaugenehmigungen bleibt das dominierende Marktthema. Der stark gesunkene Kaufpreisfaktor von 23,6 signalisiert eine veränderte Relation zwischen Kauf- und Mietmarkt gegenüber dem Hoch von 2022.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bonn

,

 

Q3 2025

Der Bonner Immobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 insgesamt eine zunehmende Stabilisierung bei gleichzeitig weiterhin angespanntem Angebot. Während der Kaufmarkt für Häuser stagniert und Eigentumswohnungen im Jahresvergleich leicht nachgeben, verzeichnen Mietwohnungen den stärksten Preisanstieg mit +5,67 % im Jahresvergleich. Die Entwicklung der Bauzinsen bleibt segmentübergreifend der zentrale Einflussfaktor für die weitere Marktentwicklung in Bonn.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bottrop

,

 

Q3 2025

Der Bottroper Immobilienmarkt im Q3 2025 ist in allen vier Segmenten durch knappes Angebot und anhaltend hohe Nachfrage geprägt. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise steigen weiter, angetrieben durch eine stark rückläufige Neubautätigkeit und strukturelle Angebotsdefizite. Besonders der Mietmarkt für Häuser verzeichnet mit rund 12 Prozent Jahressteigerung den deutlichsten Preisdruck. Eine kurzfristige Marktentspannung ist in keinem Segment absehbar.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Braunschweig

,

 

Q3 2025

Der Braunschweiger Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 insgesamt eine Stabilisierung im Kaufsegment bei gleichzeitig anhaltender Aufwärtsdynamik im Mietbereich. Während die Kaufpreise für Häuser stagnieren und Eigentumswohnungen eine leichte Korrektur verzeichnen, steigen die Mietpreise für Wohnungen sowohl im Quartals- als auch im Jahresvergleich weiter an. Strukturelle Faktoren wie knappes Angebot, stagnierende Neubautätigkeit und hohe Baukosten prägen alle Marktsegmente gleichermaßen. Eine grundlegende Trendwende ist in keinem der betrachteten Segmente erkennbar.
Bremen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bremen

,

 

Q3 2025

Der Bremer Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 in robuster Verfassung mit durchgängigen moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten. Eigentumswohnungen verzeichnen mit einem Jahresanstieg von 7,8 % die stärkste Dynamik, gefolgt von Häusern zum Kauf mit bis zu 5,6 % Jahreswachstum. Der Mietmarkt entwickelt sich verhaltener, aber kontinuierlich aufwärts, wobei energetische Sanierung und zentrale Lagen zunehmend an Bedeutung für die Preisbildung gewinnen. Die anhaltende Angebotsknappheit bei gleichzeitig robuster Nachfrage bleibt das dominierende Marktmerkmal mit stabiler Prognose für die kommenden Quartale.
Bremen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Bremerhaven

,

 

Q3 2025

Der Bremerhavener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht positive Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise legten gegenüber dem Vorquartal zu, wobei Eigentumswohnungen mit rund 8,5 % den stärksten kurzfristigen Anstieg verzeichneten. Das knappe Angebot bei gleichzeitig robuster Nachfrage und verhaltener Neubautätigkeit bleibt der zentrale Treiber der Preisentwicklung. Regionale Unterschiede, insbesondere der Preisrückgang in Mitte-Süd, verdeutlichen die zunehmende Segmentierung des Marktes nach Lage und Objektqualität.
Sachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Chemnitz

,

 

Q3 2025

Der Chemnitzer Immobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil. Während Häuser zum Kauf im Jahresvergleich deutlich um 7,7 Prozent zulegten, verlief die Preisentwicklung bei Eigentumswohnungen mit plus 0,5 Prozent deutlich verhaltener. Der Mietwohnungsmarkt bleibt bei stabilen Preisen angespannt, mit einer moderaten Jahressteigerung von 2,68 Prozent. Für das Segment der Häuser zur Miete liegen keine belastbaren Daten vor, was eine vollständige Marktbeurteilung einschränkt.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Darmstadt

,

 

Q3 2025

Der Darmstädter Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 segmentübergreifend als angespannt mit hohem Preisniveau. Während Häuser zum Kauf weiter an Wert gewinnen, zeigt der Eigentumswohnungsmarkt eine leichte Konsolidierung im Quartalsvergleich. Der Mietmarkt verzeichnet sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen eine deutliche Jahressteigerung von rund 5,6 %, getragen von knappem Angebot und stabiler Nachfrage. Eine wesentliche Entspannung ist kurzfristig nicht zu erwarten, da die Neubautätigkeit auf niedrigem Niveau verharrt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Dortmund

,

 

Q3 2025

Der Dortmunder Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3/2025 eine stabile bis leicht steigende Preis- und Mietentwicklung in allen Segmenten, getrieben durch anhaltend hohe Nachfrage und ein strukturell knappes Angebot. Kaufpreise für Häuser legten mit rund 8 Prozent im Jahresvergleich am stärksten zu, während Eigentumswohnungen und Mietwohnungen moderatere, aber solide Steigerungen verzeichnen. Neubauaktivitäten nehmen leicht zu, können den Bedarf jedoch weder im Kauf- noch im Mietsegment vollständig decken. Experten signalisieren eine robuste Marktentwicklung ohne Überhitzungserscheinungen mit erwarteten jährlichen Preissteigerungen von 2 bis 4 Prozent.
Sachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Dresden

,

 

Q3 2025

Der Dresdner Immobilienmarkt befindet sich im Q3 2025 in einer Phase moderater Erholung und Stabilisierung, die sowohl Kauf- als auch Mietsegmente erfasst. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen im Jahresvergleich spürbar, während die Quartalsveränderungen differenzierter ausfallen. Der Mietmarkt bleibt bei Wohnungen wie bei Häusern angespannt mit leicht steigenden Preisen und geringem Leerstand. Zentrale Lagen und Neubauten sind in allen Segmenten besonders gefragt und erzielen entsprechende Prämien gegenüber Stadtrandlagen.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Duisburg

,

 

Q3 2025

Der Duisburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Häuser und Eigentumswohnungen gegenüber dem Vorquartal leicht nachgegeben haben, weisen beide Segmente im Jahresvergleich positive Entwicklungen auf. Der Mietwohnungsmarkt setzt seinen moderaten Aufwärtstrend fort, getragen von stabiler Nachfrage und begrenztem Angebot. Für das Segment der Häuser zur Miete liegen derzeit keine belastbaren Daten vor, was die Datenlage für eine vollständige Marktbeurteilung einschränkt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Düsseldorf

,

 

Q3 2025

Der Düsseldorfer Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen eine leichte Konsolidierung auf hohem Niveau verzeichnen, setzen sich die Mietpreissteigerungen in beiden Segmenten mit Zuwächsen von rund 2 % gegenüber dem Vorquartal und über 6 % im Jahresvergleich fort. Das Angebot bleibt sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich strukturell knapp, insbesondere in den gefragten Core-Quartieren. Langfristig wird die Preisentwicklung als positiv eingeschätzt, kurzfristige Schwankungen gelten als gesunde Marktanpassung.
Thüringen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Erfurt

,

 

Q3 2025

Der Erfurter Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Entwicklung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise verzeichnen gegenüber dem Vorquartal und dem Vorjahr positive Veränderungen, getragen von anhaltend hoher Nachfrage bei knappem Angebot. Energieeffizienz und Lagequalität etablieren sich als entscheidende Preistreiber in allen Marktsegmenten. Mittelfristig ist von einer Fortsetzung des moderaten Aufwärtstrends auszugehen, sofern keine wesentlichen Angebotsausweitungen durch Neubauaktivitäten erfolgen.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Erlangen

,

 

Q3 2025

Der Erlanger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine Stabilisierung auf hohem Preisniveau bei anhaltend knappem Angebot. Während Kaufpreise für Häuser stagnieren, verzeichnen Eigentumswohnungen – insbesondere Neubauten – deutliche Preissteigerungen von bis zu 14,89 Prozent im Jahresvergleich. Der Mietmarkt ist mit einer Leerstandsquote von unter einem Prozent extrem angespannt, wobei kleine Wohneinheiten überproportionale Nachfrage und Preissteigerungen erfahren. Für alle Marktsegmente werden moderate Aufwärtstendenzen von ein bis vier Prozent jährlich erwartet, gestützt durch den kontinuierlichen demografischen Zuzug.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Essen

,

 

Q3 2025

Der Essener Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil mit segmentspezifischen Unterschieden. Während die Kaufpreise für Häuser leicht steigen und Eigentumswohnungen eine kurzfristige Korrektur verzeichnen, zeigen beide Mietmarktsegmente eine klare Aufwärtsdynamik. Das begrenzte Angebot bei anhaltend hoher Nachfrage sowie strukturelle Hemmnisse im Neubaubereich dürften die Preisentwicklung in allen Segmenten mittelfristig stützen.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Frankfurt

,

 

Q3 2025

Der Frankfurter Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine robuste, differenzierte Dynamik: Während der Kaufmarkt für Häuser mit einem Plus von 4,8 Prozent zum Vorquartal den stärksten Anstieg verzeichnet, konsolidiert sich der Markt für Eigentumswohnungen auf hohem Niveau. Sowohl der Mietmarkt für Häuser als auch für Wohnungen bleibt angespannt, mit moderat steigenden Preisen und niedrigen Leerstandsquoten in allen Segmenten. Das knappe Angebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage prägt sämtliche Marktsegmente, eine kurzfristige Entspannung ist nicht zu erwarten.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Freiburg

,

 

Q3 2025

Der Freiburger Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während die Kaufpreise sowohl für Häuser als auch für Eigentumswohnungen leicht nachgeben (-2,43 % gegenüber dem Vorquartal), setzen die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort – besonders stark im Wohnungssegment mit +3,6 %. Die strukturelle Angebotsknappheit bleibt das bestimmende Merkmal aller Segmente. Mittelfristig ist eine weitere moderate Konsolidierung bei den Kaufpreisen und ein anhaltender Mietpreisanstieg zu erwarten, sofern keine wesentliche Ausweitung des Wohnungsangebots erfolgt.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Fürth

,

 

Q3 2025

Der Fürther Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine insgesamt stabile bis leicht positive Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser moderat ansteigen und Wohnungskaufpreise sich auf stabilem Niveau konsolidieren, verzeichnet der Mietmarkt – sowohl für Wohnungen als auch für Häuser – deutlichere Preissteigerungen infolge anhaltend hoher Nachfrage und knappem Angebot. Mittelfristig ist in allen Segmenten mit weiteren moderaten Preissteigerungen zu rechnen, da der Neubau den Bedarf nicht ausreichend decken kann.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Gelsenkirchen

,

 

Q3 2025

Der Gelsenkirchener Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 in allen Segmenten eine einheitlich aufwärtsgerichtete Preisentwicklung. Besonders dynamisch präsentieren sich Kaufhäuser mit einem Jahresanstieg von 9,4 Prozent sowie Mietshäuser mit einem Plus von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treibende Faktoren sind eine strukturelle Angebotsknappheit durch stark rückläufige Neubautätigkeit und eine Leerstandsquote deutlich unterhalb des Marktgleichgewichts. Als vergleichsweise erschwinglicher Standort im Ruhrgebiet bleibt Gelsenkirchen nachfrageseitig attraktiv, was weiteren moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten den Boden bereitet.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Göttingen

,

 

Q3 2025

Der Göttinger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis leicht aufwärtsgerichtete Preisentwicklung. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen im Jahresvergleich deutlich um rund 22–24 % gestiegen sind, fällt der Quartalszuwachs moderater aus. Der Mietmarkt bleibt bei durchschnittlich 10,47 €/m² angespannt, mit einer Jahressteigerung von rund 4 %. Insgesamt ist der Markt durch wachsendes Angebot und leicht nachlassende Nachfrage geprägt, was auf eine graduelle Marktberuhigung bei weiterhin positiver Preisentwicklung hindeutet.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Gütersloh

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt im Kreis Gütersloh präsentiert sich im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg robust und von anhaltender Nachfrage geprägt. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise verzeichnen Steigerungen, wobei der Häusermarkt mit einem Quartalsplus von 4,53 % die dynamischste Entwicklung aufweist. Die strukturelle Unterversorgung mit Wohnraum bei gleichzeitig stabiler wirtschaftlicher Lage festigt den ausgeprägten Vermieter- und Verkäufermarkt. Eine kurzfristige Entspannung des Preisniveaus ist in keinem der vier Marktsegmente zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Hagen

,

 

Q3 2025

Der Hagener Immobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine insgesamt stabile und moderat wachsende Entwicklung über alle Segmente hinweg. Während Häuser und Wohnungen zum Kauf im Jahresvergleich deutliche Preissteigerungen von rund 9 Prozent verzeichnen, entwickelt sich der Mietmarkt mit einem Plus von knapp 5 Prozent ebenfalls dynamisch. Die anhaltende Angebotsknappheit im Kaufsegment und die stabile Nachfrage im Mietbereich deuten darauf hin, dass Hagen mittelfristig ein attraktiver Standort für Wohnimmobilien bleibt.
Sachsen-Anhalt
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Halle

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Halle (Saale) zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht positive Entwicklung. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen steigen moderat, während der Mietmarkt durch strukturelle Angebotsknappheit und anhaltende Nachfrage ebenfalls leicht anzieht. Zentrumsnahe und universitätsnahe Lagen bleiben die treibenden Kräfte der Preisentwicklung, während Randlagen aufholen. Experten erwarten mittelfristig jährliche Preissteigerungen von 1–4 % ohne deutliche Marktkorrektur.
Hamburg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Hamburg

,

 

Q3 2025

Der Hamburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle vier Segmente hinweg eine stabile und moderat wachsende Entwicklung. Während die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen quartalsweise um rund 1,5 bis 2 Prozent zulegen, verzeichnet der Mietwohnungsmarkt mit einem Jahresanstieg von 6 Prozent die dynamischste Entwicklung. Das Angebot bleibt in allen Segmenten hinter der Nachfrage zurück, was die Preise und Mieten weiter stützt. Mittelfristig ist bei moderatem Angebotszuwachs durch Neubautätigkeit keine grundlegende Marktentspannung zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Hamm

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Hamm zeigt im Q3 2025 ein differenziertes Bild: Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen gegenüber dem Vorquartal leicht nachgaben, verzeichnen beide Segmente im Jahresvergleich deutliche Zuwächse. Der Mietmarkt entwickelt sich gegensätzlich und setzt seinen Aufwärtstrend sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen fort. Angebotsseitige Engpässe und eine strukturell stabile Nachfrage prägen alle Marktsegmente gleichermaßen.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Hannover

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Hannover zeigt im Q3 2025 eine insgesamt stabile bis leicht steigende Preis- und Mietentwicklung bei anhaltend hoher Nachfrage und niedrigem Neubauvolumen. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen moderat zulegen, steigen die Mieten dynamischer und übertreffen die Kaufpreisentwicklung in ihrer Wachstumsrate. Besonders in gefragten Stadtteilen wie der Südstadt und List ist der Markt deutlich angespannt, und die rückläufige Neubautätigkeit schafft strukturelle Engpässe, die kurz- bis mittelfristig kaum aufzulösen sind.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Heidelberg

,

 

Q3 2025

Der Heidelberger Immobilienmarkt zeigt in allen Segmenten eine anhaltende Angebotsknappheit bei stabiler bis leicht steigender Preis- und Mietentwicklung. Kaufpreise für Wohnungen liegen je nach Lage zwischen 2.700 und 7.300 €/m², Mietwohnungen erreichen Spitzenwerte von 19 €/m². Moderate Preissteigerungen von 1,5 bis 3,5 % jährlich sind segmentübergreifend zu erwarten, gestützt durch den Universitätsstandort und strukturelle Knappheit. Regulierungsmaßnahmen wie die Mietpreisbremse dämpfen das Wachstum im Mietbestand, können die grundlegende Marktdynamik jedoch nicht umkehren.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Heilbronn

,

 

Q3 2025

Der Heilbronner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine differenzierte Entwicklung: Während die Kaufpreise für Häuser leicht unter Druck geraten und Neubauwohnungen mit rückläufigen Verkaufszahlen kämpfen, entwickeln sich Bestandseigentumswohnungen moderat positiv. Der Mietmarkt bleibt sowohl für Häuser als auch für Wohnungen angespannt, mit einem Jahresanstieg von 4,5 % und einer Prognose von 3 bis 5 % weiterem Wachstum. Angebotsknappheit durch geringe Neubautätigkeit und anhaltend hohen Zuzug prägen alle vier Marktsegmente strukturell.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Herne

,

 

Q3 2025

Der Herner Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile, moderate Aufwärtsentwicklung. Kaufpreise für Häuser und Wohnungen stiegen im Jahresvergleich um rund 3,7% bzw. 4,4%, während Mietwohnungen einen Jahresanstieg von 4,06% verzeichneten. Der gesunkene Kaufpreisfaktor von 23,9 gegenüber dem Höchststand von 30,6 im Jahr 2022 verdeutlicht, dass Mietpreise langfristig stärker gestiegen sind als Kaufpreise. Insgesamt präsentiert sich der Herner Wohnimmobilienmarkt als konsolidiert und investitionsstabil.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Ingolstadt

,

 

Q3 2025

Der Ingolstädter Wohnimmobilienmarkt zeigt sich im dritten Quartal 2025 insgesamt stabil auf hohem Niveau. Während die Kaufpreise für Häuser leicht unter dem Vorjahreswert liegen, verzeichnen Eigentumswohnungen im Jahresvergleich ein deutliches Plus von rund 4,8 %. Im Mietsegment setzen sich die Preissteigerungen sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen fort, angetrieben durch strukturelle Angebotsknappheit und anhaltend hohe Nachfrage. Eine spürbare Marktentspannung ist kurzfristig nicht zu erwarten.
Thüringen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Jena

,

 

Q3 2025

Der Jenaer Immobilienmarkt zeigt in Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis dynamische Aufwärtsentwicklung. Eigentumswohnungen verzeichneten mit +5,7% den stärksten Jahresanstieg, während Häuser zum Kauf mit +3,6% moderat zulegen konnten. Im Mietwohnungssegment wurde erstmals die 10-Euro-Marke je Quadratmeter überschritten, was den anhaltenden Nachfragedruck in der Universitätsstadt unterstreicht. Ohne nennenswerte Ausweitung des Wohnungsangebots ist mittelfristig von einer Fortsetzung der Preissteigerungen in allen Segmenten auszugehen.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Kaiserslautern

,

 

Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Kaiserslautern zeigt sich für Q3 2025 mangels lokaler Daten nur im Spiegel nationaler Trends: Kaufpreise für Häuser und Wohnungen entwickeln sich moderat positiv mit Quartalssteigerungen von 0,4–0,7 %, während nationale Neuvertragsmieten leicht rückläufig sind. Die strukturelle Angebotsknappheit bei gleichzeitig stabiler Nachfrage bleibt das prägende Merkmal aller Marktsegmente. Für fundierte lokale Einschätzungen sind aktualisierte Kaiserslauterner Marktdaten erforderlich.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Karlsruhe

,

 

Q3 2025

Der Karlsruher Wohnimmobilienmarkt zeigte sich im Q3 2025 insgesamt stabil mit moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen im Jahresvergleich um 3 bis 6 Prozent zulegten, stiegen Mietpreise für Wohnungen um knapp 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Angebot bleibt in zentralen Lagen weiterhin knapp, die Nachfrage hoch, und Zins- sowie Baukostendruck halten die Investitionsbereitschaft selektiv. Mittelfristig ist von einer Fortsetzung der moderaten Preisentwicklung auszugehen.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Kassel

,

 

Q3 2025

Der Kasseler Immobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 insgesamt stabil mit einer leichten Konsolidierungstendenz im Kaufsegment und moderat steigenden Mietpreisen. Während Kaufpreise für Häuser und Wohnungen gegenüber dem Vorquartal minimal nachgegeben haben, zeigen sie im Jahresvergleich eine stabile bis leicht positive Entwicklung. Der Mietmarkt bleibt durch die strukturell hohe Mietwohnquote und knappes Angebot angespannt, mit einem Jahresanstieg von rund 3,6 Prozent in beiden Mietsegmenten. Energieeffizienz und Lage bleiben die zentralen Werttreiber über alle Marktsegmente hinweg.
Schleswig-Holstein
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Kiel

,

 

Q3 2025

Der Kieler Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preis- und Mietentwicklung. Käufer und Mieter sehen sich einem knappen Angebot bei anhaltend hoher Nachfrage gegenüber, während Transaktionszahlen insbesondere im Wohnungssegment deutlich zugelegt haben. Lageunterschiede innerhalb der Stadt bleiben ausgeprägt, mit maritimen und zentralen Stadtteilen an der Preisspitze sowie aufstrebenden Vierteln wie Gaarden mit überdurchschnittlichen Zuwächsen. Die Zinsentwicklung bleibt der zentrale Unsicherheitsfaktor für die weitere Marktentwicklung.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Koblenz

,

 

Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Koblenz zeigt sich im Q3 2025 über alle Segmente hinweg als stabiler, aber angespannter Markt mit kontinuierlichen Preissteigerungen. Die strukturelle Angebotsknappheit bei anhaltend hoher Nachfrage bleibt das prägende Merkmal sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment. Regional zeigt sich eine deutliche Zweiteilung: Zentrale Stadtlagen verzeichnen steigende Preise, während periphere Lagen und das Umland teilweise Rückgänge aufweisen. Ohne eine signifikante Ausweitung des Angebots durch Neubau ist mittelfristig keine grundlegende Entspannung des Koblenzer Wohnungsmarktes zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Köln

,

 

Q3 2025

Der Kölner Wohnimmobilienmarkt zeigte im dritten Quartal 2025 segmentübergreifend eine positive Preisentwicklung, wobei der Kaufmarkt für Häuser mit einem Quartalsanstieg von 11,1 Prozent die stärkste Dynamik aufwies. Eigentumswohnungen und Mietwohnungen entwickelten sich ebenfalls aufwärts, jedoch moderater und mit geringeren Schwankungen. Das strukturell knappe Angebot bei gleichzeitig robuster Nachfrage bleibt der bestimmende Faktor in allen Marktsegmenten. Für die kommenden Quartale ist eine Fortsetzung des moderaten bis dynamischen Aufwärtstrends zu erwarten, abhängig von makroökonomischen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau und Baukosten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Krefeld

,

 

Q3 2025

Der Krefelder Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 als robust und weitgehend stabil, mit moderaten Preissteigerungen in allen Segmenten. Häuser verzeichnen mit +4,8 Prozent im Jahresvergleich die stärkste Preisentwicklung, während Eigentumswohnungen mit +4,9 Prozent ähnlich zulegen, jedoch kurzfristig deutlich verhaltener wachsen. Das Angebot bleibt in allen Segmenten knapp, was die Preise auf einem moderaten Wachstumspfad hält. Der Mietmarkt entwickelt sich konstant aufwärts, wird jedoch durch regulatorische Eingriffe in seiner Dynamik gebremst.
Sachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Leipzig

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Q3 2025

Der Leipziger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine stabile Erholung über alle Segmente hinweg. Während Kaufpreise für Häuser mit +4,9 % im Jahresvergleich deutlich zulegen, konsolidieren sich Eigentumswohnungen auf moderatem Niveau. Der Mietmarkt verzeichnet mit rund 5,7 % Jahreswachstum die dynamischste Entwicklung, getrieben durch strukturellen Wohnraummangel und anhaltenden Bevölkerungszuzug. Mittelfristig sind moderate Preis- und Mietsteigerungen von 3–4 % jährlich zu erwarten, solange das Neubauangebot hinter der Nachfrage zurückbleibt.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Leverkusen

,

 

Q3 2025

Der Leverkusener Immobilienmarkt zeigt sich im Q3 2025 segmentübergreifend stabil bis leicht steigend. Während die Kaufpreise für Häuser auf hohem Niveau stagnierten, verzeichneten Eigentumswohnungen mit rund 5,2 % den stärksten Jahresanstieg. Sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich bleibt die Angebotsknappheit bei gleichzeitig hoher Nachfrage der dominante Marktfaktor. Moderate weitere Preis- und Mietsteigerungen sind für die kommenden Quartale zu erwarten, sofern keine deutliche Ausweitung des Angebots erfolgt.
Schleswig-Holstein
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Lübeck

,

 

Q3 2025

Der Lübecker Immobilienmarkt präsentiert sich im Q3 2025 segment- und lagenübergreifend als stabil und angespannt, mit moderaten Aufwärtstrends bei Kauf- und Mietpreisen. Während Hauspreise eine Stabilisierung auf hohem Niveau zeigen, konsolidieren Eigentumswohnungen nach leichten Korrekturen. Der Mietmarkt für Wohnungen verzeichnet mit einem Jahresanstieg von rund 7,3 Prozent die dynamischste Entwicklung. Begrenztes Angebot, hohe Nachfrage und steigende Betriebs- sowie Energiekosten bleiben die prägenden Faktoren für alle Marktsegmente.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Ludwigshafen

,

 

Q3 2025

Der Ludwigshafener Wohnimmobilienmarkt befindet sich im Q3 2025 in einer moderaten Aufwärtsphase nach einer vorangegangenen Konsolidierung. Sowohl Kauf- als auch Mietpreise steigen leicht, gestützt durch ein strukturell knappes Angebot und eine weiterhin robuste Nachfrage. Während der Kaufmarkt von vorsichtigeren, preissensibleren Käufern geprägt wird, bleibt der Mietmarkt mit einem Leerstand von unter 2 % besonders angespannt. Mittelfristig sind weitere moderate Preis- und Mietsteigerungen zu erwarten, begrenzt durch regulatorische Rahmenbedingungen und die allgemeine Einkommensentwicklung.
Sachsen-Anhalt
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Magdeburg

,

 

Q3 2025

Der Magdeburger Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 ein insgesamt stabiles Bild mit moderaten Preisbewegungen in allen Segmenten. Während Kaufhäuser einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorquartal verzeichnen, steigen Eigentumswohnungen und Mietpreise weiter an. Energieeffizienz und Modernisierung erweisen sich segmentübergreifend als entscheidende Werttreiber. Die Nachfrage bleibt durch Zuzug und die lokale Wirtschaftslage stabil, ohne dass extreme Preisausschläge zu erwarten sind.
Rheinland-Pfalz
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mainz

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Q3 2025

Der Mainzer Immobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis leicht aufwärtsgerichtete Entwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment sorgen strukturelle Angebotsknappheit und anhaltend hohe Nachfrage für moderaten Preisauftrieb. Erste positive Signale bei der Neubauaktivität sind erkennbar, reichen jedoch nicht aus, um das Marktungleichgewicht kurzfristig zu beheben. Der Markt bleibt robust, mit einer klaren Tendenz zu weiter steigenden Preisen bei begrenztem Angebot.
Baden-Württemberg
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mannheim

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Q3 2025

Der Mannheimer Immobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile Aufwärtsbewegung bei Kauf- und Mietpreisen. Historisch niedrige Neubauaktivität und strukturelle Angebotsknappheit treffen auf eine anhaltend hohe Nachfrage, was sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment zu moderaten Preissteigerungen führt. Besonders deutlich ausgeprägt ist die Dynamik im Wohnungskaufsegment mit einem Jahresanstieg von bis zu 10,7 %. Für die nächsten 12–24 Monate erwarten Experten weitere Preissteigerungen von 3–5 % jährlich über alle Marktsegmente hinweg.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Moers

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Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Moers zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preisentwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietsegment bleibt das Angebot strukturell hinter der Nachfrage zurück, was den Preisdruck aufrechterhält. Besonders im Mietbereich für Häuser und Wohnungen sind die Jahressteigerungsraten mit über 5 % überdurchschnittlich ausgeprägt. Für Investoren und Eigennutzer bleibt der Moerser Immobilienmarkt attraktiv, während sich die Lage für Mieter und Käufer angesichts des begrenzten Angebots weiterhin als herausfordernd erweist.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mönchengladbach

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Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Mönchengladbach zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine stabile bis moderat steigende Preis- und Mietentwicklung. Sowohl im Kauf- als auch im Mietbereich übersteigt die Nachfrage das verfügbare Angebot, was den anhaltenden Preisdruck erklärt. Mietpreise steigen prozentual stärker als Kaufpreise, was auf eine wachsende Ausweichbewegung vom Kauf- in den Mietmarkt hindeutet. Begrenzte Neubauaktivitäten können die strukturelle Angebotsknappheit nur partiell mildern, sodass für das restliche Jahr 2025 keine grundlegende Marktentspannung zu erwarten ist.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Mülheim

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Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Mülheim an der Ruhr zeigt im Q3 2025 über alle Segmente hinweg eine positive Preisentwicklung. Besonders dynamisch entwickeln sich die Kaufpreise für Eigentumswohnungen (+6,5 % im Quartals- und Jahresvergleich) sowie für Häuser (+5,4 % im Quartalsvergleich). Im Mietbereich verlaufen die Preisanstiege moderater, aber ebenfalls kontinuierlich nach oben. Das knappe Angebot bei stabiler Nachfrage bleibt das prägende Merkmal aller Teilmärkte.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

München

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Q3 2025

Der Münchner Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 eine insgesamt stabile bis leicht positive Entwicklung auf hohem Preisniveau. Während die Kaufpreise für Häuser moderat steigen und Eigentumswohnungen seitwärts tendieren, verzeichnen beide Mietsegmente mit rund 4,7 Prozent im Jahresvergleich die deutlichste Dynamik. Das strukturelle Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bleibt in allen Segmenten der bestimmende Marktfaktor, da die Neubauaktivität weder im Kauf- noch im Mietsegment ausreicht, um die anhaltende Wohnraumknappheit zu beheben.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Münster

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Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Münster zeigt sich im Q3 2025 stabil bis moderat wachsend in allen vier Segmenten. Kaufimmobilien verzeichnen im Jahresvergleich Preissteigerungen von 6,8 % bei Häusern und bis zu 9 % bei Wohnungen, während Mietpreise durch gesetzliche Rahmenbedingungen auf einem moderaten Wachstumspfad von rund 3,5 % jährlich gehalten werden. Das strukturelle Ungleichgewicht zwischen knappem Angebot und hoher Nachfrage bleibt das prägende Merkmal des Münsteraner Immobilienmarktes, eine Entspannung ist kurzfristig nicht absehbar.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Neuss

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Q3 2025

Der Neusser Wohnimmobilienmarkt zeigt im Q3 2025 segmentübergreifend eine stabile bis deutlich steigende Preis- und Mietentwicklung bei anhaltend hoher Nachfrage und knappem Angebot. Besonders Eigentumswohnungen verzeichnen mit rund 5,86 % einen überdurchschnittlichen Quartalsanstieg, während Häuser zum Kauf und Mietobjekte moderatere, aber kontinuierliche Zuwächse aufweisen. Die Nähe zu den Wirtschaftszentren Düsseldorf und Köln sowie begrenzte Neubautätigkeit bleiben strukturelle Treiber der Marktdynamik. Für das Gesamtjahr 2025 ist in allen Segmenten von weiteren moderaten Preis- und Mietsteigerungen von 1–2 % auszugehen.
Bayern
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Nürnberg

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Q3 2025

Der Nürnberger Wohnimmobilienmarkt zeigt im dritten Quartal 2025 eine differenzierte Entwicklung: Während Eigentumswohnungen mit einem Preisanstieg von 6,0 % die stärkste Dynamik aufweisen, verharren Kaufpreise für Häuser auf dem Vorjahresniveau. Sowohl im Miet- als auch im Kaufsegment ist das Angebot rückläufig, während die Nachfrage – insbesondere nach energieeffizienten und modernisierten Objekten – hoch bleibt. Mietpreise legten segmentübergreifend um rund 5,4 % im Jahresvergleich zu und spiegeln den strukturellen Nachfrageüberhang wider. Eine nachhaltige Marktentspannung ist ohne substanzielle Ausweitung des Wohnungsangebots kurz- bis mittelfristig nicht zu erwarten.
Nordrhein-Westfalen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Oberhausen

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Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Oberhausen zeigt sich in Q3 2025 insgesamt robust, mit stabilen bis leicht steigenden Kaufpreisen für Häuser (+0,31% gegenüber Q2) und Eigentumswohnungen (+0,27% gegenüber Q2). Der Mietmarkt steht unter stärkerem Druck: Wohnungsmieten stiegen im Jahresvergleich um 4,46 Prozent, mit bundesweit überdurchschnittlichen Spitzenwerten von bis zu 12,3 Prozent. Begrenzte Neubautätigkeit, hohe Baukosten und anhaltende Nachfrage lassen für alle Marktsegmente auch in den nächsten 12 bis 24 Monaten weitere Preissteigerungen erwarten.
Hessen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Offenbach

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Q3 2025

Der Immobilienmarkt in Offenbach am Main zeigt im Q3 2025 eine insgesamt positive Entwicklung über alle erfassten Segmente hinweg. Während Häuser zum Kauf moderate Preissteigerungen von rund 4,2 % im Jahresvergleich verzeichnen, weisen Eigentumswohnungen mit bis zu 8,52 % eine deutlich stärkere Dynamik auf. Der Mietmarkt für Wohnungen bestätigt mit einem Jahresanstieg von 6,38 % die anhaltende Nachfragestärke in der Stadt. Für den Mietmarkt bei Häusern liegen keine spezifischen Daten vor, jedoch ist auch hier von einer stabilen bis steigenden Tendenz auszugehen.
Niedersachsen
Q3 2025
Immobilienmarktbericht

Oldenburg

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Q3 2025

Der Wohnimmobilienmarkt in Oldenburg präsentiert sich im Q3 2025 insgesamt moderat wachsend mit stabiler Nachfrage in allen Segmenten. Während Kaufpreise für Häuser leicht konsolidieren, zeigen Eigentumswohnungen sowie der Mietmarkt eine stabile bis leicht steigende Tendenz. Lageunterschiede innerhalb der Stadt bleiben ein entscheidender Preisfaktor, mit deutlichen Aufschlägen in zentralen und beliebten Stadtteilen gegenüber Randlagen. Mittelfristig ist angesichts moderater Neubauaktivität und anhaltend hoher Nachfrage von einer Fortsetzung des graduellen Aufwärtstrends auszugehen.